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LICHTENFELS. Steht bei einem Fahrzeug mit Automatikgetriebe der Schalthebel in der Position "P" ist das Fahrzeug grundsätzlich schon mal gut gegen eventuelles Wegrollen gesichert. Ist die Feststellbremse am Fahrzeug zusätzlich aktiviert worden, steht der Pkw sicher auf vier Rädern.

Weder das eine, noch das andere hat eine 75-jährige Frau am Freitag in Erwägung gezogen, nachdem sie mit ihrem silbergrauen Mercedes-Benz gegen 11 Uhr rückwärts aus der Garage ihres Hauses im Troßweg ausgeparkt hatte. Sie stellte das Fahrzeug ab um die Garge zu schließen, bemerkte dann aber, dass sich das Fahrzeug in Richtung Abhang zur Straße "An der Linde" in Bewegung setzte. 

Ihre Bemühungen, den Mercedes zum Halten zu bewegen scheiterten, sie verletzte sich dabei und musste medizinisch vor Ort behandelt werden. Im Nachgang wurde die Frau aus Fürstenberg ins Korbacher Krankenhaus transportiert. Da sich das Fahrzeug zwischen einer Birke und einer Esche verfangen hatte, entschloss sich die Polizei den Abschleppdienst Heidel zu aktivieren. Mit einer Seilwinde konnte das Fahrzeug aus dem Steilhang gezogen und abtransportiert werden. 

Etwa 4000 Euro wird die Reparatur am Mercedes kosten, schätzt die Polizei. (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei

LICHTENFELS-FÜRSTENBERG. Auf der Kreisstraße 51 ereignete sich am Mittwochvormittag ein Alleinunfall mit ca. 4500 Euro Sachschaden - der Fahrer verhielt sich vorbildlich.

Weder Drogen, noch Alkohol waren bei einem Unfall am 26. Februar im Spiel, als ein 23 Jahre alter Mann aus Ober-Orke mit seinem silbergrauen Mercedes von der Fahrbahn abkam und in einem Flutgraben landete. Wie der 23-Jährige am Unfallort mitteilte, war er gegen 9.10 Uhr von Buchenberg in Richtung Fürstenberg gefahren, kurz vor Fürstenberg war sein Mercedes  auf schneeglatter Fahrbahn nach rechts von der Fahrspur abgekommen und gegen eine Wasserdurchlass geprallt.

Da zunächst nicht feststand, ob auch Fremdschäden aufgenommen werden müssen, informierte der junge Mann die Polizei. Eine Streifenwagenbesatzung aus Frankenberg sicherte die Unfallstelle ab und zeigte sich zufrieden darüber, das bereits im Vorfeld Sicherungsmaßnahmen durch den Unfallverursacher selbst eingeleitet wurden.

Auf etwa 4500 Euro wird der Schaden an dem im Landkreis Höxter zugelassenen Benz geschätzt. Verletzt wurde niemand. (112-magazin)

Link: Unfallstandort K 51 bei Fürstenberg am 26.02.2020

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Publiziert in Polizei

FÜRSTENBERG/RHADERN. Die Kreisstraße 50, zwischen den Lichtenfelser Stadtteilen Rhadern und Fürstenberg, ist derzeit gesperrt. Wegen des Sturmes ist am Montagmorgen ein Baum auf die Fahrbahn gefallen.

Die Straßenmeisterei kümmert sich aktuell um die Beseitigung - bis zum Abschluss der Maßnahmen bleibt die Strecke voll gesperrt, bitte umfahren Sie den Bereich.

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Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 19 September 2019 09:49

S-MAX kommt von Fahrbahn ab - 12.000 Euro Sachschaden

LICHTENFELS. Ein umgefahrener Leuchtpfosten und ein demolierter Ford sind das Ergebnis eines Verkehrsunfalls, der sich am 18. September auf der Kreisstraße 50 ereignet hat. Der Notarzt und eine RTW-Besatzung konnten unverrichteter Dinge wieder abrücken, weil der 41-jährige Fahrer nach eigenen Angaben unverletzt geblieben war.   

Nach Aussage des Polizeiführers vor Ort war der Lichtenfelser mit seinem silbergrauen S-MAX gegen 18.20 Uhr von Fürstenberg in Richtung Immighausen unterwegs gewesen.  Auf halber Strecke, ausgangs eines Waldstücks, geriet der Pkw aus bislang ungeklärter Ursache nach rechts auf die Bankette. Beim Gegensteuern war der Ford nicht mehr zu halten, der 41-Jährige verlor die Kontrolle über seinen Pkw und schoss nach links in den Straßengraben. Dabei wurde ein Leitpfosten umgefahren - beide Reifen platzten und der Wagen kam erneut auf der Kreisstraße in Fahrtrichtung Immighausen zum Stehen. 

Nicht mehr fahrbereit wurde der S-MAX vom Bergungsunternehmen Heidel abgeschleppt. Den Sachschaden beziffert die Polizei auf 12.000 Euro.  

Link: Unfallstandort auf der K 50 am 18. September 2019

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Publiziert in Polizei

LICHTENFELS.  In der Zeit von Donnerstag, den 11. Oktober bis voraussichtlich Mittwoch, den 24. Oktober finden im Bereich der Kreisstraße 50 zwischen den Lichtenfelser Stadtteilen Rhadern und Fürstenberg Böschungssicherungs- und Fahrbahninstandsetzungsarbeiten statt.

Da die Arbeiten aus Gründen der Gewährleistung der Arbeits- und Verkehrssicherheit nur unter einer Vollsperrung ausgeführt werden können, muss die Kreisstraße im genannten Zeitraum gesperrt werden. Die Umleitung wird ausgeschildert und führt ab Rhadern über Goddelsheim nach Immighausen und weiter nach Fürstenberg und umgekehrt. Der Landkreis Waldeck-Frankenberg und Hessen Mobil bitten die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die mit der Baumaßnahme verbundenen verkehrlichen Einschränkungen.

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Publiziert in Baustellen

KORBACH/FÜRSTENBERG. Zu einem Alleinunfall kam es am Freitagnachmittag in einem Waldstück bei Fürstenberg.

Der 19-jährige Fahrer eines KTM Geländemotorrads verunglückte um kurz vor 17 Uhr und musste mit einem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen werden. 

Nach ersten Informationen kam der Mann vom Waldweg ab, stürzte und zog sich ernsthafte Kopfverletzungen zu. Lebensgefährlich wurde er allerdings nicht verletzt.

Die Maschine wurde nach Abschluss aller Maßnahmen abtransportiert. Wie hoch der Sachschaden ist, konnte noch nicht geklärt werden.

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Publiziert in Polizei

FÜRSTENBERG. Auch der Lichtenfelser Stadtteil Fürstenberg bleibt von Straftaten nicht verschont: Am vergangenen Wochenende wurde in eine Scheune in der Mittelstraße in Fürstenberg eingebrochen. Die unbekannten Diebe entwendeten zwei Motorsägen der Marken Stihl und Husquarna.

Der Stehlschaden beträgt 700 Euro. Hinweise die zur Aufklärung der Tat beitragen können, nimmt die Polizeistation Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen (ots/r)

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Publiziert in Polizei

FÜRSTENBERG. In einem Getreidefeld ist am Freitag eine 31 Jahre alte Autofahrerin gelandet: Die Frau aus einem Lichtenfelser Stadtteil kam in einer Kurve von der K 50 ab, kappte einen Holzmasten und blieb erst rund 20 Meter weiter stehen. Bei dem Unfall wurde die Toyotafahrerin leicht verletzt.

Die 31-Jährige war am späten Nachmittag gegen 17.15 Uhr von Fürstenberg kommend in Richtung Immighausen unterwegs. Nach dem Durchfahren einer Kurvenkombination kam der weiße Aygo aus noch unbekannten Gründen nach rechts von der Kreisstraße ab. Neben der Fahrbahn rammte der Kleinwagen einen hölzernen Masten der Telefonleitung, der abbrach und umkippte. Der Wagen rollte noch einige Meter weiter durch das angrenzende Kornfeld, walzte dabei das Getreide platt und blieb schließlich mit Frontschaden im Feld stehen.

Bei dem Unfall zog sich die Fahrerin leichte Verletzungen zu. Ein ganz in der Nähe ansitzender Jäger und eine hinzukommende Autofahrerin eilten der Frau zu Hilfe. Die Besatzung eines Rettungswagens versorgte sie noch an der Unfallstelle und brachte sie schließlich zur weiteren Untersuchung und Behandlung ins Korbacher Krankenhaus.

Den Schaden am Fahrzeug schätzte die Polizei auf 3000 Euro, mindestens weitere 1000 Euro schlagen für die Reparatur des Telefonmastens zu Buche. (pfa) 

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Publiziert in Retter

MEERHOF/FÜRSTENBERG. Nach einem Zusammenstoß auf der L 636 bei Marsberg-Meerhof sind am Samstag beide Autos von der Straße abgekommen. Der Wagen der mutmaßlichen Unfallverursacherin stürzte in einen Wassereinlauf, so dass die Frau im Fahrzeug eingeschlossen war und von der Feuerwehr befreit werden musste.

Mit einem VW Passat Variant befuhr eine 38 Jahre alte Autofahrerin aus Bad Wünnenberg am Samstag gegen 9.15 Uhr die L 636 aus Richtung Fürstenberg kommend in Fahrtrichtung Meerhof. Kurz hinter der Kreisgrenze zwischen dem Kreis Paderborn und dem Hochsauerlandkreis näherte sich von links auf einem Wirtschaftsweg eine 55-jährige Autofahrerin aus Marsberg mit einem VW Caddy. Die Frau wollte die vorfahrtberechtigte Landstraße geradeaus in Richtung Essentho überqueren, achtete dabei aber scheinbar nicht auf den von rechts kommenden Passat.

Beide Fahrzeuge kommen von der Straße ab
Beide Auto stießen mit großer Wucht zusammen. Der Caddy kam unmittelbar nach der Kollision von der Fahrbahn ab und stürzte noch an der Kreuzung in einen Wassereinlauf, prallte dabei noch mit der rechten Front gegen einen Baum und blieb schließlich gut drei Meter unterhalb des Straßenniveaus liegen. Der stark an der Front beschädigte Passat fuhr unkontrolliert noch gut 20 Meter weiter, kam dann nach rechts von der Straße ab, fuhr eine Böschung hinunter und blieb mit der Front schließlich in einem Acker stecken.

Während die Passatfahrerin laut Feuerwehrsprecher Frank Steker (Marsberg) noch selbst aus seinem Wagen ausgestiegen war, bereitete es große Schwierigkeiten, die schwer verletzte Caddyfahrerin aus ihrem Fahrzeug zu befreien. "Die Frau war zwar nicht im eigentlichen Sinne eingeklemmt, aber im Fahrzeug eingeschlossen", sagte Steker an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de. Das Problem sei jedoch die Lage des Fahrzeugs gewesen - umgeben von dem Wassereinlauf, dem Hang und dem Baum. In Abstimmung mit Notarzt und Rettungsdienst entschlossen sich die Einsatzkräfte dazu, den verunfallten Wagen mit einer Seilwinde zu stabilisieren und mit einer weiteren Winde auf die Straße zurückzuziehen. Anschließend wurde die Frau mit dem Spineboard aus Wagen gerettet. Der Einsatz hydraulischen Gerätes war dazu laut Frank Steker nicht notwenig. Starkregen und Sturm erschwerten die Arbeiten der Helfer, die unter der Einsatzleitung von Wehrleiter Alfons Kleffner (Marsberg) standen. 

Zwei Notärzte im Einsatz
Caddyfahrerin und Passatfahrerin wurden mit schweren Verletzungen in Krankenhäuser eingeliefert. Im Einsatz waren je ein Notarzt- und ein Rettungswagen aus dem HSK und dem Kreis Paderborn. Die Feuerwehren aus Marsberg, Meerhof, Essentho, Oesdorf und Fürstenberg waren laut Steker mit insgesamt rund 50 Einsatzkräften an der Unfallstelle. Nach der Rettung der Frau reinigten die Feuerwehrleute die Fahrbahn und streuten ausgelaufene Betriebsstoffe ab. Die L 636 blieb längere Zeit voll gesperrt. Die Schadenshöhe bezifferte die Polizei mit 30.000 Euro. (pfa)  

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Publiziert in HSK Retter

KREIS PADERBORN. Zwei Menschen sind schwer verletzt worden, als ihr Auto am Donnerstagabend bei Bad Wünnenberg gegen einen umgestürzten Baum prallte. Im gesamten Kreis Paderborn sorgte das Sturmtief Thomas für mehr als 40 Einsätze zwischen Donnerstagnachmittag und Freitagmorgen.

Polizei und Feuerwehr waren ab Donnerstagnachmittag, 16 Uhr, zu zahlreichen Gefahrenstellen durch umgestürzte Bäume oder umgewehte Absperrungen gerufen worden. Meistens blieb der Sachschaden gering. In Paderborn wurde in der Einhardstraße ein Auto durch herabfallende Dachpfannen beschädigt. Die Eternitverkleidung eines Schornsteins stürzte in der Franz-Hitze Straße auf ein geparktes Auto. An der Ahornallee entwurzelte der Sturm einen Baum, der auf drei Autos kippte und einen Totalschaden sowie zwei stark beschädigte Fahrzeuge hinterließ - etwa 25.000 Euro Gesamtschaden.

An der Langestraße in Salzkotten kippte ein Baum auf einen geparkten Wagen - hier betrug der Schaden etwa 3000 Euro. In Hagen fuhren zwei Autos gegen einen umgestürzten Baum. Dabei wurde niemand verletzt und auch der Sachschaden blieb mit etwa 2000 Euro gering. Gegen 21.10 Uhr fuhr ein 57-jähriger Golffahrer auf der K 36 von Bad Wünnenberg-Fürstenberg in Richtung Bleiwäsche. In Höhe des Wasserwerks war eine Tanne über die Straße gekippt und blockierte die Fahrbahn. Der Golffahrer bemerkte das Hindernis zu spät und prallte frontal gegen den Stamm.

Die Front des Fahrzeugs wurde stark eingedrückt, beide Frontairbags lösten aus. Sowohl der Fahrer als auch die 80-jährige Beifahrerin erlitten schwere Verletzungen. Sie wurden vom Rettungsdienst ins Krankenhaus nach Marsberg gebracht. Den Baum beseitigte die Feuerwehr.

Die letzte Gefahrenstelle wurde der Polizei am Freitag gegen 7.30 Uhr gemeldet: In Delbrück-Boke mussten noch einige dicke Äste von der Straße besteigt werden. (ots/pfa)  

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Publiziert in PB Polizei
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