Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Flüssiggas

HERINGHAUSEN. Am Samstagabend rückten die Feuerwehren Adorf und Heringhausen in den St.-Muffert-Weg in Heringhausen aus. Gemeldet wurde den Einsatzkräften, dass Flüssiggas aus einem Gastank ausgelaufen war.

Gegen 20.45 Uhr nahm der Hauseigentümer am Samstagabend Gasgeruch wahr. Als er den Gastank untersuchte, musste er feststellen, dass dieser bereits eine erhebliche Menge Flüssiggas verloren hatte. Gedankenschnell stellte der Mann die Anlage ab, verließ das Gebäude und kontaktierte unverzüglich seinen Energieversorger und die Feuerwehr.

Bei Eintreffen der Wehren war kein weiterer Gasgeruch wahrnehmbar, da sich das Gas durch die geöffneten Fenster verflüchtigt hatte. Der Tank wurde von den Einsatzkräften abgeschiebert, anschließend wurden weitere Messungen durchgeführt - diese verliefen negativ, sodass Entwarnung gegeben werden konnte. Der gerufene G-ABC Zug Waldeck-Frankenberg war vor Ort, musste allerdings nicht tätig werden.

Neben den Einsatzkräften der Wehren waren außerdem ein Rettungswagen und eine Streife der Korbacher Polizei vor Ort. Einsatzleitung der etwa 40 Kräfte hatte Torsten Behle. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz beendet, verletzt wurde niemand.

- Anzeige -


Publiziert in Feuerwehr

TWISTE. Eine offenbar nur geringe Menge Flüssiggas, die am Montagmorgen bei einer Tankstelle für Autogas an der Twister Hauptstraße ausströmte, hat für einen Feuerwehreinsatz und eine zeitweise Vollsperrung der Ortsdurchfahrt gesorgt.

Vermutlich ein Tankkunde hatte gegen 5 Uhr früh ein zischendes Geräusch wahrgenommen, den Alarmknopf in der Nähe der Anlage betätigt und den Notruf gewählt. Die Leitstelle alarmierte die Feuewehren aus Twiste und Bad Arolsen sowie vorsorglich einen Rettungswagen. Die Brandschützer riegelten aus Sicherheitsgründen in diesem Abschnitt die Ortsdurchfahrt ab und gingen dann mit einem speziellen Gerät zum Erkunden vor. Außerdem schieberten sie die Zuleitung zur Tankstelle ab.

Explosionsgefahr herrschte im Umfeld der Tankstelle nicht, wie der Twistetaler Gemeindebrandinspektor Volker Bangert und sein Stellvertreter Stefan Rößner gegenüber 112-magazin.de erklärten. Den Betreiber der Anlage forderte die Feuerwehr auf, die Anlage vor einer Wiederinbetriebnahme von einem Servicetechniker warten beziehungsweise reparieren zu lassen.

Die Vollsperrung der Ortsdurchfahrt wurde nach etwa einer halben Stunde wieder aufgehoben. (pfa) 


Ebenfalls voll gesperrt war die Twister Hauptstraße im Juli, damals war die Feuerwehr ebenfalls im Einsatz:
Große Buche umgestürzt: Wie durch Wunder niemand verletzt (12.07.2017, mit Fotos)

Anzeige:


{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

ADORF. Ein Heckenbrand und Gasgeruch in einem Keller haben die ehrenamtlichen Brandschützer der Adorfer Feuerwehr auf den Plan gerufen. Beim Gaseinsatz rückten zur Unterstützung auch die Kameraden aus Bad Arolsen an.

Der Heckenbrand auf dem Dansenberg in Adorf wurde am Donnerstag gegen 13 Uhr von einem vorbeikommenden Autofahrer per Notruf gemeldet. Aus ungeklärter Ursache war eine Lebensbaumhecke auf einer Fläche von etwa vier Quadratmetern in Brand geraten. Der vom Autofahrer ebenfalls informierte Grundstückseigentümer bekämpfte die Flammen umgehend mit Wassereimer und Gartenschlauch. Die alarmierte Feuerwehr unter Leitung des stellvertretenden Wehrführers Patrick Demmer, die mit zehn Einsatzkräften und zwei wasserführenden Fahrzeugen ausgerückt war, musste lediglich Nachlöscharbeiten durchführen. Sicherheitshalber wurde die Brandstelle mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Nach 15 Minuten rückte die Wehr wieder ab.

Gasgeruch im Keller
Wesentlich länger, nämlich gut sechs Stunden, dauerte der zweite Einsatz an diesem Tag. Mit dem Einsatzstichwort "Flüssiggas im Keller, Rhenegger Straße in Adorf" wurde die Feuerwehr Adorf gegen 16 Uhr alarmiert. Mitarbeiter einer Arztpraxis hatten im Keller Gasgeruch wahrgenommen und verständigten den Energieversorger sowie einen örtlichen Elektro-Sanitär-Heizungsbetrieb. Die zuständigen Mitarbeiter führten mit speziellen Geräten Messungen durch und stellten Konzentrationen von Erdgas fest. Da sich die Ursache nicht genau feststellen ließ und die Konzentrationen in den Kellerräumen schwankte, wurde die Feuerwehr angefordert.

Nach Erkundung an der Einsatzstelle forderten die Adorfer Brandschützer die Feuerwehr Bad Arolsen mit einem speziellen Be- und Entlüftungsgerät an. Unter ständiger Beobachtung der Messwerte wurden folglich die Kellerräume entlüftet. Die Werte der Gaskonzentration nahmen Feuerwehrangaben zufolge stetig ab, so dass gegen 22 Uhr der Einsatz beendet werden konnte. Die Feuerwehren Adorf und Arolsen waren mit rund 20 Kräften unter Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Torsten Behle im Einsatz. Was Ursache des Gasgeruchs war, stand auch am Ende des Einsatzes nicht genau fest. (r/pfa/Quelle: Feuerwehr Adorf)


Links:
Feuerwehr Adorf
Feuerwehr Bad Arolsen

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

CANSTEIN. Ein befürchteter Gasaustritt in einem Mehrfamilienhaus im Marsberger Stadtteil Canstein hat am späten Freitagabend einen Einsatz von Feuerwehr und Rettungsdienst ausgelöst. Bewohner hatten einen üblen Geruch wahrgenommen und über Kopfschmerzen geklagt.

Einer der Bewohner rief schließlich gegen 22.45 Uhr bei der Leitstelle an und schilderte den Vorfall. Weil nicht auszuschließen war, dass Personen im Haus eine Kohlenstoffmonoxid erlitten hatten, alarmierte die Leitstelle neben den Feuerwehren aus Canstein, Udorf, Heddinghausen, Leitmar und Marsberg auch den Marsberger Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen aus Marsberg und Adorf. Die Feuerwehr war innerhalb kurzer Zeit mit etwa 50 Einsatzkräften vor Ort.

Zu dieser Zeit hielten sich sämtliche Bewohner bereits im Freien auf, verletzt war niemand. Unter der Einsatzleitung von Löschgruppenführer Frank Wiegelmann (Canstein) ging ein Trupp unter Atemschutz zur Erkundung in das Gebäude vor. Währenddessen wurde bereits die Gasversorgung von einem vor dem Gebäude unterirdisch verbauten Flüssiggastank abgeschiebert.

Als die Marsberger Kameraden mit einem Multiwarner-Messgerät durch das Mehrfamilienhaus gingen, war keine nennenswerte Gaskonzentration festzustellen. Als wenig später der angeforderte Installateur an der Einsatzstelle eintraf, um der Ursache für den vermeintlichen Gasaustritt auf den Grund zu gehen, rückten die Brandschützer wieder ab zu ihren Unterkünften. Die beiden Rettungswagen brauchten niemanden ins Krankenhaus zu transportieren. (pfa)


Link:
Löschzug Marsberg

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in HSK Feuerwehr
Mittwoch, 10 Juli 2013 13:43

Gestank am Gastank: Feuerwehren rücken aus

OBER-ENSE. Ein strenger Geruch hat am Mittwochmittag zu einem Einsatz von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei geführt. Wie sich herausstellte, waren Restmengen von Flüssiggas bei der Demontage eines stillgelegten Tanks ausgetreten und vom Wind im Ort verteilt worden.

