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DIEMELSEE-FLECHTDORF. Eine grausame Entdeckung haben Passanten am heutigen Freitag in einem Ententeich am Herrnberg gemacht. Eine leblose Person trieb mit dem Kopf nach unten in dem Gewässer. Der alarmierte Notarzt konnte trotz reanimierender Maßnahmen das Leben des Seniors nicht mehr retten.

Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienste waren gegen 15.05 Uhr alarmiert worden. Einsatzleiter Karl-Wilhelm Römer und 25 Freiwillige der Wehren aus Adorf und Flechtdorf trafen mit mehreren Einsatzwagen und einem angehängten Rettungsboot an der Einsatzstelle ein. Das Boot kam nicht zum Einsatz, die Feuerwehrmänner konnten den leblosen Mann aber aus dem Teich bergen und dem Notarzt übergeben.

Ob der Senior im angrenzenden Altenheim untergebracht war, stand zum Zeitpunkt der Rettungsmaßnahmen nicht fest. Bürgermeister Volker Becker eilte ebenfalls zum Unglücksort am Herrnberg, um sich zu informieren. Unbestätigten Meldungen zufolge soll der Tote keine Angehörigen mehr haben und wurde betreut. 

Die Kripo Korbach hat die Ermittlungen aufgenommen um die Todesursache zu klären.  (112-magazin)

Weitere Informationen folgen!

Publiziert in Polizei

MENGERINGHAUSEN. Mitarbeiter des städtischen Bauhofes haben am Mittwoch eine Ente gerettet, die einen Angelhaken geschluckt hatte und damit an der im Gestrüpp verfangenen Nylonschnur festhing. Eine Tierärztin entfernte den Metallhaken operativ, das Tier soll sich nun erholen und dann in die Freiheit zurückkehren.

Der Polizeibeamtin Petra Kleine war das Tier in Not aufgefallen: Die Ente saß auf einer Insel im größeren der beiden Teiche an der Landstraße in Mengeringhausen. Aus dem Schnabel heraus kam eine stabile Angelschnur. Für die Polizistin war sofort klar, dass die Ente einen Angelhaken verschluckt hatte und sich nicht mehr selbst befreien konnte. Sie verständigte den Bauhof der Stadt Bad Arolsen.

Deren Mitarbeiter Walter Füller und Sebastian Kunold besorgten eine stabile Holzbohle vom Bauhof und einen Angelkescher von zu Hause. Füller kletterte am Mittwochmorgen über die Bohle auf die Insel, an die das Federvieh "gefesselt" war - beim Näherkommen ihres Retters versuchte die Ente davonzuflattern, wurde aber von der stabilen Nylonschnur und dem Haken im Hals gehalten. Nach wenigen Augenblicken war das Tier eingefangen, ohne sich noch größeren Schaden und Schmerz zuzufügen.

Sofort in die Tierarzpraxis Wallat gebracht
Walter Füller kletterte mit der Ente im Kescher rasch zurück an Land und brachte sie umgehend zu Tierärztin Susanne Wallat, deren Praxis nur einen Katzensprung entfernt liegt. Dort wurde das verletzte Tier in Narkose gelegt und der Angelhaken samt Schnur entfernt, wie die tiermedizinische Fachangestellte Katrin Bartmann gegenüber 112-magazin.de berichtete. Die Ente hatte den spitzen Metallhaken geschluckt, er habe dann den Hals durchbohrt und sei nach außen geraten und dann erneut in den Hels eingedrungen. "Wir hoffen, dass die Ente die erlittenen Verletzungen überlebt", sagte Katrin Bartmann. Man werde das Tier nun noch etwas aufpäppeln und dann - wenn es überlebt - wieder zum gegenüberliegenden Teich bringen.

Polizistin Petra Kleine, die das in Not geratene Tier in ihrer Freizeit entdeckt hatte, wird sich nun auch dienstlich mit dem Fall befassen - an dem Teich ist zum einen Angeln überhaupt nicht erlaubt, zum anderen stellt die der Ente beigebrachte Verletzung einen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz dar. Wer Angaben zu Personen machen kann, die an dem Teich in der Ortslage von Mengeringhausen angeln oder in den vergangenen Tagen gefischt haben, der wird gebeten, sich mit der Polizeistation Bad Arolsen in Verbindung zu setzen. Die Rufnummer lautet 05691/9799-0. (pfa)  


Vor drei Jahren gab es einen ähnlichen Fall am Raumbergteich bei Nieder-Schleidern:
In Angelschnur verfangenes Gänseküken gerettet (26.06.2013, mit Fotos)

Link:
Tierarztpraxis Susanne Wallat

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 25 Mai 2016 13:53

Hund "Chan" in Höringhausen entlaufen

HÖRINGHAUSEN. Ein schwarzer Hund ist am Mittwochvormittag in Höringhausen entlaufen. Die Besitzer des Cocker Spaniel-Labrador-Mix bitten die Leser von 112-magazin.de um Hilfe bei der Suche nach "Chan".

Hundehalter René Konc berichtete, der Hund sei gegen 11 Uhr beim Spaziergang am Ententeich in der Ortslage davongelaufen. Die bisherige Suche nach dem Tier brachte keinen Erfolg.

Der schwarze Hund hat einen weißen Flecken an der Brust und trägt ein orangefarbenes Halsband. Wer das Tier gesehen hat oder wem der Hund eventuell zugelaufen ist, den bittet der Besitzer um einen Anruf. Die Telefonnummer lautet 0176/45971710.

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Publiziert in Polizei

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