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MESSINGHAUSEN. Erst war der Strom weg, dann kam der Qualm: Die Löschgruppen aus Messinghausen, Rösenbeck, Hoppecke und der Löschzug Brilon wurden am Montagmorgen zu einem Dachstuhlbrand in Messinghausen alarmiert. Gegen kurz vor 6 Uhr bemerkte der Hausbewohner, dass der Strom ausgefallen war. Kurze Zeit später hörte er den Rauchmelder piepsen. Er ging nach oben um nachzuschauen, stellte sofort die Rauchentwicklung fest und alarmierte über die Notrufnummer 112 die Feuerwehr.

Rund 57 Einsatzkräfte rückten zur Brandstelle "In der Schechtmecke", gegenüber dem Kalkwerk aus. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz betrat das Gebäude und führte einen Löschangriff durch. Glücklicherweise war der Brand noch auf einen Bereich von etwa einem Quadratmeter begrenzt. Somit konnte das Feuer schnell unter Kontrolle gebracht werden.

Gut zwei Stunden später nach Abschluss der Nachlöscharbeiten, konnte die Einsatzstelle an den Eigentümer wieder übergeben werden. Über Ursache und Schadenhöhe liegen der Feuerwehr keine Angaben vor.

Link: Freiwillige Feuerwehr Brilon

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Publiziert in HSK Feuerwehr

ARFELD. Nicht vollständig ausgekühlte Grillasche hat zu dem Wohnhausbrand im Berleburger Ortsteil Arfeld geführt, bei dem eine junge Familie in der Nacht zu Montag ihr gesamtes Hab und Gut verlor.

Bei dem Feuer war, wie berichtet, ein geschätzter Schaden von 400.000 Euro entstanden. Die Eltern waren ins Krankenhaus gebracht worden, die beiden zwei und sechs Jahre alten Kinder unversehrt geblieben. Die Brandermittler des Bad Berleburger Kriminalkommissariats haben ihre polizeilichen Ermittlungen zur Ursache des Brandes inzwischen abgeschlossen, wie ein Sprecher am Dienstag berichtete.

Demnach war das Feuer am späten Sonntagabend mit Wahrscheinlichkeit durch nicht vollständig ausgekühlte Grillasche, in Verbindung mit Windeinwirkung, verursacht worden. Teile umherfliegender noch heißer Asche setzten so zunächst einen auf der Terrasse stehenden Holzwagen sowie weitere daneben stehende Gegenstände in Brand. Von diesen griff das Feuer dann auf die Terrasse und schließlich auf das Einfamilienhaus über.

Nach aktuellem Stand der Ermittlungen ist eine technische Brandursache sowie Fremdeinwirkung auszuschließen. Das Haus wurde durch den Brand komplett zerstört. (ots/pfa) 

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Publiziert in SI Polizei

ARFELD. Bei einem Brand ist in der Nacht zu Montag das Wohnhaus einer jungen Arfelder Familie nahezu komplett zerstört worden. Zwar sind die Feuerwehren schnell vor Ort und haben den Brand gut unter Kontrolle, aber zuvor fressen sich die Flammen bereits von der Aussenfassade bis unter das Dach. Gegen 23.20 Uhr werden Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst in die Arfelder Stedenhofstraße gerufen.

„Man sieht, dass das Feuer an der hinteren Front der Aussenfassade begonnen haben muss. Denn da war offensichtlich die größte Hitzeentwicklung“, erklärt Einsatzleiter Matthias Limper. In der Tat sieht es an der rechten Seite und hinter dem Haus am Schlimmsten aus. Dort ist das Gebäude teilweise bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Die Hausbewohner bemerken nach Auskunft der Polizei den Brand noch selbst und alarmieren die Feuerwehr. Möglicherweise durch die Rauchmelder, die Alarm schlagen. Matthias Limper gibt einmal mehr zu bedenken, wie wichtig diese Geräte sind. Denn zuvor schlafen die Hausbewohner - ein junges Ehepaar mit zwei kleinen Kindern, zwei und sechs Jahre alt, in dem Haus. Parallel dazu ruft auch ein Augenzeuge den Notruf an und schildert einen Dachstuhlbrand des Hauses in der Stedenhofstraße.

