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LELBACH. Als er einen Streit schlichten wollte, haben mehrere Unbekannte auf einen 27-jährigen Lelbacher eingeschlagen und ihn mit einem Tritt ins Gesicht verletzt. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen, um die Angreifer ausfindig zu machen.

Ort der Auseinandersetzung war die Homberghalle in Lelbach, wo am Wochenende eine Abi-Fete gefeiert wurde. Während dieser Fete kam es am frühen Sonntagmorgen gegen 2 Uhr zu einer Rangelei unter Gästen. Ein 27-Jähriger aus Lelbach wollte wohl bei dieser Auseinandersetzung schlichtend eingreifen und wurde dabei selbst zum Opfer von Schlägen und Tritten.

Vier bis fünf junge Männer schlugen auf den Lelbacher ein. Als er sich wehrte, wurde er mit einem Tritt ins Gesicht zu Boden gestreckt. Die Angreifer flohen daraufhin sofort. Es liegt keine konkrete Beschreibung dieser Männer vor. Sie sollen etwa 25 Jahre alt und russischer Herkunft sein. Der Polizei gelang es bislang noch nicht, Zeugen ausfindig zu machen. Wer Angaben zu den unbekannten Schlägern machen kann, wendet sich an die Polizeistation in Korbach, die unter der Telefonnummer 05631/971-0 zu erreichen ist. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei
Montag, 02 Januar 2017 21:20

Rabiater Räuber: Frau ins Gesicht geboxt

KASSEL. Ein äußerst rabiater Räuber hat vergeblich versucht, einer Frau die Handtasche zu entreißen. Um die 33-Jährige zum Loslassen zu bewegen, schlug der Täter ihr mit der Faust ins Gesicht. Weil das Opfer unter Schock stand, war keine Beschreibung des Tatverdächtigen möglich.

Der versuchte Handtaschenraub ereignete sich in der Nacht zu Montag auf der Fuldabrücke. Die unter dem Eindruck der Tat stehende 33-Jährige war von dort zunächst nach Hause gegangen und hatte erst etwa eine halbe Stunde später die Polizei alarmiert. Wie die Beamten berichten, gestaltete sich die Befragung des geschockten Opfers zudem aufgrund sprachlicher Barrieren schwierig. Mit Hilfe eines übersetzenden Bekannten fanden die Polizisten heraus, dass sich die Tat offenbar gegen 1.30 Uhr ereignet hatte. Der Täter soll mehrfach versucht haben, der 33-Jährigen die Handtasche zu entreißen und ihr dabei auch einmal mit der Faust ins Gesicht geschlagen haben. Da sie die Tasche aber trotzdem festhalten konnte, sei der Unbekannte ohne Beute geflüchtet. Sie könne nur sagen, dass es sich bei dem Täter um einen Mann handelte.

Die Ermittler des Kommissariats 35 bitten Zeugen, die zur Tatzeit auf oder im Umfeld der Fuldabrücke verdächtige Personen beobachtet haben oder Hinweise auf den Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

FRANKENBERG. Als sie eine Schlägerei zwischen insgesamt vier Beteiligten schlichten wollten, sind zwei Passanten selbst zum Opfer der unbekannten Täter geworden: Sie schlugen die beiden Zeugen, einer von ihnen verlor dadurch einen Zahn.

Zu der Schlägerei kam es am frühen Sonntagmorgen um 3.55 Uhr auf der Ederbrücke in der Röddenauer Straße in Frankenberg. Drei Unbekannte schlugen auf einen Mann ein. Zwei Zeugen wurden auf diese Schlägerei aufmerksam und wollten schlichtend eingreifen. "Das kam einem der beiden aber teuer zu stehen. Er bekam einen Faustschlag ins Gesicht und verlor dadurch einen Schneidezahn", sagte am Montag Polizeisprecher Volker König. Die drei Schläger und auch ihr bislang unbekanntes Opfer entfernten sich anschließend in Richtung Ruhrstraße. Die Polizei ist nun auf der Suche nach den drei Schlägern und nach deren Opfer.

Von zwei der drei Schläger liegt eine Beschreibung vor. Demnach sind beide etwa 25 Jahre alt. Einer soll etwa 1,85 Meter groß sein und eine sportlich-athletische Figur besitzen. Er hat blonde Haare mit rasierten Seiten und trug blue Jeans sowie ein helles T-Shirt mit V-Ausschnitt. Der zweite Schläger soll etwa 1,75 Meter groß sein. Er trug seine schwarzen Haare mit Seitenscheitel. Er ist Brillenträger und trug eine schwarze Jacke. Ihr unbekanntes Opfer soll ebenfalls ein Brillenträger und etwa 25 Jahre alt sein. Bekleidet war er mit einer schwarzen Jeans und einem schwarzen T-Shirt.

