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Mittwoch, 23 Juni 2021 17:52

BMW brennt völlig aus

HÖXTER. Ein brennendes Fahrzeug hat am Mittwoch, 23. Juni, für eine mehrstündige Sperrung der B 64 bei Bad Driburg gesorgt.

Ein schwarzer 3er BMW, mit dem ein 34-Jähriger auf der B 64 in Fahrtrichtung Höxter unterwegs war, hatte gegen 11.15 Uhr während der Fahrt aus bislang unbekannten Gründen Feuer gefangen. Der Fahrer stellte den Wagen in Höhe der Abfahrt zur Landstraße 954 noch in einer Nothaltebucht unverletzt ab.

Durch die Feuerwehr Bad Driburg konnte der Brand zwar gelöscht werden, die Einsatzkräfte verhinderten allerdings nicht, dass der BMW vollständig ausbrannte, dazu war der Brand zu weit fortgeschritten. Der entstandene Schaden wird auf rund 17.000 Euro geschätzt.

Durch die Löscharbeiten wurde die B 64 vollständig für den Verkehr gesperrt. Im Anschluss musste die Fahrbahn gereinigt werden, sodass die Strecke gegen 14.30 Uhr wieder freigegeben werden konnte. (ots/r)

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Publiziert in HX Polizei

BAD WILDUNGEN/GIFLITZ. In der Nacht zu Samstag ereignete sich ein Pkw-Brand zwischen Edertal Giflitz und Bad Wildungen - vermutlich war ein technischer Defekt im Motorraum dafür ursächlich.

Nach ersten Erkenntnissen war der Fahrer eines Mercedes Vito, am späten Abend auf der Bundesstraße 485, von Bad Wildungen kommend in Richtung Giflitz unterwegs. Noch während der Fahrt bemerkte der 63-jährige Fahrer aus Korbach Rauch aus dem Gebläse des Fahrzeugs austreten. Gerade noch rechtzeitig konnte das Fahrzeug am Straßenrand angehalten und verlassen werden. Umgehend wurde der Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt. Unter dem Alarmkürzel "F1, brennt Pkw" rückte die Feuerwehr Bergheim-Giflitz um 23.22 Uhr mit 22 Einsatzkräften aus.

Ein Streifenwagen der Polizeistation Bad Wildungen wurde ebenfalls zur Einsatzstelle gerufen und sicherte die Einsatzstelle ab. Bei Eintreffen der Einsatzkräfte stand der Vito bereits in Vollbrand. Unter der Einsatzleitung von Wehrführer Mathias Ladwig wurde umgehend ein Löschangriff unter Atemschutz vorgenommen und die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Um das Feuer zu Ersticken, entschied man sich für einen Schaumangriff. Der Brand war allerdings so weit fortgeschritten, dass der Motorblock aus Magnesium ebenfalls in Brand geraten war, was für massive Temperaturen sorgte; es mussten insgesamt zwei Trupps unter Atemschutz vorgehen, um die Löscharbeiten abzuschließen.

Nach der Brandbekämpfung und vor dem Verladen auf ein Abschleppfahrzeug der Firma Heidel, wurde das Wrack mit einer Wärmebildkamera kontrolliert. Im Anschluss wurde die Fahrbahn durch die Einsatzkräfte gereinigt. Während der Einsatzarbeiten war die Strecke gesperrt. Stellvertretender Gemeindebrandinspektor Michael Reese war vor Ort, um sich ein Bild der Lage zu machen, Einsatzende war gegen 2 Uhr. An dem Vito entstand wirtschaftlicher Totalschaden. (112-magazin)

Publiziert in Feuerwehr
Montag, 20 Januar 2020 18:51

Bei Probefahrt Mercedes abgefackelt

EDERTAL. Eine E-Klasse von Mercedes Benz ist während einer Probefahrt am Montagnachmittag abgebrannt - die Ursache ist noch unklar.

Alarmiert wurden die Ortsteilwehren Edertal Anraff und Wellen gegen 15.08 Uhr mit dem Stichwort "F1 brennt Pkw in Anraff" -  zuvor hatten jedoch spielende Kinder, als sie den Brand entdeckten, den Sirenenauslöseknopf am Feuerwehrhaus Anraff gedrückt, sodass die ersten Kameraden frühzeitig am Feuerwehrhaus eintrafen.

