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BERNDORF. Durch einen Blitzeinschlag ist die Sirene am Berndorfer Feuerwehrhaus am Donnerstagabend aktiviert und in einen etwa 15 Minuten währenden Dauerton versetzt worden. Der Gemeindebrandinspektor sorgte schließlich wieder für Ruhe.

Starkregen und Gewitter zogen am Abend über den Landkreis hinweg gezogen - glücklicherweise mit harmlosen Folgen. Im Twistetaler Ortsteil Berndorf traf ein Blitz allerdings die an Mehrzweckhalle und Feuerwehrhaus angebrachte Sirene, die daraufhin längere Zeit aufheulte. Nach Auskunft von Wehrführer Marc Wäscher war es der Twistetaler Gemeindebrandinspektor Volker Bangert, von Beruf Elektroingenieur, die Sirene wieder zum Schweigen brachte. Ob ein größerer Schaden entstanden war, stand zunächst nicht fest.

Dass Blitzeinschläge einen Dauerton bei Sirenen auslösen, ist übrigens im Landkreis keine Seltenheit: In den vergangenen Jahren passierte dies unter anderem in Wetterburg, Harbshausen und Reinhardshausen - und vor 15 Jahren auch schon mal in Berndorf. (pfa) 


Die Berndorfer Wehr war diese Woche auch schon zu einem Einsatz gerufen worden:
Altpapiertonne, Fahrrad und Kaninchenstall bei Feuer zerstört (03.07.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr

EDERTAL. Im Einsatz bewährte es sich bereits, nun hat die Feuerwehr Bergheim-Giflitz das neue Löschgruppenfahrzeug LF 10-KatS auch offiziell in Dienst gestellt. Der Edertaler Bürgermeister überreichte den Schlüssel für die rund 250.000 Euro teure Neuanschaffung symbolisch an das jüngste Mitglied der Jugendfeuerwehr.

Mit dem Kauf und der Indienststellung des Löschgruppenfahrzeugs vollzog die Gemeinde Edertal auch einen Ringtausch: Das nun ersetzte LF 8-6 der Wehr Bergheim-Giflitz haben die Kameraden aus Gellershausen übernommen, deren TSF-W ging nach Affoldern. Das dortige TSF aus dem Jahr 1988 wurde nach inzwischen rund 160 Einsätzen ausgemustert. Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam wies bei der offiziellen Fahrzeugübergabe im Feuerwehrhaus Bergheim-Giflitz darauf hin, dass der Fuhrpark der Edertaler Brandschützer "in die Jahre" gekommen sei. Mit dem neuen LF 10-KatS, das bereits bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 485 nahe Altwildungen im Einsatz war, sei man "gut aufgestellt". Rübsam dankte den gemeindlichen Gremien für die Bereitstellung von Fahrzeugen und Ausrüstung, "damit wir unsere Arbeit gut machen können." Ehrenamtliche Arbeit, versteht sich.

Nicht für die Feuerwehr, sondern für die Allgemeinheit
Dies merkte der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer kritisch an: Es sei schon lustig, dass sich diejenigen, die ehrenamtliche Arbeit für die Allgemeinheit leisten würden, auch noch dafür bedanken müssten, dass man ihnen für diese Tätigkeit die entsprechenden Gerätschaften zur Verfügung stellt. Schließlich würde nicht die Feuerwehr, sondern die Allgemeinheit von der Anschaffung des neuen Fahrzeugs profitieren: "Die Bürger erhalten damit mehr Sicherheit", unterstrich Berghöfer. Er habe sich in diesem Jahr schon bei einigen größeren Einsätzen im Edertaler Gemeindegebiet von der Schlagkraft der Wehren überzeugen können. Der stellvertretende Kreisbrandinspektor wertete es als gutes Zeichen, dass viele Jugendfeuerwehrleute zur Übergabe des Fahrzeugs gekommen waren.

