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Freitag, 23 Februar 2018 20:36

Haftbefehl gegen mutmaßlichen Dealer

NEUSTADT. Ein 24-jähriger Neustädter sitzt seit Freitag, dem 16. Februar in Untersuchungshaft.

Ein Richter des Amtsgerichts Marburg erließ den von der Staatsanwaltschaft Marburg beantragten Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des bewaffneten Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge.  Aufgrund umfangreicher Ermittlungen und nach Hinweisen auf Waffen und Drogen in der Wohnung nahm die Kriminalpolizei Marburg den Beschuldigten am Donnerstag, den 15. Februar, in seiner Wohnung in Neustadt vorläufig fest.

Die anschließenden Durchsuchungen führten zur Sicherstellung von mehr als 5 Kilogramm unterschiedlicher Rauschmittel, Bargeld und Waffen. An Rauschmitteln sicherte die Kriminalpolizei unter anderem mehrere Kilogramm Amphetamine und Marihuana und mit Marihuana versetzte Brownie-Kuchen. Das Rauschgift hat einen geschätzten Straßenverkaufswert von über 60.000 Euro.

Der Beschuldigte machte bei der Polizei und bei der Vorführung von seinem Recht zu schweigen Gebrauch, aufgrund bestehender Fluchtgefahr erließ der Haftrichter den von der Staatsanwaltschaft Marburg beantragten Haftbefehl gegen den Beschuldigten. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 07 September 2017 11:37

Drogen, Messer, Schusswaffe: 16-jähriger Dealer gefasst

MARBURG. Einen erst 16 Jahre alten mutmaßlichen Drogendealer haben Rauschgiftfahnder bei einer Kontrolle der Lahnterrassen, des Hauptbahnhofs und der Afföllerwiesen festgenommen. Drogen, Verpackungsutensilien und Waffen wurden sichergestellt.

Der dealende Teenager ging den Zivilfahndern am Mittwoch um 15.30 Uhr ins Netz. Der 16-Jährige hatte verkaufstypisch verpackte Beutel mit insgesamt etwa 30 Gramm Marihuana bei sich und weitere Betäubungsmittel, Verpackungsmaterialien, eine verbotenes Messer und eine Schreckschusswaffe zu Hause.

Der Jugendliche steht demnach unter dem dringenden Verdacht, mit Betäubungsmitteln zu handeln. Ausreichende Haftgründe lagen nicht vor, sodass die Kripo ihn entließ. Der junge Mann muss sich aber demnächst vor Gericht wegen der Delikte verantworten. (ots/pfa) 

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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Bei einer Kontrolle in einem Bistro hat die Polizei drei Männer im Alter von 24, 27 und 28 Jahren festgenommen und bei anschließenden Durchsuchungen fast ein Kilogramm Marihuana sichergestellt. Da gegen einen der Männer noch ein offener Haftbefehl wegen Betruges vorlag, wurde er in die JVA Wehlehiden eingeliefert.

Polizeiangaben zufolge fand die Kontrolle des Bistros in der Wohnsiedlung Mattenberg in Oberzwehren gegen 23.30 Uhr statt. Dabei fiel der 28-Jährige, der sich an der Theke aufhielt, sofort durch sein nervöses Verhalten auf. Dort fanden die Beamten bei der Durchsuchung an zwei verschiedenen Stellen insgesamt rund 27 Gramm Marihuana, das sie dem 28-Jährigen zuordnen. Er hatte zudem Bargeld in für den Drogenverkauf typischer Stückelung dabei, woraufhin die Ermittler seine Wohnung wegen des Verdachts des Drogenhandels durchsuchten. Dort fanden sie jedoch keine weiteren Betäubungsmittel.

Bei der Überprüfung der Personalien des 27-Jährigen aus Kassel, der eine kleinen Menge Marihuana bei sich hatte, stellte sich heraus, dass er mit Haftbefehl wegen Betruges gesucht wurde. Eine Streife brachte ihn anschließend zur Verbüßung der noch ausstehenden Freiheitsstrafe von zwei Jahren in die Justizvollzugsanstalt in Kassel-Wehlheiden.

