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FRANKENBERG-GEISMAR. Anziehende Nässe hat am Samstagabend zu einem Alleinunfall bei Geismar geführt. Nach Angaben der Polizei wurde ein Ford Focus mit Marburger Kennzeichen dabei völlig zerstört. Der Fahrer sowie die Beifahrerin kamen nach der Erstversorgung durch den Notarzt in das Kreiskrankenhaus nach Frankenberg - es entstand Sachschaden von 5000 Euro.

Wie die Beamten an der Unfallstelle mitteilen konnten, war gegen 20.15 Uhr ein Anruf bei der Polizei eingegangen, der Verkehrsteilnehmer teilte mit, dass sich ein Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 253, kurz vor dem Ortseingang Geismar ereignet hat. Daraufhin schickte der Dienstgruppenleiter eine Streife zur Unfallstelle. Zwischenzeitlich hatte ein weiterer Anrufer die Leitstelle alarmiert und von einer im Fahrzeug eingeklemmten Person gesprochen. Um 20.24 Uhr wurde deshalb die Feuerwehr alarmiert.

Bei Eintreffen der Polizei konnte aber schnell Entwarnung gegeben werde. Zwar wurden der 21-jährige Fahrer (MR) und seine Beifahrerin (18) aus Frankenberg leichtverletzt, eine eingeklemmte Person befand sich zum Zeitpunkt der Rettungsmaßnamen nicht mehr im Pkw. So halfen die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Geismar die Straße zu säubern, sowie die Unfallstelle abzusichern.

Nach Rücksprache mit der Polizei war der 21-Jährige von Dainrode kommend in einer Rechtskurve mit seinem Ford ins Schleudern geraten, hatte gegengesteuert, die Kontrolle über seinen Pkw verloren und war unglücklicherweise auf die aufsteigende Leitplanke gefahren, sodass der Focus rechts hinter der Planke zum Liegen kam. An dem Ford entstand wirtschaftlicher Totalschaden von 3000 Euro. Die Straßenmeisterei wird die beschädigte Leitplanke und den "rasierten" Leuchtpfahl für 2000 Euro reparieren müssen.

Mit einem Kranwagen holte das Abschleppunternehmen AVAS den Ford hinter der Leitplanke hervor und lud den Wagen auf. (112-magazin)

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Samstag, 10 November 2018 09:37

A 49: Zwei junge Mitfahrer schwer verletzt

FRITZLAR/KORBACH. Zwei Schwerverletzte forderte ein Verkehrsunfall am Freitagabend auf der A 49 in Höhe von Fritzlar. Der Unfallverursacher ist flüchtig, nach ihm fahndet die Polizei. Gesucht wird ein Passat oder Golf Variant, wie ein Polizeisprecher in Kassel berichtet.

Gegen 18.40 Uhr war ein 18 Jahre alter Ford Focus Fahrer aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg auf der A 49 in Richtung Kassel unterwegs. In Höhe der Anschlussstelle Fritzlar fuhr der bislang unbekannte Pkw-Fahrer am Anfang des Beschleunigungsstreifens direkt auf die Autobahn auf, ohne auf den dort befindlichen Fahranfänger zu achten. Dieser wich dem Pkw auf den linken Fahrstreifen aus, wo er mit dem 1er BMW eines 36 Jahre alten Mannes aus Frankfurt am Main kollidierte. Durch den leichten Anstoß stellte sich der Ford Focus quer, rutschte nach rechts von der Autobahn und schlug in Höhe des Beschleunigungsstreifens in der Böschung ein. Die Wucht des Aufpralls war so heftig, dass sich der Ford überschlug, zurück auf die Autobahn schleuderte und dort auf dem Dach liegend zum Stillstand kam.

Ersthelfer waren sofort zur Stelle. Sie sicherten die Unfallstelle ab, retteten die beiden erheblich Verletzten 18 und 19 Jahre Mitfahrer sowie den leicht verletzten Fahrer und alarmierten die Rettungskräfte.

Drei Rettungsteams und die Notärzte aus Homberg und Bad Wildungen versorgten die Verletzten an der Unfallstelle und brachten sie im Anschluss in Schockräume Kasseler Krankenhäuser. Zudem behandelten sie zwei weitere Personen an der Unfallstelle. Unterstützt wurden die Retter von zwei Organisatorischen Leitern des Rettungsdienstes und einem Leitenden Notarzt.

An dem Ford aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Den Gesamtschaden schätzt die Polizei auf rund 6000 Euro.
Während der Rettungs- und Bergungsmaßnahmen kam es zu einer kurzzeitigen Vollsperrung der Autobahn.

Zeugenhinweise nimmt die Autobahnpolizei Baunatal unter der Rufnummer 0561/9101920 entgegen. (nh24)

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ADORF/VASBECK. Drei tote Rinder, ein völlig zerstörter Pkw und zwei verletzte Personen sind das Ergebnis einer Kollision, die sich am Samstagmorgen um 3.10 Uhr zwischen Adorf und Vasbeck ereignet hat.