Hinweise auf die Schläger erbittet die Polizeistation Frankenberg, Telefon 06451/7203-0. Auch das Opfer der ursprünglichen Schlägerei wird gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Der verweigerte Umtausch einer Tasche hat zu einer handfesten Auseinandersetzung in einem Geschäft in der Badestadt geführt. Dabei schlug ein Unbekannter die Geschäftsführerin nieder und verpasste auch einer weiteren Mitarbeiterin einen Schlag.

Ein bislang unbekanntes Paar reklamierte am Samstagmittag gegen 13 Uhr eine vor vier Wochen gekaufte Bauchtasche in einem Bekleidungsgeschäft in der Brunnenstraße und wollte sie umtauschen. Als dies verweigert wurde, entbrannte ein länger andauerndes Streitgespräch, in dessen Verlauf sich der unbekannte Kunde eine neue Tasche griff und das Geschäft zu verlassen suchte.

Dabei warf er einen Ausstellungsständer hinter sich und seiner Partnerin um, um der Verkäuferin den Weg zu versperren. Kurz vor dem Ausgang gelang es der Geschäftsführerin dann aber doch, das Paar einzuholen und die Tasche zu greifen. Der Unbekannte drehte sich daraufhin um, ließ die Tasche los und versetzte der Frau einen Faustschlag ins Gesicht, so dass sie zu Boden stürzte.

Bei ihrer Flucht warfen die beiden Unbekannten noch zwei weitere Ständer um. Eine weitere Verkäuferin versuchte die Flucht des Duos zu verhindern, bekam aber ebenfalls einen Schlag ab und musste die beiden Flüchtenden in Richtung Brunnenallee ziehen lassen.

Beschreibung der Täter
Von beiden liegt eine recht gute Beschreibung vor, so dass die Polizei hofft, die beiden Unbekannten identifizieren zu können. Der Mann ist etwa 40 bis 45 Jahre alt und ist 1,90 bis 1,95 Meter groß. Er hat dunkelgraue Haare mit hellgrauem Schläfenansatz. Er ist von kräftiger Statur mit deutlichem Bauchansatz. Er trug am Samstagmittag eine grau-grüne Kapuzenjacke mit schwarzen Bündchen, ein weißes Muskelshirt und eine hellgraue Jogginghose und weiß-schwarze Adidas-Turnschuhe. Auffällig sind seine Tätowierungen am Oberkörper und den Schultern. Auch trägt er für einen Mann ungewöhnliche Ohrringe mit einem Durchmesser von drei bis vier Zentimetern.

Seine weibliche Begleitung ist etwa 35 bis 40 Jahre alt und 1,70 bis 1,75 Meter groß. Sie ist von normaler bis kräftiger Statur. Die Brillenträgerin hatte ihre dunklen längeren Haare zum Zopf gebunden. Sie trug einen hüftlangen dunkelblauen Steppmantel, blue Jeans und schwarze Halbschuhe. Sie hatte eine schwarze Damenhandtasche dabei. Auffällig ist ein Piercing am Mund.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen und fragt, wer die beiden beschriebenen Personen kennt. Hinweise nimmt die Polizeistation in Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/7090-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Ohne jegliche Vorwarnung und ohne erkennbaren Grund hat ein 27-jähriger Korbacher einen Faustschlag von einem unbekannten Mann ins Gesicht bekommen. Der Angreifer und seine Begleiter verschwanden in einem dunkelblauen BMW mit KB-Kennzeichen.

Laut Polizeibericht von Montag hatten sich drei Korbacher am frühen Samstagmorgen um 3 Uhr mit einem Taxi in die Professor-Bier-Straße bringen lassen und unterhielten sich dort noch eine Weile vor einer Gastwirtschaft. Aus Richtung Stechbahn kam ihnen eine Gruppe von vier bis fünf jungen Männern und einer Frau entgegen.

Ohne Vorwarnung und ohne ein Wort gewechselt zu haben, schlug ein Mann aus dieser Gruppe einem der Korbacher mit der Faust ins Gesicht. In dem anschließenden Gerangel ging der Korbacher zu Boden und wurde von den Angreifern solange mit Fußtritten malträtiert, bis aus der Gaststätte Hilfe kam und die Streithähne trennte.

