Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Fahrerflucht

HÖXTER/GODELHEIM. Ein weißer Kleintransporter ist am frühen Morgen des 8. Novembers in Höxter-Godelheim über eine Querungshilfe auf der Driburger Straße gefahren und hat zwei Verkehrsschilder beschädigt.

Ein Zeuge gab gegenüber den eingesetzten Polizeibeamten an, dass er gegen 1 Uhr ein lautes Krachen gehört und einen Kleintransporter vor dem Fahrbahnteiler in Richtung Höxter hat stehen sehen. Eine männliche Person habe Teile von der Fahrbahn aufgehoben. Anschließend sei die Person in das Fahrzeug gestiegen und mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Höxter davon gefahren.

Der männliche Fahrer soll laut Zeugenaussage etwa 185 Zentimeter  groß und von kräftiger Statur gewesen sein. Der Kleintransporter sei weiß gewesen und habe eine Aufschrift gehabt. Von dieser Aufschrift sei ein gelbes "D" zu erkennen gewesen. Die Polizei in Höxter bittet Zeugen und Hinweisgeber sich unter der Telefonnummer 05271/9620 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

BRILON. Gleich doppelt erwischten die Beamten einen Drogensünder innerhalb eines Tages. Das war dem 18-Jährigen zu viel, er setzte fußläufig zur Flucht an.

Am Dienstagnachmittag fuhr ein 18-jähriger Olsberger mit seinem Auto, obwohl er unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Den Beamten der Polizeiwache Brilon fiel der Drogenkonsum des Mannes im Rahmen einer allgemeinen Verkehrskontrolle gegen 15 Uhr auf der "Jakobuslinde"auf. Nach einem positiven Drogenschnelltest wurde dem Fahrer in der Polizeiwache eine Blutprobe entnommen und die Weiterfahrt mit dem Auto untersagt.

Gegen 17.40 Uhr sahen die Beamten dasselbe Auto auf der Antfelder Straße. Am Steuer saß erneut der 18-jährige Olsberger, dem wenige Stunden zuvor die Weiterfahrt untersagt worden war. Die Beamten versuchten das Auto zu stoppen. Die Anhaltezeichen ignorierte der Olsberger eigensinnig. Erst nach dem der Streifenwagen das Auto überholen konnte, stoppte der Mann seine Fahrt. Mit der Kontrolle zeigte er sich dennoch nicht zufrieden. Er sprang aus dem noch rollenden Auto und suchte sein heil in der Flucht.

Die körperlich fitten Beamten konnten den Fahrer einholen und zu Boden bringen. Am Boden liegend wehrte sich der Mann mit Fußtritten und Schlägen gegen die Festnahme, so dass ihm Handschellen angelegt werden mussten. Während dessen rollte das Auto die Bundesstraße hinab. Hierbei streifte der Pkw den Außenspiegel des Streifenwagens, touchierte ein Baustellenfahrzeug und blieb schließlich in einem Straßengraben liegen. Der Mann musste erneut eine Blutprobe abgeben.

Ihn erwarten nun gleich mehrere Strafverfahren. Das im Graben liegende Auto wurde abgeschleppt. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

PADERBORN. Die Polizei sucht Zeugen eines Verkehrsunfalls auf der Steubenstraße mit anschließender Fahrerflucht eines Radfahrers.

Eine 37-jährige Citroen-Fahrerin fuhr am 26. Oktober gegen 17.10 Uhr auf der Steubenstraße zur Benhauser Straße. An der Kreuzung musste sie anhalten. Plötzlich stürzte ein Radfahrer gegen ihr Auto. Ein unbekannter Fußgänger eilte dem Radfahrer, der einen Arm in Gips hatte, zur Hilfe.

Während die Autofahrerin an den Straßenrand fuhr, setzte sich der Radfahrer wieder auf sein Rad und fuhr in Richtung Detmolder Straße davon. Die Autofahrerin nahm die Verfolgung auf und entdeckte ihn am Dr.-Rörig-Damm. Als sie den Jugendlichen auf den Unfall ansprach, reagierte dieser aggressiv und beleidigte die Autofahrerin. Ein Anwohner kam der Frau zur Hilfe.