Der Fahrer des Coupé, ein Mitarbeiter eines Kfz-Betriebes, kam von Altwildungen und bemerkte in der Ortsdurchfahrt Anraff Rauchentwicklung im Fahrzeug aufsteigen. Geistesgegenwärtig steuerte er den Parkplatz einer ehemaligen Gaststätte an, um den Pkw abzustellen und die Feuerwehr zu alarmieren. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand das Fahrzeug bereits im Vollbrand.

Die Wehren Wellen und Anraff waren mit 15 Eisatzkräften vor Ort um den Brand zu löschen und geringe Mengen ausgelaufener Kraftstoffe aufzunehmen. Gegen 16.30 Uhr konnte der Einsatz beendet werden. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 25 Juli 2019 13:55

Bundesstraße 450: Fahrzeug brennt komplett aus

LANDAU/BRAUNSEN. Zwischen Landau und dem Abzweig nach Braunsen stand am Donnerstagnachmittag ein grauer Subaru in Vollbrand.

Gegen 13.15 Uhr befuhr ein 61-Jähriger mit dem Subaru die Bundesstraße 450 aus Landau kommend in Richtung Twistesee. Auf Höhe eines Parkplatzes musste der Mann halten, da dichter Rauch aus dem Motorraum aufstieg.

Unverzüglich wurden die Feuerwehren Braunsen und Bad Arolsen alarmiert. Bei Ankunft der Einsatzkräfte stand das Fahrzeug bereits in Vollbrand, wegen des angrenzenden Waldes wurde direkt ein umfassender Löschangriff unter Atemschutz eingeleitet.

Während der Löscharbeiten wurde plötzlich klar, dass es sich um ein Auto mit Gastank handelte. Glücklicherweise hatte das Fahrzeug aber im Motorraum Feuer gefangen, sodass der Gastank unbeschadet blieb. 

Die Feuerwehren waren mit etwa 25 Einsatzkräften vor Ort, Einsatzleitung hatte der Bad Arolser Wehrführer Stefan Richter. Einsatzende war um 14 Uhr.

Publiziert in Feuerwehr

FRIEDRICHSHAUSEN. Ein technischer Defekt im Motorraum eines Volkswagens rief die Feuerwehren aus Friedrichshausen und Frankenberg am Freitag auf den Plan.

Die Feuerwehren Friedrichshausen und Frankenberg wurden am 30. November um 17.23 Uhr zu einem Fahrzeugbrand auf der Landesstraße 3073 gerufen. Am Abzweig von Friedrichshausen in Richtung Haubern hatte der schwarze Golf Feuer gefangen. Noch vor Eintreffen der Feuerwehr konnte der Brand durch den Fahrzeugbesitzer, einen 50-jährigen Mann aus Frankenberg eingedämmt werden, sodass lediglich Nachlöscharbeiten durchgeführt werden mussten.

Die Elektronik im Fahrzeug wurde durch die Flammen zerstört; der Golf war nicht mehr fahrtauglich und wurde von der Firma AVAS abgeschleppt.

Die Polizei schätzt den Schaden am Pkw auf 5000 Euro. (112-magazn)

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Publiziert in Feuerwehr
Mittwoch, 26 September 2018 10:05

Arosa brennt am Twistesee aus - Ursache noch unklar

TWISTESEE. Ein Seat Arosa ist am Twistesee komplett ausgebrannt - die Ursache muss von der Polizei noch ermittelt werden.

Gegen 6.45 Uhr, am Mittwochmorgen, bemerkten Passanten einen in Vollbrand stehenden Pkw, der unterhalb des Stausees, auf einem Besucherparkplatz am Seeweg geparkt worden war. Über die Notrufnummer 112 wurde die Leitstelle informiert, die unverzüglich die Wehren aus Wetterburg und Bad Arolsen alarmierte. Unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer rückten 15 Einsatzkräfte vor und löschten mittels Schaumteppich und unter Atemschutz den in Vollbrand stehenden Pkw ab. Etwa 20 Minuten dauerte der Einsatz, bevor die Freiwilligen in ihre Standorte zurückkehren konnten. Verletzt wurde niemand.

Nach Angaben der Polizei war der rote Arosa bereits vor einer Woche nach einem Unfall dort abgestellt worden. Wie das Fahrzeug in Brand geraten konnte, steht derzeit noch nicht fest; hierzu laufen die Ermittlungen der Polizei. Hinweise nehmen die Beamten in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen.

Zugelassen ist der Arosa im Landkreis Höxter, der 24-jährige Halter wohnt in Warburg. (112-magazin)

Publiziert in Polizei
Sonntag, 02 September 2018 15:00

Auto brennt im Stadtgebiet - Brandstiftung?