Der 27-jährige Korbacher wurde durch die Schläge und Tritte leicht verletzt. Beim Eintreffen der Polizei hatten sich die unbekannten Schläger bereits aus dem Staub gemacht. Der Haupttäter ist etwa 20 bis 25 Jahre alt und 1,80 Meter groß. Seine Haut ist leicht sonnengebräunt. Er hat kurze, dunkle Haare und könnte osteuropäischer Herkunft sein. Die Frau und die anderen Schläger können nicht beschrieben werden. Die Angreifer verschwanden in einem dunkelblauen BMW der 3er Serie mit KB-Kennzeichen.

Hinweise auf die Personen oder das Fahrzeug nimmt die Polizeistation in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 02 April 2015 17:44

Marburg: 16-jähriger Schläger muss hinter Gitter

MARBURG. In Marburg hat die Polizei einen 16-Jährigen verhaftet. Er wurde in eine Justizvollzuganstalt eingeliefert. Der Jugendliche soll am frühen Sonntagmorgen, 22. März, mehrere Körperverletzungen begangen haben - er schlug gleich zwei Menschen bewusslos. Der Tatverdächtige hatte sich bei seiner Aktion an der Schlaghand verletzt, er ist der Polizei aus vergangenen Delikten bereits hinlänglich bekannt.

Wie die Polizei in Marburg berichtet, erließ der zuständige Richter des Amtsgerichts Marburg Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung in mehreren Fällen und auch wegen bestehender Wiederholungsgefahr. Die Kripo vollstreckte am Dienstag die Anordnung. Der Jugendliche wurde anschließend dem Richter vorgeführt, von dort ging es nahtlos weiter in eine Justizvollzugsanstalt.

Die Vorfälle hatten sich in der Nacht zu Sonntag, 22. März, gegen 0.20 Uhr am Marburger Rudolfsplatz ereignet (112-magazin.de berichtete): Dort hatte der 16-Jährige zunächst ohne jede Ankündigung einen 20-jährigen Passanten mit einem Faustschlag ins Gesicht niedergestreckt, der 20-Jährige erlitt dabei einen Nasenbeinbruch und eine Rippenverletzung und musste in eine Klinik gebracht werden.

Aber es ging damals noch weiter: Einen 17-Jährigen schlug der Täter mit einem Fausthieb derart nieder, dass der junge Mann mit dem Kopf aufschlug und dadurch ebenfalls bewusstlos wurde. Auch der 17-Jährige musste in eine Klinik gebracht werden. Erst dem Bruder des 17-Jährigen, der zur Hilfe herbeigeeilt war, gelang es, den Täter in die Flucht zu schlagen.

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Publiziert in MR Polizei

MARBURG. Ein 50 Jahre alter Mann ist nach eigenen Angaben zunächst von einem Unbekannten niedergeschlagen worden. Als er sich an anderer Stelle von dem Schlag erholte und sich auf dem Gehweg liegend ausruhte, wurde er auch noch bestohlen.

Der 50-Jährige erstattete am Sonntagmorgen gegen 7.30 Uhr bei der Kripo Marburg gleich zwei Anzeigen. Zum einen sei er niedergeschlagen und zum zweiten später an anderem Ort bestohlen worden. Der Schlag soll im Wald auf einem dunklen Fußweg vom Richtsberg entlang der Sonnenblickallee/Badestube zur Beltershäuser Straße gewesen sein. Augenscheinliche Verletzungen des leicht alkoholisierten Opfers waren nicht sichtbar, er klagte jedoch über heftige Kopfschmerzen. Der Schlag soll zu einer kurzzeitigen Bewusstlosigkeit geführt haben.

Nach eigenen Angaben schaffte es der Mann dann, seinen Weg bis zur Kreuzung Cappeler Straße/Beltershäuser Straße fort zu setzten. Dort legte er sich zum Ausruhen auf den Gehweg. Diesen Umstand und seine Unaufmerksamkeit habe dann eine gutaussehende, etwa 45-jährige Frau genutzt und seinen blauen Rucksack mit Lebensmitteln und Stiften mitgenommen. Zu dieser Zeit sei es etwa 1.15 Uhr gewesen.

Wenig später hielt dann ein Auto. Der junge Fahrer brachte ihn nach Cappel und ließ ihn an der Abfahrt zum Frauenberg raus. Das Geschehen vom Fußweg vom Richtsberg bis zur Aufnahme durch den Autofahrer spielte sich zwischen 0.30 und 1.30 Uhr ab. Die Kripo Marburg ermittelt und bittet um sachdienliche Hinweise, insbesondere bittet die Kripo den helfenden Autofahrer, sich zu melden. Die Kripo Marburg ist unter der Rufnummer 06421/406-0 zu erreichen.