Bei der Durchsuchung des 24-jährigen Gastes hatten die eingesetzten Beamten zunächst ein verbotenes Butterflymesser in seiner Jacke gefunden und sichergestellt. Weil er auch etwa acht Gramm Marihuana in fünf verkaufsfertig abgepackten Plomben dabei hatte, ergab sich der Verdacht, dass er Drogen verkauft. In seiner Wohnung fanden die Fahnder anschließend mehr als 900 Gramm Marihuana. Daher muss er sich nun wegen Drogenhandels sowie wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten.

Was der Grund für die Kontrolle gewesen war, teilte die Polizei am Donnerstag nicht mit. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Fast zweieinhalb Kilogramm Kokain im Straßenverkaufswert von 120.000 Euro und 60.000 Euro Bargeld hat die Polizei bei zwei 21 und 29 Jahre alten Männern aus Frankfurt und Kassel sichergestellt. Die beiden mutmaßlichen Dealer wurden festgenommen und sitzen inzwischen in Untersuchungshaft.

Wie Polizeisprecher Torsten Werner (Kassel) am Donnerstag berichtete, war es bereits in der vergangenen Woche zu den beiden Festnahmen gekommen. Fahnder des für Rauschgiftdelikte zuständigen Kommissariats 34 der Kasseler Kripo hatten bereits intensive Ermittlungen gegen einen 29 Jahre alten Mann aus Kassel geführt. Bei ihren Ermittlungen erfuhren die Polizisten, dass sich der 29-Jährige am 19. Januar auf eine Drogenbeschaffungsfahrt in Richtung Frankfurt aufmachen wird. Daher observierten ihn Beamte des Polizeipräsidiums Nordhessen, als er die Fahrt ins Rhein-Main-Gebiet antrat.

Im Frankfurter Bahnhofsviertel beobachteten die Fahnder dann, dass der 29-Jährige rund 500 Gramm Kokain von einem jungen Mann kaufte. Während die Kasseler Polizisten den 29-jährigen Tatverdächtigen auf seiner Heimfahrt nach Nordhessen im Auge behielten und schließlich in Kassel festnahmen, hefteten sich die mit in die Ermittlungen eingebundenen Frankfurter Kollegen an die Fersen des Verkäufers. Den 21-Jährigen nahmen die Ermittler in der Elbestraße fest. Bei der anschließenden Durchsuchung seiner Frankfurter Wohnung stellten die Beamten weitere knapp zwei Kilogramm Kokain und rund 60.000 Euro Bargeld sicher.

Bei beiden Männern handelt es sich um Albaner, gegen die mittlerweile Untersuchungshaftbefehle ergingen. (ots/pfa)

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KASSEL/BAUNATAL. Unter dem dringenden Verdacht, als Kurier Drogen transportiert beziehungsweise diese als Dealer verkauft zu haben, hat die Polizei zwei 20-Jährige aus Schauenburg und Baunatal festgenommen. Der Rauschgiftkurier saß zudem unter dem Einfluss von Drogen am Steuer.

Fahnder der Operativen Einheit (OPE) stoppten am Dienstagabend das Auto des Schauenburgers und kontrollierten den 20-Jährigen. Bei der Überprüfung in der Michael-Schnabrich-Straße in Kassel ergaben sich Verdachtsmomente, dass der 20-Jährige unter Drogeneinfluss stehen könnte. Bei einem Fahreignungstest erhärtete sich bereits der Verdacht, dass der 20-Jährige Betäubungsmittel konsumiert haben könnte. Ein anschließender Urintest sorgte für weitere Klarheit und zog eine Blutentnahme auf der Dienststelle nach sich. Ein Drogenspürhund fand im VW des 20-Jährigen zwei kleine Beutel Marihuana und Cannabis. Bei der anschließenden Durchsuchung des 20-Jährigen fanden die Beamten sechs weitere verkaufsfertige Portionen Marihuana.

Im Rahmen der weiteren Ermittlungen stießen die Beamten auf den vermeintlichen Händler, einem ebenfalls 20-Jährigen aus Baunatal, der im Verdacht steht, den Schauenburger als Kurier beauftragt zu haben. Sie trafen ihn am Dienstagabend in seiner Baunataler Wohnung an. Bereits beim Betreten schlug den Beamten intensiver Cannabis-Duft entgegen. Auch hier machte sich der wiederholte Einsatz des Rauschgiftspürhundes bezahlt. Gemeinsam mit den Beamten wurden bei der Durchsuchung insgesamt rund 50 Gramm Haschisch, die zum Teil bereits für den Verkauf portioniert waren, gefunden. Darüber hinaus entdeckten die Beamten mehrere Dutzend Ecstasy-Tabletten und kleine Mengen Marihuana sowie Speed. Zudem stellten die Beamten Bargeld, eine Schreckschusswaffe, eine Feinwaage und einen Crasher zum Zerkleinern von Marihuana sowie ein Handy sicher.