Der Jüngste unter ihnen, Jannis Schreiber, war es dann auch, der den Fahrzeugschlüssel für das LF 10-KatS aus den Händen des Bürgermeisters entgegennahm - symbolisch als Zeichen der Hoffnung, dass der Nachwuchs der Edertaler Feuerwehren stets gesichert bleiben möge. Verwaltungschef Klaus Gier sprach angesichts der bereits vor fünf Jahren beantragten Förderung durch Kreis und Land von einem "erfreulichen Tag", an dem nun endlich das neue Löschgruppenfahrzeug seiner Bestimmung übergeben werden kann. Die Gemeinde habe sich mit rund 85.000 Euro an der eigentlichen Fahrzeugbeschaffung beteiligt. Weitere rund 23.000 Euro waren nötig, um die Ausstattung zu vervollständigen und das Auto den individuellen Bedürfnissen anzupassen - so wurden verschiedene Umbauten getätigt, eine Wärmebildkamera oder eine neue Tragkraftspritze beschafft. Nicht zuletzt waren rund 32.000 Euro für den genannten Ringtausch nötig - das Geld floss ebenfalls in die Ausstattung der beiden Fahrzeuge. Die Gemeinde habe gezeigt, dass ihr die Feuerwehr wichtig ist. Man befinde sich auf einem guten Weg, dürfe aber das Thema Nachwuchs und Personal nicht aus dem Blick verlieren, erklärte Gier.

Vorbildliche Feuerwehr-Arbeit
Manfred Hankel, Vorsitzender des Kreisfeuerwehrverbandes und Ehrengemeindebrandinspektor in Edertal, beglückwünschte seine Kameraden, verlangte ihnen aber auch etwas ab: Er "erwarte eine weiterhin so vorbildliche Feuerwehr-Arbeit, wie ich es gewohnt bin aus Edertal". Dazu diene das neue Fahrzeug. Dies stellte der Wehrführer von Bergheim-Giflitz, Mathias Ladwig, den Gästen vor - unter ihnen neben zahlreichen Feuerwehrleuten auch Vertreter der gemeindlichen Gremien. Das 13 Tonnen schwere LF 10-KatS auf einem MAN-Fahrgestell verfügt den Angaben zufolge über einen 250 PS starken 6-Zylinder-Dieselmotor. Der von der Firma Ziegler realisierte Aufbau beinhaltet einen 1200 Liter fassenden Löschwassertank. Um Wasser abgeben zu können, stehen die eingebaute Pumpe des Typs Ziegler 10-2000 sowie eine Tragkraftspritze 10-1000 zur Verfügung. Vier Atemschutzgeräte, zwei davon in der Mannschaftskabine, Stromerzeuger und Lichtmast sowie Steck- und Schiebeleitern nannte Ladwig als weitere Ausstattungsmerkmale. Angeschafft wurden zudem 25 neue Feuerwehrschutzhelme des Typs Heros Smart von Rosenbauer. (pfa)


Link:
Feuerwehr Bergheim-Giflitz

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Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 10 September 2013 15:54

Adorfer Wehr in Bevölkerung verankert und anerkannt

ADORF. Der Schlüssel für das neue Feuerwehrhaus war erst ein paar Stunden zuvor übergeben worden, da war in und rund um das Gebäude schon jede Menge los: Bei einem Tag der offenen Tür haben rund 1000 Besucher das frisch bezogene Domizil der Adorfer Brandschützer kennen gelernt. Im Rahmenprogramm der Festveranstaltung richteten die Diemelseer Wehren ihren Gemeindepokal für Jugendliche und Einsatzabteilungen aus.

