Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Ermittlung

KORBACH. Eine Verkehrsunfallflucht ereignete sich am Dienstagvormittag in Korbach - die Polizei sucht weitere Zeugen.

Gegen 10.20 Uhr hatte ein 36-Jähriger aus Korbach seinen Mercedes Benz in der Strother Straße auf dem Parkplatz vor der Sparkassenfiliale abgestellt. Als der Korbacher zurückkehrte, musste er Schäden an seinem Fahrzeug feststellen. Vermutlich war ein Unbekannter beim Rangieren rückwärts mit dem C 350 kollidiert.

Den Sachschaden am Fahrzeug des Geschädigten schätzen die Beamten der Korbacher Polizei auf über 1000 Euro. Die bisherigen Ermittlungen haben bereits einen möglichen Verdächtigen ergeben - um diesen Verdacht zu erhärten, bitten die Beamten um weitere Zeugenhinweise.

Hinweise zum flüchtigen Fahrer oder dessen Fahrzeug werden unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegengenommen.

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WEGA. Wegen des Verdachts eines gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr ermittelt seit Montagvormittag (12. Juli) die Bundespolizeiinspektion Kassel.

Ein bislang noch Unbekannter blieb mit seinem Fahrzeug, einem grauen Ford C-MAX mit Korbacher Kennzeichen (KB), gegen 10.45 Uhr im Bad Wildunger Stadtteil Wega auf einem Bahnübergang stehen, obwohl sich ein Zug der Kurhessenbahn näherte.

Schnellbremsung und Achtungspfiffe

Der Lokführer leitete sofort eine Schnellbremsung ein und gab mehrere Achtungspfiffe ab. Der Fahrer reagierte trotz aller Warnungen nicht und blieb einfach stehen - glücklicherweise konnte die Bahn noch rechtzeitig halten. Anschließend fuhr der Unbekannte davon. Verletzt wurde zum Glück niemand, die Reisenden im Zug kamen mit dem Schrecken davon.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren eingeleitet. Wer Hinweise auf Fahrer geben kann, wird gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/816160 zu melden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Gegen 13 Uhr kam es am Donnerstagmittag auf einer Rodelbahn in einem Freizeitpark in Bestwig zu Auffahrunfällen. Bei diesen wurde ein siebenjähriger Junge aus Werl leicht und ein zehnjähriges Mädchen aus Nettersheim schwer verletzt. Mit einem Rettungshubschrauber musste das Mädchen in eine Spezialklinik geflogen werden. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hielten mehrere unbekannte Personen auf der Fahrbahn an. Der siebenjährige fuhr auf den letzten der stehenden Schlitten auf und verletzte sich. Durch den entstehenden Stau kam es dann zu dem Auffahrunfall des zehnjährigen Mädchens, auf deren Schlitten wiederum eine zurzeit unbekannte weibliche Person auffuhr. Alle Personen beendeten die Fahrt eigenständig. Die Verletzten begaben sich vor Ort in medizinische Behandlung. Im Anschluss wurden die Rettungskräfte und die Polizei informiert.

Der Betrieb der Bahn wurde zunächst eingestellt. Die Polizei sucht auf diesem Wege die anderen Beteiligten des Unfallgeschehens oder weitere Zeugen, die Angaben machen können. Hinweise richten Zeugen bitte an die Polizeiwache in Meschede unter der Telefonnummer 0291/90 200. (ots/r)

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Donnerstag, 15 April 2021 11:41

Wildunger Wehr rückt aus und verhindert Großbrand

BAD WILDUNGEN. Erneut konnten Feuerwehrleute ihr Können unter Beweis stellen - am Donnerstagmorgen brannte ein Ladewagen, der an einer Scheune stand lichterloh, ein Übergreifen der Flammen auf Wirtschaftsgebäude konnte verhindert werden.

Anwohner hatten gegen 3.30 Uhr Feuerschein bei einem landwirtschaftlichen Anwesen in der Straße "Zum Roten Berg" wahrgenommen und die Leitstelle Waldeck-Frankenberg informiert. Da in der Alarmmeldung ein "F3" ausgegeben war, rückte Stadtbrandinspektor Alexander Paul mit Drehleiter und 45 Einsatzkräften aus. Ebenfalls im Einsatz befand sich die Wehr aus Braunau.