Der vorläufig festgenommene 20-Jährige musste ebenso wie der mutmaßliche Kurier die Beamten zur Dienststelle begleiten. Beide müssen sich nun wegen des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln verantworten. Gegen den Kurier aus Schauenburg wird zudem wegen Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss und Fahrens ohne Fahrerlaubnis ermittelt. Er räumte gegenüber den Beamten ein, dass er zwar als Kurier einige Fahrten unternommen habe, aber noch nie im Besitz einer Fahrerlaubnis war. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Fünf mutmaßliche Drogendealer hat die Kripo festgenommen und etwa sieben Kilogramm Kokain sichergestellt. Die Drogen haben laut Polizei einen Straßenverkaufswert von mindestens 600.000 Euro. Alle fünf Festgenommenen, vier Männer und eine Frau, wurden in Untersuchungshaft genommen.

Umfangreiche und mehrmonatige Ermittlungen des für Drogendelikte zuständigen K 34 der Kasseler Kripo und der Kasseler Staatsanwaltschaft führten am vergangenen Montag zur Festnahme von fünf albanischen Staatsangehörigen. Wie Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag gemeinsam erklärten, wird den 28- bis 39-Jährigen vorgeworfen, mit Betäubungsmitteln in nicht geringen Mengen Handel getrieben zu haben. Die Festgenommenen stehen im Verdacht, in der Zeit ab Juni diesen Jahres größere Mengen Kokain in den Raum Kassel gebracht und dort verkauft zu haben.

Hoher Reinheitsgehalt
Im Zuge des Polizeieinsatzes, der sich unter anderem am Montagnachmittag in Bettenhausen abspielte, wurden insgesamt etwa sieben Kilogramm Kokain mit einem hohen Reinheitsgehalt sichergestellt. Der Straßenverkaufspreis der sichergestellten Menge ist auf mindestens 600.000 Euro zu schätzen.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kassel erließen die Haftrichter des Amtsgerichts Kassel gegen die fünf Verdächtigen - vier Männer im Alter von 28, 29, 32 und 39 Jahren sowie eine 37-jährige Frau - Haftbefehl, da Fluchtgefahr besteht. Die Ermittlungen dauern an. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei
Freitag, 05 August 2016 16:44

Drogen für 8700 Euro und Bargeld sichergestellt

SCHWALM-EDER-KREIS. Drogen im Marktwert von rund 9000 Euro haben Polizisten bei einer Wohnungsdurchsuchung im nordwestlichen Schwalm-Eder-Kreis gefunden und beschlagnahmt. In welchem Ort genau die Operative Einheit der Polizei zuschlug, wollte deren Sprecher nicht mitteilen.

Zu dem Drogenfund bei einem 46 Jahre alten mutmaßlichen Dealer war es am Donnerstag gekommen, wie die Polizei am Freitag berichtete. Bei der Polizeiaktion am Nachmittag fanden Beamte der Operativen Einheit der Polizeidirektion Schwalm-Eder größere Mengen an Betäubungsmitteln und beschlagnahmten die Drogen. Dabei handelte es sich um rund 700 Gramm Amphetamin, 80 Gramm Haschisch und 120 Gramm Marihuana sowie Rauschgiftutensilien und eine nicht genannte Summe an Bargeld, die in der Wohnung des Beschuldigten gefunden wurden.

Die von der Polizei beschlagnahmten Betäubungsmittel haben einen Marktwert von etwa 8700 Euro, hieß es. Wie man dem Mann auf die Schliche gekommen war, ließ der Polizeisprecher am Freitag ebenfalls offen. Die Wohnungsdurchsuchung sei Teil eines umfangreichen Ermittlungsverfahrens gegen den 46-Jährigen Mann aus dem Schwalm-Eder-Kreis gewesen, hieß es. Der mutmaßliche Drogendealer sei nach erkennungsdienstlicher Behandlung und Vernehmung wieder auf freien Fuß gesetzt worden. Der Mann muss sich demnächst aber vor Gericht verantworten. (ots/pfa)

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Publiziert in HR Polizei

KASSEL. Drei mutmaßliche Drogenhändler festgenommen und etwa drei Kilogramm Heroin sichergestellt haben Spezialkräfte der nordhessischen Polizei. Die drei Verdächtigen im Alter von 32, 44 und 51 Jahren sitzen inzwischen in Untersuchungshaft.