Bei den Jugendlichen siegte die Nachwuchsabteilung aus Flechtdorf mit 1583 Punkten vor den Gastgebern aus Adorf mit 1502 Punkten. Den dritten Platz belegte die Jugendfeuerwehr Stormbruch mit 1398 Wertungspunkten. Die Jugendlichen aus Wirmighausen kamen knapp dahinter mit 1392 Zählern auf den vierten Platz vor Rhenegge (1242) und Vasbeck (1014). Eine Mannschaft mehr war bei den Wettkämpfen der Erwachsenen angetreten. Die Einsatzabteilungen mussten einen Dummy aus einer "brennenden Wohnung" retten, aber auch in weiteren praktischen Übungen und in der Theorie ihre Kenntnisse und ihre Schnelligkeit uner Beweis stellen.

Hier siegte Vasbeck II mit 91,84 Prozent vor Giebringhausen (90,87 Prozent), Benkhausen (86,95), Rhenegge (86,55), Vasbeck I (84,52), Wirmighausen (73,38) und Schweinsbühl (64,59 Prozent). Bei der Siegerehrung vor dem neuen Feuerwehrhaus gratulierten unter anderem Gemeindejugendwart Bernd Vollbracht, Bürgermeister Volker Becker, Kreisverbandschef Manfred Hankel, Gemeindebrandinspektor Uwe Becker sowie seine Stellvertreter Torsten Behle und Karl-Wilhelm Römer und nicht zuletzt der Adorfer Wehrführer Markus Emde.

Fahrzeuge und Ausrüstung gezeigt
Den Siegern applaudierten nicht nur Feuerwehrleute, sondern auch zahlreiche Gäste, die sich am Sonntag das neue Gebäude an der Rhenegger Straße anschauten. Der Tag der offenen Tür zur offiziellen Inbetriebnahme bot ein buntes Programm, das der Spielmanns- und Musikzug der Feuerwehr Adorf ausschmückte. So waren die Einsatzfahrzeuge der Adorfer Wehr - darunter der 50 Jahre alte Schlauchwagen SW-2000, das Rettungsboot für Einsätze auf dem Diemelsee, ein Löschfahrzeug aus Willingen, der Rettungswagen der in Adorf stationierten Johanniter-Unfallhilfe sowie ein Einsatzmotorrad des JUH-Regionalverbandes Kurhessen ausgestellt - die Maschine vom Typ BMW, früher in den Diensten der Polizei, wird aktuell für First-Responder-Einsätze an den Seen oder zur Absicherung von Veranstaltungen genutzt. Wilfried Wagener, Sanitätshelfer bei der JUH, warb in Adorf um ehrenamtliche Kräfte: Man suche Mitglieder, die einen Motorradführerschein haben und sich für den Sanitätsdienst bereiterklären.

Auch für die Brandschützer der nächsten und übernächsten Generation hatte die ausrichtende Adorfer Wehr gesorgt: So gab es Feuerwehr-Bobbycars, ein Löschhaus mit Kübelspritze oder eine Hüpfburg, die einem Feuerwehrfahrzeug nachempfunden war. Feuer und Flamme waren viele Gäste auch für das Angebot an einem Verkaufsstand: Hier war vom T-Shirt mit lustiger Aufschrift über Feuerwehrhelme für Kinder bishin zur echten Ausrüstung für die, die für andere ins Feuer gehen, jede Menge zu haben.

In der Bevölkerung anerkannt
Die ehrenamtlichen Brandschützer der Adorfer Wehr, die in den vergangenen anderthalb Jahren mehrere tausend Stunden Eigenleistung an das neue Domizil steckten, waren am Sonntag nicht müde, ihre Gäste durch das Gebäude zu führen, die verschiedenen Räume zu zeigen und ihr Handwerkszeug zu erklären. Dass trotz schlechter Witterung rund 1000 Besucher den Weg zu den Ehrenamtlichen fanden, zeigt, wie sehr die Feuerwehr in der Bevölkerung verankert und anerkannt ist.