Bei Eintreffen der Einsatzkräfte ließ der Stadtbrandinspektor umgehend einen Löschgriff unter Atemschutz ausführen. Parallel dazu begann der Aufbau der Löschwasserversorgung über das Hydrantennetz. Um ein Übergreifen der Flammen vom brennenden Ladewagen auf den Scheunentrakt zu verhindern, gab Paul den Befehl eine Riegelstellung aufzubauen. Weil sich auf dem Ladewagen außer Metall und Holz auch Reifen befanden, entstand eine starke Rauch- und Hitzeentwicklung. Mittels Drehleiter und Wenderohr wurden zusätzliche Wassermegen auf den Ladewagen abgegeben - trotzdem waren die Einsatzkräfte vier Stunden im Löscheinsatz.

Nach ersten Informationen der Polizei steht die Brandursache noch nicht fest, derzeit sind die Brandermittler dabei der Ursache auf den Grund zu gehen. Verletzt wurde augenscheinlich niemand.

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KORBACH. Am Freitag wurde (gegen 12.45 Uhr) durch zwei bisher unbekannte Täter in Korbach, in Höhe der Lengefelder Straße 11, ein Kinderwagen umgestoßen. Der im Kinderwagen liegende 6 Monate alte Säugling wurde dabei nach ersten Erkenntnissen schwer verletzt.

Wie die ebenfalls leicht verletzte Mutter des Säuglings den eingesetzten Beamten der Polizeistation Korbach berichtete, hatten die zwei Täter zuvor versucht, der Frau ihren Mund-Nasen-Schutz abzunehmen - daraufhin setzte sich diese zu Wehr. Im weiteren Verlauf trat ein Täter die Frau und der andere stieß den Kinderwagen um, sodass der Säugling auf den Boden prallte und dabei nach ersten Erkenntnissen schwere Verletzungen erlitt. Der Säugling wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik geflogen. 

Die beiden Täter flüchteten nach der Tat in bisher unbekannte Richtung. Beide Täter waren nach Aussagen der Mutter männlich, 15 bis 20 Jahre alt, hatten eine dunkle Hautfarbe und trugen dunkle Kleidung und eine Basecap.

Die Polizei bittet Zeugen, die Hinweise zu den Tätern oder der Tat machen können, sich bei der Polizei in Korbach unter der Telefonnummer 05631/9710 zu melden. (ots/r)

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BAD WILDUNGEN. Einer Verkehrsunfallflucht gehen die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen derzeit nach.

Die Fahrerin eines grauen VW Polo hatte ihr Fahrzeug am Donnerstag (25. Februar) im Zeitraum von 8 Uhr bis etwa 17.05 Uhr in der Richard-Kirchner-Straße abgestellt. Als die 51-jährige Bad Wildungerin zu ihrem VW zurückkehrte, musste sie feststellen, dass ein Unbekannter im angegebenen Zeitraum mit ihrem linken Außenspiegel kollidiert war. Der Verursacher flüchtete nach der Spiegelkollision in Richtung der Straße "Am Eselspfad" - ohne sich um seine Pflichten als Unfallbeteiligter zu kümmern.

Am VW entstand Sachschaden in Höhe von 250 Euro. Hinweise zum flüchtigen Fahrer oder dessen Fahrzeug nehmen die Beamten der Polizeistation Bad Wildungen unter der Telefonnummer 05621/70900 entgegen.

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KASSEL. Am späten Abend des 1. Weihnachtsfeiertages riefen die Insassen eines Pkw die Polizei zur Anschlussstelle Kassel-Ost, da während der Fahrt auf der Autobahn ein Reifen an ihrem Fahrzeug beschädigt worden war. Nachdem sie von der Autobahn abgefahren waren, hatten die 24-Jährige und der 26-Jährige, die aus dem Rhein-Main-Gebiet stammen, am rechten Hinterreifen frische Beschädigungen entdeckt - diese waren nicht durch normale Verkehrseinflüsse erklärbar.

Da bei der ersten Überprüfung durch eine Streife der Autobahnpolizei nicht ausgeschlossen werden konnte, dass es sich um Einschüsse handelt, wurde der SUV (ein schwarzer Mercedes GLE) durch die Beamten zur Spurensuche sichergestellt. Wie sich dabei später herausstellte, handelte es sich bei den Beschädigungen tatsächlich um die Einwirkungen durch Schüsse aus einer Waffe. Die weiteren Ermittlungen durch die Polizei ergaben, dass der Mercedes offenbar gegen 22.55 Uhr auf der A7 in Fahrtrichtung Norden, zwischen dem Kreuz Kassel-Mitte und der Anschlussstelle Kassel-Ost, während der Fahrt im Bereich des Reifens beschossen worden war. Verletzt wurde dabei niemand.

Die Staatsanwaltschaft Kassel sieht aufgrund der derzeit vorliegenden Erkenntnisse den Verdacht eines versuchten Tötungsdelikts. Die Ermittlungen dauern aktuell an.

