Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Dachstuhlbrand

Sonntag, 17 Januar 2016 13:08

Wethen: Schuppenbrand greift auf Wohnhaus über

WETHEN. Ein Schuppenbrand ist am Sonntagvormittag auf ein angrenzendes Wohnhaus übergegriffen, dabei wurde unter anderem der Dachstuhl beschädigt. Feuerwehrleute aus Diemelstadt und Warburg waren rasch in großer Stärke an der Einsatzstelle, mit ihrem massiven Einsatz verhinderten sie Schlimmeres.

Das Feuer wurde gegen 10.40 Uhr entdeckt und gemeldet: Zunächst stand im Garten eines Hauses in der Straße Auf den kleinen Steinen ein Holzschuppen in Flammen, der aus bislang ungeklärten Gründen in Brand geraten war. Von dem Schuppen griffen die Flammen auf das direkt angrenzende Wohnhaus über und erfassten auch den Dachstuhl. Die zuerst an der Einsatzstelle eintreffende Feuerwehr aus Wethen ging nach Auskunft von Einsatzleiter Florian Kistner sofort zum Innenangriff vor, um den Brand im Dachgeschoss zu lokalisieren und zu bekämpfen. "Es bestand zum einen die Gefahr, dass der gesamte Dachstuhl in Brand gerät, zum anderen war auch ein direkt angrenzendes weiteres Gebäude in Gefahr", sagte Kistner.

Wenig später trafen die Feuerwehren aus Wrexen und Rhoden ein sowie aus Warburg - die westfälischen Kameraden eilten mit ihrer Drehleiter und einem Tanklöschfahrzeug nach Wethen. Gegen 12 Uhr hatten die freiwilligen Einsatzkräfte den Brand im und am Haus des früheren Wehrführers von Wethen gelöscht. Insgesamt waren laut Kistner etwa 50 bis 60 Feuerwehrleute im Einsatz. Beim Innenangriff gingen die Brandschützer nicht nur unter Atemschutz vor, sondern setzten Hochdrucklüfter zur sogenannten taktischen Ventilation ein - dabei treibt man den Brandrauch im Gebäude regelrecht vor den Einsatzkräften her und damit von ihnen weg.

Brandstellenabischerung und Versorgung der Feuerwehrleute
Neben einer RTW-Besatzung aus Warburg als Brandstellenabsicherung waren auch die Helfer der DRK-Bereitschaft Rhoden im Einsatz: Sie funktionierten eine Garage in Windeseile zur Getränkeausgabe um und versorgten die Brandschützer mit heißem Tee. Anwohner waren ebenfalls schnell zur Stelle und steuerten Kaffee bei.

Die Kriminalpolizei aus Korbach übernahm die Ermittlungen zur Brandursache. Angaben über die Schadenshöhe lagen zunächst nicht vor.

Bereits am Samstag im Einsatz
Die Wehren aus Diemelstadt und Warburg waren erst am Vortag gemeinsam im Einsatz: Bei Wrexen brannte es zum wiederholten Male auf einem landwirtschaftlichen Anwesen. Die Feuerwehren retteten dabei 250 Tiere.


Über den Brand am Samstag berichtete 112-magazin.de mit Bildern:
Rundballenbrand greift auf Stall über: Tiere gerettet (16.01.2016, mit Fotos)

Links:
Feuerwehr Rhoden
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in Feuerwehr
Sonntag, 03 Januar 2016 11:57

Dachstuhlbrand in Somplar - Wehren im Einsatz

SOMPLAR. Die Feuerwehren aus Somplar, Frankenberg, Allendorf und Bromskirchen verhinderten in der letzten Nacht größere Schäden an einem Wohnhaus in Somplar. Gegen 2.31 Uhr, ging die Meldung bei den Feuerwehren ein, dass in der Straße "Am Rück" in Somplar ein Dachstuhl in Flamme steht. Unter Leitung von Bromskirchens Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz gingen 25 Feuerwehrleute gegen die Flammen vor. Unterstützt wurden die Kameraden durch Atemschutzgeräteträger aus Allendorf. Die Frankenberger Feuerwehr rückte mit 13 Einsatzkräften, einer Drehleiter und einem Kommandowagen an. Besonderes Augenmerk galt einer direkt am Wohnhaus vorbeiführenden Stromleitung, die den Einsatzbereich des Hubrettungsfahrzeuges stark einschränkte.

