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Montag, 26 Juli 2021 10:36

Korbacher auf B 251 mit 152 km/h unterwegs

BRILON/WILLINGEN. Der Verkehrsdienst der Polizei im Hochsauerlandkreis kontrolliert am Freitagabend zwischen 18 Uhr und 19.30 Uhr die Geschwindigkeit auf der Bundesstraße 251 bei Brilon-Wald - dabei fielen zwei Verkehrsteilnehmer deutlich aus dem Rahmen.

Gemessen wurden sämtliche Fahrzeuge die aus Richtung Willingen kamen. Erlaubt sind an der Messstelle 100 km/h. Besonders aufgefallen sind ein 64-jähriger Mann aus Korbach und ein 21-jähriger Mann aus Burglahr (Rheinland-Pfalz). Während sich der 64-Jährige bei einer Geschwindigkeit von 152 km/h mit dem 2. Platz begnügen musste, war der Jüngere deutlich schneller unterwegs - ihn haben die Beamten mit 170 km/h gemessen. (ots/r)

Beide erwarten Bußgelder, Punkte und Fahrverbote.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 11 Dezember 2020 09:36

Holzlaster überladen - Polizei greift hart durch

HOCHSAUERLANDKREIS. Lkw-Unfälle sind gefährlich und haben fast immer dramatische Folgen. Insbesondere die Ladungssicherung spielt beim Güterverkehr eine entscheidende Rolle: Überladene Lkw werden instabil, sind schwer zu steuern und der Bremsweg verlängert sich. Die bereits hohe Aufprallenergie steigt weiter an. Ungesicherte Ladung setzt sich unweigerlich in Bewegung. Bei Unfällen verwandelt sich die Fracht in ein Geschoss mit tödlicher Wirkung.

Deshalb kontrolliert die Kreispolizeibehörde Hochsauerlandkreis täglich den Güterverkehr auf unseren Straßen. Am Donnerstag kontrollierten die Spezialisten des Verkehrsdienstes den Schwerlastverkehr auf der Bundesstraße 480 bei Winterberg. Hierbei fiel ihnen ein vollgeladener Langholztransporter auf. Der Lkw wurde angehalten und kontrolliert. Aufgrund der anzunehmenden Überladung wurde der Transporter auf eine geeignete Waage in Brilon begleitet. Diese zeigte ein Gewicht von 60 Tonnen an. Bei einem zulässigen Gesamtgewicht von 44 Tonnen bedeutete das eine Überladung von 16 Tonnen.

Den 37-jährigen selbstständigen Fahrer aus dem Hochsauerlandkreis erwarten nun ein dreistelliges Bußgeld sowie ein Punkt in Flensburg. Bereits am Montag hatte der Verkehrsdienst einen polnischen Langholztransporter auf der Landstraße 735 in Arnsberg-Wildshausen aus dem Verkehr gezogen. Der 44-jährige Fahrer hatte seinen Lkw um 8 Tonnen überladen. Er musste einen dreistelligen Betrag als Sicherheitsleistung hinterlassen. Immer wieder stellt die Polizei schwere Überladungsverstöße oder schlecht gesicherte Ladung fest. Deshalb wird sie auch in Zukunft den Güterverkehr auf den Straßen des Sauerlandes kontrollieren. Auf dem beigefügten Bild ist der 60 Tonnen schwere Langholztransporter bei der Kontrolle am Donnerstag zu sehen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

PADERBORN. Am Samstag stoppte die Polizei einen Falschfahrer auf der Bundesstraße 1 und zeigte diesen an. 

Mehrere Notrufe gingen gegen 17.55 Uhr bei der Polizeileitstelle ein. Es wurde ein Auto gemeldet, das auf der Bundesstraße 1 entgegen der Fahrtrichtung von Salzkotten in Richtung Paderborn unterwegs sei. Ein Streifenteam der Bundespolizei war schnell vor Ort und stoppte den Geisterfahrer im Bereich der Brücke über die Bundesstraße 64. Paderborner Polizisten übernahmen die weiteren Maßnahmen vor Ort.

Der 76-jährige Fordfahrer war laut eigenen Angaben im Baustellenbereich der Autobahn 33 an der Anschlussstelle Paderborn-Zentrum von der Autobahn abgefahren. Offenbar hatte er die Abfahrt Richtung Salzkotten genutzt und war verkehrswidrig in Richtung Paderborn "abgebogen". Als er seinen Fehler bemerkt hatte, habe er entgegenkommende Fahrer mit Warnblinklicht und Fernlicht gewarnt, so der Senior. Gefährliche Situationen sind bislang nicht bekannt geworden. Autofahrer in Richtung Salzkotten hatten den Falschfahrer rechtzeitig bemerkt.