Ein Anrufer meldete sich gegen 12 Uhr bei der Rettungsleitstelle in Korbach und gab an, es würde nach Gas riechen. Daraufhin entsandte die Leitstelle gemäß Alarmplan die Feuerwehren aus Korbach und Ober-Ense sowie eine Rettungswagenbesatzung in den Klingelweg in Ober-Ense. Auch die Polizei und Mitarbeiter des Energieversorgers EWF eilten zur angegebenen Anschrift. Dort gab Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt rasch Entwarnung, nachdem entsprechende Messungen vorgenommen waren. "Wir haben Kontrollmessungen durchgeführt, es herrschte zu keiner Zeit eine Gefahr, nicht einmal in unmittelbarer Nähe".

Nach Angaben Schmidts hatte eine Hausbesitzerin von Flüssiggas auf Gas aus dem EWF-Netz umgestellt. Der leere Flüssiggastank sei dann vor der Demontage am Morgen mit Wasser befüllt worden, um die geringen Restmengen des Gases hinauszudrücken. Dabei sei es zu der Geruchsbelästigung gekommen, die den gesamten Vormittag über aufgetreten sei und schließlich am Mittag zu dem Notruf geführt habe. "Weil wir bei einem Notruf nicht wissen, was vor Ort los ist, müssen wir stets mit einem Ernstfall rechnen und diesen auch entsprechend abarbeiten", erklärte der Stadtbrandinspektor.

Die Hausbesitzerin reagierte verärgert auf den Einsatz der Rettungskräfte. Sie fühle sich "bedroht von dem Aufgebot der Feuerwehr", sagte sie gegenüber 112-magazin.de. Sie habe sich im Vorfeld der Tankstilllegung genau informiert und den Rat von Fachbetrieben eingeholt und auch eine Fachfirma mit der Durchführung beauftragt - um genau das zu vermeiden, was am Mittwochmittag passierte. "Ich habe mich informiert, und es konnte ja nichts passieren", erklärte die Frau.

Um einen Einsatz wie in Ober-Ense zu vermeiden, sei es ratsam, im Vorfeld die Rettungsleitstelle über anstehende Arbeiten zu informieren, riet der Stadtbrandinspektor Hausbesitzern und durchführenden Firmen. Schmidt appellierte zudem, während solcher Arbeiten nach Möglichkeit zu Hause zu bleiben. "Es besteht sonst im schlimmsten Fall die Möglichkeit, dass jemand denkt, der Betroffene sei in Ohnmacht gefallen", sagte Korbachs höchster Brandschützer.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

WELLEN. Beim Versuch, einen ausgedienten Flüssiggastank zu reinigen, hat ein Einwohner von Wellen am Donnerstagnachmittag Großalarm für Feuerwehren und Rettungsdienst ausgelöst. Nach drei Stunden und intensiven Messungen wurde Entwarnung gegeben.

Gegen 13.30 Uhr bemerkten Anwohner des Bonifatiusweges in der Ortsmitte Gasgeruch und alarmierten die Leitstelle. Die Feuerwehren aus Bad Wildungen und Wega, aus Hemfurth-Edersee, Bergheim-Giflitz, Wellen und Anraff rückten mit insgesamt 49 Einsatzkräften aus. Später kam ein weiterer Messtrupp der Feuerwehr Waldeck hinzu. Das Rote Kreuz war mit einem Rettungswagen vor Ort. Parallel dazu wurde der Flüssiggas-Sicherheitsdienst als Fachberater für die Einsatzkräfte zur Hilfe gerufen.

Auch ein Mitarbeiter der Energie Waldeck-Frankenberg (EWF) war mit einem Messgerät auf Lecksuche. Er konnte rasch ausschließen, dass es sich um das Erdgasnetz der EWF handelt, sondern um Flüssiggas. Das war mit dem Spülwasser des alten Gastanks in die Kanalisation gelangt. Die höchste Gaskonzentration hat er in der Friedrichsstraße gemessen. "Es bestand aber keine Explosions- oder Gesundheitsgefahr", sagte er.

Die Feuerwehren sperrten den Ortskern großräumig ab und begannen mit umfassenden Messungen zunächst in den Straßen und dann in den Kellern von etwa 28 Häusern. Denn Flüssiggas ist ein Schwergas, das sich an tiefen Punkten absetzt.

Etwa 30 Bewohner der betroffenen Häuser im Ortskern wurden vorsichtshalber ins Gemeinschaftshaus evakuiert, berichtete die Einsatzleitung. Nach Abschluss der Messungen begann die Feuerwehr, die Kanalisation im Ortskern mit Wasser aus den Hydranten durchzuspülen.

Publiziert in Feuerwehr

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige