Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Flechtdorf

FLECHTDORF. Mit leichten Verletzungen hat ein 18 Jahre alter Autofahrer am Montagnachmittag einen Unfall überstanden, bei dem sich sein Auto auf der Strecke zwischen Adorf und Flechtdorf überschlug. Am Wagen entstand Totalschaden, die Aartalstraße blieb etwa eine halbe Stunde gesperrt.

Der Fahranfänger war aus einem Ortsteil der Großgemeinde Diemelsee befuhr am Nachmittag gegen 17 Uhr die Landesstraße 3076 aus Richtung Adorf kommend in Richtung Korbach. Etwa einen Kilometer vor dem Ortseingang von Flechtdorf kam der 18-Jährige mit seinem Renault aus ungeklärten Gründen von der Fahrbahn ab, woraughin sich der Wagen überschlug und auf dem Dach liegen blieb.

Die Besatzung eines DRK-Rettungswagens versorgten den Leichtverletzten an der Unfallstelle und brachte ihn zur weiteren Untersuchung vorsorglich ins Korbacher Krankenhaus. Nach dem Unfall rückte auch die Flechtdorfer Feuerwehr zur Unfallstelle auf der voll gesperrten Aartalstraße aus. Die Kameraden unter Leitung der beiden stellvertretenden Gemeindebrandinspektoren Torsten Behle und Karl-Wilhelm Römer fegten Trümmerteile zusammen und streuten die Fahrbahn mit Ölbindemittel ab. Außerdem leiteten die Einsatzkräfte den Verkehr um und stellten Ölspur-Warnschilder auf.

Der völlig beschädigte Renault musste geborgen werden. Die Korbacher Polizei gab den Schaden an dem älteren Fahrzeug mit 2000 Euro an.


Immer wieder kommt es auf der Aartalstraße zwischen Flechtdorf und Adorf zu teils schweren Unfällen, zuletzt auch mit einem Todesopfer:
Motorradfahrer verunglückt bei Adorf: Hubschrauber (6.4.2014, mit Video u. Fotos)
Gegen Baum: Fahrer stirbt, Beifahrer schwer verletzt (14.3.2014, mit Video u. Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

ADORF. Ein 24 Jahre alter Motorradfahrer aus dem Raum Lippstadt ist am Sonntag von der Aartalstraße zwischen Adorf und Flechtdorf abgekommen und schwer verletzt worden. Die Rettungskräfte am Boden forderten über die Leitstelle einen Rettungshubschrauber an.

Der 24-Jährige befuhr am Sonntagmittag gegen 13.45 Uhr die Landesstraße 3076 von Adorf kommend in Richtung Flechtdorf. Hinter ihm waren zwei Bekannte auf eigenen Maschinen unterwegs. In einer Rechtskurve verlor der Vordermann aus noch ungeklärten Gründen die Kontrolle über seine BMW, die nach links aus der Kurve getragen wurde und in einen Graben geriet. Das Motorrad durchfuhr den Graben, der an einer Stelle sehr matschig und aufgeweicht war. Dort überschlug sich die Maschine, der Fahrer stürzte vom Motorrad und erlitt schwere Verletzungen.

Die Besatzung des in Adorf stationierten Johanniter-Rettungswagens traf wenige Augenblicke später an der Unfallstelle ein, nach einigen Minuten kam auch der alarmierte Korbacher Notarzt hinzu. Die Retter forderten wegen der Schwere der Verletzungen einen Helikopter an. Die Besatzung des Kasseler Rettungshubschraubers übernahm den Einsatz, der Pilot landete auf einer Wiese direkt an der Unfallstelle. Nach der gemeinsamen Versorgung durch bodengebundene Kräfte und Luftretter trugen die Einsatzkräfte und die Bekannten des Verletzten den Verunglückten gemeinsam zum Hubschrauber. Die Maschine hob wenig später ab und nahm Kurs auf eine Kasseler Klinik. Das Motorrad musste abgeschleppt werden.

Die Aartalstraße war zunächst halbseitig gesperrt, beim Anflug des Hubschraubers sperrte die Polizei den Streckenabschnitt aus Sicherheitsgründen voll. Nach Ende der Bergung durch ein heimisches Abschleppunternehmen gab die Polizei die Straße wieder frei.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

FLECHTDORF. Möglicherweise hat eine Wasserpfeife am späten Samstagvormittag einen beginnenden Waldbrand bei Flechtdorf ausgelöst. Die Feuerwehren aus Flechtdorf, Wirmighausen, Benkhausen und Adorf hatten den Brand rasch unter Kontrolle.

Bei den Löscharbeiten in der Gemarkung Am Anker oberhalb des Landeshopitals fanden die eingesetzten Kräfte Teile einer Shisha am Waldboden liegen. Angaben dazu, ob es einen Zusammenhang zwischen der Wasserpfeife und dem Feuer gibt, machte Feuerwehrsprecher Günter Radtke an der Einsatzstelle nicht. "Wir haben keinen Ermittlungsauftrag, sondern sind zum Löschen hier", sagte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor und Einsatzleiter Karl-Wilhelm Römer gegenüber 112-magazin.de. Bei Brandausbruch schien die Sonne auf die am Waldrand an einer Weide gelegene Brandstelle.

Bemerkt worden war der Entstehungsbrand gegen 11.15 Uhr, als Rauch aus dem an einem Hang gelegenen Waldstück drang. Weil das Ausmaß zunächst unklar war, alarmierte die Leitstelle "gemäß Alarmplan die Wehren aus Flechtdorf, Wirmighausen, Benkhausen und Adorf", erklärte Radtke. Mehr als 50 Einsatzkräfte seien innerhalb weniger Minuten vor Ort gewesen. Die Besatzung des Flechtdorfer TSF-W nahm den ersten Löschangriff vor, wenig später war auch das Adorfer Löschgruppenfahrzeug mit weit größerem Wassertank zur Stelle.

Die Brandschützer löschten den Brand, der eine Fläche von etwa 50 Quadratmetern erfasst hatte, mit der Schnellangriffseinrichtung gründlich ab. Nach gut einer Stunde rückten auch die letzten Brandschützer wieder ab.

Zum Rauchen einer Wasserpfeife ist Kohle nötig. Möglich ist, dass glühende Kohle versehentlich auf den trockenen Waldboden geraten war und es so zum Brand kam. Die Feuerwehr weist auf die momentan wegen der Trockenheit relativ große Waldbrandgefahr hin. Erst am Donnerstag hatte eine kleine Fläche Waldboden bei Reinhardshausen gebrannt. Dort vermutete die Polizei eine achtlos weggeworfene Zigarettenkippe als Brandursache.


Über das Feuer bei Reinhardshausen berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Kippe? Waldboden an der Reinhardshöhe brennt (27.03.2014, mit Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 15 Januar 2014 22:52

Zweite Ölspur innerhalb einer Woche abgestreut

FLECHTDORF. Mit dem Inhalt von 15 Sack Ölbindemittel haben Feuerwehrleute am Mittwoch eine etwa 300 Meter lange Ölspur beseitigt, die die Straße zur Mülldeponie und Teile des Geländes verschmutzte.

Der Verursacher meldete das ausgetretene Öl am Mittwochvormittag selbst, danach wurde gegen 11.20 Uhr die Wehr aus Flechtdorf alarmiert. Das berichtete Feuerwehrsprecher Günter Radtke am Abend. Die Flechtdorfer Wehr war mit neun Kameraden im Einsatz. Die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Torsten Behle aus Adorf.

Die Feuerwehr aus Adorf brachte zusätzliches Ölbindemittel an die Einsatzstelle, es wurden insgesamt 15 Sack Bindemittel verbraucht. Zur Aufnahme des vollgesogenen Materials stellte die Kompostierungsanlage einen Radlader mit Kehrbesen und Fahrer zur Verfügung. Nach gut anderthalb Stunden war der Einsatz beendet.

Erst am vergangenen Donnerstag war die Feuerwehr Flechtdorf zu einer Ölspur ausgerückt. Diese erstreckte sich in der Klosterstraße auf einer Länge von rund 250 Metern.


Die Zufahrt zur Deponie war im Herbst 2010 Schauplatz eines spektakulären Unfalls:
Großtanker verunglückt: Wehrleute verletzt (26.10.2010, mit Video u. Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

FLECHTDORF. Ein 34 Jahre alter Motorradfahrer ist am Mittwoch bei einem schweren Unfall auf der Aartalstraße lebensgefährlich verletzt worden. Der Mitarbeiter eines heimischen Reifenherstellers befand sich auf einer Testfahrt, als er bei Flechtdorf von der L 3076 abkam und gegen einen Baum prallte. Per Rettungshubschrauber wurde er in eine Kasseler Klinik eingeliefert.

Der 34-Jährige befuhr die Strecke von Korbach in Richtung Adorf mit einer Moto Guzzi V7 eines Reifenhändlers aus dem Landkreis Siegen-Wittgenstein. Grund der Fahrt war es Polizeiangaben zufolge, einen gewissen Motorradreifen auf dieser Maschine zu testen, um ihn in die Reifenempfehlung des Kradherstellers aufzunehmen. Vermutlich gegen 14 Uhr kam der Motorradfahrer in einer scharfen und langgezogenen Rechtskurve kurz hinter Flechtdorf in Fahrtrichtung Adorf nach links von der Straße ab.

Dabei prallte der Korbacher mit dem Körper gegen einen Baum, während die Maschine knapp daran vorbeiflog und auf einer Wiese am Fuße der Böschung liegen blieb. Auch der 34-Jährige blieb auf der Wiese liegen. Weil es keine Augenzeugen des Unfalls gab und der Schwerverletzte von der Wiese aus nicht auf sich aufmerksam machen konnte, verständigte er per Mobiltelefon seine Kollegen in Korbach. Die wiederum wählten den Notruf und machten sich sofort auf die Suche nach dem am Rücken verletzten Fahrer.

Laut Polizei entdeckte man den Schwerverletzten gegen 14.30 Uhr. Der Korbacher Notarzt und die Besatzung eines DRK-Rettungswagens forderten wegen der Schwere der Verletzungen einen Rettungshubschrauber an. Der Pilot landete auf einer Wiese neben der in beiden Richtungen gesperrten Landesstraße. Während die Rettungskräfte vom Boden und vom Hubschrauber den Verletzten versorgten, nahmen Polizisten Spuren auf der Straße auf. Unter anderem war eine frische Blockierspur auf dem Asphalt zu sehen.

Nachdem der Helikopter in Richtung Klinikum Kassel abgehoben hatte, ließ die Polizei den Verkehr auf der Strecke wieder laufen. Kollegen des Schwerverletzten transportierten das erst im April zugelassene Motorrad ab. An der Guzzi war ein Schaden von rund 3000 Euro entstanden, schätzte ein Polizist. Die Beamten gehen von nicht angepasstem Tempo als Unfallursache aus. Einen Zusammenhang zwischen dem gefahrenen Reifen und dem Unfall gebe es hingegen nicht.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter
Dienstag, 27 August 2013 08:12

Blitzer am Ortsausgang von Flechtdorf

FLECHTDORF. Derzeit überwachen die Behörden die Geschwindigkeit am Ortsausgang von Flechtdorf, von Korbach kommend, in beide Richtungen. Das Team von 112-magazin.de appelliert an die Verkehrsteilnehmer, stets die Tempolimits einzuhalten und damit einen Beitrag zur Sicherheit im Straßenverkehr zu leisten.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu drei Punkte in Flensburg sowie zwischen 80 und 100 Euro Bußgeld werden bei Überschreitungen von 21 bis 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeits-Überschreitung drohen drei bis vier Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis viermonatiges Fahrverbot.

