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KASSEL. Betrunken hat eine 30 Jahre alte Autofahrerin auf der A 44 die Kontrolle über ihr Fahrzeug verloren und in einer Parkplatzzufahrt einen stehenden Sattelzug gerammt. Die Promillefahrerin zog sich leichte Verletzungen zu, sie musste sich einer Blutentnahme unterziehen und ihren Führerschein abgeben.

Die 30-Jährige war am Mittwochabend gegen 19 Uhr mit ihrem Wagen zwischen den Anschlussstellen Zierenberg und Bad Wilhelmshöhe mit überhöhter Geschwindigkeit auf den Autobahnparkplatz Firnsbachtal aufgefahren. Am Beginn der Zufahrt kam sie nach links von der Fahrbahn ab, fuhr mit ihrem linken Vorderrad gegen einen Stein und verlor die Kontrolle über ihren Wagen. Sie schoss nach rechts über die Zufahrt und krachte gegen einen am rechten Rand parkenden Sattelzug. Dabei verkeilte sich der Wagen der Frau auf der Beifahrerseite bis zur Mitte des Autos unter dem polnischen Sattelauflieger.

Die Frau hatte dabei Glück im Unglück, denn sie kam mit leichten Verletzungen davon. Die Besatzung eines Rettungswagens brachte sie vorsorglich in ein Kasseler Krankenhaus. An ihrem Wagen entstand ein wirtschaftlicher Totalschaden von rund 20.000 Euro. Das Auto musste von der Unfallstelle abgeschleppt werden. Den Sachschaden am Sattelauflieger bezifferten die Beamten der Polizeiautobahnstation Baunatal mit etwa 6000 Euro. Die Zufahrt zum Parkplatz musste wegen der Rettungs- und Bergungsarbeiten voll gesperrt werden - neben Polizei und Rettungsdienst war auch die Feuerwehr im Einsatz. Erst nach Abschluss der Reinigungsarbeiten - Betriebsstoffe waren aus dem Auto auf die Fahrbahn gelaufen - konnte die Parkplatzzufahrt gegen 22 Uhr wieder freigegeben werden.

Zwei Promille gepustet
Wie sich an der Unfallstelle herausstellte, war die 30-Jährige alkoholisiert unterwegs. Ein Atemalkoholtest zeigte einen Wert von über 2 Promille an. Im Wagen fanden die Beamten mehrere leere Whisky-Cola-Büchsen und Bierdosen. Nun muss sich die Autofahrerin wegen Trunkenheit am Steuer in Verbindung mit einem Verkehrsunfall verantworten. Die weiteren Ermittlungen werden bei der Polizeiautobahnstation Baunatal geführt. (ots/pfa)   

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Um sage und schreibe 70 Prozent überladen war ein Kleintransporter mit Anhänger, den die Autobahnpolizei in der Nacht zu Freitag auf der A 44 gestoppt und kontrolliert hat. Der Fahrer musste seinen Anhänger auf einem Parkplatz zurücklassen, um weiterfahren zu dürfen.

Einer Streife der Baunataler Autobahnpolizei fiel kurz nach Mitternacht der rumänische Kleintransporter auf der A 44 in Fahrtrichtung Kassel auf. Da auf der Laderampe des Pritschenwagens ein schwerer Geländewagen und auf einem Anhänger ein weiterer Kleintransporter befördert wurden, erahnten die geschulten Blicke der Beamten sofort die Überladung und hielten das Gespann auf dem Parkplatz Firnsbachtal an. Die genaue Überprüfung des Fahrzeugs, das ein 33-jähriger rumänischer Fahrer gesteuert hatte, bestätigte diese Vermutung.

9,3 statt 5,5 Tonnen
Da die zwei transportierten Fahrzeuge schon ein hohes Eigengewicht aufweisen, war die Rechnung schnell gemacht: 9,3 statt zugelassener 5,5 Tonnen Gesamtgewicht. Das entspricht einer Überladung von 68 Prozent. Aufgrund dieser gravierenden Überladung musste der Fahrer nicht nur seinen Anhänger auf dem Parkplatz stehen lassen, sondern auch eine Sicherheitsleistung von 200 Euro bezahlen. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

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