Durch den Brand erleidet die 38-jährige Mutter der beiden Kinder Verletzungen und muss in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Der 41-jährige Vater zieht sich laut Polizeibericht eine Rauchvergiftung zu und muss ebenfalls in ein Krankenhaus gebracht werden. Von rettungsdienstlicher Seite sind der DRK Rettungswagen der Wache Bad Berleburg, die DRK Notärzte aus Bad Berleburg und Bad Laasphe, sowie ein ehrenamtlicher Rettungswagen der Malteser aus Bad Laasphe vor Ort im Einsatz.

Die Feuerwehren aus Arfeld, Schwarzenau, Richstein, Dotzlar, die Drehleitern aus Bad Berleburg und Bad Laasphe sind in der Nacht im Einsatz. Sie alle kämpfen – teilweise unter schwerem Atemschutz – von verschiedenen Seiten gegen den Brand, der sich in einem Zwischenboden zwischen Dachstuhl und oberer Etage immer noch weiter ausbreitet. An verschiedenen Stellen wird das Dach geöffnet, und den Kameraden kommen immer wieder Flammen entgegen. „Ein Innenangriff bringt keinen Erfolg. Es brennt nicht im Haus, sondern in einer Zwischendecke zum Dachstuhl, die von innen nicht erreichbar ist“, erklärt Matthias Limper. Zuvor sind seine Kameraden in dem Haus gewesen. Das Löschwasser für den Einsatz der rund 60 Feuerwehrkameraden wird aus der Eder entnommen, die einige Meter hinter den Häusern der Stedenhofstraße fließt.

Neben den Löscharbeiten und dem großräumigen Ausleuchten der Einsatzstelle übernehmen die Feuerwehrkameraden eine weitere Aufgabe, für die Familie sicher eine der wichtigsten Aufgaben in dieser Nacht: Die Kameraden retten persönliche Dinge der Kinder und er Eltern – soweit das noch möglich ist – aus dem Haus. Bis sie schließlich ins Krankenhaus kommen, sind die Hausbesitzer und deren Kinder in der Nachbarschaft untergebracht.

In der Nacht kann die unmittelbare Brandstelle noch nicht betreten werden, deshalb beginnen die Brandermittlungen der Polizei am Montag. Am Montagmorgen muss zudem die Feuerwehr erneut ausrücken, da noch einmal Nachlöscharbeiten an der Brandruine durchgeführt werden müssen. Den entstandenen Schaden an dem neuen Haus gibt die Polizei mit rund 400.000 Euro an. Bewohnt werden kann das Haus nach dem Feuer nicht mehr.

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Publiziert in SI Feuerwehr

HOFGEISMAR. Offenbar ein Blitzschlag hat in Hofgeismar einen Dachstuhlbrand verursacht. Bei dem Feuer entstand ein Schaden von geschätzten 200.000 Euro, verletzt wurde niemand.

Der Brand war während des Gewitters am Donnerstagabend ausgebrochen. Die erste Meldung erreichte die Polizeileitstelle in Kassel um 20.39 Uhr. Das brandbetroffene Haus steht in der Von-Amelunxen-Straße. Bei dem Gebäude handelt es sich laut Polizei um ein ausschließlich gewerblich genutztes Haus, bestehend aus Erdgeschoss, erstem und zweitem Obergeschoss sowie Dachgeschoss. Mehrere Zeugen gaben übereinstimmend an, dass der Brand durch einen Blitzeinschlag ausgelöst wurde.

Der Brand setzte sich vom Dachstuhl ausgehend fort bis in das zweite Obergeschoss. Die Feuerwehren aus Hofgeismar und Kelze hatten das Feuer gegen 21.45 Uhr gelöscht und im Anschluss noch nach Glutnestern gesucht. Menschen kamen nicht zu Schaden. Die Brandstelle wurde durch die Polizei beschlagnahmt. (ots/pfa) 

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Publiziert in KS Polizei
Montag, 01 Mai 2017 14:41

Dachstuhlbrand vernichtet Getränkelager

BAD WILDUNGEN. In der Nacht von Sonntag auf Montag hat es in dem zweigeschossigen Lagergebäude eines Getränkehandels in der Friedrich Ebert Straße gebrannt. Um 2.20 Uhr hatte die Leitstelle zunächst mit dem Einsatzstichwort F2 die Feuerwehr Bad Wildungen und den Rettungsdienst alarmiert. Bereits bei der Anfahrt konnte der Einheitsführer des Vorauslöschfahrzeuges einen Vollbrand des Dachgeschosses erkennen und gab eine entsprechende Lagemeldung „auf Sicht“ an die Leitstelle ab.

Daraufhin wurde das Einsatzstichwort auf F3 „ausgedehnter Brand in Sondergebäude“ erhöht und die Feuerwehr Braunau zur Unterstützung mit Atemschutzgeräteträgern nachalarmiert. Unter Aufbietung aller Kräfte wurde ein umfassender Löschangriff unter Einsatz von insgesamt 4 C-Rohren, 1 B-Rohr und dem Wenderohr der Drehleiter vorgetragen. Im weiteren Verlauf des Einsatzes kam noch ein „Fognail-System“ und ein Mittelschaumrohr zum Einsatz. Diese Maßnahmen zeigten Wirkung, sodass der Leitstelle gegen 6.15 Uhr „Feuer aus“ gemeldet werden konnte.

Über das Wenderohr der Drehleiter wurde bei Nachlöscharbeiten Schaummittel als Netzmittel zugesetzt um ein besseres Eindringen des Löschwassers in den glimmenden Brandschutt zu erreichen. Um besser an Glutnester herankommen zu können, mussten teilweise die Außenwände, die aus mit Klinkern ausgemauertem Fachwerk bestanden, geöffnet werden.

Um 7.20 Uhr konnten alle Fahrzeuge mit Ausnahme des Tanklöschfahrzeuges die Brandstelle verlassen. Die Besatzung des Tanklöschfahrzeuges verblieb noch als Brandwache bis um 11.30 Uhr an der Einsatzstelle. Bei diesem Einsatz hat sich der neue Einsatzleitwagen mit der modernen Kommunikationstechnik und Einsatzdokumentation sehr bewährt. Die Feuerwehr Bad Wildungen war mit 8 Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften, sowie die Feuerwehr Bad Wildungen-Braunau einem Fahrzeug und 11 Einsatzkräften unter Leitung des stellvertretenden Stadtbrandinspektor Frank Volke im Einsatz. Auch der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer war bei den Löscharbeiten vor Ort. Polizei und Rettungskräfte unterstützen die Brandbekämpfer, auch das EWF war vor Ort und nahm das Gebäude von der Strom- und Gasversorgung.

Der Bad Wildunger Bürgermeister Volker Zimmermann verschaffte sich am Morgen einen Überblick über das Einsatzgeschehen.

Am Nachmittag gegen 15 Uhr musste ein Tanklöschfahrzeug mit Besatzung erneut zum Brandherd ausrücken, da sich in dem Gebäude ein Feuer auszubreiten drohte. Die Gefahr wurde durch einen Löschtrupp aber schnell gebannt.

Insgesamt waren an der Löschaktion 50 Einsatzkräfte beteiligt. Ein Übergreifen des Brandes auf angrenzende Gebäude konnte verhindert werden. Über die Brandursache und die Schadenshöhe ist bis zur Stunde nichts bekannt, Brandermittler der Kriminalpolizei prüfen die Brandursache. (Quelle und Fotos): Feuerwehr Bad Wildungen, 112-magazin, privat)

Publiziert in Feuerwehr
Dienstag, 18 April 2017 14:42

Erlinghausen: Flammen schlagen aus Wohnhausdach

ERLINGHAUSEN. Ein Wohnhausbrand hat in der Nacht zu Dienstag im Marsberger Ortsteil Erlinghausen einen Großeinsatz der Feuerwehr ausgelöst. Aus noch ungeklärter Ursache war es in dem Haus zu einem Feuer im ersten Stock gekommen, das das gesamte Gebäude in Mitleidenschaft zog. Verletzt wurde bei dem Brand glücklicherweise niemand, das Haus ist jedoch unbewohnbar.

