Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Fahrradfahrer angefahren

BAD WILDUNGEN. Ein junger Radfahrer ist auf der Brunnenallee von einem Auto angefahren worden. Obwohl der 19-Jährige stürzte und sich verletzt, fuhr der unbekannte Autofahrer davon. Nun sucht die Polizei nach Zeugen.

Wie die Polizei in der Badestadt am Mittwochmorgen berichtete, war es am Dienstagnachmittag auf der Brunnenallee zu dem Verkehrsunfall mit anschließender Flucht gekommen. Ein 19 Jahre alter Wildunger befuhr um 14.50 Uhr mit seinem E-Bike die Brunnenallee in Richtung Brunnenstraße/Altstadt. In Höhe der Hausnummer 44 fuhr ein von hinten kommendes und in selber Richtung fahrendes Auto mit dem vorderen Stoßfänger gegen das Hinterrad des Fahrrades. Daraufhin stürzte der 19-Jährige und zog sich Schürfwunden und Prellungen an beiden Unterarmen und Ellenbogen zu. Zudem wurden Lenker und Rahmen des E-Bikes verkratzt - die Polizei gab den Schaden mit 100 Euro an.

Orangefarbener oder brauner Volvo
Das Auto setzte seine Fahrt in Richtung Brunnenstraße einfach fort, ohne sich um den verletzten Radfahrer zu kümmern. Angaben über den Fahrer oder die Fahrerin beziehungsweise zum Kennzeichen liegen nicht vor. Es soll sich bei dem flüchtigen Fahrzeug um einen orangefarbenen oder braunen Volvo handeln. Wer weitere Angaben zum Unfall oder zu dem gesuchten Fahrzeug machen kann, der wird gebeten, sich unter der Rufnummer 05621/70900 mit der Polizei in Bad Wildungen in Verbindung zu setzen.

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Publiziert in Polizei

BERNDORF/TWISTE. Bei einem rücksichtslosen Überholmanöver hat ein Lkw-Fahrer ein entgegenkommendes Auto zum Ausweichen gezwungen. Das Auto erfasste dabei einen Radfahrer, der am Straßenrand fuhr und leicht verletzt wurde. Der Verursacher flüchtete.

Der Unfall mit anschließender Flucht passierte am Freitag gegen 11.45 Uhr auf der B 252 zwischen Berndorf und der Abfahrt nach Mühlhausen, dem sogenannten Mühlhäuser Hammer. Unfallverursacher ist nach den derzeitigen Erkenntnissen der Korbacher Polizei der Fahrer eines in Polen zugelassenen Sattelzuges. Davon ist nur bekannt, dass es sich um einen weiße Zugmaschine mit Auflieger handelte.

Kurz vor dem Mühlhäuser Hammer in Fahrtrichtung Twiste überholte der weiße Sattelzug einen anderen Lkw. Dabei fuhr er so weit auf die Gegenspur, dass ein entgegenkommendes stark abbremsen und nach rechts ausweichen musste, um einen Zusammenstoß zu verhindern. Dabei streifte das Auto mit dem rechten Außenspiegel einen Radfahrer am Fahrbahnrand der B 252. Der Radfahrer erlitt leichte Verletzungen.

Der Sattelzug und auch der überholte Lastwagen fuhren ohne anzuhalten in Richtung Twiste weiter. Daher sucht die Polizei nun mögliche Zeugen, die insbesondere zu dem polnischen Sattelzug Angaben machen können - etwa zum Kennzeichen oder zumindest zu einer Aufschrift an der Zugmaschine oder am Auflieger. Wer Angaben machen kann, wird gebeten, sich mit der Polizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/971-0 in Verbindung zu setzen.