Nach Angaben der Korbacher Polizei befuhr ein 36-jähriger Mann, mit seiner 26 Jahre alten Beifahrerin mit seinem Ford Focus gegen 3.10 Uhr die Landesstraße 3078 von Adorf in Richtung Vasbeck. Bereits in der Vasbecker Gemarkung tauchten auf der Straße unvermittelt mehrere tragende Rinder auf. Trotz eingeleiteter Gefahrenbremsung konnte der in Wirmighausen wohnende Fahrer seinen Ford nicht mehr zum Stehen bringen, sodass das Fahrzeug mit drei Tieren kollidierte.

Über den Notruf wurde die Leitstelle informiert, die umgehend die Feuerwehren aus Adorf und Vasbeck, sowie zwei Tierärzte und den Rettungsdienst alarmierten. Mit 25 Einsatzkräften trafen die beiden Wehren unter Führung der beiden Gemeindebrandinspektoren Karl-Wilhelm Römer und Torsten Behle am Unfallort ein, sicherten die Unfallstelle ab und leuchteten die Einsatzstelle aus.

Die drei schwerverletzten Rinder mussten noch an der Unfallstelle eingeschläfert werden. Zwei weitere verletzte Tiere konnten von Helfern und Landwirten aus Vasbeck in der Nähe eingefangen werden. An dem Ford des Wirmighäusers entstand wirtschaftlicher Totalschaden, den die Polizei am frühen Samstagmorgen mit etwa 8000 Euro bewertet hat. Die drei tragenden Rinder schlagen mit je 2000 Euro zu Buche, sodass sich der Gesamtschaden auf 14.000 Euro summiert.

Die beiden Verletzten wurden nach der Erstversorgung durch den Notarzt in die Krankenhäuser nach Marsberg und Korbach gebracht. Über die Schwere der Verletzungen konnte die Polizei noch keine Angaben machen. Der völlig demolierte Wagen wurde von der Firma Schüppler abtransportiert, die Straße von der Feuerwehr und von Mitarbeitern von Hessen Mobil gereinigt. Während der Einsatztätigkeiten, die bis etwa 5 Uhr andauerten, musste die Landesstraße für den Verkehr gesperrt werden.

Wieso die Rinder ausbrechen konnten, wird nun von der Polizei untersucht. (112-magazin)

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Mittwoch, 26 September 2018 13:54

Seitenscheibe eingeschlagen, Geldbörse geklaut

BAD AROLSEN. Über Nacht wurde an einem grauen Ford Focus, der ordnungsgemäß verschlossen auf dem Parkplatz am alten Friedhof in Bad Arolsen abgestellt war, die Seitenscheibe eingeschlagen und aus der Mittelkonsole die Geldbörse des Inhabers entwendet.

Am Abend des 25. September hatte der Besitzer seinen Ford in der Nähe der Bahnhofstraße geparkt. Bei seiner Rückkehr am Mittwochmorgen stellte er die Sachbeschädigung und den Diebstahl fest. Allein der Sachschaden beträgt 300 Euro.

Hinweise, die zur Aufklärung der Tat beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/97990 entgegen. (ots/r)

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Montag, 24 September 2018 17:16

Täter nimmt Focus ins Visier

KORBACH. Da scheint jemand die Automarke Ford nicht zu mögen. Wie anders lassen sich zwei Sachbeschädigungen erklären, die in der Nacht von Samstag auf Sonntag in der Zeit zwischen 23.45 Uhr und kurz nach Mitternacht in Korbach verübt wurden.

In der Hochstraße war an einem blauen Ford Fiesta und in der Waldecker Straße an einem grauen Ford Fiesta jeweils der linke Außenspiegel beschädigt worden. Die Fahrzeuge waren ordnungsgemäß zum Parken am Fahrbahnrand abgestellt. Aufgrund der örtlichen Nähe dürfte es sich um den gleichen Täter gehandelt haben.

Der Schaden beträgt an beiden Fahrzeugen insgesamt 500 Euro. Hinweise, die zur Aufklärung der Tat beitragen können, bitte an die Polizeistation Korbach richten. Die Telefonnummer lautet: 05631/9710. (ots/r)

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Donnerstag, 02 August 2018 17:38

Dieb zapft Benzin aus Focus ab

FRANKENBERG. Scheinbar hat ein Fahrzeugführer keinen Betriebsstoff mehr im Tank gehabt und sich am Eigentum einer 18-Jährigen aus Rauschenberg (Landkreis Marburg Biedenkopf) bedient.

Die junge Frau parkte ihren schwarzen Ford Focus am Dienstagabend gegen Mitternacht auf einem Parkplatz am Schwesterwohnheim in der Forststraße. Bereits Mittwochabend stellte sie gegen 20.15 Uhr fest, dass etwa 20 Liter Benzin aus dem Tank fehlen.

Der Ganove muss nach Angaben der Polizei in der Tatzeit den Tankdeckel aufgebrochen, das Benzin abgesaugt und gestohlen haben. Die Beamten der Polizeiwache sind auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Amtsleitung 06451/72030 entgegen. (ot/r)

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Donnerstag, 03 Mai 2018 09:44

Ford Focus zerkratzt - Täter flüchtet

RÖDDENAU. Eine 27-jährige aus Röddenau parkte ihren roten Ford Focus am Montagabend um 22.30 Uhr, auf einem Parkplatz bei einem Mehrfamilienhaus in der Straße An der Ziegensaite. Am Dienstagmorgen stellte sie dann um 9.30 Uhr fest, dass ein Unbekannter im Laufe der Nacht ihr Fahrzeug zerkratzt hat.

