Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Esso

Mittwoch, 16 Januar 2019 12:33

Bewaffneter Raubüberfall auf Esso-Tankstelle

KASSEL. Am Montag, den 14. Januar überfiel ein männlicher Täter die Esso-Tankstelle in der Ysenburgstraße 22 im Stadtteil Wesertor.

Gegen 18.55 Uhr betrat eine männliche Person den Verkaufsraum der Esso-Tankstelle und bedrohte einen 30-jährigen Angestellten mit einer Pistole. Auf die Aufforderung "Kasse öffnen und schnell" wurde ihm Bargeld in bisher noch unbekannter Höhe ausgehändigt, welches der Täter in eine blaue Jutetasche steckte. Anschließend verließ er den Verkaufsraum wieder durch den Haupteingang und flüchtete zu Fuß in Richtung der Gartenstraße.

Der Täter kann von dem Angestellten und einer sich zur Tatzeit in der Tankstelle befindlichen 38-jährigen Zeugin wie folgt beschrieben werden: Er ist männlich, ca. 180 bis 185 cm groß, hat eine schlanke, sportliche Figur und ist etwa 20 bis 30 Jahre alt.  

Er sprach mit tiefer Stimme ohne Akzent und war bekleidet mit einer schwarzen Jacke mit Kapuze, die einem Parka ähnelt, einer schwarzen Sporthose mit weißem Emblem auf dem Oberschenkel, anthrazitfarbenen Handschuhen sowie grauen Turnschuhen mit hellerer Ferse. Zur Tatzeit hatte er sein Gesicht mit einem schwarzen Tuch und einer Sonnenbrille sowie der tief ins Gesicht gezogenen Kapuze verdeckt. Bewaffnet war der Täter mit einer silberfarbenen Pistole mit schwarzem Griff.  

Zeugen, die Hinweise auf die Tat oder den flüchtigen Täter geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen zu melden. Die Ermittlungen führt das Kommissariat K 35 der Kasseler Kriminalpolizei. (ots/r)

- Anzeige -


Publiziert in KS Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Vermutlich durch Böller und Feuerwerksraketen sind in der Neujahrsnacht mehrere Brände im Kreis entstanden. Brisant war es in Korbach, wo ein Müllverschlag an einer Tankstelle in Vollbrand stand.

Der Korbacher Stadtbrandinspektor Friedhelm Schmidt erklärte an der Einsatzstelle in der Frankenberger Landstraße gegenüber 112-magazin.de, dass sehr wahrscheinlich eine Feuerwerksrakete den Schuppen beziehungsweise den darin gelagerten Müll getroffen und entzündet habe. "Wenig später stand der gesamte Holzverschlag mitsamt Inhalt in Vollbrand", sagte der Einsatzleiter. Seine Kameraden hätten unter Atemschutz und mit Schaum den Brand gelöscht. Dabei mussten die Einsatzkräfte ihr Augenmerk nicht nur auf die Esso-Tankstelle legen, sondern auch auf das benachbarte Altenheim.

Kurz zuvor waren die Korbacher Kameraden bereits einige hundert Meter entfernt bei einem Heckenbrand im Einsatz. Etwa zeitgleich waren auch die Feuerwehren aus Bad Arolsen und Wetterburg ausgerückt, nachdem es in Helsen und im Stadtteil Wetterburg am dortigen Friedhof ebenfalls zu zwei Heckenbränden gekommen war. In beiden Fällen scheint ebenfalls Feuerwerk als Ursache in Frage zu kommen. Wenig später und aus demselben Grund kam es im Wildunger Stadtteil Wega zum Brand eines öffentlichen Mülleimers. Die Kameraden aus Wega seien schnell vor Ort gewesen und hätten das gegen 1 Uhr ausgebrochene Feuer in wenigen Augenblicken gelöscht, sagte am Morgen der Dienstgruppenleiter der Wildunger Polizei.

Frau durch Silvesterrakte verletzt
Durch eine irrgeleitete Silvesterrakete zog sich in Helsen an der Bürgerhalle eine Frau leichte Brandverletzungen zu. Die gegen 0.30 Uhr gezündete Rakete sei versehentlich quer statt nach oben geflogen und habe die Frau getroffen, hieß es von der Bad Arolser Polizei. Die Besatzung eines Rettungswagens versorgte die Verletzte ambulant. Einen Betrunkenen, der in der Feldgemarkung zwischen Kohlgrund und Udorf lag, fand die Besatzung einer Arolser Polizeistreife am Morgen gegen 3.30 Uhr. Zwei Begleiter hatten den 18-Jährigen aus einem Diemelstädter Stadtteil zu Fuß nach Hause bringen wollen. Der stark alkolisierte junge Mann ging dann aber stiften und verschwand in der Dunkelheit. Erst bei einer Suchaktion fand man ihn dann. Der 18-Jährige habe eine leichte Unterkühlung davongetragen, sei ansonsten aber wohlauf.

Mann stürzt von Hotelbalkon im vierten Stock
In Lebensgefahr schwebt dagegen ein 23 Jahre alter Mann aus den Niederlanden, der am frühen Morgen gegen 2.15 Uhr vom Balkon seines Zimmers im Sauerlandstern gestürzt war. Die Umstände waren am Morgen noch unklar. Der Mann habe sich nach einer Party alkoholisiert auf den Balkon begeben, um offenbar noch eine Zigarette zu rauchen, sagte der Dienstgruppenleiter der Korbacher Polizei. Seine Freundin habe sich im Zimmer aufgehalten, als der junge Mann aus noch ungeklärter Ursache aus dem vierten Stock etwa 15 Meter in die Tiefe stürzte. Direkte Zeugen gibt es nicht.


Weitere Informationen zu dem Unglück in Willingen finden Sie hier:
Lebensgefahr nach Sturz von Balkon im vierten Stock (01.01.2014)

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Feuerwehr

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige