Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Dachstuhlbrand

WABERN. Gut vier Wochen nach einer Brandstiftung in einem Wohn- und Geschäftshaus in Wabern wendet sich die Kriminalpolizei erneut an die Öffentlichkeit, um Hinweise auf die Täter zu erlangen. Die Ermittler haben eine Sonderkommission eingerichtet.

Zu dem Feuer in der Landgrafenstraße in Wabern war es am frühen Sonntagmorgen, 6. Juli, gekommen. Zum Zeitpunkt des Brandausbruches befanden sich acht Bewohner, darunter drei Kinder, in dem Gebäude. Alle Personen konnten das Haus unverletzt verlassen. Im Erdgeschoss des Mehrfamilienhauses befindet sich ein Gastronomiebetrieb.

Die Regionale Kriminalinspektion Homberg hatte noch in der Nacht die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. Die Ermittlungen wurden am folgenden Montag gemeinsam mit Brandursachenermittlern des hessischen Landeskriminalamtes fortgesetzt. Aufgrund des an der Brandstelle vorgefundenen Spurenbildes gehen die Ermittler von Brandstiftung aus. Die Täter müssen nach Einschätzung der Ermittler skrupellos gehandelt haben. Nähere Angaben machte die Polizei dazu nicht.

Die Höhe des durch den Brand entstandenen Sachschadens wird auf mindestens 350.000 Euro geschätzt. Das Haus ist unbewohnbar. Die Ermittlungen, die von der extra hierfür eingerichteten Sonderkommission "AG Landgraf" geführt werden, laufen auf Hochtouren und haben sich inzwischen auf bestimmte Spuren fokussiert. Für die weiteren Ermittlungen werden noch dringend Zeugen gesucht, insbesondere

  • Zwei Männer, die sich bei Brandausbruch in der Gaststätte Piano aufgehalten haben
  • Insassen eines VW Golf Cabriolet, die gegen 4 Uhr auf dem Edeka-Parkplatz Musik gehört haben

Hinweise erbittet die Kriminalpolizei in Homberg unter der Telefonnummer 05681/774-0, oder jede andere Polizeidienststelle. Auch vertrauliche und anonyme Hinweise werden entgegengenommen. Per Mail ist die Sonderkommission unter ag-landgraf(at)polizei.hessen.de direkt erreichbar.

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Publiziert in HR Polizei

BAD BERLEBURG. Ein Blitzschlag hat in der Nacht zu Dienstag in Aue dazu geführt, dass der Dachstuhl eines Hauses völlig ausbrannte. Zum Glück wurden keine Personen durch das Feuer oder Einatmen von Rauchgasen verletzt. Der Sachschaden am Haus wird auf rund 120.000 Euro geschätzt.

Bevor das Feuer im Dach des Hauses in der Straße Am Kapplerstein ausbrach, tobte sich ein heftiges Gewitter in der Gegend aus. Etwa gegen 1 Uhr in der Nacht wurden die Hausbewohner plötzlich durch einen lauten Knall aus dem Schlaf gerissen. Weil der Strom ausgefallen war, überprüfte der Hausherr die Sicherungen. Als es ihm gelungen war, die Elektrik wieder in Gang zu setzen, legte der Mann sich wieder ins Bett.

Um 3.15 Uhr wurden die Hausbewohner ein zweites Mal unsanft geweckt, diesmal allerdings aus gutem Grund. Ein Nachbar polterte kräftig gegen die Haustüre und warnte vor einem Feuer im Dachstuhl, auf das er zum Glück aufmerksam geworden war. Bis zu diesem Zeitpunkt hatten die Hausbewohner keine Ahnung von der drohenden Gefahr, konnten sich aber durch die Warnung rechtzeitig in Sicherheit bringen.

Die zwischenzeitlich alarmierte Feuerwehr rückte aus verschiedenen Ortsteilen an und brachte den Brand unter Kontrolle; gegen 5.30 Uhr erloschen die letzten Flammen.

Die insgesamt sechs Hausbewohner kamen mit dem Schrecken davon und fanden fürs Erste Unterschlupf bei Nachbarn. Das Gebäude gilt nicht als einsturzgefährdet, doch ob es nach den Ereignissen der Nacht noch bewohnbar ist, muss geprüft werden. Der geschätzte Sachschaden beläuft sich nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Ermittlungen auf rund 120.000 Euro.


Das Unwetter sorgte in der Region auch für einen Ausfall der Elektrizität:
Unwetter: Felsbrocken auf der Straße, großflächiger Stromausfall (29.07.2014)

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Publiziert in SI Feuerwehr

VOLKMARSEN. Schaden in fünfstelliger Höhe ist am frühen Donnerstagmorgen auf einem Bauernhof an der Herbser Straße entstanden: Vermutlich durch einen technischen Defekt brach ein Brand im Pelletlager der Heizung aus, die Flammen erfassten auch den darüber liegenden Dachstuhl des Gebäudes.

Nachbarn hatten laut Polizei das Feuer entdeckt und gegen 4.40 Uhr Alarm geschlagen. Weil bereits Flammen aus dem Dachstuhl des landwirtschaftlichen Gebäudes schlugen, alarmierte die Leitstelle nicht nur die Wehren aus der Kernstadt und sämtlichen Volkmarser Ortsteilen, sondern auch die Kameraden aus Bad Arolsen - die rückten mit der Drehleiter in die Kugelsburgstadt aus. Vorsorglich stand auch eine Rettungswagenbesatzung an der Brandstelle bereit, brauchte aber nicht einzugreifen.

Rund 100 Einsatzkräfte
Im Außenangriff von zwei Seiten sowie im Innenangriff unter Atemschutz seien die Einsatzkräfte gegen den Brand vorgegangen, berichtete Stadtbrandinspektor und Einsatzleiter Kai Wiebusch an der Brandstelle. Man habe das Feuer glücklicherweise rasch in den Griff bekommen. Die Zusammenarbeit der Volkmarser Kräfte untereinander, aber auch mit den Arolser Kameraden sei hervorragend gewesen, lobte Wiebusch. Insgesamt waren seinen Angaben zufolge etwa 100 Einsatzkräfte vor Ort - die Freiwilligen seien noch nicht bei der Arbeit gewesen, so dass "alles gepasst hat", sagte der Stadtbrandinspektor. Außerdem habe der Brand zum Glück ein weitaus geringeres Ausmaß gehabt als zunächst befürchtet.

Nach einer ersten Einschätzung der Bad Arolser Polizei könnte ein technischer Defekt in der Transportschnecke, die Pellets aus dem Lager zur Heizungsanlage fördert, der Grund für den Brand gewesen sein. Das Feuer griff von dem Lager auf das darüber liegende Dach über. Auf dem Dachboden seien keine Vorräte gelagert gewesen. In wieweit auch die Heizung vom Feuer in Mitleidenschaft gezogen wurde, stand zunächst nicht fest. Die Korbacher Kripo übernahm routinemäßig noch am Morgen die Ermittlungen an der Brandstelle - das ist immer dann der Fall, wenn bei Bränden ein Schaden an einem Gebäude entsteht. Nach ersten Schätzungen liegt der Schaden in Volkmarsen bei rund 30.000 Euro.

Weitere Informationen folgen!


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

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Publiziert in Feuerwehr

WABERN. Brandstiftung ist nach Einschätzung von Polizei und Staatsanwaltschaft vermutlich die Ursache für den Brand in einem Wohn- und Geschäftshaus in Wabern. Das Feuer hatte einen Schaden von 350.000 Euro angerichtet, das Haus ist unbewohnbar.

Acht Mitglieder einer türkischstämmigen Familie, darunter drei Kinder, hielten sich in der Nacht zu Sonntag in dem Gebäude in der Landgrafenstraße in Wabern auf, als im Dachstuhl ein Brand ausbrach. Alle Personen retteten sich unverletzt aus dem Haus, in dessen Erdgeschoss ein Dönerlokal betrieben wird.

Die Kripo hatte noch in der Nacht die Ermittlungen vor Ort aufgenommen. An den weiteren Untersuchungen am Montag waren auch Brandursachenermittler des hessischen Landeskriminalamtes beteiligt. An der Brandstelle entdeckten die Ermittler Anzeichen für eine Brandstiftung. "Die Auswertung der gesicherten Spuren und Befunde dauern an, so dass weitere Einzelheiten zurzeit nicht mitgeteilt werden können", hieß es am Dienstag in einer gemeinsamen Erklärung von Polizei und Staatsanwaltschaft.

Der Schaden beläuft sich nach einer Schätzung auf mindestens 350.000 Euro. Das Haus ist unbewohnbar. Die Bewohner wurden von verschiedenen anderen Familienmitgliedern aufgenommen.

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Publiziert in HR Polizei

WABERN. Das Dachgeschoss eines Wohn- und Geschäftshauses in Wabern hat am frühen Sonntagmorgen in Flammen gestanden. Den Bewohnern gelang es, sich rechtzeitig vor dem Feuer ins Freie zu retten.