KORBACH. In der Hansestadt Korbach hat in den frühen Morgenstunden ein Geländewagen gebrannt. Polizei und Feuerwehr rückten um 3.43 Uhr aus um das Fahrzeug zu löschen. Anwohner hatten das Feuer entdeckt und über die Notrufnummer 112 die Leitstelle informiert.

Rund 38 Minuten dauerten die Löscharbeiten der Freiwilligen Feuerwehr am Kleeköppel. Dort hatte der Besitzer des Chryslers seinen Wagen am Vorabend abgestellt. Beamte der Polizeistation Korbach suchten den Eigentümer, wurden unweit der Einsatzstelle an der Halteradresse fündig und überbrachten dem 59-Jährigen die schlechte Nachricht.

Nach Polizeiangaben stand bei Eintreffen der Einsatzkräfte der rechte hintere Reifen in Brand. Einsatzleiter Holger Figge und weitere 12 Brandschützer konnten ein Übergreifen der Flammen auf den Gastank verhindern. Dazu wurde ein Trupp mit Atemschutz ausgerüstet. Mit einer Wärmebildkamera kontrollierten die Freiwilligen den Wagen auf weitere Glutnester. Durch die Hitzeentwicklung entstand ein geschätzter Sachschaden von 5.000 Euro an dem Fahrzeug.

Wie das Feuer ausgebrochen war, konnten die Beamten nicht beantworten. Das der Reifen von allein angefangen hat zu brennen kann aber ausgeschlossen werden. Um 4.20 Uhr rückten die Einsatzkräfte mit ihren beiden Tanklöschfahrzeugen wieder ab.

Wer Hinweise zu dem Fahrzeugbrand geben kann, wird gebeten, sich mit der Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05633/9710 in Verbindung zu setzen. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr

DELBRÜCK. Am Sonntagabend ist auf einem Parkplatz in Delbrück ein Auto ausgebrannt, die Polizei sucht nach Zeugen des Vorfalls.

Gegen 20.00 Uhr war einem Motorradfahrer der brennende Audi Q7 aufgefallen. Das Auto stand auf einem Parkplatz an der Dreifachturnhalle am Driftweg. Dem Löschzug Delbrück gelang es, das Feuer schnell zu löschen, der Pkw brannte von innen allerdings komplett aus.

Die Brandursache ist noch unklar, die Ermittlungen der Polizei dauern an. Zeugen, die Hinweise zu dem Feuer machen können, werden gebeten, unter der Telefonnummer 05251/3060 mit der Polizei Kontakt aufzunehmen. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei

SACHSENHAUSEN. Nach einem Verkehrsunfall mit zwei Autos und einem Lkw haben Feuerwehr und Rettungsdienst mehrere Verletzte befreit und versorgt, die Brandschützer löschten zudem ein brennendes Fahrzeug und beseitigten ausgelaufenes Gefahrgut: Dies war das realistische Szenario beim zweiten Blaulichttag in Sachsenhausen. Eine solche Lage kann aber jederzeit zum Ernstfall werden...

Etliche Zuschauer erlebten am Mittwochabend an der Stadthalle die Übung, die die Feuerwehren aus Sachsenhausen und Höringhausen gemeinsam mit dem promedica-Rettungsdienst geplant und umgesetzt hatten: Angenommen war ein Verkehrsunfall, bei dem zwei Kleinwagen auf einen Tanklastwagen auffuhren. Alle drei Personen am Steuer waren verletzt, die beiden Autofahrer sogar in ihren Fahrzeugen eingeklemmt.

Unter den Augen der Besucher - darunter auch Feuerwehrleute aus anderen Gemeinden - befreiten die Brandschützer die geschminkten Opfer mit hydraulischen Geräten aus den Autos, während die Rettungskräfte sie bereits medizinisch versorgten. Der Lkw-Fahrer war zwar nicht eingeklemmt, um ihn aber sicher retten zu können, mussten die Einsatzkräfte zunächst eine Plattform aufbauen. Bernd Schäfer, stellvertretender Waldecker Stadtbrandinspektor, beschrieb den Zuschauern ständig über Lautsprecher, was und warum seine Kameraden gerade machen.

Während aus dem Lastwagen ein gefährlicher Stoff auslief, wurde es auch an einem der verunfallten Autos brenzlig: Zum Glück erst nach der Rettung des Fahrers geriet das Auto in Brand. Mit einem Schwerschaumrohr rückte ein Trupp unter Atemschutz den Flammen zu Leibe.

