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KORBACH. Am Montag ereignete sich gegen 5.35 Uhr auf der Landesstraße 3083 (Korbach - Medebach) folgender Unfall: Ein 58-jähriger Bewohner der Ortschaft Eppe fuhr mit seinem grauen Kia Sportage von Eppe kommend in Richtung Korbach. In Höhe der Kuppe zwischen Eppe (Abfahrt Alleringhausen) und der Abfahrt nach Goldhausen im Bereich der Linkskurve, kamen nach Angaben eines Zeugen zwei Lkw in Fahrtrichtung Medebach entgegen. Der vordere Lkw wird als 7,5-Tonner beschrieben.  

Da die Fahrbahn an der Stelle schmal bemessen ist, kollidierte dieser 7,5-Tonner mit dem Kia, wodurch dessen linker Außenspiegel gegen die Seitenscheibe der Fahrertür geschlagen wurde und die Scheibe ebenfalls zu Bruch ging.  Der Fahrer wurde durch Glassplitter, welche in das Fahrzeuginnere gelangten, an der linken Hand ebenfalls leicht verletzt. Möglicherweise geriet der Lkw auch mit seinem seitlichen Unterfahrschutz gegen die hintere Tür bzw. den Radkasten hinten links des Kia. Der Schaden am Kia wird insgesamt mit 2700 Euro beziffert.

Ob an dem Lkw ein Schaden entstanden ist, ist unbekannt. Der Fahrer des Lkw, der von dem Unfall vielleicht nicht einmal etwas mitbekommen hat, setzte seine Fahrt unbeirrt fort. Jetzt sucht die Polizei nach dem Fahrer des 7,5-Tonners oder dem Fahrer des dahinter fahrenden Lkws welche am Montag, den 12. April zur genannten Zeit in Richtung Medebach unterwegs waren, und sich vielleicht an eine Situation wie oben geschildert, erinnern können.

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FRANKENBERG. Auf dem Parkplatz des Logo-Getränkemarktes in Frankenberg hat sich am Samstagabend ein Verkehrsunfall ereignet - der Verursacher flüchtete mit einem grauen Audi.

Wie die Polizei angibt, war der graue Audi gegen 21.15 Uhr auf der Ruhrstraße unterwegs. Der Fahrer verlor aus bislang ungeklärter Ursache die Kontrolle über sein Fahrzeug, kam in Höhe der Hausnummer 5 von der Fahrbahn ab und war gegen dem ordnungsgemäß geparkten Renault geprallt. Dabei wurde der Franzose um 180 Grad gedreht. An dem älteren Model entstand ein Sachschaden von mehreren Tausend Euro.

Zeugen hatten den Unfall gehört und gesehen, wie ein Fahrzeug mit hoher Geschwindigkeit die Örtlichkeit verließ. Ein Kennzeichen konnten die Zeugen nicht ablesen, allerdings hatte der Audi erhebliche Anbauteile verloren, sodass die versierten Beamten zeitnah feststellen konnten, dass es sich bei dem Fluchtfahrzeug um einen Audi RS3 handelt. 

In diesem Zusammenhang meldete sich ein Zeuge aus Rengershausen, der einen völlig beschädigten, aber noch fahrbereiten grauen Audi durch Rengershausen brausen sah - der Verdacht liegt nahe, so ein Beamter, dass sich der Fahrzeugführer mit seinem demolierten Audi auf dem Heimweg befand.

Um den Fall schnell klären zu können, bittet die Polizei in Frankenberg um Hinweise aus der Bevölkerung unter der Rufnummer 06451/72030. Dem Unfallflüchtigen rät die Polizei sich umgehend auf der Dienststelle zu melden.

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BAD AROLSEN. Gleich zwei Unfallfluchten musste die Bad Arolser Polizei in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag nachgehen - eine Verkehrsunfallflucht konnte zwischenzeitlich aufgeklärt werden.

Nach Angaben der Polizei hatte der Fahrer eines in Tschechien zugelassenen DAF am Mittwoch seinen Sattelzug auf dem SVG-Hof in Diemelstadt abgestellt, um seine Ruhezeiten einzuhalten. Gegen 3 Uhr setzte der Trucker seine Fahrt fort, rangierte seinen Sattelzug aus der Parklücke heraus  und berührte mit der hinteren linken Ecke des Sattelaufliegers das Führerhaus eines ebenfalls dort abgestellten und in Hannover zugelassenen Mercedes-Benz. Dabei ging der rechte Außenspiegel des Actros mit einem Sachschaden von 300 Euro zu Bruch. Ohne sich um den Sachschaden zu kümmern, setzte der Mann seine Fahrt fort. Ein Zeuge konnte sich das Kennzeichen des Lkws und des Sattelaufliegers merken und die Polizei verständigen - im Rahmen der Fahndung konnte der Fahrer des Fluchtfahrzeugs aber gestellt werden.