Hausbewohner nahmen gegen 2 Uhr früh Brandrauch im Gebäude in der Kohlgrunder Straße wahr und verständigten die Feuerwehr. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen jedoch bereits meterhohe Flammen aus einem Dachfenster. Kurz danach hatte sich das Feuer im Obergeschoss ausgebreitet, ein Großteil des Dachstuhls stand in Flammen.

Da nach Angaben des stellvertretenden Feuerwehrsprechers Ralph Pohle kein Innenangriff mehr möglich war, mussten die Feuerwehrleute das Feuer von außen bekämpfen. Mehrere Strahlrohre und das Wenderohr der Drehleiter waren im Einsatz. Unter schwerem Atemschutz und mit Einreißhaken mussten die Einsatzkräfte die Dachhaut des Hauses öffnen, um so den Brand gezielt bekämpfen zu können.

Nach etwa einer Stunde hatten die ehrenamtlichen Brandschützer das Feuer unter Kontrolle. Als kein offenes Feuer mehr erkennbar war, kontrollierten die Einsatzkräfte das Obergeschoss unter Atemschutz mit der Wärmebildkamera und löschten gezielt Glutnester ab.

Insgesamt 50 Einsatzkräfte aus Marsberg, Obermarsberg und Erlinghausen waren im Einsatz, die Nachlöscharbeiten dauerten noch bis in den Dienstagmorgen hinein an. Zwischenzeitlich war auch der Rettungsdienst mit zwei Notärzten und zwei Rettungswagen vor Ort, die aber nicht tätig werden mussten, da sich kein Bewohner mehr in der Wohnung befand.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich nach Polizeiangaben auf etwa 40.000 Euro. Die Ursache für den Brand stand auch am Dienstagnachmittag noch nicht fest. Zumindest aber gibt es keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung. (Quelle: Feuerwehr Marsberg/ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Feuerwehr

FULDATAL. Bei einem Dachstuhlbrand im Fuldataler Ortsteil Wilhelmshausen hat ein junger Mann (20) am frühen Montagmorgen eine Rauchgasvergiftung erlitten. Der Schaden beläuft sich nach ersten Schätzungen der Polizei auf 100.000 Euro. Die Mündener Straße (B 3) blieb während der Löscharbeiten voll gesperrt.

Die übrigen Bewohner des betroffenen Mehrfamilienhauses konnten rechtzeitig ihre Wohnungen verlassen. Das Feuer war gegen 3.30 Uhr aus noch ungeklärter Ursache ausgebrochen. Die Brandermittler des für Brände zuständigen Kommissariats 11 der Kasseler Kripo haben ihre Arbeit bereits aufgenommen.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand brach der Brand in der Dachgeschosswohnung aus. Ein Familienmitglied des vom Brand betroffenen Hauses hatte die Feuerwehr über den Notruf informiert. Wehrleute, Rettungskräfte und Polizisten eilten sofort an den Brandort in Wilhelmshausen. Der Dachstuhl stand in Vollbrand, als die Feuerwehr mit den Löscharbeiten begann. Die Beamten des Polizeireviers Nord mussten die Bundesstraße 3 wegen der Rettungs- und Löscharbeiten voll sperren, da das vom Brand betroffene Wohnhaus direkt an dieser liegt. Die Sperrung wurde gegen 8 Uhr wieder aufgehoben.

Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Weitere Informationen folgen. (ots/pfa)  

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Publiziert in KS Polizei

NEUASTENBERG. Zu einem Dachstuhlbrand ist es am Mittwochmittag in der Ortsmitte von Neuastenberg gekommen. Dort war das Feuer im Bereich einer Fassade an der hinteren Seite des Hauses ausgebrochen. "Durch die Altbauweise mit viel Holz und hoher Brandlast konnte sich das Feuer gut ausbreiten und es war sehr schwer, dort heran zu kommen", erklärte Feuerwehrpressesprecher Jens Vogelsang vor Ort.

Wie schwer es war, die Dachhaut, die Wände und die Zwischendecken zu öffnen, um an die Glutnester heranzukommen, das konnte man selbst als Laie vor Ort bemerken. Unter schwerem Atemschutz standen die Wehrleute den Flammen, der enormen Hitze und den schweren Holzbalken und Mauern des Wohnhauses gegenüber. Körperliche Schwerstarbeit.

