Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Energie

Donnerstag, 13 Juni 2019 11:51

Parkrempler an der Sparkasse - Hinweise erbeten

BAD AROLSEN. Da scheint ein Sparfuchs mit krimineller Energie am 12. Juni in Bad Arolsen unterwegs gewesen zu sein -   anders lässt sich das Verhalten dieser Person nicht erklären, die in Höhe Kirchplatz Nr. 8 einen geparkten VW-Golf angefahren und danach das Weite gesucht hat.

Wie die Polizei mitteilt, ereignete sich der Unfall am Mittwoch zwischen 10.15 und 10.50 Uhr auf dem Parkplatz der Sparkasse. Die geschädigte Frau hatte dort ihren silbergrauen Pkw abgestellt und war um kurz vor elf zum Fahrzeug zurückgekehrt. Dellen am vorderen rechten Kotflügel und eine beschädigte Felge müssen für etwa 900 Euro ausgebessert bzw. erneuert werden, schätzt die Polizei.

Mit Zeugenhinweisen hoffen die Ermittler dem Geflüchteten habhaft zu werden. Unter der Rufnummer 05691/97990 sind die Ordnungshüter jederzeit erreichbar.  (112-magazin)

-Anzeige-


Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Eine Störung im 20-kv-Hochspannungsnetz der Energie Waldeck-Frankenberg GmbH (EWF) hat in der Nacht und am Samstagmorgen einen Stromausfall in Teilen der Bad Arolser Kernstadt verursacht.

Nach Angaben des Energieversorgers hatten Kabelfehler die Störung verursacht, von der zahlreiche Haushalte und Einrichtungen in der Barockstadt betroffen waren. Erstmals sei eine Störungsmeldung aus dem Raum Bad Arolsen gegen 1 Uhr in der Korbacher Leitstelle des Energieversorgers angezeigt worden, berichtete Joachim Müller, der Einsatzleiter des EWF-Bereitschaftsdienstes, auf Anfrage der HNA. Die zweite Störung sei gegen 6 Uhr aufgetreten. Von den Stromausfällen betroffen sei vor allem der östliche Teil der Arolser Kernstadt (rund um den Königsberg) gewesen. Probleme mit der Versorgung habe es aber unter anderem auch im Krankenhaus, in der Seniorenresidenz und im Freizeitbad Arobella gegeben.

"Haben alle wieder Strom"
Bis zum Samstagmorgen hatten die Mitarbeiter des EWF-Entstörungsdienstes die Kabelfehler repariert und die Stromversorgung wieder weitgehend hergestellt. "Es haben alle wieder Strom", sagte Müller gegen 9.30 Uhr. Unversorgt war zu diesem Zeitpunkt nur noch das Berufsbildungswerk (BBW). Dort sollte zunächst ein Notstrom-Aggregat in Betrieb genommen werden.

Anzeige:

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Die Polizei warnt vor Anrufen mit offensichtlich betrügerischem Hintergrund. Darin geht es um die angebliche Erhöhung der Strom- und Gaspreise. Die Hintergründe sind jedoch unklar.

Derartige Anrufe gingen bereits in den Landkreisen Marburg-Biedenkopf und Siegen-Wittgenstein ein. Nachdem der Angerufene sich gemeldet hat, folgte eine Bandansage, die dazu auffordert, die Taste "1" auf dem Telefon zu drücken, wenn man nicht will, dass sich der Preis für Strom und Gas um 18 Prozent erhöht. Nach Auskunft der Polizei ist bislang nicht klar, wer hinter diesen Anrufen steckt. Auch der Hintergrund ist noch völlig unklar.

Die Polizei weist darauf hin, dass für Versorgungsbetriebe eine gesetzliche Verpflichtung besteht, ihre Kunden über bevorstehende Preiserhöhungen zu informieren. Dieser Verpflichtung kommen die seriösen Unternehmen jedoch immer per Post oder auf dem Weg über das online-Kundenkonto unter Verwendung der bekannten Kundennummer nach. Außerdem erfolgen entsprechende Veröffentlichungen in örtlichen Medien.

Eine Telefonaktion wie beschrieben gehört dabei definitiv niemals zu den Vorgehensweisen seriöser Unternehmen. Die Polizei warnt daher aus gegebenem Anlass und rät, sich eine eventuell angezeigte Rufnummer zu notieren und die örtliche Polizei zu informieren.

{source}
<script type="text/javascript"><!--
google_ad_client = "ca-pub-6679455915258683";
/* 468x60 Unter Artikel Banner */
google_ad_slot = "7735614807";
google_ad_width = 468;
google_ad_height = 60;
//-->
</script>
<script type="text/javascript"
src="http://pagead2.googlesyndication.com/pagead/show_ads.js">
</script>
{/source}

Publiziert in Polizei

Neustes 112-Video

Werbeprospekte

Anzeige
Anzeige