Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Fahndung

Freitag, 09 Dezember 2011 08:57

Wer kennt den Tankstellräuber von Freudenberg?

FREUDENBERG. Nach dem Überfall auf die freie Tankstelle am 6. Dezember um 21.25 Uhr in Freudenberg veröffentlicht die Polizei jetzt ein Foto einer Überwachungskamera, das den Täter bei dem Überfall zeigt. 

Das Siegener Kriminalkommissariat II fragt, wer die abgebildete Person kennt oder Angaben zu deren Aufenthaltsort machen kann. Darüber hinaus interessiert sich die Kripo für das Fluchtfahrzeug des Täters. Dabei handelte es sich um einen kleinen dunklen Wagen, der ohne Licht gegenüber der Tankstelle stand. Wem ein solcher Wagen dort aufgefallen und wer beobachtet hat, wie der Tankstellen-Räuber nach dem Überfall als Beifahrer in das Auto eingestiegen ist, der sollte sich mit der Polizei in Verbindung setzen. Am Steuer des mit laufendem Motor wartenden Fluchtfahrzeugs saß ein bislang unbekannter Mittäter. Das Fluchtfahrzeug fuhr nach dem Überfall in Richtung Freudenberg davon.     

Der Tankstellen-Räuber war etwa 25 Jahre alt, 1,75 bis 1,80 Meter groß, hatte eine schlanke Figur und trug eine grau-braune Kapuzenjacke. Das Gesicht hatte er mit der Kapuze und einem Schal verdeckt. Der Räuber sprach Deutsch mit osteuropäischem Akzent. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat unter der Rufnummer 0271/7099-0 entgegen.

Publiziert in SI Polizei
Donnerstag, 01 Dezember 2011 18:43

Zeuge überrascht Einbrecher - Flucht

BAD ZWESTEN. Beim Versuch, in ein Café einzubrechen, sind die beiden Täter von einem Zeugen bemerkt worden. Die beiden vermummten Unbekannten flüchteten daraufhin.

Die Einbrecher hatten am frühen Donnerstagmorgen gegen 4.45 Uhr versucht, in das Café in der Straße Vor dem Tore in Bad Zwesten einzubrechen. Die Täter wurden dabei aber gestört und flüchteten daraufhin sofort. Ein Zeuge hatte den Einbruchsversuch bemerkt. Er hatte laut Polizei gesehen, wie zwei Personen versuchten, eine Nebeneingangstür zu dem Gastronomiebetrieb aufzubrechen. Der Zeuge rief die Polizei. Die Beamten fahndeten nach den flüchtigen Tätern, fand aber niemanden.

Der Zeuge beschrieb beide Einbrecher als 1,80 bis 1,90 Meter groß. Sie waren dunkel gekleidet und hatten die Gesichter vermummt. Der durch den Einbruchsversuch verursachte Sachschaden beläuft sich auf rund 100 Euro. Hinweise erbittet die Polizei in Fritzlar, die unter der Rufnummer 05622/99660 zu erreichen ist.

Publiziert in KS Polizei
Mittwoch, 16 November 2011 05:30

Dieseldiebe wollen Polizist überfahren

KASSEL. Ertappte Dieseldiebe haben am frühen Mittwochmorgen versucht, einen Polizisten zu überfahren. Dieser gab mehrere Schüsse auf den Sprinter ab und rettete sich dann mit einem Sprung zur Seite. Einer der Männer wurde später festgenommen.

Zu dem Vorfall kam es in der Nacht gegen 1 Uhr an der A 44, Fahrtrichtung Dortmund - Kassel, auf dem Parkplatz "Hundsberg". Ein Lkw-Fahrer hatte die Polizei informiert, dass ihm dort Diesel aus dem Tank entwendet wurde. Der Bestohlene gab der Polizei auch einen Hinweis auf ein verdächtiges Fahrzeug. Als die Polizeibeamten am Tatort eintrafen und dort einen Sprinter mit weißrussischem Kennzeichen kontrollieren wollten, hielt der Fahrer des Sprinters frontal auf einen der Beamten zu und versuchte offensichtlich, diesen zu überfahren.

Der Beamte gab daraufhin mehrere Schüsse auf die Reifen des Fahrzeugs ab und brachte sich dann mit einem Sprung in Sicherheit. Dem Sprinterfahrer gelang dann zunächst die Flucht mit seinem Fahrzeug. Die Polizeibeamten verfolgten die Flüchtigen auf der Autobahn in Richtung Kassel. Als sie das Fahrzeug eingeholt hatten, versuchten mindestens drei Personen aus dem Sprinter zu flüchten. Der Fahrer, ein 25-jähriger Mann aus Weißrussland, wurde noch am Fahrzeug festgenommen.