Mindestens 200 Euro Bußgeld, zwei Punkte und einen Monat Fahrverbot kommen jetzt auf den Senior zu.  Auf der Internetseite "Runter vom Gas", die Verkehrssicherheitskampagne des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und des Deutschen Verkehrssicherheitsrats, sind wertvolle Ratschläge zum "Verhalten bei Gegenverkehr auf Autobahnen" eingestellt: https://www.runtervomgas.de/impulse/artikel/achtung-geisterfahrer.html. 

(ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

HOMBERG. Am Dienstagvormittag kontrollierten Beamte des Regionalen Verkehrsdienstes und des Kontrolltrupps Nordhessen in Melsungen, Fritzlar und Homberg mehrere Schulbusse.

Hierbei wurden verschiedene Mängel sowie ein unter Alkoholeinfluss stehender Busfahrer festgestellt. Bereits um 7.15 Uhr fiel bei den Buskontrollen in Homberg ein Busfahrer auf, da seine Atemluft deutlich nach Alkohol roch. Ein durchgeführter Alkotest ergab einen Wert von 0,7‰. Daraufhin wurde eine Blutentnahme angeordnet und durchgeführt.

Der Schulbusfahrer unterliegt der "Verordnung über den Betrieb von Kraftfahrunternehmen im Personenverkehr". Hiernach gilt die 0,0 Promille-Regelung für ihn. Er muss jetzt mit einem Bußgeld von mindestens 500 Euro, einem Monat Fahrverbot und zwei Punkten in Flensburg rechnen. Ihm wurde die Weiterfahrt untersagt.

Insgesamt wurden am Dienstag 22 Busse kontrolliert, wovon 14 Busse geringfügige Mängel aufwiesen. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Beamte der Polizeireviere Nord und Süd-West führten am Mittwoch gemeinsame Verkehrskontrollen in der Kasseler Nord- und Südstadt durch. Besonderes Augenmerk legten sie dabei auf Alkohol und Drogen am Steuer und konnten an diesem Tag fünf berauschte Fahrer aus dem Verkehr ziehen sowie weitere Verkehrsverstöße feststellen. 

Kontrollstelle Wiener Straße  

In der Zeit zwischen 16 und 19 Uhr nahmen die Beamten der beiden Reviere der Kasseler Polizei auf der Wiener Straße in Richtung Holländische Straße fahrende Verkehrsteilnehmer unter die Lupe. Gegen 17.30 Uhr winkten sie einen 23-Jährigen aus Kassel am Steuer eines Mazdas in die in Höhe der Haltestelle Struthbachweg eingerichtete Kontrollstelle und beendeten damit die erste Rauschfahrt an diesem Abend.

Der Fahrer stand augenscheinlich unter Drogeneinfluss und war zudem im Besitz von rund 16 Gramm Marihuana. Die Drogen stellten die Beamten sicher, dem 23-Jährigen ließen sie von einem Arzt eine Blutprobe entnehmen.

Kurze Zeit später fuhr ein 78-Jähriger mit seinem Pkw in die Kontrollstelle, bei dem Alkoholgeruch festgestellt wurde. Ein Atemalkoholtest erbrachte einen Wert von 0,9 Promille. Die Fahrt des Rentners endete an dieser Stelle. Ihn erwartet wegen der Ordnungswidrigkeit nun eine Geldbuße von 500 Euro, zwei Punkte in Flensburg sowie ein Monat Fahrverbot.

Gegen 19 Uhr stoppten die Polizisten einen 34-Jährigen aus Kassel, der ebenfalls im Verdacht stand, unter dem Einfluss von Cannabis am Steuer seines Wagens gesessen zu haben. Auch er muss sich nun wegen der Drogenfahrt verantworten.  

Sechs Kinder nicht gesichert; zwei bulgarische Autos nicht umgemeldet

Neben dem auf Alkohol- und Drogenfahrten liegenden Fokus überprüften die Beamten die angehaltenen Verkehrsteilnehmer und ihre Fahrzeuge auch auf die allgemeine Verkehrstüchtigkeit hin. In drei verschiedenen Fahrzeugen stellten sie insgesamt sechs unzureichend oder gar nicht gesicherte Kinder fest und leiteten Verfahren gegen die Fahrer ein. Es drohen Bußgelder bis zu 70 Euro sowie ein Punkt.