Zwischen Berndorf und Twiste war es kürzlich zu zwei schweren Unfällen gekommen:
Drei Männer bei Frontalzusammenstoß schwer verletzt (24.8.15, mit Fotos)
Lkw überholt, Unfall ausgelöst: Schwer verletzt eingeklemmt (11.8.15, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Eine Autofahrerin (62) hat am Freitag in Bad Arolsen einen Radfahrer übersehen und einen Zusammenstoß mit dem 48-Jährigen verursacht. Dabei erlitt der Bad Arolser vermutlich schwere Verletzungen.

Der Radfahrer kam am Freitagmorgen gegen 8 Uhr aus einer kleinen Stichstraße an der Landauer Straße gegenüber der Einmündung zur Professor-Klapp-Straße. Von dort fuhr eine Autofahrerin in die Landauer Straße ein, die nach Auskunft einer Polizeisprecherin nur auf den Autoverkehr von rechts und links, nicht aber auf den Radfahrer gegenüber achtete.

Die 62-Jährige, die mit ihrem Citroen Xsara anfuhr, übersah den Radfahrer und erfasste ihn. Der 48-Jährige stürzte auf die Motorhaube und wurde verletzt. Die Besatzung eines Rettungswagens lieferte den Mann ins Krankenhaus ein. Die Autofahrerin kam mit dem Schrecken davon.

Am Auto, genauer gesagt an der Motorhaube, entstand ein Schaden von 500 Euro, wie die Polizei weiter berichtete. An dem Fahrrad entstand offenbar kein Schaden.

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Publiziert in Retter

KASSEL. Beim Abbiegen hat ein Lkw-Fahrer einen Radfahrer übersehen und erfasst. Der Jugendliche zog sich bei dem Unfall schwere Verletzungen zu - sein Bein wurde überrollt.

Der schwere Unfall ereignete sich am Mittwoch im morgendlichen Berufsverkehr an der Kasseler Weserspitze. Der 16-jährige Radfahrer hielt gegen 7.40 Uhr mit seinem Fahrrad, wie auch der 55 Jahre alte Fahrer des Lkws mit Betonpumpe, auf der Fuldatalstraße unmittelbar vor der Weserspitze an einer Ampel. Der Fahrradfahrer stand dabei rechts neben dem Lkw. Nachdem die Ampel auf Grün wechselte, fuhr der Schüler in Richtung Weserstraße an, der Kraftfahrer bog nach rechts in die Ihringshäuser Straße ein.

Dabei übersah der aus Mühlhausen stammende Lastwagenfahrer den 16-Jährigen. Der Schüler, der einen Fahrradhelm getragen hatte, geriet unter den 26-Tonner. Eines seiner Beine und das Fahrrad wurden vom vorderen rechten Rad überrollt. Ein Rettungswagen brachte den Jungen nach der Erstversorgung an der Unfallstelle in ein Kasseler Krankenhaus. Das Mountainbike war bei dem Unfall völlig zerstört worden. Am Lkw entstand nur geringer Sachschaden.

Aufgrund des Rettungsdiensteinsatzes musste die Weserstraße in Richtung Ihringshäuser Straße stadtauswärts für etwa 30 Minuten voll gesperrt werden. Der Verkehr wurde über die Fuldatalstraße umgeleitet. Dadurch kam es zu Verkehrsbehinderungen im Berufsverkehr.

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Publiziert in KS Polizei

DODENAU/BATTENBERG. Bei einem schweren Verkehrsunfall zwischen Dodenau und Battenfeld ist am Sonntagnachmittag ein Fahrradfahrer lebensgefährlich verletzt worden. Er war von einem Auto angefahren worden. Der 57 Jahre alte Radfahrer aus Allendorf (Eder) wurde mit dem Siegener Rettungshubschrauber Christoph 25 in eine Klinik geflogen.

Laut Polizei fuhr ein 21-Jähriger mit seinem Auto gegen 13.50 Uhr von Dodenau in Richtung Battenfeld. Auf Höhe der Kröge erfasste er den Radfahrer, der in derselben Richtung unterwegs war und am Straßenrand fuhr, mit der rechten Autofront. Offenbar hatte der Autofahrer wegen Sonne und Schatten das Fahrrad am Straßenrand übersehen.