Der Radfahrer weigerte sich seine Personalien anzugeben und fuhr davon. Er soll 16 bis 17 Jahre alt und etwa 1,80 Meter groß sein. Weiterhin soll er dunkle schwarze Haare mit einem nach hinten gebundenen Zopf haben. Der Jugendliche trug eine blau-weiße Bomberjacke und sprach deutsch mit osteuropäischem Akzent. Der unbekannte Ersthelfer sowie weitere Zeugen sollen sich bei der Polizei melden. Sachdienliche Hinweise nimmt die Paderborner Polizei unter der Telefonnummer 05251/3060 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Dienstag, 24 Oktober 2017 08:35

Am Kurhaus: Mercedes auf ganzer Länge demoliert

BAD WILDUNGEN. Eine A-Klasse angefahren hat ein Verkehrsteilnehmer am Montagnachmittag in Höhe des Kurhauses - der Unfallverursacher kümmerte sich nicht um den Schaden und setzte seine Fahrt unbeirrt fort.

Die geschädigte Mercedesfahrerin stellte ihre blaue A-Klasse am 23. Oktober um 14.15 Uhr in einer Parkbucht am rechten Straßenrand in der Langemarckstraße ab. Als die 69-Jährige gegen 16.10 Uhr, zu ihrem Pkw zurückkehrte, fiel ihr die starke Beschädigung am Fahrzeug auf. Hilfesuchend erschien die Geschädigte auf der Polizeistation und meldete die Sachbeschädigung den Beamten.

Vermutlich war der Verursacher aus Richtung Reinhardshausen in Fahrtrichtung Innenstadt unterwegs gewesen und hatte während der Vorbeifahrt mit seiner rechten Seite den Mercedes auf ganzer Länge demoliert. Der Schätzwert der Beschädigung an der A-Klasse wird mit 2000 Euro angegeben.

Die Beamten suchen nun Zeugen, die den Unfall beobachtet haben. Eventuell gibt es auch Hinweise auf das Unfallfahrzeug des Flüchtigen: Sein Fahrzeug muss blaue Farbabriebspuren an der rechten Beifahrerseite aufweisen.

Sachdienliche Zeugenaussagen nimmt die Polizeistation Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/7090-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN-MENGERINGHAUSEN. Da kommt auf eine 21-jährige Autofahrerin einiges zu: Fahren ohne Fahrerlaubnis, Drogenkonsum und die anschließende Unfallflucht nach einem Parkrempler haben am Montag die Bad Arolser Polizei auf den Plan gerufen.

Eigentlich war der Parkrempler nur ein Bagatellschaden, der von der Polizei mit einer Höhe von 100 Euro angegeben wurde. Eine 21-jährige Frau aus Brandenburg war beim Einparken mit ihrem Opel Vectra rückwärts gegen einen silbernen Kombi gestoßen und hatte diesen im Frontbereich beschädigt. Die 52-jährige geschädigte mit Wohnsitz in Oberursel wollte den Schaden aufgrund der Bagatelle vor Ort ohne Polizei regeln, dies lehnte die 21-Jährige aber ab und verweigerte die Herausgabe ihrer Personalien. Zwar gab die Frau zu, dass der Opel mit der Anhängerkupplung an die Stoßstange geraten sei, sie selbst habe aber nicht am Steuer gesessen, sondern ihr 23-jähriger Begleiter - dieser behauptete aber auch nicht gefahren zu sein und beschuldigte die 21-Jährige das Auto gesteuert zu haben.

Aufgrund gegenseitger, lautstarker Schuldzuweisungen der beiden Opel-Fahrer, und weil der 52-jährigen Frau aus Oberursel die Situation befremdlich vorkam, rief sie die Polizei an und schilderte in kurzen Sätzen den Sachverhalt. Daraufhin rückte die Streife gegen Mittag in die Landstraße zum Ellimarkt aus und stellte das mittlerweile geflüchtete Paar nach kurzer Suche.

Bei der Überprüfung des Pärchens wurden die versierten Beamten stutzig, deuteten die Anzeichen richtig und führten einen Drogentest bei der 21-Jährigen durch, der positiv ausfiel. Einen Führerschein konnte die junge Frau nicht vorweisen, weil sie keinen besitzt und obendrein fanden die Beamten noch reichlich Marihuana sowie andere Betäubungsmittel in Pillenform bei der Brandenburgerin.

Die Polizei fertigte daraufhin eine Anzeige wegen Unfallflucht, Fahren ohne Fahrerlaubnis, BTM-Konsum und Drogenbesitz an.

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Publiziert in Polizei

BONTKIRCHEN. Einen Motorradfahrer in Bredouille gebracht und anschließend die Flucht ergriffen, hat der Fahrer eines grauen Audi A6 Avant mit Korbacher Kennzeichen. Der Unfall ereignete sich bereits am 28. August. Nach Angaben der Polizei und eines Zeugen soll sich der Unfall am Montagabend um 18.15 Uhr auf der Kreisstraße 61 zwischen Hoppecke und Bontkirchen ereignet haben.

In einer S-Kurve geriet der dunkelgraue A6 Avant S-Line auf die Gegenfahrbahn, so dass ein 39-jähriger Motorradfahrer aus Winterberg mit seinem Motorrad ausweichen musste und in die Leitplanke krachte. Ohne sich um den verletzten Motorradfahrer zu kümmern, setzte der etwa 40 Jahre alte A6-Fahrer seine Tour in Richtung Waldecker Land fort. An dem Motorrad wurde wirtschaftlicher Totalschaden festgestellt.

Hinweise erbittet die Polizei Brilon unter der Telefonnummer 02961/90200

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Dienstag, 18 Juli 2017 05:52

Frankenberg: Ford gegen Ford

FRANKENBERG. Aus dem Staub gemacht hat sich der Fahrer eines Kleintransporters am gestrigen Montag, nachdem er den Ford einer 53-jährigen Frau in der Auestraße angefahren hatte. Die Focus-Fahrerin parkte ihren grauen Ford um 15.15 Uhr, gegenüber dem Eder-Kaufmarkt Scharf, um einige Besorgungen zu erledigen. Als die Frankenbergerin nach einer Viertelstunde zu ihrem Wagen zurückkehrte, stellte sie eine Delle und einen Kratzer an der hinteren Tür fest.

Eine Zeugin konnte beobachten, das der Fahrer eines Ford-Transit beim Rückwärtsfahren aus einer Parklücke den Ford der 53-Jährigen beschädigt hatte. Der Fahrer war nach Angaben der Zeugin kurz ausgestiegen, hatte sich den Schaden angesehen und war mit seinem Transit davongefahren. Nach Angaben der Polizei soll der Verursacher ein Marburger Kennzeichen an seinem Ford-Transit tragen. Der Schaden an dem Focus liegt bei 1000 Euro.

Die Polizei sucht nun weitere Zeugen, die den Unfall beobachtet haben. Hinweise zu dem flüchtigen Fahrzeug nehmen die Beamten unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen.

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Sonntag, 21 Mai 2017 07:00

Frankenberg: Unfallflucht am Krankenhaus

FRANKENBERG. Ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern hat gestern ein bislang unbekannter Fahrzeugführer die Flucht ergriffen. Nach Angaben der Polizei stellte eine 27-jährige Frau aus Allendorf ihren blauen Ford Fiesta am Samstag um 13.30 Uhr auf einem Parkstreifen am Krankenhaus in der Forststraße ab.