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 09 September 2013 06:55

Feuerwehrhaus Adorf: Nach 3000 Stunden am Ziel

ADORF. Nachdem im Mai 2012 die ersten Bagger auf dem Gelände in der Rhenegger Straße angerollt waren, um das neue Feuerwehrhaus für die Einsatzabteilung Adorf zu bauen, fand das Bauprojekt mit der feierlichen Schlüsselübergabe an die neuen Hausherren am Samstagabend ihren Abschluss. Unter den zahlreichen Gästen befanden sich Bürgermeister Volker Becker sowie Dr. Christoph Weltecke und Manfred Hankel als Vertreter des Landes- und des Kreisfeuerwehrverbandes.

"Etwa 3000 Arbeitsstunden haben die Adorfer Feuerwehrkameraden verrichtet. Eine Leistung, die Dank und Anerkennung verdient", hob Wehrführer Markus Emde hervor. "Viele haben mitgeholfen, dieses Gebäude zu bauen, und so manche Hürde musste dabei genommen werden, bis nach 15 Monaten Bauzeit das neue Feuerwehrhaus fertig gestellt werden konnte." Stellvertretend dankte Emde den Feuerwehrkameraden Bernd Jakob, Bernd Scheele, Torsten Behle und Andreas Figge, die beispielgebend bei diesem Projekt mitgewirkt haben.

Es war Zeit, dass Adorf auch endlich einmal in den Genuss von etwas Neuem gekommen sei, würdigte Bürgermeister Volker Becker das 1,7 Millionen Euro teure Gebäude. Denn das alte Feuerwehrgerätehaus, in dem es keine Abzugsanlage oder Umkleideräume gegeben hat, habe längst nicht mehr die heutigen Ansprüche erfüllt, so Becker, der als Bürgermeister auch Chef der Diemelseer Feuerwehren ist.

Das Feuerwehrhaus, in dem auch für den Spielmanns- und Musikzug sowie den MGV Liedertafel Adorf ein Probenraum mit einer Akkustikdecke einbezogen worden ist, "ist ein Gebäude, auf das ich stolz bin", äußerte sich Architekt Manfred Fels zufrieden vor der feierlichen Schlüsselübergabe an Bürgermeister Volker Becker und Wehrführer Markus Emde.

Für die Fahrzeuge der Wehr stehen sechs Stellplätze und eine Waschhalle zur Verfügung, für die Leitung der Feuerwehr Diemelsee und Adorf sind Büroräume vorhanden, und in Kürze werden eine Werkstatt sowie die Kleiderkammer eingerichtet.

Um den Abend besonders zu gestalten hatten sich die Adorfer Feuerwehrkameraden natürlich etwas Besonderes einfallen lassen. Radiomoderator Lars Cohrs führte auf sehr humorvolle Weise durch die Veranstaltung, in der es ihm gelang, seinen Gesprächspartnern kurze und präzise Antworten zu entlocken. Keine lange Reden, sondern lockere Gesprächsrunden prägten den Abend, den der Spielmanns- und Musikzug Adorf musikalisch umrahmte.

Circa 180 Einsatzabteilungen gibt es im Kreis Waldeck-Frankenberg, hob Dr. Christoph Weltecke hervor. Um erfolgreich junge Menschen an die Feuerwehr zu binden, müsse eine gute und aktive Öffentlichkeitsarbeit geleistet werden. "Die Wehren im gesamten Landkreis sind stark mit der Bevölkerung verwurzelt", fügt Manfred Hankel zu. Damit Hilfe in wenigen Minuten vor Ort sei, sei es wichtig, dass auch in Zukunft in jeder Gemeinde eine Einsatzabteilung vorhanden, plädierte Kreisbrandinspektor Gerhard Biederbick.