Unfallflucht in Wetterburg

Eine weitere Unfallflucht ereignete sich am Donnerstag in Wetterburg, in Höhe der Hausnummer 25 in der Burgstraße. Dort war gegen 5.25 Uhr der Fahrer eines noch unbekannten Pkws aus Richtung Külte kommend gegen ein Haltestellenschild gefahren und hatte dieses geplättet. Ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, setzte der Fahrer seine Flucht fort - auch hier ermittelt die Polizei gegen unbekannt. Um den Fall schnell lösen zu können, bitten die Beamten um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung. Die Telefonnummer zur Kontaktaufnahme lautet 05691/97990.

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KORBACH. Auf einem Schaden von 1000 Euro wird ein Mitarbeiter des Continentalwerks in Korbach sitzen bleiben, wenn folgende Verkehrsunfallflucht nicht aufgeklärt wird.

Nachdem der Fahrer eines weißen Audi A4 am Dienstag (9. Februar) seinen Pkw gegen 5.30 Uhr unbeschädigt auf dem Contiparkplatz an Tor 2 in der Limmerstraße abgestellt hatte, absolvierte er seine Schicht und kehrte um 14.50 Uhr zu seinem Fahrzeug zurück. Dabei fiel sein Blick auf den linken beschädigten Frontkotflügel seines Pkws. Einen Zettel zur gütigen Einigung hatte der Unfallverursacher nicht hinterlegt, daher geht die Polizei von einer Unfallflucht aus.

Hinweise zum Verursacher oder zum Fluchtfahrzeug nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05631/9710 entgegen.

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SALZKOTTEN. Zwei Polizistinnen haben am Mittwoch einen flüchtigen Autofahrer gestellt, der zuvor einen Verkehrsunfall mit Verletzten verursacht hatte und mit europäischem Haftbefehl gesucht wurde.

Gegen 12.20 Uhr fiel einer Polizeistreife auf der Geseker Straße ein Jaguar-Fahrer auf, der während der Fahrt einen Tablet-PC nutzte. Die beiden Polizistinnen folgten dem Wagen in Richtung Paderborn. Als sie die Anhaltezeichen am Streifenwagen einschalteten, gab der Jaguar-Fahrer Gas. Das Auto beschleunigte stark und entfernte sich von der Streife. Am Rückstau in Höhe des Kreisverkehrs an der Dr.-Krismann-Straße fuhr der Jaguar links vorbei und fuhr entgegen der Fahrrichtung in den Kreisverkehr ein. Dabei kam zur Gefährdung eines Fußgängers.

Im Kreisverkehr kollidierte der Jaguar frontal mit einem aus Paderborn entgegenkommenden Nissan Qashqai. Die Autos schleuderten aus dem Kreisverkehr auf den Gehweg. Der Qashqai prallte gegen eine Laterne und blieb stark beschädigt in einem Kiesbett vor einem Autohaus liegen. Die 54-jährige Fahrerin erlitt leichte Verletzungen. Der Jaguar XF kam ebenfalls schwerbeschädigt auf dem Gehweg zum Stillstand. Kaum stand der Wagen, öffnete der Fahrer die Tür, stieg aus und flüchtete zu Fuß in die Straße An der Burg.

Die Polizistinnen folgten zunächst mit dem Streifenwagen. Da der Flüchtende die Wege verließ, sprangen auch die Beamtinnen aus ihrem Fahrzeug und sprinteten hinterher. Nachdem sowohl der Fahrer als auch die beiden Verfolgerinnen den knietiefen Rothebach durchquert hatten, schlossen die Polizistinnen auf dem parallel des Baches verlaufenden Gehweg auf. Sie stoppen den Mann, der sich widerstandslos festnehmen ließ. Auch er hatte bei dem Unfall Verletzungen erlitten und musste mit einem Rettungswagen unter Polizeibegleitung in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht werden.