Als Brandursache wird ein überhitzter Kamin vermutet. Der Hauseigentümer selbst hatte das Feuer bemerkt und sofort Alarm ausgelöst. Beim Eintreffen der Feuerwehr schlugen bereits die Flammen aus dem Dachstuhl. Nach Angaben von Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz hatten die Kameraden das Feuer nach 30 Minuten unter Kontrolle.  Verletzt wurde bei dem Löschangriff niemand. Nach den Löscharbeiten untersuchten die Einsatzkräfte das Wohnhaus nach Glutnestern, dazu wurden Ziegel abgedeckt und Kohlereste aus dem Haus entfernt, weitere Brandherde wurden allerdings keine festgestellt. Gegen 6.20 Uhr, wurde der Einsatz der Feuerwehren für beendet erklärt.

In der Nacht übernahmen Brandexperten der Kriminalpolizei Korbach die Ermittlungen. Die Höhe der Schäden, die durch das Feuer und das Löschwasser entstanden sind, konnten noch nicht beziffert werden.

Link: Feuerwehr Frankenberg

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Publiziert in Feuerwehr
Samstag, 07 November 2015 18:22

Holzofen falsch bedient: Dachstuhlbrand befürchtet

MARSBERG. Zu einem befürchteten Dachstuhlbrand sind der Löschzug Marsberg und die Löschgruppe Obermarsberg in die Hauptstraße alarmiert worden. Auf dem Weg zur Einsatzstelle war bereits eine starke Rauchentwicklung zu sehen, berichteten Einsatzkräfte der Feuerwehr.

Schnell stellte sich aber heraus, dass es sich nicht um einen Dachstuhlbrand handelte. In dem Mehrfamilienhaus war es durch Fehlbedienung eines Holzofens zu einer so starken Rauchentwicklung gekommen, dass jemand die Feuerwehr rief. Die Brandschützer kontrollierten den Ofen und lüfteten die verqualmte Wohnung.

Nach etwa einer Stunde rückten die Einsatzkräfte der beiden Feuerwehren wieder ab. Insgesamt waren 40 Einsatzkräften ausgerückt, da laut der ersten Meldung sechs Familien in dem Haus wohnen. Verletzt wurde niemand.

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Donnerstag, 05 November 2015 07:58

Upsprunge: Brandursache geklärt

UPSPRUNGE. Die Brandermittler der Kreispolizeibehörde Paderborn haben am Mittwochabend die Untersuchung der Brandstelle in Upsprunge abgeschlossen. Das Feuer im Dachstuhl des Wohnhauses in Upsprunge ist auf Dachdeckerarbeiten an einer Dachgaube zurückzuführen. An der Gaube wurden nachmittags Schweißbahnen verlegt und mit einem Gasbrenner verschweißt. Dabei muss unbemerkt ein Schwelbrand entstanden sein, der sich nach Abschluss der Arbeiten ausweitete. Der Schaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt.

Link: 112-magazin berchtete bereits gestern über den Dachstuhlbrand.

Quelle: ots

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Publiziert in PB Polizei
Mittwoch, 04 November 2015 15:52

Feuer in Upsprunge zerstört Dachstuhl

SALZKOTTEN-UPSPRUNGE. Beim Brand eines Wohnhauses in der Bürener Straße ist am Dienstagabend ein Dachstuhl zerstört worden. Ein Passant entdeckte gegen 19.20 Uhr Rauch und Flammen auf dem Dach des zur Zeit im Umbau befindlichen Wohnhauses. Der Zeuge klingelte und warnte die drei Bewohner im Alter von 97, 78 und 42-Jahren. Sämtliche Bewohner konnten das Haus unversehrt verlassen.

Mehrere Löschzüge der Feuerwehr rückten an und löschten das Feuer. Das Dachgeschoss wurde erheblich beschädigt. Im Laufe der Nacht loderten erneut Flammen auf. Gegen 05.00 Uhr am Mittwoch musste die Feuerwehr wieder ausrücken da sich Glutnester entzündet hatten. Die Brandursache ist noch nicht geklärt. Eine Schadenssumme wurde noch nicht genannt.