Mindestens zwei Komplizen gelang jedoch die Flucht in die Wald- und Feldgemarkung zwischen der Autobahn und den umliegenden Gemeinden Martinhagen, Breitenbach, Hoof, Elgershausen und Ehlen. Die Polizei leitete eine umfangreiche Fahndung ein, an der auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz kam. Die Polizei bat in der Nacht per Rundfunkwarnmeldung darum, keine Anhalter mitzunehmen und verdächtige Beobachtungen umgehend der Polizei in Kassel mitzuteilen. Weiterhin werden Zeugen gesucht, die auf dem Parkplatz "Hundsberg" verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Die Rufnummer des Präsidiums lautet 0561/9100.

Publiziert in KS Polizei

BROMSKIRCHEN. Der guten Personen- und Fahrzeugbeschreibung zweier elfjähriger Mädchen ist es zu verdanken, dass die Frankenberger Polizei einen schnellen Fahndungserfolg erzielen konnte: Die Beamten nahmen einen Exhibitionisten vorläufig fest.

Die beiden Mädchen waren am Montagmittag gegen 13 Uhr mit ihren Fahrrädern von Somplar aus in Richtung Hallenberg unterwegs, als neben ihnen ein dunkler PKW hielt und ein Mann nach dem Weg fragte. Anschließend fuhr das Fahrzeug weiter, um dann nach wenigen hundert Metern erneut zu halten, berichtet Polizeisprecher Volker König.

Als die Mädchen an dem schwarzen Polo vorbeifuhren, habe der Mann "exhibitionistische Handlungen" vorgenommen. Schnell hätten sich daraufhin die Mädchen aus dem Staub gemacht - "aber nicht, ohne sich Besonderheiten zu Person und Fahrzeug zu merken".

Die Anzeige bei der Polizei war kaum aufgegeben, da meldeten die Beamten um 15.40 Uhr Vollzug. In der Nähe des Tatortes griffen die Beamten den 30-jährigen Fahrer auf und nahmen ihn fest. Er befindet sich inzwischen wieder auf freiem Fuß. Nähere Angaben zum Täter machte König nicht.


Anfang September hatte die Polizei weniger Glück:
Auf Ederauenweg vor Radfahrerin entblößt (1.9.2011)

 

 

Publiziert in Polizei
Montag, 25 Oktober 2010 15:33

Edertaler Babymörderin auf der Flucht

HAINA/EDERTAL. Die wegen Mordes an ihrem Baby zu lebenslanger Haft verurteilte Stefanie Laborenz (34) ist auf der Flucht.

Die Frau erschien acht Monate nach ihrer Verurteilung nicht zum Haftantritt in der JVA Frankfurt-Preungesheim - dort hätte sie am 12. Oktober ihre lebenslange Haftstrafe antreten müssen. Die nordhessische Polizei fahndet nun mit Bild nach Stefanie Laborenz. Die 34-Jährige, zuletzt in Edertal wohnhaft, war vom Landgericht Kassel wegen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Im Gerichtssaal brach sie zusammen, kam per Rettungswagen in eine Klinik.

Zunächst war die Frau in erster Instanz zu einer achtmonatigen Haftstrafe wegen fahrlässiger Tötung ihres Babys verurteilt worden. Die Staatsanwaltschaft, die Mordmerkmale erfüllt gesehen und lebenslange Haft gefordert hatte, ging unmittelbar in Revision. Dem gab der Bundesgerichtshof statt, woraufhin das Verfahren neu aufgerollt wurde.

Die erste große Strafkammer des Kasseler Landgerichts verurteilte die Frau schließlich am 12. Februar diesen Jahres in zweiter Instanz zu lebenslanger Haft - nach Ansicht der Kammer hatte die damals 31-Jährige im Oktober 2007 ihren neugeborenen Sohn Karl ermordert, weil ein Baby der weiteren Lebensplanung der Frau im Wege stand. Die Frau, die mit einem Landwirt aus Haina (Kloster) zusammenlebte und ohne dessen Wissen ein Kind von ihm erwartete, wollte nach Ansicht der Ankläger lieber ihren Hobbys wie Jagd und Hundezucht nachgehen.

Richter: "Keine Fluchtgefahr"
Die Staatsanwaltschaft hatte im Feburar Haftbefehl beantragt, wie Oberstaatsanwalt Hans-Manfred Jung am Montag auf Anfrage bestätigte. Das Gericht lehnte den Erlass eines Haftbefehls aber ab - weil nach Ansicht der Richter keine Fluchtgefahr bestand.

Jung bestätigte am Montag zudem, dass die Verurteilte untergetaucht sei. "Sie ist der Ladung zum Haftantritt nicht gefolgt", sagte der Sprecher der Kasseler Anklagebehörde. Derzeit habe man keinen Hinweis auf den Aufenthaltsort der Frau. Die Polizei fahnde nach ihr. Eine Sprecherin des hessischen Justizministerium sagte auf Anfrage, man gebe keine Stellungnahme dazu ab, warum die Richter dem Antrag auf Haftbefehl nicht folgten. "Aus Respekt vor der richterlichen Unabhängigkeit äußern wir uns nicht zu der Entscheidung". Die Sprecherin verwies aber darauf, dass das Urteil nicht sofort mit der Verkündung im Februar rechtskräftig geworden sei. Nach Revision durch die Verteidigung wurde der Richterspruch erst durch eine BGH-Entscheidung im September bestätigt und somit rechtskräftig.

Totes Baby im Kofferraum
Der Fall hatte im Oktober 2007 überregional für Aufsehen gesorgt: Stefanie Laborenz hatte sich unter falschem Namen zur Entbindung in eine Fritzlarer Klinik begeben. Am Tag darauf verschwand die Frau mit dem Neugeborenen aus der Klinik - mit einem Bild aus der Überwachungskamera fahndete die Polizei nach der Mutter und machte sie schließlich bei den Eltern in Edertal ausfindig. Das tote Baby lag im Kofferraum des von der Frau genutzten Wagens. Die nun erneut Flüchtige beteuerte vor Gericht stets ihre Unschuld und erklärte, der Tod des Jungen sei ein Unfall gewesen. Sie habe den schreienden Säugling beruhigen wollen und dabei so fest an sich gedrückt, dass er starb. Dies sah die Staatsanwaltschaft anders.

Hinweise auf den Aufenthaltsort der Gesuchten nimmt das Polizeipräsidium Nordhessen unter der Telefonnummer 0561/9100 oder jede andere Polizeidienststelle unter der jeweiligen Amtsleitung oder unter der 110 entgegen.

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 19 Oktober 2011 09:22

Kripo sucht unbekannte Diebin

BRILON. "Wer kennt diese Frau?", fragt die Kriminalpolizei Brilon seit Dienstag. Ende Juni hatte eine unbekannte Diebin ihr Unwesen in einem Discountmarkt in Marsberg getrieben. Einer Frau wurde das Portmonee gestohlen; Anfang Juli wurde mit der entwendeten EC-Karte an zwei Geldautomaten Bargeld abgehoben.

Das Bild der Polizei zeigt eine bislang unbekannte Frau am Geldautomaten. Hinweise bitte an die Polizeistation unter Telefon 02961-90200.

Publiziert in Polizei
Dienstag, 04 Oktober 2011 17:17

Mit Pistole bedroht: Geld in Spielhalle erbeutet

FRANKENBERG. Zwei maskierte und bewaffnete Räuber haben eine Spielhalle in der Ederstraße überfallen. Bei der Tat am späten Samstagabend um 22.44 Uhr erbeuteten die Unbekannten lediglich eine geringe Menge Bargeld.

Zum Zeitpunkt des Überfalls hielt sich eine 26-jährige Aufsicht allein in der Spielhalle auf. Zunächst betrat nur einer der Räuber die Spielothek, ging gezielt auf die Mitarbeiterin zu und forderte unter Vorhalt einer Pistole die Herausgabe von Bargeld. Während die Aufsicht Geld in eine bereitgelegte weiße Plastiktüte stopfte, betrat auch der zweite Täter die Spielhalle. Nach der Übergabe des Geldes verschwanden die beiden Täter zu Fuß in unbekannte Richtung.

Die sofort eingeleitete Fahndung verlief bislang ohne Erfolg. Die beiden Räuber werden als etwa 1,70 Meter groß und schlank beschrieben. Sie sind etwa 25 Jahre alt und trugen schwarze Kleidung. Zum Zeitpunkt des Überfalls waren sie laut Polizeisprecher Volker König mit dunklen Schals vermummt. Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Korbach, Telefon 05631/971-0.


Vor zwei Wochen hatte es einen Polizeieinsatz in einem Korbacher Spielcasino gegeben:
Razzia in Casino "erfolgreich" - keine Festnahmen (20.09.2011, mit Fotos)

Publiziert in Polizei
Dienstag, 27 September 2011 13:25

Vergewaltiger wehrt sich heftig, Polizist verletzt

KASSEL. Auch die Flucht über einen Balkon im zweiten Stock einer Wohnung in der Kasseler Nordstadt half am Montagabend einem 34 Jahre alten Mann aus Kassel nichts mehr. Der mit Vollstreckungshaftbefehl der Kasseler Staatsanwaltschaft gesuchte Mann wurde von Fahndern trotz heftiger Gegenwehr und eines erneuten Fluchtversuchs festgenommen.

Durch die Gegenwehr des wegen einer Vergewaltigung im Jahr 2008 zu vier Jahren Haft verurteilten 34-Jährigen wurde einer der Polizisten am Knie verletzt. Der Verhaftete wurde zunächst in das Polizeigewahrsam nach Kassel eingeliefert und später in die Kasseler Justizvollzugsanstalt transportiert.

Beamte des Fahndungskommissariats ZK 43 des Polizeipräsidiums Nordhessen waren dem mit einem Vollstreckungshaftbefehl der Kasseler Staatsanwaltschaft gesuchten Mann im Verlauf umfangreicher Ermittlungen auf die Spur gekommen und warteten am Montag geduldig an der Wohnung einer Bekannten in der Kasseler Nordstadt auf ihn, wie Polizeisprecher Wolfgang Jungnitsch am Dienstag mitteilte. Gegen 19 Uhr betrat der Gesuchte das Haus. Noch bevor die Polizisten ihn in der Wohnung dingfest machen konnten, war er zum Balkon geflüchtet und versuchte, sich über die Brüstung und den darunter liegenden Balkons zum Hof zu hangeln. Dabei hatte der 34-Jährige aber offenbar nicht damit gerechnet, auch dort auf Polizisten zu treffen.

Publiziert in Polizei
Freitag, 19 August 2011 11:19

Polizei fahndet öffentlich nach Postbankräuber

GEMÜNDEN. Keine Fortschritte hat die Polizei bei der Suche nach dem Postbankräuber gemacht. Ein Foto soll nun helfen. Nach dem Raub auf eine Postfiliale in Gemünden am Montag hatte die Polizei unmittelbar nach der Tat zwar einen Tatverdächtigen festgenommen. Doch es stellte sich schnell heraus, dass es sich bei dem Mann nicht um den gesuchten Räuber handelte.

"Mit Hochdruck" gingen die Ermittlungen nach Angaben von Polizeisprecher Volker König seitdem weiter. Unter anderem werten die Beamten Bilder der Überwachungskamera aus, die den spurlos verschwundenen Täter zeigen. Mit deren Veröffentlichung erhofft sich die Polizei weitere Hinweise auf den Verbleib des Mannes.

Die Beschreibung der Polizei: 1,80 bis 1,85 Meter Körpergröße, 20 bis 25 Jahre alt, dunkelhäutig (Schwarzafrikaner), schlanke/schlaksige Gestalt. Der Mann soll "recht gut" deutsch sprechen. Während der Tat war er mit einer hellgrauen Jogginghose, einem schwarzen langärmeligen Kapuzenshirt, weißen Schuhen, einer schwarzen Wollmütze mit kurzem Schild, einer schwarzen Sonnenbrille und geringelten Fingerhandschuhen bekleidet. Bewaffnet war er mit einem Messer.

Zeugen melden sich bei der Kriminalpolizei Korbach, Tel.: 05631-971-0: oder jeder anderen Polizeidienststelle.
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112-magazin.de berichtete zuletzt am Montag:
Raubüberfall: Verdächtiger wieder frei (15.8.2011)

Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN. Dank eines aufmerksamen Zeugen nahm die Polizei eine Einbrecherin fest, ihr "Kollege" wanderte hinter Gitter. Ein Zeuge schaute am Sonntagmittag und 13.50 Uhr aus seinem Fenster und beobachtete, wie ein Mann über ein Dachfenster in einen Getränkemarkt im Steinweg einstieg. Sofort verständigte er die Polizei. Noch vor Eintreffen der Streifen kletterte der Einbrecher vom Dach und verschwand hinter dem Haus.

Beim Anblick der Polizeistreife flüchtete er mit einem Mountainbike. Bei him war eine Frau, die ebenfalls mit einem Rad flüchtete. Noch im Steinweg konnte die Frau von der Polizei festgenommen werden. Sie trug einen Rucksack bei sich, in dem sich ein Teil des zuvor gestohlenen Diebesguts befand.

In unmittelbarer Tatortnähe fand die Polizei weitere Tüten mit Diebesgut. Auch das Fahrrad des flüchtenden Mannes konnte in der Straße "Twete"  
sichergestellt werden. Der Einbrecher flüchtete zu Fuß.

In der Zwischenzeit konnte der polizeibekannte 21-Jährige festgenommen werden. Da ihm noch weitere Straftaten zur Last gelegt werden, wurde er  dem Haftrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ. Der Volkmarser wurde daraufhin in die JVA Kassel eingeliefert. Seine 23-jährige Mittäterin kam wieder auf freien Fuß; sie muss sich aber wegen des Einbruchs verantworten. (ots)

Publiziert in Polizei
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