Die Kasseler Kripo sucht in diesem Zusammenhang nun nach Zeugen, die am ersten Weihnachtsfeiertag gegen 22.55 Uhr im Bereich der Autobahn 7, zwischen dem Kreuz Kassel-Mitte und der Anschlussstelle Kassel-Ost, Beobachtungen gemacht haben, die im Zusammenhang mit dem Vorfall stehen könnten. Hinweise nimmt die Kasseler Polizei unter der Telefonnummer 0561/9100 entgegen. (ots/r)

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Dienstag, 29 Dezember 2020 16:06

Außenspiegel erwischt - Unfallflucht in Frankenberg

FRANKENBERG. Erneut gehen die Beamten der Polizeistation Frankenberg einer Verkehrsunfallflucht nach - diese ereignete sich am Montagnachmittag zwischen 16 Uhr und 18 Uhr. 

Betroffen ist eine 56-jährige Frau, die ihren silbergrauen Opel Corsa in der Wigand-Gerstenberg-Straße auf Höhe der Hausnummer 8 abgestellt hatte. Bei ihrer Rückkehr stelle sie fest, dass der linke Außenspiegel durch ein vorbeifahrendes Fahrzeug beschädigt worden war. Der Verursacher flüchtete, ohne sich um den Schaden zu kümmern. Die Beamten schätzen den entstandenen Sachschaden auf etwa 150 Euro.

Hinweise zum Fahrzeug oder zum Unfallflüchtigen nimmt die Polizei in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/72030 entgegen.

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KASSEL. Ein Streit um Pfanddosen endete am gestrigen Montagnachmittag an der Haltestelle Niederkaufungen für einen 66-Jährigen mit einem Nasenbeinbruch und einer Platzwunde am Kopf - der Täter flüchtete mit dem Fahrrad des Opfers. Die sofort eingeleitete Fahndung der Polizei führte nur wenige Minuten später zur Festnahme eines 28-jährigen Tatverdächtigen in der Nähe des Tatorts.

Passanten waren dem verletzten Opfer direkt nach der Auseinandersetzung, die sich gegen 17.50 Uhr an der Haltestelle ereignet hatte, zur Hilfe geeilt und hatten umgehend die Polizei alarmiert. Ein Rettungswagen brachte den 66-Jährigen anschließend zur Behandlung in ein Kasseler Krankenhaus.

Nach bisherigem Ermittlungsstand war das Opfer aus Kaufungen wegen am Boden liegenden Pfanddosen mit dem anderen Mann in einen zunächst verbalen Streit geraten. Im weiteren Verlauf wurde er von seinem Kontrahenten mit einer Bierflasche angegriffen und gegen den Kopf geschlagen, bevor der Täter kurzerhand sein Fahrrad schnappte und davonfuhr. Bei der sofort nach Bekanntwerden des Vorfalls eingeleiteten Fahndung mit der übermittelten Personenbeschreibung konnte eine Streife des Polizeireviers Ost nur kurze Zeit später den Verdächtigen, der mit dem gestohlenen Rad auf der Leipziger Straße unterwegs war, festnehmen.

Den im Landkreis Kassel wohnenden somalischen Staatsangehörigen nahmen die Polizisten mit auf die Dienststelle. Da keine Haftgründe vorlagen, wurde er nach den polizeilichen Maßnahmen wieder auf freien Fuß gesetzt. Die Ermittlungen gegen den 28-Jährigen dauern an. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei
Dienstag, 15 Dezember 2020 19:42

Kaninchen getötet und achtlos entsorgt

FRANKENBERG. Beamte der Polizeistation Frankenberg ermitteln wegen eines Verstoßes nach dem Tierschutzgesetz.

Letzten Donnerstag (10. Dezember) fand eine Spaziergängerin zwischen Frankenberg und dem Stadtteil Geismar neun tote Kaninchen. Diese lagen gehäuft in einem Graben an dem Wirtschaftsweg in Richtung Zechenhaus. Die Zeugin meldete den Fund bei der Polizei in Frankenberg, die nun Ermittlungen wegen eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz führt. Die Tiere waren offensichtlich ohne vernünftigen Grund getötet und entsorgt worden. Es wird von einer Liegezeit von einigen Tagen ausgegangen.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Wer in den Tagen vor dem letzten Donnerstag verdächtige Wahrnehmungen am beschriebenen Ort gemacht hat, oder sonstige Hinweise geben kann, wird gebeten, sich bei der Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030 zu melden. (ots/r)

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