Bei zwei Pkw mit bulgarischer Zulassung stellten die Polizisten fest, dass die Halter ihre Wohnsitze mittlerweile in Deutschland und die Fahrzeuge nicht entsprechend hier angemeldet haben. Gegen diese wird nun wegen Verstoßes gegen das Kraftfahrzeugsteuergesetz ermittelt.  

Kontrollstelle Ludwig-Mond-Straße

Auch auf der Ludwig-Mond-Straße konnten die Beamten bei der anschließend zwischen 20 und 24 Uhr durchgeführten Verkehrskontrolle erneut berauschte Fahrer aus dem Verkehr ziehen.

Gegen 22.10 Uhr stoppten sie dort einen 35-Jährigen aus Kassel am Steuer eines Audis, der im Verdacht steht, unter Cannabiseinfluss gefahren zu sein. Ein 49-Jähriger aus Kaufungen fiel gegen 23 Uhr wegen seiner möglichen Alkoholisierung auf. Bei ihm ergab ein Alkoholtest anschließend 0,9 Promille. Auch er muss sich nun, wie der andere alkoholisierte Autofahrer in der Nordstadt, wegen einer Ordnungswidrigkeit verantworten.

Zudem stellten die Beamten an beiden Kontrollstellen mehrere "Gurtverstöße" fest, die sie entsprechend verwarnten. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Am Sonntag führte die Polizei im Hochsauerlandkreis erneut gezielte Motorradkontrollen durch. Gemeinsam mit dem Hochsauerlandkreis wurden insgesamt 35 Verstöße festgestellt.

Auf der Landstraße 740 bei Schmallenberg-Lanfert wurden gleich acht schnelle Motorradfahrer angehalten. Vier Fahrer erwartet nun ein Fahrverbot. Der schnellste Motorradfahrer wurde an dieser Messstelle mit 129 km/h gemessen. Bei erlaubten 70 km/h bedeutet das eine Überschreitung von fast 60 km/h.

Insgesamt erhielten am Sonntag 14 Motorradfahrer ein Fahrverbot, zudem mussten zwei Fahrer ein Verwarngeld bezahlen, da sie an ihren Krafträdern technische Veränderungen vorgenommen hatten.

Bereits am Samstag wurden auf der Bundesstraße 7 in Rösenbeck drei besonders eilige Motorradfahrer angehalten. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h wurde mit 132, 136 und 138 km/h deutlich überschritten. Auch hier folgen Fahrverbote, dreistellige Bußgelder und Punkte in Flensburg.

Die Polizei freut sich über jeden Motorradfahrer, der das Sauerland besucht und die Landschaft genießt, gibt aber zu bedenken, dass das Sauerland keine Rennstrecke ist. Deshalb müssen Motorradfahrer auch weiterhin mit gezielten Kontrollen gegen Raser und technisch veränderte Krafträder rechnen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

SIEGEN. Kreisweit wurden am Wochenende bei polizeilichen Geschwindigkeitskontrollen gleich vier Autofahrer mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit gemessen.

In Erndtebrück-Schameder auf der Hauptstraße  wurden bei einer erlaubten Geschwindigkeit von 50 km/h zwei Raser von der Polizei geblitzt. Hier hatte der Schnellste 91 km/h auf dem Tacho.  

In Kreuztal-Kredenbach auf der Marburger Straße wurde ein Auto-Fahrer mit 86 km/h kontrolliert und in Siegen-Weidenau auf der Breite Straße ein PKW-Fahrer mit 85 km/h, in beiden Örtlichkeiten waren ebenfalls 50 km/h erlaubt.  

Alle ertappten Raser müssen nun mit deutlichen Bußgeldern, Punkten in Flensburg sowie mehrwöchigen Fahrverboten rechnen. Da zu schnelles Fahren nach wie vor die Todesursache Nummer 1 auf den Straßen ist, rät die Polizei zu entsprechend vorsichtiger und vorausschauender Fahrweise und gibt zu bedenken, dass bereits 15 km/h mehr oder weniger über Tod oder Leben entscheiden können: Bei einer Aufprallgeschwindigkeit von 65 km/h sterben 8 von 10 angefahrenen Fußgängern. Bei 50 km/h überleben 8 von 10. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei

BÜREN. Bei Geschwindigkeitsmessungen auf der Landesstraße 776 in der 70er Zone bei Büren Eickhoff sind am Mittwoch binnen zwei Stunden 35 Geschwindigkeitsverstöße festgestellt worden.