Publiziert in MR Polizei
Montag, 17 Dezember 2012 18:20

Schlägerei: Auch Helfer wird angegriffen

MARBURG. Ein junger Mann, der bei einer Schlägerei schlichtend eingreifen wollte, hat für seine Hilfe mit einem Faustschlag ins Gesicht "belohnt" worden. Der 21-Jährige musste sich in der Uniklinik behandeln lassen.

Schlichtend eingreifen wollte der 21-Jährige laut Polizeibericht von Montag am frühen Samstagmorgen um 4.10 Uhr bei einer Schlägerei am Firmaneiplatz. Der junge Mann sah laut Polizeisprecher Jürgen Schlick eine Gruppe von fünf Personen, aus der heraus auf einen einzelnen Mann eingeschlagen wurde.

Sein Einschreiten quittierte ein etwa 20 bis 25 Jahre alter Verdächtiger mit einem Faustschlag ins Gesicht. Der mutmaßliche Schläger mit sportlicher Figur ist etwa 1,65 Meter groß und hat blonde, kurze Haare. Er trug eine schwarze Baseballkappe sowie eine schwarze Jacke mit Reißverschluss. Das Opfer musste später zur Behandlung in die Uniklinik fahren.

Publiziert in MR Polizei
Samstag, 17 November 2012 06:53

Faustschlag statt Beute: Täter taumelt, flüchtet

CÖLBE. Das war wohl nichts: Statt Bargeld zu erbeuten, hat sich ein mit Pistole bewaffneter Unbekannter am Freitagabend einen Faustschlag ins Gesicht eingefangen. Der Täter geriet ins Taumeln und flüchtete.

Der versuchte Raubüberfall auf einen Großmarkt in der Straße Unterm Bornrain in Cölbe ereignete sich am Freitagabend gegen 20 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt wollten ein 42-jähriger Schichtleiter aus Cölbe und eine 35-jährige Kassiererin aus Weimar den Markt durch eine Nebeneingangstür verlassen und den Markt abschließen. In diesem Moment erschien plötzlich ein mit einer Pistole bewaffneter männlicher Täter, hielt dem Schichtleiter die Waffe an den Kopf und wollte die Mitarbeiter offensichtlich in den Markt zurück drängen.

Der Schichtleiter reagierte jedoch sofort und schlug dem Täter unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Der Täter taumelte daraufhin rückwärts, bedrohte den Schichtleiter jedoch weiterhin mit der Pistole und flüchtete zu Fuß in Richtung Feldgemarkung an der Lahn.

Eine Fahndung, in die auch ein Polizeihubschrauber eingebunden war, verlief bisher negativ. Der Täter ist etwa 1,90 Meter groß und schlank, war bekleidet mit schwarzer Hose, schwarzem Pullover, eventuell ein Rollkragenpulli. Der Unbekannte trug schwarze Handschuhe und war maskiert mit einer schwarzen Skimaske mit zwei Sehlöchern.

Zeugen, die zur Tatzeit verdächtige Wahrnehmungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Marburg, Telefon 06421/4060, in Verbindung zu setzen.

Publiziert in MR Polizei
Dienstag, 09 Oktober 2012 15:50

Erst beleidigt, dann Faustschlag verpasst

MARBURG. Erst musste eine 27-jährige Marburgerin sich eine Beleidigung anhören und dann kassierte sie bei der Nachfrage, was das denn solle, auch noch einen Fausthieb. Die Polizei ermittelt wegen Beleidigung und Körperverletzung und bittet um Hinweise.

Der Vorfall passierte laut Polizeibericht von Dienstag bereits in der Nacht zum Samstag gegen 3.15 Uhr in der Friedrich-Ebert-Straße an einer Bushaltestelle. Das Opfer ging an der Bushaltestelle, an der zwei Männer und zwei Frauen saßen, vorbei, als eine der Frauen eine Beleidigung aussprach und die zweite Frau wenig später auch zuschlug.

Die Frau, die zuschlug, war zwischen 1,70 und 1,75 Meter groß, schlank und etwa 18 oder 19 Jahre alt. Sie hatte ihre langen dunklen Haare zu einem Zopf zusammengebunden und trug eine Jeans und einen Pullover. Ihre etwa gleich alte Begleiterin war etwa 1,60 Meter groß und hatte eine untersetzte, kräftige Figur. Auch sie trug ihre Haare mit einem Zopf und war mit einer Jeans bekleidet. Von den Männern, die sich nicht beteiligten, liegt keine Beschreibung vor.

Hinweise zur Identifizierung der beschriebenen Damen erbittet die Polizei Marburg. Die Ermittler sind zu erreichen unter der Telefonnummer 06421/406-0.

Publiziert in MR Polizei
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