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KASSEL. Gegen 2.30 Uhr wurden am Samstagmorgen durch eine Anwohnerin Flammen aus dem Dachbereich eines leerstehenden Gebäudes in der Straße "Am Fasanenhof" gemeldet.

Bei Eintreffen der Feuerwehr war ein Brand im Dachgeschoss des Gebäudes festzustellen, der sich bereits auf den Dachstuhl ausgebreitet hatte. Unverzüglich wurden die Löschmaßnahmen von außen über eine Drehleiter und im inneren mit einem Trupp unter Atemschutz eingeleitet.

Parallel dazu wurde das Gebäude abgesucht - es wurden glücklicherweise keine Personen vorgefunden. 30 Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr, der Freiwilligen Feuerwehr Wolfsanger sowie des Rettungsdienstes waren zwei Stunden lang im Einsatz.

Zur Höhe des Sachschadens kann bislang keine Auskunft gegeben werden. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. (Feuerwehr Kassel)

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Publiziert in KS Feuerwehr

KASSEL. Ein Trickdieb hat sich auf dem Friedhof das Vertrauen einer Witwe erschlichen, ihren Hausschlüssel gestohlen und in der Wohnung der hochbetagten Dame schließlich Schmuck für mehrere tausend Euro erbeutet.

Die Seniorin hielt sich am Donnerstagnachmittag auf dem Friedhof an der Straße Am Felsenkeller auf, als sie der Unbekannte gegen 14 Uhr in ein Gespräch verwickelte. Der sehr freundlich wirkende Mann half der Dame sogar bei den Arbeiten am Grab ihres verstorbenen Mannes. Nach dem Friedhofsbesuch begleitete er die Witwe noch bis zur Straßenbahnhaltestelle Ihringshäuser Straße und trug ihr dabei den Schirm. An der Haltestelle verabschiedete sich der Unbekannte schließlich.

Während der gesamten Zeit war es dem Trickdieb offenbar gelungen, unbemerkt die Monatsfahrkarte der Seniorin aus ihrem Trolli zu stehlen, auf der auch ihre Adresse steht. Zudem erbeutete er auch ihren Wohnungsschlüssel. Vermutlich nutzte er dann die Zeit, die die hochbetagte Frau für den Weg zu ihrer Wohnung an der Weserspitze brauchte, um schneller dort zu sein und in die Wohnung einzudringen. Als die Seniorin nach Hause kam, war ihr Schmuck verschwunden.

Das Opfer beschreibt den Täter wie folgt: 35 bis 40 Jahre alt, etwa 1,70 Meter groß, schlank, gepflegtes Äußeres, sprach gutes Deutsch, Kinnbart, dunkle kurze Haare; er trug einen grünen Pullover mit Abzeichen auf der linken Seite.

Die Polizei bitte Zeugen, die Hinweise auf den Täter geben können, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. Nach Angaben des Opfers hielten sich zur Tatzeit noch andere Besucher auf dem Friedhof auf, die den Mann möglicherweise beobachtet haben und weitere Hinweise geben können. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Durch seine rücksichtslose Fahrweise hat ein bislang unbekannter Autofahrer hat zwei Verkehrsunfälle verursacht. Anschließend flüchtete der Mann in seinem schwarzen Wagen, ohne sich um die Folgen seines waghalsigen Fahrmanövers zu kümmern. Die Polizei sucht Zeugen.

Wie die Unfallopfer mitteilen, befuhren sie am Donnerstag gegen 17 Uhr die Brentanostraße in Richtung Hebbelstraße. Von dort kam ihnen der unbekannte schwarze Wagen entgegen. Der Fahrer soll sehr schnell um die Kurve gefahren sein. Um einen Frontalzusammenstoß zu vermeiden, zogen beide Autofahrer nach rechts. Eine 48 Jahre alte Autofahrerin aus Kassel touchierte beim Ausweichen mit ihrem VW Golf einen geparkten VW Polo. Der dahinter fahrende 23 Jahre alte Fahrer eines VW Golfs versuchte noch in eine Einfahrt auszuweichen, streifte dabei aber eine Laterne. An allen drei Autos und der Laterne entstand ein Gesamtschaden von 2000 Euro. Der flüchtige Wagen, der in Richtung Ihringshäuser Straße davonfuhr, blieb vermutlich unbeschädigt.

Nun bitten die Ermittler der Unfallfluchtgruppe Kassel mögliche Zeugen, die Hinweise auf den Fahrer und seinen schwarzen Wahen geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Ein Todesopfer hat ein Brand in einem Mehrfamilienhaus im Kasseler Stadtteil Fasanenhof gefordert: Ein zunächst gerettetet 28-jähriger Mann, der bei seiner Mutter zu Besuch war, starb an den Folgen des Feuers.

