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VOLKMARSEN. Mit einem Heizöllaster ist eine 42 Jahre alte Autofahrerin am Dienstag in Volkmarsen zusammengestoßen: Dabei zogen sich sowohl die Frau aus Wolfhagen als auch der Lkw-Fahrer eines einheimischen Unternehmens leichte Verletzungen zu, der 62-jährige Lasterfahrer erlitt zudem einen Schock.

Mit ihrem Audi A3 befuhr die 42-Jährige aus Wolfhagen am Dienstag gegen 7.30 Uhr den Erpeweg aus Richtung Breuna kommend in Richtung Gerichtsstraße. In einer Rechtskurve kurz vor dem Kreisel geriet die Audifahrerin aus bislang ungeklärter Ursache auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß sie mit dem entgegenkommenden Heizöl-Lkw zusammen, dessen Fahrer gerade den Kreisel verlassen hatte in Fahrtrichtung Breuna.

Rettungskräfte rückten aus und versorgten die Beteiligten. Beide wurden vorsroglich in Krankenhäuser eingeliefert. Um ausgelaufene Betriebsstoffe abzubinden, wurde auch die Feuerwehr alarmiert. Am Audi der 42-Jährigen entstand wirtschaftlicher Totalschaden. Abgeschleppt werden musste auch der nicht mehr fahrbereite Lkw: An dem Fahrzeug des in einem Volkmarser Stadtteil ansässigen Unternehmens waren unter anderem Lenk- und Bremsanlage beschädigt worden. Der Schaden am Lastwagen wurde auf rund 8000 Euro geschätzt. Angaben über den Zeitwert des Autos lagen zunächst nicht vor.

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 19 November 2014 11:06

Fahrrad geklaut, doch Leergutdieb geht leer aus

VOLKMARSEN. Ein unbekannter Fahrraddieb hat ein Trekkingrad der Marke Ruddy Dax aus einer Garage im Erpeweg gestohlen. Tags darauf wollte vermutlich derselbe Täter erneut in der Garage Beute machen…

Die 36-jährige Fahrradbesitzerin aus dem Erpeweg bemerkte am Montagnachmittag, dass ihr blaues und 26 Zoll großes Trekkingrad der Marke Ruddy Dax verschwunden ist. Ein unbekannter Dieb hatte in der Zeit ab Sonntagmittag, 12.45 Uhr, einen Flügel eines Holzgaragentores aufgehebelt und das Fahrrad aus der Garage gestohlen.

Nur einen Tag später wurde das Garagentor am Dienstagmorgen in der Zeit von 5.55 Uhr bis 6.30 Uhr erneut aufgehebelt. Die Polizei vermutet, dass es sich dabei um denselben Dieb handelt: Offenbar wollte er nun das Leergut, das am Sonntag noch in der Garage gelagert war, stehlen. "Er hatte aber Pech, das Leergut war zwischenzeitlich weggeräumt worden, so dass er ohne Beute von dannen zog", sagte am Mittwoch Polizeisprecher Volker König.

Die Polizei in Bad Arolsen ist in beiden Fällen auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Rufnummer 05691/9799-0 entgegen.


Auch in Arolsen wurde jüngst ein Fahrrad entwendet:
Bad Arolsen: Trekkingrad im Braunser Weg gestohlen (19.11.2014)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 03 April 2014 12:35

Einbrecher durchsuchen in Wohnhaus alle Zimmer

VOLKMARSEN. Unbekannte Täter sind in ein Einfamilienhaus eingebrochen und haben alle Zimmer durchsucht. Noch nicht fest steht, ob die Einbrecher auch Beute machten.

Der 61-jährige Hausbesitzer aus Volkmarsen kehrte laut Polizeibericht von Donnerstag am Mittwochnachmittag nach Hause zurück. Als er sein Einfamilienhaus im Erpeweg betrat, wurde er auf den Einbruch aufmerksam. Dazu war es in der Zeit von 11 Uhr bis 17.20 Uhr gekommen.

Die Täter hatten eine Terrassentür aufgehebelt und waren so in das Haus eingedrungen. Sie durchsuchten sämtliche Räume nach Diebesgut. Angaben zur möglichen Beute lagen am Donnerstag noch nicht vor.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die zuständige Station in Bad Arolsen unter der Telefonnummer 05691/9799-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN. Ein unbekannter älterer Autofahrer hat zwei 13-jährige Mädchen beim Überqueren der Straße erfasst. Der Mann erkundigte sich zwar kurz nach dem Befinden der Schülerinnen, fuhr dann aber verbotenerweise davon. Eines der Mädchen musste mit schwere Verletzungen stationär im Krankenhaus aufgenommen werden.

Die beiden Mädchen wollten am Montag zu Fuß die Gerichtsstraße in Richtung Wittmarstraße überqueren und betätigten dazu die dortige Fußgängerampel. Als sie bei Grün für Fußgänger über die Straße gingen, wurden sie von einem Auto erfasst und zu Boden geschleudert. Der Wagen war aus Richtung Warburger Weg oder Wiedelohweg gekommen und auf der Gerichtsstraße in Richtung Erpeweg unterwegs.

Der Autofahrer hielt nach der Kollision an und fragte die Mädchen, ob ihnen etwas zugestoßen sei. Die Kinder waren geschockt und gaben an, nicht verletzt zu sein. Daraufhin fuhr der Autofahrer davon, ohne sich weiter um die beiden Mädchen zu kümmern. Er hätte jedoch mindestens die Polizei verständigen müssen. Daher ermittelt die Polizei nun wegen unerlaubten Entfernens von der Unfallstelle.

Eines der Mädchen gab an, dass es sich um einen dunklen Wagen, eventuell einen älteren VW Golf handeln könnte. Durch den Aufprall einer der Schülerinnen muss die Frontscheibe des Wagens zersplittert sein. Fahrer des Wagens soll ein älterer Mann sein. Den Mädchen zufolge fuhr der Wagen in die Richtung davon, aus der er gekommen war - also in Richtung Warburger Weg.

Andere Verkehrsteilnehmer hielten an und erkundigten sich nach dem Befinden der angefahrenen Kinder. Die Eltern der beiden 13-Jährigen brachten ihre Töchter später ins Krankenhaus nach Bad Arolsen, wo eines der Mädchen mit schweren Verletzungen stationär aufgenommen wurde.

Die Polizei in Bad Arolsen ist auf der Suche nach Zeugen des Unfalls oder Personen, die Angaben über einen dunklen Wagen mit gesplitterter Windschutzscheibe machen können. Wer zur Aufklärung der Unfallflucht beitragen kann, meldet sich unter der Rufnummer 05691/9799-0 bei den Ermittlern.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 15 Februar 2012 09:14

Zeugen helfen, zwei Fluchten zu klären

VOLKMARSEN/BAD WILDUNGEN. Es zeigt sich immer wieder: Beim Aufklären von Unfallfluchten ist die Polizei auf die Hilfe von Zeugen angewiesen. Zwei aktuelle Fälle aus Volkmarsen und Bad Wildungen beweisen, dass sich Unfallflucht nicht auszahlt.

Wie die Arolser Polizei am Mittwoch gegenüber 112-magazin.de berichtete, war am Vortag um 7.35 Uhr ein Opelfahrer ausgangs einer Linkskurve vom winterglatten Erpeweg in Volkmarsen abgekommen. Das Auto stieß gegen eine Mauer und einen Blumentopf. Der Fahrer schaltete den Warnblinker ein und blieb zunächst an der Unfallstelle stehen.

Frontschürze und Kennzeichen abgebaut, abgehauen
Ein Zeuge beobachtete dann, dass der Opel mit Pinneberger Kennzeichen gut zehn Meter weiterfuhr, dann aber erneut anhielt. Der Fahrer stieg aus, baute die beschädigte Frontschürze und das Kennzeichen ab, lud die Teile ein und fuhr schließlich davon. Der Zeuge verständigte die Polizei, die den Fahrer später ermittelte. Der Schaden beträgt 1200 Euro, davon 1000 am Auto. Schwerer ins Gewicht fallen dürften die Folgen, die sich der Pinneberger mit der Unfallflucht eingehandelt hat. Er handelte sich nämlich eine Anzeige ein.

Strafanzeige erging auch gegen eine 19-jährige Autofahrerin aus der Großgemeinde Haina (Kloster), die in Bad Wildungen rückwärts eine Straßenlaterne gerammt und beschädigt hatte und davon gefahren war - obwohl beim Aufprall sogar der Lampenschirm zu Boden gekracht und ein Schaden von 1000 Euro entstanden war. Auch hier waren es Zeugen, die die junge Frau beobachteten und der Polizei das Kennzeichen durchgaben. Zu dem Vorfall im Steinweg war es bereits am Sonntag gekommen, wie die Wildunger Ermittler am Mittwoch gegenüber 112-magazin.de berichtete.

Nummernschild der beste Ermittlungsansatz
Für die Polizei ist das Kennzeichen eines flüchtigen Wagens der wichtigste Ermittlungsansatz. Dass auch Teile eines Nummernschilds ausreichen können, zeigte sich nach einer Unfallflucht im Januar auf der B 253 zwischen Hundsdorf und Löhlbach. Hier hatte ein Wohnmobilfahrer den Außenspiegel eines Lkws abgefahren und war geflüchtet. Obwohl der Lkw-Fahrer nur Teile des Kennzeichens ablesen konnte, gelang es der Polizei über eine entsprechende Abfrage beim Kraftfahrtbundesamt, die Halter mehrerer Wohnmobile zu ermitteln - und bei einem landeten die Ermittler schließlich einen Treffer. Doch auch markante Fahrzeugdetails wie Aufschriften oder Aufkleber können der Polizei weiterhelfen. Wie bei anderen Delikten gilt auch hier: Nicht weg-, sondern hinsehen. "Wir sind generell auf die Mithilfe der Bevölkerung sehr angewiesen", sagte Polizeisprecher Volker König auf Anfrage, "aber das nicht nur bei Unfallflucht".

Publiziert in Polizei
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