Das Team von 112-magazin.de wünscht gute Fahrt!

 - Werbung -

 

Publiziert in Blitzer
Sonntag, 18 August 2013 22:23

Heimfahrt von Fußballspiel endet auf Weide

ADORF/FLECHTDORF. Erneut ist es auf der Aartalstraße zwischen Adorf und Flechtdorf zu einem Unfall gekommen: Laut Polizei durch nicht angepasstes Tempo verlor am Sonntag ein Fahranfänger die Kontrolle über seinen Wagen und kam von der L 3076 ab.

Der Opel Corsa überfuhr am Nachmittag ein Verkehrsschild und einen Weidezaun auf einer Länge von zehn Metern, fuhr eine Böschung hinunter und kam erst etliche Meter von der Straße entfernt auf einer Weide zum Stehen. "Der Fahrer hatte Glück, der Wagen überschlug sich nicht", sagte ein Polizeibeamter am Abend gegenüber 112-magazin.de. Der Schaden am Auto beträgt den Angaben zufolge rund 500 Euro.

Der Fahrer aus einem Waldecker Stadtteil und seine beiden Mitfahrer waren nach unseren Informationen auf dem Rückweg von einem Fußballspiel in Adorf, als es gegen 16.30 Uhr zu dem Alleinunfall kam. Die drei Insassen stiegen unverletzt aus, der Fahrer erlitt allerdings einen Schock. Der Vater des 18-Jährigen fuhr den Wagen dann von der Weide zurück auf die Straße. Der Corsa war laut Polizei noch fahrbereit, allerdings war bei dem Unfall unter anderem die Heckscheibe zu Bruch gegangen.

Auf der Strecke zwischen den beiden Diemelseer Ortsteilen kommt es immer wieder auch zu teils schweren Unfällen. Erst in der vorletzten Woche hatte es dort gekracht, als eine Paketfahrerin und ein anderer Autofahrer beim Überholen seitlich zusammenstießen.


Über den beschriebenen Unfall berichtete 112-magazin.de:
Kolonne überholt, Unfall: Polizei sucht Zeugen (08.08.2013)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 08 August 2013 06:39

Kolonne überholt, Unfall: Polizei sucht Zeugen

FLECHTDORF/ADORF. Zeugen eines Verkehrsunfalls auf der Aartalstraße zwischen Flechtdorf und dem Abzweig nach Benkhausen sucht die Korbacher Polizei: Zwei Fahrzeuge waren bei einem Überholvorgang am frühen Mittwochnachmittag seitlich kollidiert. Mehrere Verkehrsteilnehmer müssten nach Einschätzung der Polizei etwas beobachtet haben.

Eine ganze Fahrzeugkolonne befuhr die Landesstraße 3076 aus Richtung Flechtdorf kommend in Richtung Adorf - ganz vorn ein Traktor, dahinter ein Lkw, ein Auto mit Anhänger und ein blauer Lieferwagen vom Typ Ford Transit Connect, den eine 44-Jährige aus Staufenberg in Niedersachsen steuerte. Hinter ihr fuhren offenbar weitere Fahrzeuge.

Auf einem weit einsehbaren Streckenabschnitt wenige hundert Meter vor dem Abzweig nach Benkhausen setzte die 44-Jährige zum Überholen an. Als sie ausscherte, krachte es: Seitlich stieß ihr Lieferwagen mit dem Ford S-Max eines 41 Jahre alten Mannes aus der Großgemeinde Diemelsee zusammen. Die beiden Personen am Steuer blieben zwar unverletzt, es entstand jedoch ein Schaden von 5500 Euro. An den beiden Fahrzeugen waren die linke beziehungsweise rechte Seite stark verkratzt und teils zerbeult, außerdem waren die Außenspiegel abgerissen.

Die Fahrerin des Lieferwagens gab an, vor dem Überholen in den Rückspiegel geblickt und das andere Auto nicht gesehen zu haben. "Womöglich war das Fahrzeug im toten Winkel", sagte einer der Beamten gegenüber 112-magazin.de. Bei dem Lieferwagen sei ein Schulterblick kaum möglich gewesen. Die Polizei sucht nun Zeugen, die das Überholmanöver und den Unfall beobachtet haben. Wer zur Aufklärung beitragen kann, meldet sich auf der Wache in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0.

Anzeige:

Publiziert in Polizei
Samstag, 13 Juli 2013 00:33

Erst vom Pferd, dann in Klinik geflogen

FLECHTDORF/LELBACH. Eine junge Reiterin ist bei einem Ausritt am Freitagabend vom Pferd gefallen und verletzt worden. Der eingesetzte Notarzt forderte wegen des Verdachts auf eine Rückenverletzung einen Rettungshubschrauber an.

Die 23-Jährige und ihr Freund waren mit zwei Pferden im Feld- und Waldgebiet zwischen der Abfalldeponie bei Flechtdorf und Lelbach unterwegs, als es zu dem Sturz kam - möglicherweise ausgelöst durch eine Pferdebremse. Die junge Frau zog sich multiple Prellungen zu, außerdem bestand der Verdacht auf eine Wirbelsäulenverletzung.

Während sich die Rettungskräfte in unwegsamem Gelände um die 23-Jährige kümmerten und dabei vom Freund und hinzu gerufenen Angehörigen unterstützt wurden, landete der angeforderte Rettungshubschrauber Christoph 7 aus Kassel auf einer Wiese neben der Zufahrt zur Deponie. Nach dem Rendezvous von Rettungswagen und Helikoptercrew flogen die Luftretter die verletzte Reiterin in eine Kasseler Klinik.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter

ADORF. Bei einem Motorradunfall auf der Aartalstraße zwischen Adorf und Flechtdorf ist am Donnerstag ein 57 Jahre alter Motorradfahrer aus Dortmund schwer verletzt worden. Sein gleichaltriger Sozius kam mit leichten Verletzungen davon.

Ein Fehler beim Überholen eines Wohnwagengespanns ist nach Auskunft der Korbacher Polizei der Grund für den Unfall, der sich am Donnerstag gegen 11.45 Uhr ereignete. Eine Gruppe von drei Motorradfahrern aus Dortmund war den Angaben zufolge von Adorf kommend in Richtung Flechtdorf unterwegs. Wenige hundert Meter hinter dem Abzweig nach Sudeck überholte der vorn fahrende Biker ein Auto mit Wohnanhänger. Der nachfolgende 57-jährige Yamahafahrer wollte das Gespann ebenfalls überholen, kam jedoch in einer Rechtskurve nach links von der Straße ab.

Das Motorrad geriet auf die linke Bankette, stürzte um, rutschte etwa 40 Meter durch den Graben und blieb dann schließlich mit der Vordergabel im Graben und mit dem Hinterrad an einer Böschung zum Liegen. Die beiden 57-Jährigen auf der Maschine zogen sich Verletzungen zu - der Fahrer schwere, der Mitfahrer nur leichte. Der Korbacher Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen waren auf der Aartalstraße im Einsatz, ebenso zwei sogenannte First Responer der Feuerwehr Adorf.

Die Landesstraße zwischen Adorf und Flechtdorf blieb in diesem Abschnitt vorübergehend voll gesperrt. Ein Abschleppunternehmen musste die beschädigte 1100er Yamaha bergen. Den Schaden gab ein Polizeibeamter mit 5000 Euro an.


Ein gleichaltriger Motorradfahrer kam am Donnerstag auf der B 252 ums Leben:
Zusammenstoß beim Überholen: 57-Jähriger stirbt (30.05.2013, mit Video u. Fotos)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Retter
Seite 10 von 14

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige