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FRANKENBERG. Am Freitagabend kam es zu einer Sachbeschädigung am leerstehenden Bahnhofsgebäude in Frankenberg.

Eine Zeugin konnte gegen 20 Uhr beobachten, wie mehrere Jugendliche eine Scheibe an der Frontseite des Bahnhofsgebäudes einschlugen - anschließend flüchteten die Täter in Richtung Frankenberger Tor. Die Zeugin verständigte die Polizei Frankenberg, die die Jugendlichen bei der anschließenden Fahndung nicht mehr antreffen konnte.

Den Sachschaden schätzten die Polizisten auf etwa 150 Euro. Bei den Jugendlichen handelte es ich um zwei Jungen und zwei Mädchen, alle im Alten von etwa 14 bis 17 Jahren. Die Jungen trugen schwarze Kapuzenpullover, ein Mädchen war mit einer weißen Jacke bekleidet.

Die Polizei ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizeistation Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/72030. (ots/r)

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ODERSHAUSEN. Am Samstagnachmittag wurden die Feuerwehren aus Bad Wildungen, Odershausen, Braunau und der Rettungsdienst in den Stadtteil Odershausen alarmiert. Vermutlich wegen eines Defekts an der Heizungsanlage kam es in der Straße "Am Birkenacker" nach einer Verpuffung zu einer Rauchentwicklung im Keller eines Einfamilienhauses.

Ein Atemschutztrupp ging unter Vornahme eines C-Rohres zur Brandbekämpfung in die Kellerräume vor - Löschmaßnahmen waren aber nicht erforderlich. Die verrauchten Räumlichkeiten wurden im Anschluss mit einem Drucklüfter entraucht. Insgesamt waren 31 Einsatzkräfte mit 6 Einsatzfahrzeugen unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul im Einsatz.

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Donnerstag, 13 Januar 2022 16:42

Mülltonnenbrand in Bigge - Feuerwehr zur Stelle

BIGGE. Am Mittwochnachmittag (12. Januar) wurde der Löschzug Bigge-Olsberg um 12.53 Uhr zu einem angeblichen Carportbrand nach Bigge gerufen.

Als die ersten der 22 Einsatzkräfte eintrafen, brannte eine Unterstand für Mülltonnen auf der Rückseite eines Einfamilienhauses. Mehrere Anrufe gingen bei der Leitstelle ein - unter den Anrufern war auch ein Feuerwehrmann aus Gevelinghausen, der beruflich in der Nachbarschaft unterwegs war.

Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden, eine Beschädigung am Haus konnte allerdings nicht verhindert werden. Mit einer Wärmebildkamera wurde der Dachbereich über die Drehleiter auf Glutnester überprüft. Sowohl der Unterstand als auch die darunter befindlichen Mülltonnen brannten komplett nieder.

Verletzt wurde niemand, Ursache war das Einfüllen von heißer Asche in die Abfalltonne. Über die Höhe des Sachschadens liegen der Feuerwehr keine Angaben vor. Einsatzende war für die ehrenamtlichen Helfer, die mit sechs Fahrzeugen angerückt waren, um 14 Uhr.

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BAD AROLSEN. Ein Verkehrsunfall hat sich am 11. Januar in Bad Arolsen ereignet - eine Person wurde leicht verletzt.

Um 11.42 Uhr befuhr ein 37-Jähriger mit seinem Mercedes-Benz die Helenenstraße in Richtung Hasenzaun. Als der Mann mit seinem C 220 die Große Allee überqueren wollte, übersah er eine von rechts kommende 27-Jährige, die mit ihrem Audi A4 in Richtung Birkenweg unterwegs war. Die Fahrzeuge kollidierten im Kreuzungsbereich - vermutet wird, dass die tiefstehende Sonne ursächlich für den Unfall war.

Bei dem Zusammenprall wurde die 27-Jährige aus Bad Arolsen leicht verletzt. Der 37-Jährige, ebenfalls aus Bad Arolsen, kam mit dem Schrecken davon. An den Fahrzeugen entstand Gesamtsachschaden in Höhe von etwa 5500 Euro.

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MADFELD. Die Feuerwehr Brilon wurde am Donnerstagmittag (6. Januar) zu einer Hilfeleistung nach einem Verkehrsunfall auf der Landesstraße 637 (Bredelarer Straße) alarmiert. Dort war zwischen dem Ortsausgang Madfeld und der Bundesstraße 7 ein PKW im Kurvenbereich frontal gegen einen Sattelzug geprallt.

Die Fahrerin des PKW wurde bei dem Unfall schwer verletzt, war aber nicht im Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr unterstütze bei der Befreiung der Verletzten, sie wurde vom Rettungsdienst nach der Erstversorgung vor Ort in ein Krankenhaus eingeliefert.

Durch die Feuerwehr wurden auslaufende Betriebsmittel abgestreut und technische Hilfe bei der Bergung der verunfallten Fahrzeuge geleistet. Die Landesstraße musste für die Dauer der Bergungsarbeiten bis 16 Uhr voll gesperrt werden. Die Löschgruppe Madfeld war rund vier Stunden im Einsatz.

Zur Unfallursache und zur Schadenshöhe liegen der Feuerwehr keine Angaben vor.

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KÜLTE. Am frühen Donnerstagmorgen wurden der Löschzug Nord und die Kernstadtwehr zum 5. Einsatz in dieser Woche alarmiert - in Külte kam es aus bislang ungeklärter Ursache zu einem Traktorbrand, der sich bereits auf den angrenzenden Kuhstall ausbreitete.

Umgehend wurde eine massive Riegelstellung unter Atemschutz aufgebaut, um den angrenzenden Kuhstall sowie einen nahegelegenen Dieseltank zu schützen. Gleichzeitig wurde der Traktorbrand direkt bekämpft. Parallel zum Löschangriff wurden die Kühe vorsichtshalber von der Stallung auf eine angrenzende Weide getrieben, um einen möglichen Kontakt mit Rauchgasen zu vermeiden.

Auf Grund der hohen Temperaturen platzten die Reifen des Traktors und die Scheiben der Stallung, sodass sich die ersten Flammen bereits ins Innere fraßen. Die gefährdeten Bereiche in der Stallung wurden ebenfalls von einem Atemschutztrupp mit Hilfe der Wärmebildkamera kontrolliert und abgelöscht. Die Wasserversorgung wurde über das nahgelegene Hydrantennetz sichergestellt.

Zur Problematik an der Einsatzstelle wurden die Minusgrade, da das Löschwasser sehr schnell auf dem Boden fror - zeitnah war aber auch der Volkmarser Bau- und Instandhaltungsbetrieb mit einem Streufahrzeug zur Stelle. Insgesamt waren fünf Atemschutztrupps unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Kai Wiebusch im Einsatz. Vor Ort waren die Feuerwehren Volkmarsen, Külte, Herbsen und Hörle.

Während den Löscharbeiten wurde eine Feuerwehrkameradin leicht verletzt. Durch das schnelle Eingreifen der rund 60 ehrenamtlichen Kräfte konnte in dieser Woche bereits zum zweiten Mal ein größerer Brand mit hohem Sachschaden vermieden werden.

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VOLKMARSEN. Am späten Dienstagabend (4. Januar) wurden die Feuerwehren aus Volkmarsen und Külte, sowie die Drehleiter der Feuerwehr Bad Arolsen um 22.04 Uhr zu einem Wohnungsbrand mit Menschenleben in Gefahr alarmiert. Bereits auf der Anfahrt teilte die Leitstelle dem erstausrückenden Fahrzeug aus der Kernstadt mit, dass sich noch eine Person im Gebäude befindet. Umgehend rüstete sich der Angriffstrupp auf der Anfahrt mit Atemschutz und der dazugehörigen Ausrüstung aus.

Nachdem die ersten Einsatzkräfte bereits wenige Minuten nach der Alarmierung in der Ellingser Straße eintrafen, konnte ein beißender Brandgeruch wahrgenommen werden. Unverzüglich begab sich der Angriffstrupp unter Atemschutz in die Wohnung. Glücklicherweise konnte die Bewohnerin bereits beim Betreten der Wohnung empfangen und in Sicherheit gebracht werden. Auf Grund einer Rauchentwicklung aus dem Wohnzimmer konnte der Brandherd anschließend schnell lokalisiert werden, zeitgleich stand der Sicherungstrupp vom 2. Löschgruppenfahrzeug einsatzbereit am Verteiler. Im Wohnzimmer war es zu einem Entstehungsbrand auf einem Couch-Tisch gekommen, der durch das schnelle Eingreifen der Brandschützer unterbrochen werden konnte.

Die Bewohnerin war durch das Piepen eines Rauchmelders auf das Feuer im Wohnzimmer aufmerksam geworden und alarmierte umgehend die Feuerwehr - durch das schnelle Eingreifen und der frühzeitigen Warnung durch den Rauchmelder konnte ein größerer Schaden im Wohnhaus vermieden werden. Nach etwa einer Stunde war der Einsatz für die Brandschützer aus der Kugelsburgstadt beendet.

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VOLKMARSEN. In der Nacht von Sonntag auf Montag wurden die Einsatzkräfte der Volkmarser Kernstadt zu einem Hilfeleistungseinsatz in die Berliner Straße alarmiert. Als das Löschgruppenfahrzeug an der Einsatzstelle eintraf, konnte in einem Wohnhaus ein Wasserstand von etwa 20 Zentimetern und ein unangenehmer Geruch nach Fäkalien festgestellt werden. Da der Pegel weiterhin stieg, wurden umgehend zwei Nass-Trockensauger und eine Tauchpumpe vorgenommen. Schnell war klar, dass etwas mit dem Kanal nicht in Ordnung ist und somit wurde umgehend der Bereitschaftsdienst der Kommunalen Betriebe Nordwaldeck über die Leitstelle Waldeck-Frankenberg nachgefordert.

Im weiteren Einsatzverlauf wurden parallel zum Abpumpen der 14 Kellerräume die Kanaldeckel im betroffenen Straßenbereich geöffnet. Nun war auch die Ursache klar - auf Grund einer Verstopfung der Kanalleitung wurde das Abwasser zurückgestaut und flutete die Keller eines Wohnhauses. Anschließend wurden die Nachbarn in der näheren Umgebung von der Feuerwehr geweckt und die Keller überprüft. Glücklicherweise konnte nur ein weiterer Keller mit angrenzender Garage vorgefunden werden, der ebenfalls vollgelaufen war.

Nachdem der Bereitschaftsdienst der Kommunalen Betriebe Nordwaldeck an der Einsatzstelle eingetroffen war und kein Spülfahrzeug erreicht werden konnte, entschied sich die Einsatzleitung dazu, den Kanal selbst zu spülen. Bereits nach etwa zwei Minuten zeigte dieser Versuch Erfolg, der Kanal war frei und das zurückgestaute Abwasser floss ab. Verantwortlich für den Rückstau waren vermutlich Feuchttücher, die das 300er Kanalrohr verstopften und nicht über die Toilette hätten entsorgt werden dürfen.

Nach rund 2,5 Stunden war der Einsatz für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte beendet. Die mit den Fäkalien kontaminierten Gerätschaften wurden im Anschluss gereinigt und die Fahrzeuge wieder einsatzbereit gemacht.

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Montag, 27 Dezember 2021 18:12

Kleinwagen brennt auf A44 - Feuerwehr zur Stelle

KASSEL. Am Montagnachmittag brannte ein Kleinwagen auf der Autobahn 44 in Fahrtrichtung Dortmund, kurz hinter der Auffahrt Bad Wilhelmshöhe. Den Brand hatte die Berufsfeuerwehr Kassel schnell gelöscht, verletzt wurde niemand.

Gegen 15.30 Uhr erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Kassel über den Notruf 112 die Meldung über einen Fahrzeugbrand auf der A44 in Fahrtrichtung Dortmund. Umgehend wurden Einheiten der Berufsfeuerwehr der Feuerwache 2 alarmiert. Vor Ort brannte der Motorraum eines Kleinwagens bereits in voller Ausdehnung. Der Brand konnte schnell gelöscht werden, trotzdem entstand an dem Fahrzeug ein Totalschaden. Vermutlich durch einen technischen Defekt war das Fahrzeug während der Fahrt in Brand geraten, weshalb der Fahrer es auf dem Standstreifen abstellte.

Während der Löscharbeiten war die Autobahn in Fahrtrichtung Dortmund voll gesperrt, der Einsatz der Feuerwehr dauerte rund 40 Minuten.

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DIEMELSEE. Die Feuerwehr wurde am Montag (27. Dezember) zu einem Brand in der Mittelpunktschule (MPS) Adorf auf dem Dansenberg alarmiert.

Um 10.03 Uhr meldete die Leitstelle Waldeck-Frankenberg, dass im Heizungsraum der MPS eine Brandmeldeanlage Alarm geschlagen hatte - unverzüglich machten sich die Adorfer Kräfte auf den Weg zum Einsatzort, um den betroffenen Melder zu kontrollieren. 

Dort angekommen stellte sich zügig heraus, dass es sich nicht um einen Fehlalarm handelte. Bei der Erkundung konnten die Kräfte eine starke Rauchentwicklung im Heizungsraum feststellen, sodass die Gemeinschaftswehr Rhenegge-Sudeck und die Feuerwehr Vasbeck nachalarmiert wurden. Zeitgleich bereiteten die Adorfer Einsatzkräfte einen Löschangriff vor und ein erster Trupp ging unter Atemschutz mit einem C-Rohr in das Gebäude vor. Um eine ausreichende Anzahl Atemschutzgeräteträger zur Verfügung zu haben, machten sich anschließend auch die Wirmighäuser Kräfte auf den Weg zur MPS. Einen zweiten Löschangriff ließ Einsatzleiter Karl-Wilhelm Römer auf der Rückseite des betroffenen Gebäudes aufbauen.

Durch die gute Zusammenarbeit und die hervorragende Koordination konnte der Brand der Heizungsanlage zeitnah bekämpft werden. Gegen 11.45 Uhr war der Einsatz für die etwa 60 Feuerwehrleute beendet.

Ein Heizungstechniker kontrollierte im Nachgang die in Brand geratene Heizungsanlage - wie hoch der Sachschaden ist, kann bislang noch nicht gesagt werden. Zur Absicherung der Einsatzkräfte war eine RTW-Besatzung vor Ort, verletzt wurde glücklicherweise aber niemand. Um sich ein Bild von der Lage zu machen, waren der Bürgermeister der Gemeinde Diemelsee und die Schulleiterin der Mittelpunktschule Adorf ebenfalls vor Ort.

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