Unter anderem von zwei Drehleitern aus Winterberg und Bad Berleburg, mehreren Angriffsstellen von innen und außen und von einer Terrasse aus gingen die Wehrleute gegen den Brand vor. Außerdem schützten sie die umliegenden Wohnhäuser in der eng bebauten Lage vor dem Übergriff von Hitze und Flammen. Am betroffenen Wohnhaus selbst fanden die Flammen in den Spitzböden und Zwischendecken jedoch so viel Nahrung, dass das Haus wohl unbewohnbar ist. Der Dachstuhl hatte durchgezündet, und stundenlang mussten die Kameraden Löschwasser in das Gebäude fördern, um der Flammen Herr werden zu können. Immer wieder wurde das Dach mit der Wärmebildkamera auf weitere Glutnester hin untersucht.

Weil die Feuerwehrleute bis an ihre Leistungsgrenze über Stunden arbeiteten, wurden am Nachmittag nochmals Löschgruppen nachalarmiert. "Es geht darum, Personal auszulösen", erklärte Vogelsang. Auch Atemschutzmaterial musste ausgetauscht werden. Dazu kam aus Enste der Gerätewagen Atemschutz zur Einsatzstelle, der neue Pressluftflaschen mitbrachte.

Drei Menschen, die in dem Haus wohnten, an dem am Morgen noch Schweißarbeiten durch Dachdecker stattgefunden hatten, wurden zur Kontrolle in ein Krankenhaus gebracht. "Es gibt keine Personenschäden. Die Bewohner kommen nur zur Kontrolle ins Krankenhaus", verdeutlichte der Feuerwehrsprecher. Für Angehörige der Hausbewohner standen Notfallseelsorger des PSU-Teams HSK vor Ort bereit.

Staatsanwaltschaft beuftragt Sachverständigen
Die Polizei sperrte die Neuastenberger Straße für den Verkehr voll. Außerdem nahm sie die Ermittlungen zur Brandursache auf. Die Ergebnisse stehen noch aus. Die Staatsanwaltschaft Arnsberg hat einen Sachverständigen beauftragt. Durch das Feuer und die Löscharbeiten entstand laut Polizei ein Sachschaden in sechsstelliger Höhe.

Die Nachlöscharbeiten zogen sich noch bis in die Nacht hinein. Zur Höhe des entstandenen Schadens lagen vor Ort noch keine Angaben vor. Im Einsatz waren die Wehren aus Züschen, Neuastenberg, Langewiese, Altastenberg, Niedersfeld, Elkeringhausen, Winterberg, Bad Berleburg und der Gerätewagen Atemschutz aus Enste. Außerdem waren viele Polizeikräfte und der Rettungsdienst aus Winterberg vor Ort im Einsatz.

Zu erneuten Nachlöscharbeiten wurde die Feuerwehr am Donnerstagmittag alarmiert.

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Donnerstag, 04 August 2016 20:06

Wohnhausbrand: Feuerwehr rettet Rollstuhlfahrerin

BAD ZWESTEN/BAD WILDUNGEN. Bei einem Wohnhausbrand in Bad Zwesten hat die Feuerwehr eine 96 Jahre alte Rollstuhlfahrerin aus dem Gebäude gerettet. Sie und eine weitere Person wurden ins Krankenhaus gebracht. Insgesamt befanden sich bei Brandausbruch am frühen Donnerstagmorgen acht Menschen in dem Mehrfamilienhaus. An den Löscharbeiten war auch die Feuerwehr aus Bad Wildungen beteiligt.

Der Hauseigentümer eines Mehrfamilienhauses in der Gartenstraße in Bad Zwesten bemerkte den Brand seines Hauses um 4.18 Uhr und alarmierte sofort die Feuerwehr. Als die Feuerwehr von Bad Zwesten und Ortsteilen am Brandort eintrafen, brannte der Dachstuhl bereits in voller Ausdehnung. Wenige Minuten nach der Alarmierung der örtlichen Wehren wurden auch die Kameraden aus Bad Wildungen hinzu gerufen, die umgehend mit der Drehleiter in den Nachbarkreis ausrückten.