Der Brand in der Landgrafenstraße war gegen 4.30 Uhr gemeldet worden. Über die Schadenhöhe sowie Brandursache können noch keine Angaben gemacht werden. Die Kripo hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

Wie das Onlineportal nh24.de berichtet, waren alle Ortsteile der Waberner Feuerwehr, die Feuerwehren aus Homberg und Fritzlar, jeweils mit Tanker und Drehleiter, sowie ein Betreuungszug des DRK im Einsatz. Zur Absicherung der Einsatzkräfte befanden sich auch ein Rettungsteam und ein Notarzt vor Ort.


Weitere Informationen, ein Video und eine Bildergalerie gibt es bei den Kollegen von nh24.de:
Wabern: Bewohner retten sich vor Flammen (06.07.2014)

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Publiziert in HR Feuerwehr

MARSBERG. Vermutlich durch einen Blitzeinschlag ist ein Dachstuhlbrand in Marsberg ausgelöst worden. Die Feuerwehren aus Marsberg und Obermarsberg waren mit 45 Einsatzkräften und der Drehleiter im Einsatz.

Wie Feuerwehrsprecher Frank Steker am Mittwoch mitteilte, war es am Pfingstmontag gegen 16 Uhr zu dem Dachstuhlbrand in der Straße Diemelblick gekommen. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte drang Rauch aus dem Dach der Doppelhaushälfte. Die Bewohner hatten das Gebäude bereits verlassen und es befand sich keine weitere Person im Haus.

Die Feuerwehr musste über die Drehleiter das Dach öffnen um an den Brand zu gelangen. Nachdem die ersten Glutnester abgelöscht wurden, mussten die Innenverkleidung des Dachbodens und die Isolierung entfernt werden. Etwa nach einer Stunde waren alle Brandnester gelöscht. Die Feuerwehr kontrollierte die Dachbalken mit der Wärmebildkamera, es wurden keine weiteren Glutnester gefunden.

Die rund 45 Einsatzkräfte beendeten nach fast zwei Stunden den Einsatz. Der Brand war nach ersten Vermutungen durch einen Blitzeinschlag ausgelöst worden. Die Ermittlungen der Kripo hierzu dauern an.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

BRILON. Brandstiftung ist nach Angaben der Polizei die Ursache für einen Dachstuhlbrand in der Königstraße. In der Nacht zu Dienstag war der Brand gegen 2 Uhr entdeckt worden.

Eine Streifenwagenbesatzung der Polizeiwache Brilon war auf das Feuer in dem leerstehenden Gebäude aufmerksam geworden. Weder durch das Feuer noch bei den anschließenden mehrstündigen Löscharbeiten wurde jemand verletzt.

Ein Brandermittler der Kriminalpolizei hat gemeinsam mit einem Brandsachverständigen die Ermittlungen aufgenommen. Untersuchungen am Brandort führten laut Polizeisprecher Ludger Rath zu dem Ergebnis, dass es sich um Brandstiftung handelt. Daher sucht die Polizei nach Zeugen, die in der Nacht von Montag auf Dienstag rund um den Brandort verdächtige Umstände in Form von Fahrzeugen, Personen oder Geräuschen wahrgenommen haben oder anderweitige Hinweise geben können. Entsprechende sachdienliche Angaben erbittet die Polizei Brilon unter der Rufnummer 02961/90200.


Link:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr

BRILON. Die Feuerwehr Brilon hat in der Nacht zu Dienstag einen Großbrand in der Briloner Innenstadt gelöscht. Der Dachstuhl eines leerstehenden Hauses in der Königsstraße stand gegen 2 Uhr früh in Flammen.

Eine Streifenwagenbesatzung der Polizei war gegen 1.50 Uhr in der Innenstadt von Brilon unterwegs. Den beiden Polizeibeamten fielen eine starke Rauchentwicklung und ein intensiver Brandgeruch auf. Bei der Suche nach einem möglichen Feuer wurden die Polizisten dann auch in der Königsstraße fündig. Dort brannte der Dachstuhl eines leerstehenden Gebäudes.

Nachdem die Feuerwehr informiert worden war, wurden Anwohner aus den angrenzenden Gebäuden vorsichtshalber geweckt und evakuiert. Die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen der Flammen auf Nachbargebäude. Die 35 Feuerwehrleute benötigten rund zwei Stunden, um die Flammen unter Kontrolle zu bringen – mehrere Trupps gingen unter Atemschutz vor, außerdem war die Drehleiter im Einsatz. Es schlossen sich umfangreiche Nachlöscharbeiten an, die Feuerwehr war bis etwa 6 Uhr im Einsatz.

