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Freitag, 03 November 2017 07:13

Mann mit Pelzkapuze zieht blank

MARBURG. Die Polizei bittet um Hinweise zu einem Exhibitionisten, der sich am Mittwoch, 01. November, gegen 20.30 Uhr vor zwei jungen Frauen entblößt hatte. Tatort war die Erfurter Straße. Der Mann sprach die Frauen in Englisch an und entfernte sich, als man drohte, die Polizei zu verständigen und zeitgleich ein Auto vorbeifuhr.

Der Gesuchte ist etwa 1,70 Meter groß und zwischen 25 und 30 Jahre alt. Er hat dunkle Haare, helle Haut und ein breites Gesicht. Bekleidet war der Mann mit einer schwarzen Schildkappe, dunklen Schuhen, er trug eine Jeans und einen dunklen Wintermantel mit pelzbesetzter Kapuze.

Hinweise, die zur Identifizierung des beschriebenen Mannes beitragen könnten nimmt die Kriminalpolizei Marburg unter der Telefonnummer 06421/406-0 entgegen.

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Publiziert in MR Polizei

BATTENBERG. An den Autos von zwei jungen Männern aus Battenberg haben Unbekannte die Radmuttern gelöst - in einem Fall sogar mehrfach. Außerdem wurden Reifen zerstochen. Beide Männer sind Mitglieder der Feuerwehr - so könnte der Tatort auch vor dem Gerätehaus liegen.

An dem schwarzen Skoda Fabia eines 22-Jährigen aus der Erfurter Straße wurden in der Zeit seit Oktober 2016 mehrfach die Radmuttern des rechten Vorderrades gelöst, in drei Fällen steckten Schrauben im rechten Vorderreifen, so dass neue Pneus angeschafft werden mussten. Den letzten Vorfall mit gelösten Radmuttern entdeckte der Skodafahrer am vergangenen Freitag, 26. Mai. Das eigentliche Lösen der Radmuttern kann auch schon etwas früher passiert sein.

Ähnliches widerfuhr einem 18-Jährigen aus der Straße Am Hofenstück. Auch bei seinem blauen VW Passat wurden am 10. Mai gelöste Radmuttern festgestellt, bei ihm war das linke Vorderrad betroffen.

Wo genau sich diese Taten ereigneten, steht nicht fest. Die Männer verbindet allerdings, dass sie beide aktive Feuerwehrmänner sind, so dass der Tatort durchaus auch der Parkplatz vor dem Feuerwehrgerätehaus in der Dresdener Straße sein kann.

Die Polizei in Frankenberg ermittelt wegen Sachbeschädigung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr und ist deshalb auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Rufnummer 06451/7203-0 entgegen. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Ein neun Jahre alter Junge hat am Samstag seinen zweijährigen Bruder reanimiert, der im Garten in einen Pool gefallen und bewusstlos geworden war. Der junge Held bekam telefonische Instruktionen von der Rettungsleitstelle. Später wurde der Zweijährige vorsorglich in eine Klinik nach Marburg geflogen.

Der neunjährige Markus und sein zweijähriger Bruder Rudolf waren am Samstagnachmittag zusammen mit ihrer 65-jährigen Oma alleine in ihrem Wohnhause in der Erfurter Straße in Korbach. Nachdem sich der kleine Rudolf im Wohnzimmer eingenässt hatte, wollte die Oma im Bad eine neue Windel holen. Als sie anschließend wieder ins Wohnzimmer zurückkehrte, war Rudolf nicht mehr da. Den kurzen unbeobachteten Moment hatte der Zweijährige genutzt, um in den Garten zu laufen.

Kleinkind treibt bäuchlings im Wasser
Als die Oma dort nachsah, fand sie ihren zweijährigen Enkel bäuchlings im Swimmingpool bewegungslos treiben. Gemeinsam mit dem großen Bruder holte sie Rudolf aus dem Wasser. Während sich die Oma um das bewusstlose Kind kümmerte, telefonierte der große Bruder mit der Leitstelle, da seine Oma nur sehr schlecht Deutsch spricht und versteht. Unter telefonischer Anleitung durch die Rettungsleitstelle Waldeck-Frankenberg begann Markus mit Reanimation, was dazu führte, dass Rudolf wieder selbstständig zu atmen begann.

Der mittlerweile eingetroffene Notarzt und die Besatzung eines Rettungswagens stabilisierten das Kleinkind weiter. Der ebenfalls angeforderte Rettungshubschrauber Christoph Gießen landete auf einem Feld an der Dortmunder Straße. Von dort aus wurde der Junge mit dem in die Uniklinik nach Marburg geflogen. "Eine akute Lebensgefahr besteht zurzeit nicht mehr", sagte ein Polizeisprecher am Abend.

Lebensretter in die Leitstelle eingeladen
Bei dem Swimmingpool handelt es sich um einen halb in den Boden eingelassenen, etwa vier Meter breiten und 1,50 Meter tiefen Baumarktpool.

Der Disponent der Leitstelle, der mit Markus im telefonischen Kontakt stand, kam nach Dienstschluss zur Unglücksstelle, um den neunjährigen Markus für sein umsichtiges Verhalten zu loben und ihn zu einem Besuch der Rettungsleitstelle einzuladen. (ots/pfa) 

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Publiziert in Retter

BATTENBERG. Ein Auto ist in einer Garage in der Erfurter Straße in Battenberg in Brand geraten. Nachdem die alarmierte Feuerwehr das verschlossene Garagentor gewaltsam geöffnet hatte, stand das Fahrzeug dahinter im Motorraum in Vollbrand.

