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FLECHTDORF. Bei Mäharbeiten auf einer Wiese in der Gemarkung Flechtdorf ist ein Rehkitz so schwer vom Mähwerk verletzt worden, dass ein Jäger das Jungtier von seinen Leiden erlösen musste. Die Polizei ermittelt nun gegen den Landwirt wegen des Verdachts des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz.

Ein Autofahrer hatte das Tier entdeckt und der Polizei gemeldet, wie deren Sprecherin Michaela Urban am Freitag berichtete. Demnach war es bereits am Dienstag zu dem Vorfall gekommen. Durch das Mähwerk waren dem Kitz Gliedmaßen abgetrennt worden. Die Polizei forderte einen Jagdausübungsberechtigten an, der das junge Reh von seinen Qualen erlöste.

Mähland vorher durchstreifen und Tiere verscheuchen
Gerichtsentscheidungen in ähnlichen Fällen besagen, das vor den Mäharbeiten der örtlich zuständige Jagdpächter zu informieren ist, damit das Mähland durchstreift werden kann, um die Tiere rechtzeitig aufzuschrecken.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 03 Juni 2015 08:05

Diemelsee: Blitzer in Flechtdorf

FLECHTDORF. Derzeit wird im Diemelseer Ortsteil Flechtdorf eine Geschwindigkeitskontrolle durchgeführt. Gemessen wird am Ortseingang von Korbach kommend, es gilt Tempo 50. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, generell die jeweils gültigen Tempolimits einzuhalten.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig seit 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.


Hier geht's direkt zum Bußgeldkatalog:
Neuer Bußgeldkatalog inklusive Bußgeldrechner online

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Publiziert in Blitzer
Montag, 20 April 2015 16:44

Unbekannte Diebe klauen Wiesenschleppe

FLECHTDORF. Die Korbacher Polizei sucht Zeugen eines Diebstahls, der sich bereits Anfang April in der Feldgemarkung bei Flechtdorf ereignet hat: Dort kam eine sogenannte Wiesenschleppe abhanden.

Wie Polizeisprecherin Michaela Urban am Montag berichtete, war es bereits in der Zeit von Karsamstag, 4. April, bis Mittwoch, 8. April, zu dem Diebstahl gekommen. Irgendwann im genannten Zeitraum entwendete ein bislang unbekannter Dieb von einem Acker in der Feldgemarkung in der Verlängerung der Straße Am Rotbusch eine sogenannte Wiesenschleppe der Marke Fricke M 800. Dabei handelt es sich um ein Gerät zur Grünlandbearbeitung.

Zum Abtransport benutzte der Dieb vermutlich einen Traktor, so die Sprecherin. Die Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler der Korbacher Wache unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 15 April 2015 08:59

Flechtdorf: Keine Chance für Einbrecher

FLECHTDORF. Erfolglos hat ein unbekannter Täter versucht, die Terrassentür und ein Fenster eines Wohnhauses Am Rotbusch aufzuhebeln. Der Einbrecher zog schließlich ohne Beute ab.

Der Eigentümer des Hauses entdeckte die Spuren des versuchten Einbruchs am Samstagabend gegen 20 Uhr. Weder die Terrassentür seines Hauses noch ein Fenster hatte der unbekannte Täter mit seinen Hebelversuchen öffnen können. Ohne in das Einfamilienhaus gelangt zu sein, ließ der Täter letztlich von seinem Versuch ab und suchte das Weite. Er hinterließ aber einen Sachschaden in dreistelliger Höhe.

Angaben über den Tatzeitraum machte Polizeisprecherin Michaela Urban nicht. Die Korbacher Polizei ist auf der Suche nach möglichen Zeugen, denen verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind. Hinweise erbittet die Polizeistation Korbach, Telefon 05631/971-0.

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Publiziert in Polizei

FLECHTDORF. Schwere Verletzungen hat am Dienstagnachmittag ein 54 Jahre alter Autofahrer aus Korbach bei einem Verkehrsunfall auf der L 3076 zwischen Flechtdorf und Adorf erlitten. Seine 47-jährige Ehefrau und Beifahrerin kam mit leichten Verletzungen davon.

