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HAINE. Bei der Notlandung eines Sportflugzeuges ist ein 68-jähriger Pilot verletzt worden. Er musste mit dem Kasseler Rettungshubschrauber "Christoph 7" in die Marburger Uniklinik geflogen werden.

Der Mann war am Mittag am Flugplatz in Allendorf (Eder) gestartet und hatte bereits kurz nach dem Abflug bemerkt, dass die Thermik nicht so vorhanden war, wie er sie für einen sicheren Flug benötigt hätte. Der Mann entschied sich daraufhin, zum Flugplatz zurück zu kehren, musste aber in einem Getreidefeld zwischen der Bundesstraße 253 und dem Friedhof Haine eine Notlandung machen. Dabei schlug das Flugzeug mit dem vorderen Bereich im Getreidefeld auf und überschlug sich. Der Pilot wurde verletzt und nach der Versorgung durch Rettungsdienst und Notarzt mit dem Hubschrauber ins Uniklinikum Marburg geflogen.

Die Polizei bezifferte den Totalschaden am Flugzeug mit rund 12.000 Euro, am Getreidefeld entstand geringerer Sachschaden. Das Flugzeug wurde durch Mitglieder des Luftsportvereins und einen Landwirt mittels Trecker und Frontlader aus dem Feld geborgen. Der Feldbesitzer wurde durch die Polizei über den Unfall informiert. Ebenso wurden die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) und das Regierungspräsidium Kassel über den Flugunfall informiert.

Publiziert in Retter
Donnerstag, 24 Juni 2021 11:59

Zwei Tote bei Flugunfall auf Segelflugplatz

ESCHWEGE. Bei einem tragischen Flugunfall auf dem Gelände eines Segelflugplatzes bei Eschwege (Werra-Meissner-Kreis) sind am Mittwochnachmittag zwei Menschen ums Leben gekommen.

Wie die Beamten der Polizeistation Eschwege berichten, war ein 65-jähriger Pilot aus Wehretal zusammen mit seinem 59 Jahre alten Mitflieger aus Sontra in den Nachmittagsstunden zu einem Rundflug aufgebrochen. Aus derzeit noch ungeklärten Gründen kam es gegen 17.15 Uhr beim Landeanflug auf den Zielflugplatz "Gut Friedrichsruh" zu einem Strömungsabriss, infolgedessen der Pilot die Kontrolle über das Segelflugzeug verlor und das Fluggerät hart auf dem Flugplatzgelände aufschlug.

Trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen erlagen beide Flugzeuginsassen noch an der Absturzstelle ihren schweren Verletzungen. Die Kriminalpolizei Eschwege sowie die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen haben die Ermittlungen zur Aufklärung des Flugunfalls aufgenommen. (ots/r)

Publiziert in KS Polizei

WALDECK. Abgestürzt mit einem sogenannten Lufttrike ist am späten Dienstagvormittag ein 76 Jahre alte Niederländer. Der Mann wurde bei dem Unfall schwer an einem Bein verletzt. Es war laut Polizei der erste Flug des Mannes mit dem neuen Fluggerät.

Angaben zum Absturzgrund nannte die Polizei am Nachmittag nicht. Der Vorfall hatte sich gegen 11.50 Uhr auf dem Flugplatz bei Waldeck ereignet. Der 76-jährige Niederländer aus Paderborn war erstmalig mit seinem neuen Lufttrike abgehoben und stürzte dann kurz nach dem Start aus geringer Höhe ab. Dabei brach er sich den Unterschenkel.

Der 76-jährige wurde nach notärztlicher Erstversorgung ins Korbacher Krankenhaus eingeliefert. Die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung (BFU) in Braunschweig wurde über den Sachverhalt verständigt. An dem Fluggerät entstand ein Schaden von 3000 Euro. (ots/pfa)  


Die BFU hatte auch nach dem Flugzeugabsturz bei Allendorf ermittelt:
Allendorf (Eder): Flugzeugabsturz durch Kraftstoffmangel (15.03.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

THÜLEN. Die Löschgruppen Rösenbeck und Thülen sowie der Löschzug Brilon sind am Sonntagnachmittag zu einem Flugunfall alarmiert worden. Gegen 14 Uhr wurde der Rettungsleitstelle die Bruchlandung eines Kleinflugzeuges auf dem Flugplatz bei Thülen gemeldet, es sollten Personen in der Maschine eingeklemmt sein.

Da laut Feuerwehr zunächst unbekannt war, wie viele Personen sich an Bord befanden, wurden auch zwei Rettungswagen und ein Notarzt alarmiert. "Glücklicherweise stellte sich heraus, dass der Pilot, welcher sich allein an Bord der Propellermaschine befand, das Fluggerät unverletzt verlassen konnte", sagte der stellvertretende Feuerwehrsprecher Andreas Becker.

Die Aufgabe der Feuerwehr bestand somit darin, den Brandschutz sicherzustellen und das Flugzeug auf auslaufende Betriebsmittel zu kontrollieren. Nach einer knappen Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet. Über die Umstände der "Bruchlandung" war zunächst nichts bekannt, auch nichts über einen möglichen Schaden am Fluggerät.


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr

TRENDELBURG. Bei einem Flugunfall mit einer einmotorigen Cessna F 172 H auf dem Flugplatz Hölleberg sind der 50 Jahre alte Pilot aus Borgentreich, ein gleichaltriger Mann und dessen zwölf und vier Jahre alten Kinder verletzt worden.

Während die Verletzungen des Piloten keine weitere ärztliche Behandlung erforderlich machten, musste der 50-jährige Passagier aus Herford mit Prellungen ambulant im Kreiskrankenhaus Höxter behandelt werden. Ebenfalls mit Prellungen, Platzwunden und Hautabschürfungen wurden seine beiden Kinder, ein zwölfjähriges Mädchen und ein vierjähriger Junge, allerdings zunächst stationär zur Weiterbehandlung im Krankenhaus aufgenommen.

Der Pilot war den Ermittlungen der Beamten der Polizeistation Hofgeismar zufolge mit seinen drei Passagieren am Freitag um 19.45 Uhr vom Flugplatz Hölleberg zu einem Rundflug über das nahegelegene Beverungen gestartet. Nach einer Schleife über Beverungen und das Wesertal flog die Maschine in Höhe Herstelle eine 260-Grad-Kurve zurück zum Startplatz.

Während des Anflugs gegen 20.30 Uhr aus nordöstlicher Richtung bemerkte der erfahrene Pilot plötzlich einen abrupten Leistungsverlust des Motors. Etwa 500 Meter vor der Landezone setzte der Motor dann ganz aus und ließ sich auch nicht mehr starten. Der 50-Jährige konnte die Maschine im Gleitflug gerade noch über einen Steilhang vor der östlichen Landezone des Platzes ziehen, streifte dabei mehrere Bäume und Büsche und setzte dann mit einer geschätzten Geschwindigkeit von 40 Knoten hart auf dem stark ansteigenden Gelände auf.

Beim Aufprall wurden alle vier Insassen verletzt. An der Maschine entstand wirtschaftlicher Totalschaden, der mit rund 18.000 Euro angegeben wurde. Die weiteren Ermittlungen werden vom K 11 der Kasseler Kripo übernommen. Außerdem wurde noch am Freitagabend die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchungen in Braunschweig informiert und zur Ermittlung der Unfallursache eingeschaltet, erklärte Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch am Sonntag.

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Publiziert in KS Polizei

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