Die verletzte Nissanfahrerin brachte der Rettungsdienst zur ambulanten Behandlung ins nahegelegene Salzkottener Krankenhaus. Bei dem Unfall waren Sachschäden in Höhe von rund 20.000 Euro entstanden. Beide Autos mussten abgeschleppt werden. Im Fußraum des Jaguars lag das Tablet, welches als Beweismittel sichergestellt wurde. Nachdem die Personalien des 31-jährigen Jaguar-Fahrers ermittelt werden konnten, stellte sich heraus, dass gegen den Rumänen ein europäischer Haftbefehl aus seinem Heimatland vorlag. Zwei Jahre muss der Mann dort in Haft. Da der Verdacht von Alkohol- und Drogeneinwirkung bestand, wurden dem Jaguar-Fahrer eine Blutprobe entnommen. Eine Fahrerlaubnis besaß der 31-Jährige auch nicht. Über Nacht musste er im Krankenhaus versorgt werden und wurde von Polizisten bewacht.

Am Donnerstagvormittag kam er ins Polizeigewahrsam und wurde am Nachmittag an die Justiz überstellt. Wegen des Verdachts eines illegalen Einzelrennens, Straßenverkehrsgefährdung, Fahrerflucht, Fahren unter Alkohol- oder Drogeneinwirkung und Fahren ohne Fahrerlaubnis läuft jetzt ein neues Strafverfahren gegen den 31-Jährigen. (ots/r)

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Donnerstag, 03 September 2020 12:42

Schaukästen eingeworfen, Hyundai angefahren

BAD WILDUNGEN. Unbekannte Täter haben die Verglasung zweier Fahrplanschaukästen am Bahnhof in Bad Wildungen mit Steinen eingeworfen - die Polizei bittet um Hinweise aus der Bevölkerung. Der Tatzeitraum ist nicht genau bekannt. Festgestellt wurden die Beschädigungen um 5.40 Uhr am Donnerstag. Die Stadt Bad Wildungen erstattete Anzeige wegen gemeinschädlicher Sachbeschädigung. Die Reparaturkosten belaufen sich auf etwa 500 Euro. Hinweise, die zur Aufklärung beitragen können, nimmt die Polizeistation Bad Wildungen unter der Rufnummer 05621/7090-0 entgegen.

Hyundai angefahren

Die komplette Fahrerseite eines schwarzen Hyundai hat ein unbekannter Täter, vermutlich bei der Vorbeifahrt mit seinem Fahrzeug am 2. September beschädigt. Nach Angaben der Polizei hatte die 25-Jährige Halterin ihren Hyundai am Mittwoch gegen 11 Uhr in der Laustraße in einer Parkbucht abgestellt. Bei ihrer Rückkehr um 19.15 Uhr bemerkte die Frau den Schaden am Pkw. Wie die Polizei weiter mitteilt, konnte blauer Farbabrieb am Fahrzeug der jungen Frau festgestellt werden. Auch in diesem Fall bittet die Polizei um Zeugenaussagen unter der Amtsleitung 05621/7090-0.

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FRANKENBERG. Zwei Unfallfluchten beschäftigen derzeit die Frankenberger Polizei. In beiden Fällen bitten die Beamten um Zeugenhinweise.

Zunächst wurden die Beamten am Samstagvormittag auf die Landesstraße 3085 zwischen Frankenau und Altenlotheim alarmiert. Gegen 9.45  Uhr war ein 55-Jähriger mit seinem weißen Wohnmobil der Marke Fiat von Altenlotheim in Richtung Frankenau unterwegs. Ein entgegenkommendes Fahrzeug kollidierte auf gerade Strecke mit dem linken Außenspiegel des Fiat - der bislang unbekannte Fahrer setzte seine Fahrt anschließend fort, ohne sich um seine Pflichten zu kümmern. 

Die Streife vor Ort konnte eine Außenspiegelverkleidung an der Unfallstelle finden - es könnte sich bei dem Unfallfahrzeug hiernach um einen dunklen Toyota Land Cruiser handeln. Am Wohnmobil entstand Sachschaden in Höhe von etwa 1000 Euro.  

Ebenfalls am Samstagvormittag wurden die Beamten in die Adalbert-Stifter-Straße gerufen. Hier hatte ein 40-Jähriger gegen 9 Uhr seinen grauen Opel Corsa C in Fahrtrichtung Schnödeweg ordnungsgemäß am rechten Fahrbahnrand abgestellt.

Als der Mann um 11.45 Uhr zu seinem Fahrzeug zurückkehrte, musste er feststellen, dass ein Unbekannter im Vorbeifahren mit dem linken Außenspiegel seines Fahrzeugs kollidiert war. Auch hier kümmerte der Verursacher sich nicht um seine Pflichten und entfernte sich von der Unfallstelle.

In diesem Fall konnten die Beamten den kompletten Außenspiegel des Verursachers vorfinden. Es handelt sich beim Unfallfahrzeug demzufolge um einen Renault Twingo. Am Opel entstand Sachschaden in Höhe von etwa 100 Euro.

Hinweise zu den beiden flüchtigen Fahrern oder dessen Fahrzeugen nimmt die Frankenberger Polizeistation unter der Telefonnummer 06451/72030 entgegen.

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Donnerstag, 06 August 2020 08:32

Spiegelunfall mit Fahrerflucht im Grenzgebiet

BRACHT/ROSENTHAL. Seiner Verantwortung entzogen hat sich der Fahrer eines Wohnmobils am Mittwochabend auf der Landesstraße 3077 zwischen Rosenthal und Bracht. Er fuhr zu weit auf der linken Fahrspur, es kam zum Zusammenprall mit einem entgegenkommenden Wohnmobil.  

Auf etwa 500 Euro beziffert die Polizei den Sachschaden am linken Außenspiegel eines Wohnmobils. Der Fahrer, ein 59-jähriger Mann aus Heidelberg befuhr gegen 21.45 Uhr mit seiner Frau die Landesstraße von Bracht (Landkreis Marburg-Biedenkopf)  in Richtung Rosenthal. Etwa in Höhe der Drusenbornquelle berührten sich die linken Außenspiegel der Fahrzeuge, wobei beide beschädigt wurden.

Während der Heidelberger anhielt, um den Schaden zu verhandeln, setzte der Unfallgegner seine Fahrt in Richtung Bracht fort. Der geschädigte Halter des Wohnmobils erstattete Anzeige bei der Polizei in Frankenberg. Zum Unfallgegner konnte das Ehepaar aus Heidelberg keine Angaben machen, nur, dass es sich ebenfalls um ein Wohnmobil handelt. 

Zeugen melden sich bitte bei der Polizei unter der Rufnummer 06451/72030.  (112-magazin.de)

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LICHTENFELS/KORBACH. Ermittler der Polizeibehörde Korbach suchen den Fahrer eines weißen Skoda, der am Montag um 7.10 Uhr, auf der Kreisstraße 50 zwischen Immighausen (Lichtenfels) und Ober-Ense Fahrerflucht begangen haben soll.

Nach Angaben der Polizei überholte am Montagmorgen (15. Juni) der 62-jährige Fahrer eines Q5 einen vor ihm fahrenden weißen Skoda. Da der Skoda-Fahrer während des Überholmanövers plötzlich seinen Pkw in die Mitte der Fahrbahn zog, musste der Lichtenfelser mit seinen Q5 nach links auf die Bankette ausweichen. Dabei "rasierte" er mehrere Leitpfosten ab. Ohne sich um das Unfallgeschehen zu kümmern, setzte der Skoda seine Fahrt in Richtung Ober-Ense fort. An dem Q5 entstand Sachschaden von etwa 2000 Euro.

Fahrzeug in Niedersachsen zugelassen

Gefahren wurde der Skoda von einer männlichen Person, auf dem Beifahrersitz soll ein Kind gesessen haben. Fragmente des Kennzeichens sind auch bekannt. Es soll sich um die Buchstaben NOH-LE (Nordhorn) handeln, die Zahlenfolge ist nicht bekannt. Um Weiterungen zu vermeiden, möchte sich der Fahrer bitte bei der Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/9710 melden. Auch Zeugen werden gebeten sich zu melden. (112-magazin)

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MANDERN. Eine Unfallflucht ereignete sich am Mittwochmorgen in Mandern. Ein Unbekannter kollidierte dort in der Nacht mit einer Fußgängerampel in der Fritzlarer Straße.

Vermutet wird, dass der Unbekannte mit einem Lastkraftwagen, Bus oder ähnlich großem Fahrzeug unterwegs war, da die Anstoßstelle sich in einer Höhe von etwa zwei Metern befindet. Aufgrund der Spuren am Unfallort gehen die Beamten davon aus, dass der Fahrer in Richtung Fritzlar unterwegs war und mit seiner rechten Fahrzeugseite oder dem Dach mit der Ampel kollidierte. An der Anlage entstand Sachschaden in Höhe von etwa 4000 Euro. 

Vor Ort konnten Beamte der Bad Wildunger Polizei bislang keine Hinweise auf den Fahrer finden. Dieser war nach dem Unfall geflüchtet, ohne sich um den entstandenen Sachschaden zu kümmern. Hinweise zum Fahrer oder dessen Fahrzeug bitte an die Polizeistation Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900.

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