Das Ehepaar aus Korbach war laut Polizei am Nachmittag gegen 16.30 Uhr aus Richtung Kreisstadt kommend in Richtung Adorf unterwegs. Wenige hundert Meter hinter dem Ortsausgang von Flechtdorf kam der Fahrer aus bislang noch nicht bekannten Gründen in einer langgezogenen Rechtskurve nach rechts von der Straße ab. Der ältere Opel Corsa stieß mit der Front in den Graben, hob dadurch mit den Hinterrädern ab, prallte hochkant mit der Fahrerseite gegen die Böschung, landete wieder auf allen Rädern und blieb schließlich quer zur Fahrbahn im Graben und an der Böschung liegen.

Am Unfalltag Geburtstag
Der Fahrer zog sich bei dem Verkehrsunfall schwere Verletzungen zu, die Ehefrau, die am Dienstag ihren 47. Geburtstag beging, zog sich leichte Blessuren zu. Eine nachfolgende Autofahrerin leistete Erste Hilfe, ein anderer Autofahrer sicherte die Unfallstelle in der scharfen Kurve ab. Wenig später trafen auch Notarzt- und Rettungswagen an der Unfallstelle ein. Die Polizei sicherte schließlich die Gefahrenstelle mit dem Streifenwagen eingans der Kurve ab. Die hinzu kommenden Autofahrer, die Hilfe leisteten, hätten sich vorbildlich verhalten, hieß es von der Polizei.

Die Rettungskräfte lieferten den 54-Jährigen zur stationären Aufnahme ins Korbacher Stadtkrankenhaus ein. An dem 15 Jahre alten Opel Corsa entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Den Restwert des Wagens bezifferte eine Polizeibeamtin am Abend mit 600 Euro.

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Publiziert in Retter

FLECHTDORF/ADORF. Nach einem Verkehrsunfall am frühen Samstagmorgen hat die Polizei die Feuerwehr zur Unterstützung angefordert: Weil vom Fahrer jede Spur fehlte, suchten Brandschützer die Umgebung ab. Bei der Suche nach dem Mann wurde aber schließlich die Polizei selbst fündig: Den alkoholisierten 26-Jährige trafen sie zu Hause an.

Nach Angaben des Dienstgruppenleiters befuhr der Korbacher etwa gegen 4 Uhr mit seinem VW Golf die Landesstraße 3076 (Aartalstraße) von Diemelsee-Flechtdorf in Fahrtrichtung Adorf, als es zu dem Unfall kam. Dabei landete der Wagen im Graben und kippte aufs Dach. Als der Verkehrsunfall entdeckt wurde, war niemand mehr im Fahrzeug.

Da die Polizei nicht ausschließen konnte, dass der eventuell verletzte Fahrer im Schockzustand umherirrt, forderten die Ordnungshüter die Feuerwehr mit der Wärmebildkamera an. Eine Absuche brachte jedoch kein Ergebnis - der Autofahrer hatte sich ganz offensichtlich aus dem Staub gemacht.

Da über das Kennzeichen die Halteranschrift in Korbach bekannt war, fuhr eine Polizeistreife auch diese Adresse an. Dort trafen die Polizisten gegen 6 Uhr auf den 26 Jahre alten mutmaßlichen Fahrer, der unter Alkoholeinfluss stand. Die Beamten brachten den jungen Mann zur Blutentnahme ins Krankenhaus und stellten den Führerschein sicher. Die Ermittlungen dauern an - im Raum steht Fahren unter Alkoholeinfluss und Unfallflucht. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

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Publiziert in Polizei
Montag, 16 Februar 2015 08:01

Blitzer in der Ortsdurchfahrt von Flechtdorf

FLECHTDORF. Derzeit führen die Behörden eine Tempokontrolle in der Ortsdurchfahrt von Flechtdorf durch: Dort gilt Tempo 50. Gemessen wird kurz hinter dem Ortseingang von Korbach kommend. Das Team von 112-magazin.de appelliert an alle Verkehrsteilnehmer, die jeweils gültigen Tempolimits überall einzuhalten.