Zwei weitere Hausbewohner wurden vorsorglich ambulant im Krankenhaus versorgt. Mitarbeiter des Kriseninterventionsteams betreuen die Mutter des Verstorbenen und weitere Mieter. Die Kriminalpolizei hat mittlerweile die Ermittlungen in der Hauffstraße zur Brandursache aufgenommen. Da das Haus nicht vollständig betreten werden kann, ist die Brandursache weiterhin ungeklärt.

Der Brand in der Hauffstraße war am frühen Morgen gegen 5.30 Uhr über Notruf gemeldet worden. Die Leistelle alarmierte mit dem Stichwort "Feuer - Menschenleben in Gefahr" starke Kräfte der Berufsfeuerwehr, der freiwilligen Feuerwehr sowie den Rettungsdienst. Als die ersten Kräfte der Feuerwehr an der Einsatzstelle eintrafen, hatten die Flammen bereits auf das ausgebaute Dachgeschoss der Doppelhaushälfte übergegriffen. Feuerwehrleute, die mit Atemschutz zur Menschenrettung in das Gebäude eindrangen, fanden dort eine leblose Person und brachten sie ins Freie. Mehrere weitere Personen konnten sich selbstständig aus dem brennenden Gebäude beziehungsweise der benachbarten Doppelhaushälfte retten. Sie wurden vom Rettungsdienst betreut.

Aufgrund der Brandintensität wurde Vollalarm für die freiwillige Feuerwehr Kassel ausgelöst, um die Einsatzkräfte in der Hauffsttraße zu unterstützen. Weitere freiwillige Feuerwehren besetzten die beiden Feuerwachen, um für mögliche weitere Einsätze zur Verfügung zu stehen.

Der Ort des Brandausbruchs wird nach ersten Ermittlungen der Kripo im ersten Obergeschoss vermutet. Das für Brandermittlungen zuständige Kommissariat K11 wird am Montag, nach Rücksprache mit Feuerwehr und Statiker, seine Ermittlungen fortsetzen. Der Sachschaden wird mit etwa 250.000 Euro angenommen.

Das Haus ist zurzeit nicht mehr bewohnbar. Die Mieter kamen bei Verwandten unter oder wurden von der Feuerwehr in einem Kasseler Hotel untergebracht. (ots/pfa)  


Nur wenige hundert Meter entfernt war es Anfang März zu einem blutigen Nachbarschaftsstreit gekommen:
Tödlicher Streit: Schüsse wohl aus Schrotflinte und Pistole (02.03.2017)

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 08 Dezember 2016 10:59

Einbruch: Geld und Schmuck für 10.000 Euro erbeutet

KASSEL. Reiche Beute hat ein Einbrecher in einer Wohnung im Stadtteil Fasanenhof gemacht: Der unbekannte Täter verschwand mit Geld und Schmuck im Gesamtwert von rund 10.000 Euro.

Der Täter hatte Glück, denn in einem Schrank lagen allein 7000 Euro Bargeld - die Bewohnerin hatte diesen für einen Angehörigen bestimmten Betrag erst kürzlich von der Bank geholt. In der Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Bromeisstraße fand der Einbrecher zudem Schmuck für rund 3000 Euro - so leerte er mehrere Schatullen mit Finger- und Ohrringen sowie Hals- und Kopfschmuck.

Der Tatort liegt laut Polizei in einem Mehrfamilienhaus, das zwischen der Bromeisstraße und Linderweg steht. Die Tatzeit beschränkt sich auf rund eine Stunde. Der bislang unbekannte Täter brach am Mittwoch in der Zeit von 11.30 bis 12.30 Uhr in die Wohnung ein. Er hebelte dazu die Wohnungstür auf. Anschließend durchsuchte er in allen Wohnräumen Schränke und Schubladen. Zum Teil verteilte er die darin aufbewahrten Gegenstände und Papiere auf dem Boden der Wohnung. In welche Richtung der Täter schließlich verschwand, ist bislang unbekannt.

Nun bittet die Polizei mögliche Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben und Hinweise auf den Täter geben können, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden. (ots/pfa)  

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KASSEL. Zwei Autofahrerinnen sind beim Zusammenstoß ihrer Fahrzeuge am frühen Freitagmorgen verletzt worden, eine von ihnen schwer. An einer ausgeschalteten Ampel im Stadtteil Fasanenhof hatte eine 38-Jährige beim Abbiegen ein vorfahrtberechtigtes Auto übersehen.

Der Unfall ereignete sich gegen 3 Uhr. Zu dieser Zeit war eine 25-Jährige aus Hamburg mit ihrem Fiat auf der Ihringshäuser Straße stadtauswärts unterwegs. Die 38-Jährige bog zur selben Zeit mit ihrem Opel aus der Straße Am Felsenkeller nach rechts in die Ihringshäuser Straße ein, um in dieselbe Richtung wie die Fiatfahrerin zu fahren. Dabei übersah sie offenbar den Fiat, der auf der Vorfahrtsstraße fuhr, und beide Autos krachten zusammen. Die an der Kreuzung stehende Ampel war zu dieser Zeit ausgeschaltet.

Bei dem laut Polizei heftigen Zusammenstoß erlitt die junge Frau aus Hamburg schweren Verletzungen und musste vom Rettungsdienst in ein Krankenhaus gebracht werden. Bei der 38-Jährige aus Kassel war eine ambulanten Behandlung an der Unfallstelle ausreichend. Beide Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt, es entstanden jeweils wirtschaftliche Totalschäden. Den Gesamtschaden bezifferte ein Polizeisprecher mit 6000 Euro. Abschleppdienste mussten die beiden Autos abtransportieren. (ots/pfa)  


An einer Kreuzung in Korbach kommt es immer wieder zu Unfällen, wenn die Ampel abends und nachts ausgeschaltet ist:
Schon wieder Zusammenstoß an ausgeschalteter Ampel (29.10.2016, mit Fotos)
Zwei Autos Schrott, Ampel knickt um: 25.000 Euro Schaden (30.04.2016)
10.000 Euro Schaden bei Zusammenstoß in Korbach
(19.04.2016)
Ampel aus, Auto übersehen: Zusammenstoß (25.05.2014, mit Fotos)
Korbach: Erneut Zusammenstoß an ausgeschalteter Ampel (30.05.2014, mit Fotos)

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KASSEL. Erneut ist in Kassel ein Auto vorsätzlich in Brand gesetzt worden. Eine Streifenwagenbesatzung nahm einen polizeibekannten 22-Jährigen fest. Die Ermittlungen, ob der junge Mann auch hinter den Pkw-Bränden der vergangenen Wochen steckt, dauern an.

Im aktuellen Fall brannte in der Nacht zu Montag ein Skoda Fabia im Kasseler Stadtteil Fasanenhof. Ein Zeuge verständigte gegen 1 Uhr die Kasseler Polizei und meldete das brennende Auto in einem Hinterhof zwischen Gellertstraße und Ihringshäuser Straße. Als die Feuerwehr nur wenige Minuten später am Brandort eintraf, stand das komplette linke Heck in Flammen. Ein Totalschaden am rund 6000 Euro teuren Wagen war nicht mehr zu verhindern. Die Brandspuren am Fahrzeug lassen darauf schließen, dass der Skoda im Bereich des Reifens mit Brandbeschleuniger angesteckt wurde.

Nachdem der Brand gemeldet worden war, setzte die Leitstelle der Kasseler Polizei mehrere Funkstreifen in Tatortnähe zur Fahndung ein. Polizisten des Reviers Nord nahmen nur wenige Minuten nach der Brandmeldung einen 22-Jährigen an der Ihringshäuser Straße, Einmündung Eisenschmiede, fest. Der Tatverdächtige war zu Fuß vom Brandort in Richtung Weserspitze unterwegs. Bei der körperlichen Durchsuchung fanden die Beamten ein Feuerzeug, Hinweise auf den Besitz von Brandbeschleunigern ergaben sich aber nicht. Bislang bestreitet er die Tat.

Laut Polizei war der junge Mann bereits vor etwa einem Jahr mit einem Branddelikt aufgefallen, Details zu dem zurückliegenden Fall nannten die Ermittler am Montag aber nicht. Für den neuen Brand suchen die Beamten noch Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen.

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KASSEL. Eine gehbehinderte Frau ist in einer Kasseler Straßenbahn von Taschendieben bestohlen worden. Mit den unbekannten Tätern verschwanden Portemonnaie, Ausweis, Bankkarten und 150 Euro Bargeld.

Die 65-Jährige hatte am Montag um 14.10 Uhr an der Haltestelle "Alte Stadtgrenze" im Fasanenhof die Straßenbahn in Richtung Innenstadt genommen und sich mit ihrem Rolllator auf einen Behindertenplatz im vorderen Teil der Bahn hinter der Fahrerkabine gesetzt. Als sie gegen 14.25 Uhr am Kasseler Rathaus ausstieg und in einem dortigen Bekleidungsgeschäft etwas kaufen wollte, bemerkte sie das Fehlen ihres Portemonnaies aus der offenstehenden Handtasche.

Wie sie gegenüber der Kasseler Kripo in ihrer Vernehmung angab, geht sie davon aus, auf der Bahnfahrt Opfer der Taschendiebe geworden zu sein. Noch beim Einsteigen in die Straßenbahn sei der Reißverschluss ihrer umgehängten Handtasche verschlossen und das Portemonnaie in der Tasche gewesen. In der schwarz-grauen Ledergeldbörse der 65-Jährigen hatten sich 150 Euro Bargeld, Ausweispapiere und Bankkarten befunden.