Einig waren sich alle darin, dass die Arbeit und der Einsatz der ehrenamtlichen Feuerwehrkameraden hohe Anerkennung verdiene. Dazu gehöre es auch, dass heimische Unternehmen die ehrenamtlichen Brandschützer bei Einsätzen oder für Schulungen und Weiterbildungen frei stellen. Als Beispiel für eine intensive Zusammenarbeit ehrte Weltecke das Adorfer Unternehmen Eisen- und Metallwarenfabrik Hans Bartholomey GmbH und den Recyclinghof Diemelsee als "Partner der Feuerwehr" Adorf mit einer entsprechenden Urkunde und Plakette des Landesfeuerwehrverbandes Hessen. Zur Überraschung aller Anwesenden trug der MGV Liedertafel Adorf mit einem kleinen musikalischen Ständchen zu Umrahmung des Abends bei.

Derzeit gehören der Einsatzabteilung in Adorf 48 Feuerwehrkameraden an. Die Jugendfeuerwehr, die aktuell auf ihr 40-jähriges Bestehen zurückblickt, hat 14 Mitglieder. Quelle: HNA

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 07 September 2013 12:00

Neues Adorfer Feuerwehrhaus offiziell in Betrieb

ADORF. Die Adorfer Feuerwehr nimmt ihr neues Domizil offiziell in Betrieb: Auf dem 4000 Quadratmeter großen Gelände bietet ein 1250 Quadratmeter großes Gebäude Platz für Fahrzeuge und Equipment, aber auch für Schulungsräume, Büros und einen Übungsraum des Spielmanns- und Musikzuges der Freiwilligen Feuerwehr.

2500 Stunden Eigenleistungen erbrachten die Mitglieder der Feuerwehr und des Spielmanns- und Musikzuges für ihr neues Gerätehaus. Nötig geworden war der 1,7 Millionen Euro teure Neubau, weil das alte Gebäude, das Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut worden war und immer wieder um- und angebaut wurde, nicht mehr den Anforderungen und Richtlinien einer modernen Feuerwehr entsprach. 437.000 Euro Landesbeihilfe flossen für das Gerätehaus, den Löwenanteil muss die Gemeinde Diemelsee tragen.

In der neuen Fahrzeughalle sind sechs Stellplätze vorhanden. Der bisherige Fahrzeugpark von acht Fahrzeugen steht laut Torsten Behle, dem stellvertretenden Gemeindebrandinspektor, aber ohnehin vor einer Umstrukturierung, sodass die Stellplätze bald ausreichen. Nebenan sind eine Waschhalle, ein Lagerraum, ein Gefahrstoffraum und die Kleiderkammer der Gemeinde entstanden. Dieser Gebäudeteil besteht aus Stahl und Stahlbeton, der sich hinten anschließende Sozialtrakt ist massiv gemauert.

Hier sind neben Büroräumen für das Gemeindebrandinspektorenteam, die Informations- und Kommunikationstruppe des Landkreises und den Wehrführer auch ein durch eine Trennwand teilbarer Schulungsraum ein Raum für die Jugendfeuerwehr, der Übungsraum des Spielmanns- und Musikzuges und eine Küche entstanden. Was an Ausrüstungsgegenständen und Regalen vom ehemaligen Gerätehaus übernommen werden konnte, hat in der neuen Unterkunft wieder ein Zuhause gefunden, vieles musste aber auch neu angeschafft werden.

Das Feuerwehrgerätehaus in der Rhenegger Straße 21 ist das neue Zuhause von 47 Einsatzkräften, 15 Mitgliedern der Jugendfeuerwehr und 70 Mitgliedern des Spielmanns- und Musikzuges, die es mit Leben, Arbeit und Musik erfüllen werden. Die Eröffnung am Samstag, 7. September, ab 18 Uhr, wird mit einem Kommersabend beginnen. Der Abend soll in lockerer Runde mit Tanz und Cocktails ausklingen.

Am Sonntag dann kämpfen die Diemelseer Jugendlichen und Senioren ab 10 Uhr um den Gemeindepokal. Die Adorfer Brandschützer öffnen das neue Feuerwehrhaus zum Tag der offenen Tür. Eine Fahrzeugausstellung, eine Hüpfburg und ein Feuerwehr-Shop komplettieren das Angebot.

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