Quelle: ots

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Publiziert in PB Feuerwehr

FRIELENDORF. Bei einem Dachstuhlbrand in einer Unterkunft für Flüchtlinge sind am Sonntagabend die elf betroffenen Asylbewerber aus Albanien unverletzt geblieben. Die Brandursache steht noch nicht fest.

Der Dachstuhlbrand in der Neuen Bahnhofstraße brach am Sonntagabend gegen 22.30 Uhr aus. Die Bewohner, elf Asylbewerber aus Albanien, wurden durch im Haus befindlichen Rauchmelder auf den Brand aufmerksam und weckten sich gegenseitig. Allen gelang es, das Haus unverletzt zu verlassen. Auch eine Nachbarin wurde auf den Brand aufmerksam und verständigte sofort über Notruf 112 die Feuerwehr.

Insgesamt befanden sich etwa 140 Feuerwehrleute aller Frielendorfer Feuerwehren sowie die Kameraden der Stützpunktfeuerwehr aus Homberg im Einsatz. Nachdem der Brand in der Nacht abgelöscht worden war, waren am Morgen Nachlöscharbeiten nötig.

Keine vorsätzliche Brandstiftung
Die Kriminalpolizei der Polizeidirektion Schwalm-Eder hat die Ermittlungen bereits aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen brach der Brand in einer Wohnung im dritten Obergeschoss aus. Die genaue Brandursache steht noch nicht fest. Eine vorsätzliche Brandstiftung sowie eine fremdenfeindlicher Hintergrund werden nach momentanem Ermittlungsstand ausgeschlossen. Da der Brandort noch nicht abschließend betreten werden konnte, sollen die Ermittlungen am Montag fortgesetzt werden. Der Sachschaden wird zurzeit mit 80.000 Euro angegeben.

Die Gemeinde Frielendorf kümmert sich zunächst um die weitere Unterbringung der Asylbewerber.

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Publiziert in HR Polizei

SCHAUENBURG. Beim Sprung aus dem Fenster eines brennenden Wohnhauses ist ein 24 Jahre alter Mann am Montagabend verletzt worden. Der Bewohner wurde ins Krankenhaus eingeliefert. Bei vier weiteren Personen bestand der Verdacht auf eine Rauchvergiftung. Der Brand war aus noch unbekannter Ursache ausgebrochen, der Schaden beträgt laut Polizei rund 100.000 Euro.

Der Brand brach gegen 19.30 Uhr in der Küche im Obergeschoss eines zweistöckigen Wohnhauses in der Korbacher Straße in Schauenburg-Martinhagen aus. Bei dem Gebäude handelt es sich um ein älteres Fachwerkhaus. Der Brand breitete sich schnell im Obergeschoss aus und griff schließlich auch auf den Dachstuhl über.

Alle fünf anwesenden Bewohner des Hauses konnten sich selbst ins Freie retten. Ein 24-jähriger Mann sprang aus einem Fenster im Obergeschoss auf ein darunterliegendes Vordach und zog sich laut Polizei leichte Verletzungen zu. Er wurde mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus Wolfhagen eingeliefert. Die übrigen Anwesenden, drei junge Männer im Alter von 21, 18 und 15 Jahren, sowie eine 70-jährige Frau wurden wegen einer möglichen Rauchvergiftung vom Rettungsdienst vor Ort betreut.

Zur Brandbekämpfung waren die Feuerwehren aller fünf Schauenburger Ortsteile mit Unterstützung aus Baunatal und Kassel eingesetzt. Das Gebäude ist derzeit nicht mehr bewohnbar, da teilweise Einsturzgefahr besteht. Die Bewohner kamen zunächst bei Bekannten unter. Die Korbacher Straße war in Höhe der Brandstelle bis gegen 23.30 Uhr voll gesperrt. Der Verkehr wurde örtlich umgeleitet. Die Straße Zum Hegeholz muss an der Einmündung zur Korbacher Straße wegen der Einsturzgefahr vorerst gesperrt bleiben. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Publiziert in KS Feuerwehr

RÖDDENAU. Bei einem Brand in einem Wohnhaus im Hainer Weg in Röddenau ist am späten Samstagnachmittag glücklicherweise niemand verletzt worden. Eine 57 Jahre alte Frau musste mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung vom Notarzt vor Ort lediglich vorsorglich untersucht werden - der Verdacht bestätigte sich aber nicht.

Die Brandursache kennt die Polizei noch nicht: Zunächst war vermutet worden, dass ein technischer Defekt zu dem Brand geführt habe - auch diese Vermutung konnte nicht nachgewiesen werden.

Der Brand im ausgebauten Dachgeschoss des Wohnhauses war gegen 17.15 Uhr vom Sohn der Familie bemerkt worden. Er wollte das Feuer zunächst zwar eigenhändig löschen, erkannte aber schnell die Aussichtslosigkeit dieses Vorhabens - er alarmierte die Feuerwehr. Die Wehren aus Frankenberg, Röddenau und Rodenbach rückten mit sechs Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften an, die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Martin Trost.

Aus Frankenberg wurde auch die Dreheiter angefordert. Zwei Trupps drangen unter schwerem Atemschutz in das total verqualmte Haus ein, das Feuer im Dachgeschoss konnten sie schnell löschen. Allerdings war der Qualm bereits durch das ganze Haus gezogen.  

Anschließend untersuchte die Feuerwehr das betroffene Dachgeschoss noch auf Glutnester, zudem wurde auch eine Schadstoffmessung vorgenommen. Daraufhin wurde das Wohnhaus  bis auf die vom Feuer unmittelbar betroffenen Räume im Dachgeschoss wieder für bewohnbar erklärt. Von außen war an dem Wohnhaus kein Schaden zu erkennen.

Besonders sorgsam mussten die Frankenberger Feuerwehr bei dem Einsatz in Röddenau mit der Drehleiter umgehen - die ist nämlich nur ausgeliehen. Das eigene Fahrzeug ist derzeit für mehrere Wochen zur Inspektion unterwegs.

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 03 Juli 2015 11:37

Blitzeinschlag: Wohnhaus-Dachstuhl in Flammen

KASSEL. Das schwere Gewitter über Nordhessen am Freitagmorgen ist nicht ohne Folgen geblieben: Im Raum Kassel schlugen Blitze in ein Wohnhaus und einen Baum ein und lösten Brände aus. Glücklicherweise wurde niemand verletzt.

Gegen 8.10 Uhr schlug ein Blitz im Caldener Ortsteil Meimbressen in eine Tanne auf einem Grundstück an der Hauptstraße, Ecke Becksweg, ein und geriet in Brand. Die örtliche Feuerwehr führte die Löscharbeiten aus.

Gegen 8.15 Uhr meldeten Anwohner des Lindenweg im Vellmarer Stadtteil Obervellmar einen Blitzeinschlag im Dachstuhl des Nachbarhauses. Sie berichteten, beim Blitzeinschlag einen ohrenbetäubenden Knall wahrgenommen zu haben. Augenblicke später stand der Dachstuhl in Flammen. Menschen kamen bei dem Brand nicht zu Schaden, die Anwohner waren bei dem Blitzeinschlag nicht zu Hause. Erst von den Nachbarn informiert, kamen die Eigentümer zur Brandstelle.

Die Feuerwehr der Stadt Vellmar war mit Unterstützung der Wehren aus Kassel, Ahnatal und Fuldatal im Einsatz. Der Sachschaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf rund 200.00 Euro.

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Publiziert in KS Feuerwehr

WOLFHAGEN. Der Dachstuhl eines Wohnhauses im Wolfhager Stadtteil Niederelsungen ist am Mittwochabend abgebrannt. Das Gebäude wurde durch Feuer und Löschwasser vollständig zerstört, wie die Polizei in Kassel berichtet.

Der Wohnhausbrand in Niederelsungen wurde der Feuerwehrleitstelle in Kassel gegen 21.10 Uhr gemeldet. Als die alarmierten Feuerwehren aus Wofhagen und den Stadtteilen am Einsatzort eintrafen, brannte der Dachstuhl des Einfamilienhauses bereits in voller Ausdehnung.

Nach ersten Einschätzungen wurde das Gebäude durch Brandzehrung und Löschwasser vollständig zerstört. Den entstandenen Schaden schätzte die Polizei am Abend auf 150.000 Euro. "Die beiden Bewohner des Hauses waren zum Zeitpunkt des Brandausbruches nicht zu Hause, so dass zum Glück kein Personenschaden zu beklagen ist", sagte in der Nacht Polizeisprecher Axel Rausch. Der Kriminaldauerdienst der Polizei Kassel hat erste Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Publiziert in KS Polizei
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