Der Schlag gegen den Drogenhandel, wie es ein Polizeisprecher am Dienstag formulierte, war Beamten des für Drogendelikte zuständigen Kommissariats 34 in der vergangenen Woche gelungen. Anstoß für die Ermittlungen war die Festnahme eines 26-jährigen Albaners mit rund 140 Gramm Heroin im November des vergangenen Jahres in Kassel. Im Rahmen des bei der Kasseler Staatsanwaltschaft geführten Verfahrens erfolgten anschließend umfangreiche Ermittlungen, um die Hintermänner des Heroinhandels zu identifizieren.

Dabei erhielten die Drogenfahnder Hinweise auf eine für Mitte Juni in Kassel geplante Übergabe einer größeren Heroinlieferung, die für den örtlichen Drogenhandel vorgesehen sein sollten. Mit Unterstützung von Spezialkräften des Mobilen Einsatzkommandos und Fahndern der Kriminalpolizei des Polizeipräsidiums Nordhessen erfolgten am besagten Tag die Festnahmen an einer Wohnung in der Wolfhager Straße, wo die Übergabe von rund 500 Gramm Heroin stattfand.

Der festgenommene 44-jährige Albaner hatte dabei als Kurier fungiert und das Rauschgift mit einem Auto nach Kassel gebracht, wo er es an den 32-Jährigen übergab. Beide Männer haben derzeit keinen festen Wohnsitz in Deutschland. Ihr 51-jähriger in Kassel wohnender Landsmann steht im dringenden Verdacht, der Hintermann der Drogengeschäfte zu sein.

Bei ihren bisherigen Ermittlungen gegen insgesamt zehn Tatverdächtige und den Durchsuchungen mehrerer Kasseler Wohnungen stellten die Beamten bislang die knapp drei Kilogramm Heroin sowie knapp zehn Kilogramm Streckmittel sicher. Angaben über den Straßenverkaufswert der Drogen machten Polizei und Staatsanwaltschaft in ihrer gemeinsamen Erklärung am Dienstag nicht. In vergleichbaren Fällen in der Vergangenheit war von Erlösen zwischen 70.000 und 100.000 Euro pro Kilogramm Heroin die Rede.

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KASSEL. Bei einer Verkehrskontrolle in Kassel hat die Polizei auch eine Gruppe von vier Fußgängern überprüft - und das aus gutem Grund, wie sich herausstellte: einer der Männer hatte Marihuana dabei, weitere Drogen lagen bei ihm zu Hause. Er muss sich nun wegen des Verdachts des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln verantworten.

Beamte des Polizeireviers Nord nahmen mit Unterstützung der Operativen Einheit Kassel am Montag zwischen 16 und 20 Uhr den fließenden Verkehr auf der Wiener Straße ins Visier. Im Vordergrund der Verkehrskontrolle stand die Kriminalitätsbekämpfung mit dem Ziel, Straftaten vorzubeugen und aufzudecken. Ein Beamter stand dabei unmittelbar auf der Straße und warf einen Blick in jedes Fahrzeug, das von der Hersfelder Straße in Richtung der Holländischen Straße unterwegs war. Die Fahrzeuge rollten dabei langsam an und wurden von dem Beamten entweder durchgewinkt oder aus dem Verkehr gezogen.

Auf dem angrenzenden Parkplatz gegenüber dem Struthbachweg überprüften dann die Beamten Fahrzeuge und Insassen. Insgesamt 55 Fahrzeuge mussten auf den Parkplatz fahren. Die Beamten glichen dabei insgesamt 83 Personen mit dem polizeilichen Fahndungsbestand ab. Bei 17 Fahrzeuginsassen schloss sich sogar eine körperliche Durchsuchung an. In einigen Fällen fertigten die Beamten Ordnungswidrigkeiten, führten Aufenthaltsermitttlungen und weitergehende Identitätsüberprüfungen durch.

Als Besonderheit der Kontrolle ist die Überprüfung einer Fußgängergruppe zu nennen, die sich gegen 18 Uhr in der Nähe der Kontrollstelle aufhielt. Die vier 20, 21, 27 und 32 Jahre alten Männer waren kurz zuvor aus dem dortigen Kleingartengelände gekommen und verhielten sich laut Polizeisprecher Torsten Werner verdächtig. Einige der Männer waren bereits in der Vergangenheit wegen Betäubungsmitteldelikten polizeilich auffällig geworden. Außerdem sahen die Polizisten, dass einer der Männer kurz zuvor eine Bauchtasche in einem Gebüsch abgelegt hatte. Diese Tasche wurde sichergestellt. Darin fanden die Ermittler Marihuana und einen Schlüsselbund. Die Schlüssel passten zur Kasseler Adresse des 21-Jährigen. Dort fanden die Beamten szenetypisches Drogenzubehör und weitere knapp 100 Gramm Marihuana. Sie nahmen den 21-Jährigen daraufhin mit zur Dienststelle, er muss sich demnächst vor Gericht verantworten.


Einen ähnlichen "Zufallstreffer" landete die Polizei im Mai bei einer Kontrolle auf der Frankenfurter Straße:
Komplettes Sortiment im Auto: Dealerbande gefasst (19.05.2016)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Eine Bande von mutmaßlichen Drogendealern ist der Polizei bei einer Verkehrskontrolle in Kassel ins Netz gegangen. Fünf Personen wurden vorläufig festgenommen, 700 Gramm Marihuana und 5000 Euro Bargeld sichergestellt.

An der Kontrolle am Mittwochabend auf der Frankfurter Straße waren die Fahndungsgruppe der Autobahnpolizei Baunatal, Beamte des Polizeireviers Süd-West und der Operativen Einheit der Polizeidirektion Kassel beteiligt. Den Beamten war an der Kontrollstelle gegenüber dem ehemaligen Kinderkrankenhaus Park Schönfeld gegen 17 Uhr ein Auto aufgefallen, das etwa 100 Meter vor der Anhaltestelle halb auf dem Gehweg stoppte. Die Fahrerin stieg aus und eilte zu Fuß davon.

Amphetamine, Crystal, Speed, Ecstasy und Marihuana im Wagen
Den aufmerksamen Beamten gelang es dennoch, die 23-Jährige aus Kassel festzunehmen. Sie ist nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Aus dem Auto drang zudem deutlicher Marihuanageruch. Bei der Dursuchung des Wagens fanden die Polizisten an unterschiedlichen Stellen kleinere Mengen Betäubungsmittel in Form von Amphetaminen, Crystal, Speed sowie knapp 60 Ecstasy-Tabletten und in einer Plastiktüte im Kofferraum rund 700 Gramm Marihuana.

Die Beamten hatten auch das unmittelbar hinter dem Wagen der 23-Jährigen fahrende Auto an der Kontrollstelle aus dem Verkehr gezogen und damit das richtige Gespür gehabt. Wie sich herausstellte, saßen in diesem Auto der 22-jährige Lebensgefährte der Festgenommenen und drei Freunde des Pärchens im Alter von 22, 23 und 25 Jahren. Bei diesen Männern fanden die Beamten zwar keine Drogen, jedoch in der Kleidung zweier Männer insgesamt über 5000 Euro Bargeld in szenetypisch kleinen Scheinen. Da die Polizisten auch Drogenutensilien in dem Wagen fanden, erhärtete sich ihr Verdacht, dass alle fünf aus Kassel stammenden Personen gemeinsamen Handel mit Betäubungsmittel treiben, weshalb sie auch die vier Insassen des zweiten Wagens festnahmen.

Die weiteren Ermittlungen werden von den Beamten des für Drogendelikte zuständigen Kommisariats 34 der Kasseler Kripo geführt und dauern an. Wie die Beamten berichten, befinden sich alle fünf Festgenommen, nachdem ihre Wohnungen durchsucht und weitere Drogen gefunden wurden, derzeit mangels Haftgründen wieder auf freiem Fuß. Gegen die vier Männer und die Frau wird nun wegen Drogenhandels ermittelt. Gegen die 23-Jährige läuft zudem ein Strafverfahren wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

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