Beim Ausbruch des Brandes befanden sich laut Polizei insgesamt acht Personen im Haus. Eine 96-jährige Bewohnerin im wurde von der Feuerwehr mit Hilfe einer Sauerstoffmaske über das Treppenhaus gerettet. Die Rollstuhlfahrerin und eine weitere Bewohnerin wurden mit Rauchgasintoxikation in Krankenhäuser nach Fritzlar und Marburg eingeliefert. Die übrigen Bewohner blieben offenbar unversehrt.

An dem Haus entstand nach ersten Schätzungen der Polizei ein Sachschaden von etwa 280.000 Euro. Ein Brandermittler der Kriminalpolizei Homberg war vor Ort. Eine Brandursachenermittlung war aber zunächst nicht möglich, da das Gebäude noch nicht betreten werden konnte. Mit einem Ergebnis sei vor Freitag nicht zu rechnen, teilte ein Polizeisprecher mit.


Links:
Feuerwehr Bad Zwesten
Feuerwehr Bad Wildungen

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Publiziert in Feuerwehr

HEMFURTH-EDERSEE. Offenbar durch einen Blitzeinschlag ist am Montagmorgen der Dachstuhl eines Wohnhauses im Hagebuttenweg in Hemfurth-Edersee in Brand geraten. Die von einem Rauchmelder gewarnten Bewohner konnten rechtzeitig und unverletzt das Gebäude verlassen.

Nach dem Notruf alarmierte die Leitstelle um 8.48 Uhr die Feuerwehren aus Hemfurth-Edersee, Bringhausen, Affoldern, Bergheim-Giflitz und Bad Wildungen, außerdem machten sich die Besatzungen zweier Rettungswagen auf den Weg zum Edersee. Die zuerst eintreffende örtliche Feuerwehr war wenige Minuten nach der Alarmierung am Brandort - zu dieser Zeit stieg nach Auskunft von Gemeindebrandinspektor Dirk Rübsam zunächst Rauch aus dem gesamten Dach auf, wenig später schlugen an einer Stelle auch Flammen aus dem beschädigten Dach hervor.

Ein Trupp unter Atemschutz drang in den Dachstuhl vor und löschte das Feuer im Kriechboden. Daraufhin sei die Wildunger Drehleiter, die sich bereits auf der Anfahrt befand, ebenso wie einer der beiden Rettungswagen abbestellt worden. Der DRK-RTW aus Lieschensruh fuhr jedoch zur Einsatzstelle durch - die Rettungsassistenten brauchten zwar niemanden zu versorgen, sie sicherten aber den Einsatz der insgesamt etwa 40 Edertaler Feuerwehrleute ab.

Nach Auskunft Rübsams hatte das Feuer bereits dickere Holzbalken der Dachstuhl-Konstruktion stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Bewohner hätten trotz des Schadens aber Glück im Unglück gehabt, sagte der Gemeindebrandinspektor. Direkt unter dem Brandherd habe die Großmutter der Familie ihr Zimmer, hieß es. Sie sei wie alle anderen Bewohner unverletzt geblieben. Auch sei keiner der Feuerwehrleute verletzt worden, zeigte sich Rübsam erleichtert. Die Brandschützer brachten angebranntes Material, unter anderem Dämmstoff, ins Freie und belüfteten das Haus mit einem Hochdruckgebläse.

Ein Nachbar sagte gegenüber 112-magazin.de, in das Haus habe der Blitz eingeschlagen. Der Einsatzleiter wollte diese Einschätzung nicht kommentieren. Die Gesamtumstände - am Montagmorgen herrschte ein Gewitter mit Dauerregen - sprechen allerdings für die Angaben des Nachbarn. Im Laufe des Tages bestätigte die Polizei, dass ein Blitzeinschlag den Brand verursacht hatte. Der Schaden beläuft sich auf etwa 15.000 Euro.


Die Edertaler Wehren waren erst vor genau drei Wochen zu einem Dachstuhlbrand im Gemeindegebiet ausgerückt:
15 Menschen retten sich aus brennendem Haus (09.05.2016, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
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