Der Radfahrer wurde bei dem Unfall und dem Sturz vom Rad lebensbedrohlich verletzt. Der Autofahrer, der aus einem Battenberger Stadtteil kommt, erlitt einen Schock. An dem Auto entstand ein Schaden von rund 1000 Euro, schätzt die Polizei.

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Publiziert in Retter

USSELN. Eine Unfallflucht am Ortsrand von Usseln, bei der ein jugendlicher Radfahrer leicht verletzt wurde, ist aus polizeilicher Sicht geklärt: Durch Angaben von Zeugen gelang es den Korbacher Ermittlern, eine 33 Jahre alte Autofahrerin aus einem Willinger Ortsteil zu ermitteln.

Ein Mountainbiker aus der Großgemeinde Diemelsee war Ende Juli auf einem Wirtschaftsweg bei Usseln von einem entgegenkommenden Auto seitlich erfasst worden und gestürzt. Die Person am Steuer des Autos setzte ihre Fahrt unvermittelt fort, ohne sich um den verletzten 16-Jährigen zu kümmern. Die Insassen eines wenig später hinzukommenden Wagens kümmerten sich um den Biker - und gaben der Polizei wichtige Hinweise auf das flüchtige Auto.

Nach der Veröffentlichung des Falls auf 112-magazin.de meldeten sich weitere Zeugen bei der Polizei. Die Ermittler gingen allen Hinweisen nach und fanden schließlich in einem Ortsteil der Uplandgemeinde den Wagen, der an besagtem Sonntagnachmittag den Radfahrer touchierte und zu Fall brachte. Ermittlungen im Umfeld des Fahrzeughalters hätten bekräftigt, dass der Wagen am Unfalltag dort unterwegs war. "Nach derzeitigem Ermittlungsstand saß eine 33 Jahre alte Frau am Steuer", sagte der Dienstgruppenleiter gegenüber 112-magazin.de.

Warum die Frau nach der Kollision mit dem Mountainbiker nicht anhielt, blieb bislang ungeklärt. Die Ermittlungen dauerten aber noch an, hieß es. Gegen die Upländerin wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Unfallflucht eingeleitet. Dank richtete die Polizei einmal mehr an die aufmerksamen Zeugen, die durch ihre Beobachtungen die Arbeit der Polizei wesentlich vorangebracht hätten.


Über den Fall berichtete 112-magazin.de zweimal:
Autofahrer bringt Mountainbiker zu Fall: Flucht (29.07.2013)
Nach Unfallflucht: Zeugen geben wertvolle Tipps (30.07.2013)

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Eine 61 Jahre alte Autofahrerin hat beim Hinausfahren aus einem Parkhaus einen Radfahrer übersehen, der auf dem Bürgersteig fuhr. Das Auto erfasste den Jugendlichen, der über die Haube und zu Boden geschleudert wurde.

Der 14-jährige Junge aus Bad Wildungen zog sich bei dem Unfall am Dienstagabend Schürfwunden an einem Bein zu. Wie die Wildunger Polizei am Mittwoch berichtete, war der Teenager mit seinem Rad gegen 18.30 Uhr auf dem rechten Gehweg neben der Laustraße in Richtung Breiter Hagen unterwegs. Die 61 Jahre alte Autofahrerin kam mit ihrem BMW aus dem Parkhaus der Fürstengalerie und wollte nach rechts in die Laustraße einbiegen.

Die BMW-Fahrerin übersah den jungen Mann, der mit seinem Fahrrad gegen das Auto krachte, über die Motorhaube schleuderte und schließlich zu Boden stürzte. Am Fahrrad entstand ein Schaden von 150 Euro, den Schaden am BMW gab die Polizei mit 2000 Euro an. Die Autofahrerin, ebenfalls aus Bad Wildungen, kam mit dem Schrecken davon.

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