In der Zeit von 10.15 Uhr bis 12.15 Uhr kontrollierte die Polizei mit einem Lasergerät das Tempo der Fahrzeuge die in Richtung Rüthen unterwegs waren. Ein 51-jähriger Motorradfahrer aus Paderborn raste mit 130 km/h in den Laserstrahl. Auf ihn kommt jetzt ein Bußgeld von 240 Euro zu, dazu zwei Punkte in Flensburg und einen Monat Fahrverbot.

Von den 34 anderen Temposündern mussten 21 Verwarnungsgelder bis 35 Euro bezahlen. 13 Fahrer wurden von der Polizei angezeigt. Sie bekommen Bußgeldbescheide. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Dienstag, 24 April 2018 14:35

Saisonstart: Sieben Motorradfahrer bald zu Fuß

SIEGEN. Viele freuten sich in den letzten Wochen über das schöne Wetter und zahlreiche Motorradfahrer nutzten die ersten schönen Sonnentage für erste Ausfahrten mit ihren Maschinen.

Während sich die meisten hierbei verantwortungsbewusst verhielten und vernünftig fuhren, verwechselten einige jedoch den öffentlichen Verkehrsraum mit einer Rennstrecke. Und so kam es bereits in diesen ersten Wochen zu sechs schwerverletzten Motorradfahren. Die Polizei hatte sich gerade zum Saisonauftakt darauf eingestellt und am Wochenende gezielt diese Rennfahrer im Visier.

An mehreren Örtlichkeiten im Kreisgebiet wurden sowohl gezielt die Geschwindigkeit überwacht als auch Anhaltekontrollen durchgeführt. Aufgrund der Geschwindigkeitskontrollen werden demnächst sieben Fahrer ihre Motorradstiefel vorerst an den Nagel hängen können. Im Bereich einer Kontrollstelle in Kreuztal-Burgholdinghausen, wo Tempo 70 km/h erlaubt ist, hatte der "Tagesschnellste" immerhin "stolze" 152 km/h auf dem Tacho. Dies führte dazu, dass sein Motorrad demnächst 3 Monate Pause hat, sowie nun 2 Punkte in Flensburg und eine Geldbuße in Höhe von 600 Euro auf ihn zukommen.

Dicht dahinter folgte ein weiterer Raser, der es auf immerhin 141 km/h brachte und den nun die gleichen Folgen erwarten. Als anscheinend unbelehrbar erwies sich dort noch ein weiterer Fahrer, der zunächst mit 116 km/h in dem 70er-Bereich gemessen wurde und anschließend in Gegenrichtung noch einmal mit 112 km/h geblitzt wurde.

Aber auch mit dem Lasermessgerät wurden im Bereich Bad Berleburg auf der Bundesstraße 62 im Bereich Saßmannshausen hohe Geschwindigkeiten beweiskräftig festgehalten: Hier kam es im 50er-Bereich mit einer Überschreitung von 43 km/h zu einem Fahrverbot, ein weiterer Motorradfahrer, der sein Kind als Sozius dabei hatte, kam mit 38 km/h zu viel nur knapp an einem Fahrverbot vorbei.  

Nicht zuletzt aufgrund dieser Ergebnisse wird die Polizei auch in den kommenden Wochen verstärkt weitere Kontrollaktionen durchführen, damit möglichst viele den Saisonauftakt unfallfrei genießen können. (ots/r)

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Publiziert in SI Polizei
Mittwoch, 19 Juli 2017 17:44

Zu schnell: Vier Führerscheine einkassiert

MEDEBACH. Zu schnelles Fahren ist der Killer Nr. 1 auf unseren Straßen. Leider haben das noch nicht alle Verkehrsteilnehmer verstanden. So müssen nach einer Geschwindigkeitsmessung am Dienstagnachmittag am Medebacher Schlossberg vier Autofahrer ihren Führerschein abgeben.

Ab 15.30 Uhr, wurde durch Beamte des Verkehrsdienstes die Geschwindigkeit auf der Landstraße 740 kontrolliert. 12 Autofahrer hielten sich nicht an die vorgeschriebenen 70km/h, drei Fahrer hatten es hierbei besonders eilig. Zwei Autofahrer waren mit 119 km/h unterwegs. Ein anderer Fahrer wurde mit 120km/h gemessen.

Einen 39-jähriger Mann aus Winterberg erwartet nun eine Anzeige mit einer Überschreitung von 57km/h. Sein Auto wurde mit 127 km/h gemessen und angehalten. Auf die vier Fahrer kommen nun Fahrverbote, Punkte und dreistellige Bußgelder zu.

Auch in Zukunft wird die Polizei die Geschwindigkeiten auf den Straßen im Hochsauerlandkreis überwachen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
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