Der Schaden wird auf mehrere Hundert Euro geschätzt. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen. (ots/r)

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BAD WILDUNGEN. Eine Unfallflucht der besonderen Art hatten die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen am Freitag aufzuklären - der Fahrer eines  Daimler Benz, dessen Kennzeichen zur Entstempelung ausgeschreiben waren, befuhr am Freitag, gegen 16.40 Uhr, die Straße Dürrer Hagen und kollidierte während eines Wendemanövers mit einem am Straßenrand geparkten, blauen Ford Focus.

Ohne sich um den Schaden zu kümmern, setzte der 39 Jahre alte Bad Wildunger seine Fahrt fort. Über den Polizeinotruf 110 informierte ein Zeuge die Beamten und gab das Kennzeichen des Sprinters durch. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass das Auto mit den gesuchten Kennzeichen nicht für den Straßenverkehr zugelassen ist, da der Versicherungsschutz fehlt. Mit mehreren eingesetzten Streifenwagen wurden die Beamten in der Badestadt fündig und stellten den Fahrer zur Rede. Dabei wurde festgestellt, dass der 39-Jährige unter Alkoholeinwirkung stand. Ein anschließend durchgeführter Alkoholtest bestätigte die Vermutung, sodass der Bad Wildunger die Beamten zur Blutentnahme begleiten musste. Sein Führerschein wurde sichergestellt, die Kennzeichen an dem Sprinter abgeschraubt und entwertet.

Den 39-Jährigen erwarten nun mehrere Anzeigen: Fahren unter Alkoholeinwirkung, Führen eines Fahrzeugs ohne Versicherungsschutz und eine Verkehrsunfallflucht. Die Reparaturkosten an dem Ford in Höhe von 600 Euro wird der 39-Jährige wohl selbst tragen müssen. (112-magazin)

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Mittwoch, 28 März 2018 10:51

Rückwärts gefahren oder zu spät gebremst?

KORBACH. Ein Rätsel der besonderen Art versuchen die Beamten der Polizeistation Korbach derzeit zu lösen - zu einem Unfallhergang machen die beteiligten Personen unterschiedliche Angaben, sodass Zeugen den entscheidenden Tipp geben können.

Ereignet hatte sich der Unfall am Dienstagmittag gegen 12.45 Uhr im Stadtgebiet von Korbach, als ein 60-jähriger Fahrer aus dem Landkreis Kassel im Bereich "Am Stadtpark" Ecke "An der Kalkmauer" mit seinem roten Ford Focus auf einen Parkplatz fahren wollte. Fraglich ist, ob er dafür mit seinem Fahrzeug einige Meter zurücksetzte, um in die Einfahrt zu gelangen, wie die Unfallgegnerin, eine 63-Jahre alte Frau aus Korbach gegenüber der Streifenwagenbesatzung angab. Dabei sei der Ford rückwärts auf ihren grauen VW-Touran aufgefahren. 

Das genaue Gegenteil behautet der Zierenberger, der den Beamten mitteilte, dass die Frau einen zu geringen Sicherheitsabstand eingehalten habe, sodass die Frau auf seinen Ford aufgefahren war.

Die Schadenssumme am Focus und am Touran bezifferte die Polizei auf insgesamt 1300 Euro, wobei der Frontschaden am VW mit 800 Euro und der Heckschaden an dem Ford mit 500 Euro angegeben wurde. 

Wer den Unfall beobachten konnte, wird gebeten sich mit der Polizeidienststelle Korbach unter der Amtsleitung 05631/9710 in Verbindung zu setzen. (112-magazin) 

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FRANKENBERG. Zu einer Trunkenheitsfahrt im Frankenberger Stadtgebiet kam es Samstagmorgen gegen 2.25 Uhr. Im Rahmen einer Verkehrskontrolle wurde ein blauer Ford Focus von der Polizei angehalten. Bei der Überprüfung der Dokumente bemerkten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch in der Atemluft des Fahrers, so das ein Alkotest durchgeführt wurde.

Das Gerät zeigte einen deutlich zu hohen Wert an - der 38 Jahre alte Mann aus der Gemeinde Burgwald musste die Ordnungshüter zur Blutentnahme in das Stadtkrankenhaus Frankenberg begleiten. Im Nachgang wurde festgestellt, dass der Promillesünder nicht nur zu viel "getankt" hatte, sondern auch keinen Führerschein besaß.

Eine Strafanzeige fertigten die Beamten umgehend an. (112-magazin)


Bereits am Montag wurde ein Recklinghäuser in Korbach angehalten, der Fahrer war ebenfalls alkoholisiert und besaß keine Fahrerlaubnis

Link: Zur Narrenzeit - 57-Jähriger ohne Karte aber mit Alkohol unterwegs  (12.02.2018) 

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