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HOFGEISMAR. Notlanden wegen technischer Schwierigkeiten musste am Sonntagnachmittag der Pilot eines Hubschraubers bei Hofgeismar. Dabei gelang es ihm glücklicherweise noch, einer Hochspannungsleitung auszuweichen.

Der 56-jährige Pilot aus Rattenkirchen (Oberbayern) war mit der zivilen Maschine nicht genannten Musters im holländischen Assen mit dem Ziel Ingolstadt gestartet. Eine Zwischenlandung war in Calden geplant. Gegen 16 Uhr bemerkte der Pilot laut Polizei technische Schwierigkeiten und kündigte bei der Flugsicherung Calden eine Notlandung an.

Der Mann konnte noch einer Hochspannungsleitung ausweichen und die Maschine dann in der Nähe der Liebenauer Straße westlich von Hofgeismar zu Boden bringen. Der Pilot blieb dabei unverletzt, an der Maschine entstand "hoher Sachschaden" - eine Schadenssumme nannte ein Polizeisprecher am Abend nicht.

Zur Aufklärung der Unfallursache entsandte die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung aus Braunschweig einen Spezialisten zur Unfallstelle.

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Publiziert in KS Polizei
Sonntag, 25 Dezember 2011 05:37

Komet Lovejoy sorgt für besorgte Anrufe

WALDECK-FRANKENBERG. Der "Weihnachts-Komet" Lovejoy hat am Heiligen Abend für zahlreiche Anrufe besorgter Bürger auch bei den heimischen Polizeidienststellen gesorgt. Viele von ihnen wollten ein brennendes Flugzeug gesehen haben.

Bei der Polizei in Bad Wildungen beispielsweise ging um 17.35 Uhr der erste Anruf ein. Ein Mann, der mit seiner Familie am Fenster gestanden habe, sei sich sicher gewesen, dass es sich nicht um einen Kometen, sondern um ein Flugzeug gehandelt habe, das in Richtung Kassel geflogen und schließlich explodiert sei. Nachdem weitere Anrufe, auch bei anderen Dienststellen, eingegangen seien, hakte die Polizei bei der Flugsicherung in Frankfurt nach. Von dort habe es Entwarnung gegeben, sagte eine Beamtin der Wildunger Polizei: "Alle Flugzeuge waren noch am Himmel".

Bei der außergewöhnlichen Erscheinung handelte es sich vielmehr um den Kometen Lovejoy, der vor gut einer Woche den Vorbeiflug an der Sonne nur knapp "überlebt" hatte und sich seither mit einem sehenswerten Staub- und Plasmaschweif präsentierte - wie auch am Heiligen Abend. Ursprünglich sollte der Komet lediglich für Bewohner Australiens und Südamerikas zu sehen sein, wie Astronomen angekündigt hatten. Vielleicht war es über Nordhessen ja doch das Christkind...

Publiziert in Polizei

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