Nach der groß angelegten Übung erhielten alle Akteure viel Applaus der Besucher. Anschließend standen die Einsatzkräfte den interessierten Gästen Rede und Antwort zu den Fahrzeugen, der Ausrüstung und der Tätigkeit bei Feuerwehr und Rettungsdienst. Eines der Ziele der Veranstaltung war, den Menschen aus Sachsenhausen und Umgebung den ehrenamtlichen Dienst in der Feuerwehr schmackhaft zu machen und für den hauptamtlichen Dienst im Rettungswesen zu werben. Diese "Rechnung" war bereits beim ersten Blaulichttag vor einem Jahr aufgegangen - die Feuerwehr begrüßte im Nachgang der Übung einige neue Mitglieder.

So soll sich der Blaulichttag als Informations- und Werbeveranstaltung weiter etablieren. Stets am Abend vor Fronleichnam soll es auch in den kommenden Jahren Großübungen vor den Augen möglichst vieler Zuschauer geben. (pfa)


Links:
Feuerwehr Höringhausen
Feuerwehr Sachsenhausen

promedica-Rettungsdienst

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Publiziert in Feuerwehr

MARSBERG. Nach einem Fahrzeugbrand auf der A 44 hat sich am Stauende ein schwerer Unfall ereignet, bei dem eine 62 Jahre alte Frau schwer verletzt wurde. Der Gesamtschaden summiert sich auf 40.000 Euro.

Nach Auskunft der Autobahnpolizei entwickelte sich am Mittwoch gegen 18 Uhr ein Fahrzeugbrand im VW Passat eines 45 Jahre alten Mannes aus Bad Salzuflen. Dem Passatfahrer gelang es noch, auf den Randstreifen zu steuern und den Wagen zu verlassen, bevor sich die Flammen ausbreiteten. Ein auf der gegenüberliegenden Fahrbahnseite in Richtung Kassel fahrender aufmerksamer Lkw-Fahrer drehte an der nächsten Anschlussstelle und fuhr in Richtung Dortmund bis zu dem brennenden Fahrzeug zurück. Er half dem Fahrer aus Bad Salzuflen beim Löschen mit zwei Feuerlöschern. Die alarmierten Feuerwehren aus Warburg und Diemelstadt eilten zur Unfallstelle und löschten den brennenden Wagen.

Aufgrund der Löscharbeiten wurde die in Richtung Dortmund führende Autobahnseite an der Brandstelle komplett gesperrt. Im nachfolgenden Stau ereignete sich dann ein folgenschwerer Verkehrsunfall.

Mit 160 km/h dem Stauende genähert
Ein 65-jähriger Toyotafahrer aus Hagen erkannte rechtzeitig das Stauende. Er reduzierte seine Geschwindigkeit und fuhr mit etwa 60 km/h auf dem mittleren Fahrstreifen auf das Stauende zu. Ein nachfolgender 68-jähriger Mercedesfahrer aus Kassel war laut Polizei mit mit etwa 160 km/h auf dem linken Fahrstreifen unterwegs. Ein vor ihm fahrendes Auto machte aufgrund des Stauendes eine Vollbremsung. Um nicht auf diesen Wagen aufzufahren, wechselte der Mercedesfahrer nach rechts und fuhr dort auf das Fahrzeugheck des Hagener Toyotas auf.

Durch den starken Aufprall wurde die 62-jährige Beifahrerin im Toyota schwer verletzt. Sie wurde anschließend mit einem Rettungswagen in ein naheliegendes Krankenhaus eingeliefert. Die beiden Fahrzeuge wurden total beschädigt und anschließend vom Unfallort abgeschleppt. Die durch Betriebsstoffe und Fahrzeugtrümmer verunreinigte Fahrbahn wurde von der Feuerwehr Warburg gereinigt. Es entstand zeitweise ein fünf Kilometer langer Rückstau. Die Richtungsfahrbahn Dortmund war etwa zwei Stunden voll gesperrt.

Den Schaden an den beiden unfallbeteiligten Fahrzeugen gab die Autobahnpolizei mit 20.000 Euro an. Dieselbe Schadenshöhe nannten die Beamten beim Fahrzeugbrand. (ots/pfa)  


Links:
Feuerwehr Rhoden
Feuerwehr Warburg


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Publiziert in HSK Polizei
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