Wer die zulässige Höchstgeschwindigkeit innerorts um bis zu 20 km/h übertritt, muss nach dem neuen Bußgeldkatalog (gültig ab 1.5.2014) ein Bußgeld von bis zu 35 Euro zahlen. Bis zu 100 Euro Bußgeld und ein Punkt werden bei Tempoüberschreitungen zwischen 21 und 30 km/h fällig. Ab 31 km/h Geschwindigkeitsüberschreitung drohen zwei Punkte in Flensburg, 160 bis 680 Euro Bußgeld sowie ein ein- bis dreimonatiges Fahrverbot.


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Publiziert in Blitzer
Montag, 29 Dezember 2014 22:23

Flechtdorf: Feuerwehren rücken zu Kaminbrand aus

FLECHTDORF. Zu einem Kaminbrand sind die Feuerwehren aus Flechtdorf und Adorf am Montagnachmittag um 17.05 Uhr alarmiert worden. Die Einsatzstelle lag im Mühlhäuser Weg in Flechtdorf.

Aufgabe der Feuerwehr war es, den Kamin im Haus mit der Wärmebildkamera nach Glutnestern und versteckten Feuern zu suchen. Ein weiteres Eingreifen der Feuerwehr war nach Angaben ihres Sprechers Günter Radtke nicht nötig.

Vorsorglich wurde ein Trupp unter Atemschutz an der Einsatzstelle bereitgehalten. Der Bezirksschornsteinfeger Volker Nawroth war ebenfalls an der Einsatzstelle und reinigte den Kamin.

Die Einsatzleitung der 32 Einsatzkräfte, die mit vier Fahrzeugen ausgerückt waren, hatte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Torsten Behle. Der zweite stellvertretende GBI Karl-Wilhelm Römer war ebenfalls an der Einsatzstelle. Nach etwa einer Stunde rückten die Einsatzkräfte ab. Ein weiteres in Adorf bereitstehendes Fahrzeug wurde nicht benötigt.


Die Adorfer Wehr war erst kurz vor Weihnachten im Einsatz:
Alkohol im Blut? 22-Jähriger überschlägt sich mehrfach (23.12.2014, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

GUT DINGERINGHAUSEN. Bei einem Frontalzusammenstoß auf der L 3076 zwischen Korbach und Flechtdorf sind am späten Dienstagnachmittag zwei Frauen leicht verletzt worden. An ihren Autos entstand Totalschaden, die Strecke blieb gut anderthalb Stunden voll gesperrt.

Nach ersten Informationen der Korbacher Polizei befuhr eine 52 Jahre alte Frau aus Korbach die Strecke aus Richtung Adorf kommend in Richtung Kreisstadt. Auf einem geraden abschüssigen Teilstück der Strecke oberhalb von Gut Dingeringhausen geriet der Subaru der Korbacherin auf nasser Fahrbahn auf die Gegenspur. Dort stieß der Wagen frontal mit dem Skoda einer 61 Jahre alten Autofahrerin aus der Großgemeinde Diemelsee zusammen. Der Skoda drehte sich durch den Aufprall um 90 Grad herum und blieb quer auf der Fahrbahn stehen. Der Subaru kam in Fahrtrichtung Korbach auf der Gegenspur unmittelbar vor dem anderen Wagen zum Stillstand.

Ein Lkw-Fahrer und ein Transporterfahrer sicherten die Unfallstelle in beide Richtungen ab. Während sich einer der Männer um die leicht verletzten Frauen kümmerte, verständigte der andere die Rettungskräfte. Notarzt- und Rettungswagen rückten ebenso wie eine Streife der Korbacher Polizei zum Unfallort aus. Die Strecke blieb bis gegen 19 Uhr voll gesperrt.