Verletzt wurde bei dem Brand nach bisherigen Informationen niemand. Der Brandort wurde nach Abschluss der Löscharbeiten beschlagnahmt. Ein Brandermittler der Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen und wird gemeinsam mit einem Brandgutachter die Spurensuche aufnehmen. Die Schadenshöhe liegt nach ersten Schätzungen bei etwa 30.000 Euro.

Zeitgleich weiterer Feueralarm
Nur drei Minuten nach der Alarmierung in die Königstraße löste die automatische Brandmeldeanlage eines großen Geschäftshauses in der Bahnhofstraße aus. Hier war ein weiteres Löschfahrzeug mit 8 Einsatzkräften eingesetzt. Die Brandschützer suchten nach der Ursache für den Alarm, fanden aber nichts. Dieser Einsatz war nach rund einer Stunde beendet.


Weitere Fotos zum Einsatz auf der Homepage der Wehr:
Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr

BAD WILDUNGEN. In der Straße Am Friedrichstein unterhalb des Schlosses hat am Samstagnachmittag ein Dachstuhl in voller Ausdehnung gebrannt. Die Flammen schlugen hoch aus dem Gebäude. Feuerwehren und Einsatzkräfte waren vor Ort. Auch die Drehleiter war im Einsatz.

Auf dem Dach war eine Photovoltaikanlage installiert. 30 Einsatzkräfte waren mit sieben Fahrzeugen der Stützpunktfeuerwehr Bad Wildungen am Einsatzort, die Feuerwehr Wega wurde nachalarmiert, weil weitere Atemschutzgeräteträger benötigt wurden. Die Energie Waldeck-Frankenberg (EWF) hat Strom und Gas abgestellt.

Nach ersten Informationen alarmierte der Sohn des Hausbesitzers die restlichen Bewohner. Er hatte durch Knistergeräusche und lautes Knacken das Feuer bemerkt und die Leitstelle informiert. Er hat die Bewohner gewarnt, alle acht Personen, die dort gemeldet sind, blieben unversehrt. Die Leitstelle alarmierte gegen 16.24 Uhr.

Die Einsatzkräfte der Feuerwehr mussten zunächst ausreichend Sicherheitsabstand zur Photovoltaikanlage nehmen, wegen der Gefahr eines Stromschlags.

Nach den Löscharbeiten gegen 18 Uhr steht fest: Das Haus ist unbewohnbar. Feuerwehr, Bürgermeister Volker Zimmermann und Nachbarn suchen jetzt nach einer Lösung für die Mieter.

Die Polizei kann noch nichts zur Brandursache sagen, die Ermittlungen der Kripo dauern an. Der Schaden wird vermutlich mindestens im sechsstelligen Bereich liegen.

Erst am Karfreitag brannte im Bad Wildunger Stadtteil Frebershausen eine Scheune völlig nieder. Hier waren 60 Feuerwehrkräfte im Einsatz. Sie verhinderten erfolgreich ein Übergreifen der Flammen auf andere Gebäude, weil die Scheune in einer dichten Bebauung stand. Der Schaden liegt hier bei 200.000 Euro.


Über den Brand am Freitag berichtete 112-magazin.de ebenfalls:
Scheune abgebrannt, Mann erleidet Brandverletzungen (18.04.2014, mit Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 17 Februar 2014 22:45

Borken: Dachstuhl brennt in voller Ausdehnung

BORKEN. In voller Ausdehnung hat am Montagabend der Dachstuhl eines Wohnhauses in Borken gebrannt. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand.

Der Dachstuhlbrand in einem Haus in der Oberen Bergstraße war am Abend gegen 20 Uhr aus noch unbekannten Gründen ausgebrochen. Der Dachstuhl brannte zeitweise in voller Ausdehnung. Die Bewohner des Hauses hatten das Gebäude unverletzt verlassen.

"Starke Einsatzkräfte verschiedener Feuwehrstützpunkte befinden sich vor Ort", sagte ein Polizeisprecher am Abend. Mehrere Streifen der Polizei sperrten zudem den Brandort ab. Unter Kontrolle, aber noch nicht vollends gelöscht, war der Brand gegen 20.45 Uhr.

Die Kripo hat die Ermittlungen zur Brandursache übernommen. Zur Schadenshöhe machte die Polizei zunächst keine Angaben.

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Publiziert in HR Feuerwehr
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