Die Beamten der Kasseler Kripo bitten Zeugen, die Hinweise auf die Täter geben können, sich unter der Rufnummer 0561/9100 bei der Kasseler Polizei zu melden.

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KASSEL. Nach dem Brand in einem Mehrfamilienhaus, an dessen Folgen ein einjähriges Mädchen starb, schwebt der vierjährige Bruder weiter in akuter Lebensgefahr. An den Ermittlungen zur Brandursache beteiligt sich auch das Landeskriminalamt.

Die Mutter der beiden Kinder, die weiterhin in einem Kasseler Krankenhaus behandelt wird, ist außer Lebensgefahr. Sie erlitt, wie ihre beiden Kinder, eine schwere Rauchgasvergiftung während des Brandes ihrer Dachgeschosswohnung am Montagmorgen. Die Frau und die beiden Kinder waren in eine Klinik eingeliefert worden, wo das einjährige Mädchen starb.

Ein 45-Jähriger aus Kassel, der sich gegen 9 Uhr in der Ihringshäuser Straße aufhielt, bemerkte offenbar als erster den aus dem Dach aufsteigenden Rauch. Wie er gegenüber der Polizei berichtete, klingelte er an allen Wohnungen. Erst nach einigen Minuten öffnete ein Bewohner die Haustür, der auf den Hinweis des 45-Jährigen sofort die Kasseler Feuerwehr verständigte.

Gemeinsam gingen der Zeuge und der Bewohner zur betroffenen Wohnung und öffnete gewaltsam die Tür. Als den Männern aber dichter Qualm entgegenschlug, mussten die beiden Helfer den Rückweg nach unten antreten, um nicht verletzt zu werden. Zu dieser Zeit war nicht klar, ob sich überhaupt jemand in der Dachgeschosswohnung aufhielt. Die kurze Zeit später eintreffenden Feuerwehrleute fanden schließlich die Mutter und ihre beiden Kindern und brachten sie aus der Wohnung.

Die Ermittlungen zur Brandursache wurden auch am Dienstag fortgesetzt. Die Brandermittler der Kasseler Kripo untersuchten gemeinsam mit Brandspezialisten des Landeskriminalamtes den Brandort. Bislang hat sich aber noch keine eindeutige Brandursache ergeben, die Ermittlungen laufen weiter auf Hochtouren. Das Feuer war offenbar im Wohnzimmer der Dachgeschosswohnung ausgebrochen.

Sämtliche Wohnungen des vom Brand betroffenen Hauses sind weiterhin unbewohnbar. Die Anwohner sind laut Polizei bei Verwandten und Freunden untergekommen.

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Publiziert in KS Feuerwehr

KASSEL. Ein einjähriges Mädchen ist nach einem Wohnungsbrand an den Folgen einer schweren Rauchvergiftung gestorben. Ihr vier Jahre alter Bruder schwebt weiter in Lebensgefahr. Der Zustand der Mutter, die ebenfalls mit einer lebensgefährlichen Rauchvergiftung ins Klinikum eingeliefert wurde, ist stabil.

Ein 33 Jahre alter Mann, der als Ersthelfer am Einsatzort im Stadtteil Fasanenhof war, wurde leicht verletzt. Auch er wurde ins Krankenhaus gebracht. In der Klinik erlag das kleine Mädchen seinen Verletzungen.

Anrufer bei Feuerwehr und Polizei hatten gegen 9 Uhr von dicken Rauchschwaden berichtet, die aus dem Dachgeschoss des Mehrfamilienhauses in der Ihringshäuser Straße quollen. Nach ersten Erkenntnissen von Polizei und Feuerwehr soll der Brand in der Dachgeschosswohnung im Bereich der Couch im Wohnzimmer ausgebrochen sein.

Die Mutter hielt sich bei Brandausbruch gemeinsam mit ihren Kindern im Schlafzimmer auf. Zur Brandursache haben sich bisher keine neuen Erkenntnisse ergeben. Die für Brände zuständigen Ermittler des Kommissariats 11 der Kasseler Kripo schließen nach derzeitigem Ermittlungsstand eine vorsätzliche Brandstiftung aus. Ob eine fahrlässige Brandstiftung oder eine technische Ursache vorliegen, war zunächst nicht eindeutig bekannt.

Der Brandschaden beläuft sich nach derzeitiger Einschätzung auf etwa 200.000 Euro. Die Wohnungen im Haus sind derzeit nicht bewohnbar. Zunächst muss laut Polizei ein Statiker die Situation vor Ort begutachten. Die Anwohner konnten noch einige persönliche Sachen aus ihren Wohnungen holen und sind zunächst bei Angehörigen und Freunden untergekommen.

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