Nach ihrem Krankenbesuch kehrte die junge Frau gegen 15.45 Uhr zu ihrem Wagen zurück und bemerkte eine Beschädigung an der Stoßstange vorne links. Die hinzugerufenen Beamten der Polizeiwache Frankenberg nahmen den Unfall auf und sicherten Farbspuren, die der geflüchtete Fahrer mit seinem Fahrzeug - vermutlich beim Ein- oder Ausparken - an dem blauen Fiesta hinterlassen hatte. 

Den Schaden an dem Auto der 27-jährigen Allendorferin schätzt die Polizei auf 500 Euro. Hinweise zum Unfallhergang oder dem flüchtigen Fahrer, nimmt die Polizei Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen.

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Donnerstag, 08 Dezember 2016 06:19

Trotz Pole-Position: Lkw-Fahrer eingeholt, Karte weg

BAD AROLSEN. Mit deutlich zu viel Alkohol im Blut hat ein polnischer Staatsbürger am Mittwoch gegen 10.10 Uhr mit seinem in Polen zugelassenen Sattelzug eine Mauer beschädigt. Der 78-jährige Pole hatte Güter bei einer Bad Arolser Firma angeliefert.

Anschließend bog der Sattelzug-Fahrer von der Uplandstraße in den Hünighäuser Weg ein und "rasierte" mit seinem Auflieger eine Mauer. Ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern, setzte der Lkw-Fahrer seinen Weg fort. Ein aufmerksamer Zeuge hatte allerdings den Unfall beobachtet und verständigte über sein Handy die Polizei. Auf Bitten der Beamten fuhr der 55-jährige Zeuge dem Sattelzug hinterher, wobei der Kontakt zur Polizei über die Freisprechanlage seines Autos aufrechterhalten werden konnte.

Die permanent übermittelten Standortmeldungen des Zeugen führten die Polizei schnell zu dem Unfallflüchtigen, und bereits am Twistesee konnte die Streife den 78-jährigen Fahrer mit seinem Sattelzug stoppen. Bei der Überprüfung der Personalien stellten die Beamten deutlichen Alkoholgeruch bei dem Fahrer fest, führten einen Atemalkoholtest durch und ordneten wegen des deutlichen Wertes eine Blutentnahme an. Dem Fahrer untersagten die Beamten die Weiterfahrt, der Halter des Sattelzuges musste einen Ersatzfahrer nach Deutschland schicken, der den Sattelzug abholte. Außerdem wurde ein vierstelliger Euro-Betrag als Sicherheitsleistung hinterlegt.  

Nicht zuletzt erging Strafanzeige gegen den 78-Jährigen wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss und unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle. An der beschädigten Mauer war ein Schaden von 400 Euro entstanden, der Schaden an dem Lkw wurde von der Polizei auf 1500 Euro geschätzt.

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VÖHL. Die Polizei in Korbach sucht Hinweisgeber, die eine Unfallflucht bemerkt haben. Eine 50-jährige Frau aus dem Kreis Borken (HSK) hatte ihren grauen Opel Astra am Samstag, den 30. Juli gegen 12 Uhr auf dem Campingplatz Fürstental abgestellt. Als die Dame am heutigen Sonntag um 11.55 Uhr, zu ihrem Pkw zurückkehrte, stellte sie fest, dass das Fahrzeug vorne links beschädigt worden war. Nach Angaben der Geschädigten, wurde der Opel von einem anderen Pkw in ihrer Abwesenheit touchiert. Da sich der Unfallverursacher aus dem Staub gemacht hatte, ohne sich um den Schaden zu kümmern rief die Astra-Fahrerin die Polizei zur Hilfe.

Die Beamten der Polizeistation Korbach stellten bei der Spurensicherung fest, dass am beschädigten Fahrzeug weißer Farbabrieb von dem Fluchtauto zu finden war. Die Polizei schätzt den Schaden auf 2000 Euro. Wer Hinweise zu dem Unfallflüchtigen geben kann, wird gebeten sich mit der Polizeistation Korbach in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 05631/971-0.

Link: Unfallort Google Maps

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