Zunächst wurde gegen 22 Uhr lediglich die Feuerwehr der Kernstadt zu einer unklaren Rauchentwicklung aus einer Garage an der Ecke Dresdener Straße / Erfurter Straße alarmiert. Als sich herausstellte, dass das Auto in Vollbrand stand, wurde zur Unterstützung und wegen der schwierigen Löschwasserversorgung die Feuerwehr aus Laisa nachalarmiert.

Ein Trupp unter Atemschutz ging zur Brandbekämpfung vor. Andere Feuerwehrleute evakuierten mehrere Personen aus dem oberhalb der Garage gelegenen Wohnhaus. Anschließend wurde das Haus belüftet und damit wieder rauchfrei gemacht. Insgesamt waren etwa 25 Einsatzkräfte an der Brandstelle tätig.

Angaben über die Brandursache und die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor. Am Auto, einem Fiat Panda, entstand Totalschaden.


Die Wehren aus Battenberg und Laisa waren bereits am Freitagnachmittag gemeinsam im Einsatz:
Auf Mauer gefahren: Auto kippt um, Fahrer (81) verletzt (27.05.2016, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Battenberg

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Publiziert in Feuerwehr

BAD AROLSEN. Zwei Einbrüche in nicht weit voneinander gelegene Häuser beschäftigen die Arolser Polizei: Eine Wohnung in der Erfurter Straße und ein Haus in der Twistestraße wurden zum Ziel unbekannter Täter. In einem Fall erbeuteten die Unbekannten Schmuck in vierstelligem Wert.

Im Laufe der vergangenen Woche brachen unbekannte Diebe in eine derzeit unbewohnte Erdgeschosswohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Erfurter Straße ein. Der Einbruch wurde am Freitag um 17.45 Uhr festgestellt. Laut Polizeibericht von Montag hatte die Täter gewaltsam die Terrassentür geöffnet und die gesamte Wohnung durchsucht. Ob sie auch Beute machten, steht bislang noch nicht fest.

Auf jeden Fall Beute, nämlich Schmuck, machten Einbrecher irgendwann in der Zeit zwischen Freitag, 8 Uhr, und Sonntag, 10.45 Uhr, in der Twistestraße: Als der 48-jährige Bewohner am Sonntagmorgen nach Hause kam, erlebte er eine böse Überraschung: Unbekannte Diebe waren in sein Einfamilienhaus eingebrochen. Die Diebe hatten ein Fenster aufgehebelt und waren auf diesem Wege in das Haus eingestiegen. Anschließend durchsuchten sie sämtliche Räume und erbeuteten Schmuck. Die Höhe des Schadens liegt in vierstelliger Höhe.

Die Polizei ist in beiden Fällen auf der Suche nach Zeugen. Hinweise erbittet die Polizeistation in Bad Arolsen, die unter der Rufnummer 05691/9799-0 erreichbar ist.

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Publiziert in Polizei

BATTENBERG. Nach einer Unfallflucht mit einem Schaden von 3000 Euro sucht die Polizei nach möglichen Zeugen - und einem Sattelzug mit der Aufschrift "Nagel". Ein solches Fahrzeug hatte ein Anwohner beobachtet.

Laut Polizeibericht von Samstag war es am Freitagabend gegen 20 Uhr zu der Unfallflucht an der Kreuzung Dresdener Straße/Weimarer Straße gekommen. Ein Sattelzug befuhr die Weimarer Straße aus Richtung Erfurter Straße kommend und bog an der Einmündung zur Dresdener Straße nach links in diese ein.

Weil die Straße durch eine Baustelle halbseitig blockiert ist, musste der Lkw-Fahrer beim Abbiegen auf die Gegenspur und auch auf den Gehweg ausweichen. Dabei streifte das Gespann mit dem Sattelauflieger einen Stromverteilerkasten der E-ON, eine Straßenlaterne und ein Verkehrsschild. Dabei entstand ein Schaden von 2500 Euro am Verteilerkasten und 500 Euro an der Laterne. Das Schild wies keinen Schaden auf. Der Lkw-Fahrer setzte seine Fahrt nach dem Unfall fort, ohne sich um den entstandenen Schaden zu kümmern.

Als Polizisten am Samstag im Laufe des Vormittags Fotos an der Unfallstelle machten, meldete sich ein Anwohner bei den Beamten und gab an, er habe einen Sattelzug mit beigefarbenem Auflieger und blauem Unterbau beobachtet - blauer Farbabrieb war auch am Stromverteilerkasten zu sehen. Auf dem Sattelauflieger hatte der Zeuge den Schriftzug "Nagel" gelesen.

Die Frankenberger Polizei bittet mögliche weitere Zeugen, sich auf der Dienststelle zu melden. Die Telefonnummer lautet 06451/7203-0. Der Sattelzug könnte auch unabhängig von dem Unfall aufgefallen sein, weil er in einem reinen Wohngebiet unterwegs wa, wo laut Polizei üblicherweise keine Fahrzeuge diesen Ausmaßen fahren würden.

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Publiziert in Polizei

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