Beide Frauen wurden ins Korbacher Krankenhaus gebracht. An den Autos entstand jeweils Totalschaden von insgesamt rund 7000 Euro, die Fahrzeuge mussten abgeschleppt werden. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauerten am frühen Abend noch an.

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Publiziert in Retter

ADORF/BENKHAUSEN. Bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Aartalstraße zwischen Adorf und Flechtdorf ist in der Nacht zu Sonntag ein Auto eine Böschung etwa zehn Meter hinabgestürzt. Alle vier Insassen erlitten schwere Verletzungen, ein 19-Jähriger schwebt in Lebensgefahr. Ihn musste die Feuerwehr möglichst schnell aus dem Wrack retten und trennte bei der sogenannten Crashrettung das Fahrzeugdach des Wagens ab.

Eine 37 Jahre alte Audifahrerin aus der Großgemeinde Diemelsee und ihre drei Mitfahrer - ein 19-Jähriger aus Diemelsee, ein 21 Jahre alter Mann aus Diemelstadt sowie ein im Ausland lebender 32-jähriger Besucher - waren gegen Mitternacht aus Richtung Adorf kommend in Richtung Korbach unterwegs. Zwischen Adorf und der Abfahrt nach Benkhausen überholte die Frau einen anderen Wagen. Wenig später, ausgangs einer Linkskurve kurz vor dem Parkplatz am Abzweig nach Benkhausen, verlor die 37-Jährige aus bislang noch unbekannten Gründen die Kontrolle über den Audi.

Das Auto kam nach rechts von der L 3076 ab, schleuderte schräg die Böschung hinunter, drehte sich, stieß mit dem Heck gegen einen Baum und kam schließlich einige Meter weiter unten auf einem Bachlauf zum Stillstand. Die vier Insassen zogen sich beim Aufprall schwere Verletzungen zu. Wenige Augenblicke nach dem schweren Unfall kam der zuvor überholte Autofahrer hinzu, er setzte umgehend den Notruf ab. Daraufhin alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren aus Adorf und Flechtdorf, die Notärzte aus Bad Arolsen und Korbach sowie die Besatzungen von insgesamt vier Rettungswagen. Außerdem eilte eine Streifenwagenbesatzung der Korbacher Polizei zur Unfallstelle. Weil auch Angehörige der Verletzten zum Unfallort gekommen waren, forderte Einsatzleiter Torsten Behle über die Leitstelle die Notfallseelsorge an.

Abhang eine Herausforderung für die Einsatzkräfte
Die Brandschützer und auch das medizinische Personal mussten sämtliche Geräte die steile Böschung hinuntertragen. Um den Einsatzkräften die nötige Sicherheit zu bieten, legten Feuerwehrleute mehrere Steckleiterteile an den Hang und spannten Leinen. Beim Eintreffen der Feuerwehr und des ersten Rettungswagens waren drei der vier Verletzten nicht mehr im Fahrzeug, lediglich der lebensgefährlich verletzte 19-Jährige lag noch auf der Rückbank des völlig zerstörten Wagens. In enger Zusammenarbeit befreiten die Einsatzkräfte ihn und trennten dazu mit der Rettungsschere das Fahrzeugdach ab. Die Verletzten wurden mit Spindeboards die Böschung hinaufgetragen und dann in den vier Rettungswagen weiterversorgt, bevor sie schließlich in umliegende Krankenhäuser eingeliefert wurden.

Die Aartalstraße blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt. Auf der Strecke kommt es immer wieder zu schweren Verkehrsunfällen. Erst Mitte März hatte ein 35-Jähriger tödliche Verletzungen bei einem nächtlichen Unfall erlitten. Das Unglück war nur wenige Meter von der aktuellen Unfallstelle entfernt passiert.


112-magazin.de berichtete über den tödlichen Unfall:
Gegen Baum: Fahrer stirbt, Beifahrer schwer verletzt (14.03.2014, mit Video/Fotos)

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