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Freitag, 25 Dezember 2020 09:01

Brand in Allendorf - Elf Menschen gerettet

ALLENDORF/EDER. Zu einem Hausbrand rückten die Feuerwehren aus der Gemeinde Allendorf, die Feuerwehr Bromskirchen und die Freiwillige Feuerwehr Frankenberg am 1. Weihnachtsfeiertag aus.

Wie Gemeindebrandinspektor Horst Huhn an der Einsatzstelle mitteilte, meldeten die Funkempfänger um 5.43 Uhr einen Wohnhausbrand in der Straße "Goldberg 26" in Allendorf. Bereits bei der Anfahrt zum Einsatzort war im Nachthimmel roter Feuerschein zu sehen. Horst Huhn ließ daraufhin das Einsatzstichwort auf "F3 - Menschen in Gefahr" erhöhen. Zur Unterstützung rückten die Feuerwehren Frankenberg und Bromskirchen an - darunter auch die Drehleiter.

Zügig wurden Löschtrupps mit Atemschutzgeräten ausgerüstet, die Wasserversorgung über Hydranten und aus dem nahen Bach sichergestellt, sowie die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Parallel dazu stellte der GBI sicher, dass sich keine Menschen mehr in Gebäude aufhielten. Die Meldung, dass elf Personen, darunter fünf Besucher, das brennende Gebäude unbeschadet verlassen konnten, sorgte für Erleichterung. Eine RTW-Besattzung kümmerts sich um die Besucher und Eigentümer des Zweifamilienhauses. "Wahrscheinlich haben die Rauchwarnmelder mal wieder Leben gerettet", wusste ein Anwohner zu berichten.

Wie das Feuer entstanden ist, darüber konnte die Polizei keine Angaben machen, ebenso wenig über den Sachschaden. Brandermitter der Kripo Frankenberg werden sich mit dem Fall beschäftigen, hieß es aus Polizeikreisen. Insgesamt waren neben den Polizeikräften und dem DRK über 70 Ehrenamtliche der Feuerwehren am Einsatz beteiligt.

Publiziert in Feuerwehr
Donnerstag, 10 Dezember 2020 16:11

Blutspenden in Bad Arolsen am 23. Dezember

BAD AROLSEN. Jede Blutspende hilft Leben zu retten. Täglich werden dazu in Hessen knapp 900 Blutspenden benötigt. Das geht nur durch gemeinsames Engagement - daher lädt das DRK in das Bürgerhaus nach Bad Arolsen ein. Von 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr können interessierte Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch den 13. Mai in der Rathausstraße (Bürgerhaus) Blut spenden.

Nur drei Prozent der Bevölkerung in Deutschland gehen regelmäßig Blutspenden. Allein durch die Demographie verliert der DRK-Blutspendedienst dabei jedes Jahr langjährige und engagierte Spender. Um auch zukünftig die Versorgung sicherstellen zu können, sucht die Hilfsorganisation neue Helden. Jede Spende zählt. Blut spenden kann jeder Gesunde vom 18. bis zum 73. Geburtstag. Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung, die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten.

Wegen der aktuellen Schutznahmen im Rahmen des Corona-Virus, müssen Spender sich vorher über diesen Link für die Blutspende anmelden. Außerdem dürfen keine Begleitpersonen oder Kinder mitgebracht werden. Spenderinnen und Spender sollten etwa eine Stunde Zeit einplanen - eine Stunde, die ein ganzes Menschenleben retten kann.

Link: Anmeldeformular DRK

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Publiziert in Polizei

ESSENTHO. Ein weiterer Waldbrand hat am Nachmittag des 20. September etwa 200 Feuerwehrleute aus Marsberg sowie dem Kreis Paderborn und den Städten Olsberg und Brilon in Atem gehalten. In einem Waldstück zwischen Essentho und Marsberg standen 2000 Quadratmeter Unterholz und etwa 150 Festmeter Stapelholz in Flammen. Das Feuer, das an einem steilen Hang ausbrach, drohte sich weitflächig auszubreiten.

Gegen 14 Uhr wurden die ersten Einheiten aus dem Marsberger Stadtgebiet alarmiert, nämlich die Löschgruppen aus Essentho und Meerhof, kurz danach auch die Löschgruppen Westheim und Oesdorf sowie der Löschzug Marsberg. Die Brandstelle lag in einem Waldstück kurz hinter Essentho in Richtung Marsberg.

Aufgrund des extrem trockenen Waldbodens bestand die Gefahr einer weitflächigen Ausdehnung der brennenden Fläche. Ein Hubschrauber der Polizei erkundete aus der Luft die Einsatzstelle und stellte anhand von Wärmebildern eine große Hitzeentwicklung im Waldboden fest. Die Feuerwehrleute nahmen mehrere Strahlrohre vor, um den Brand einzudämmen. Um den Löscheffekt zu verbessern, wurde dem Wasser Netzmittel beigemischt, damit das Löschwasser tiefer in den Boden eindringen konnte.

Wegen der großen Hitze im Boden musste der Waldboden zusätzlich gelockert und umgegraben werden. Da die Einsatzstelle außerhalb des Ortes lag, stellte die Sicherung der Wasserversorgung eine große Herausforderung dar. Daher wurden aus dem Wasserförderzug des Kreises Paderborn mehrere Tanklöschfahrzeuge angefordert, die in einem Pendelverkehr die Wasserversorgung zur Einsatzstelle sicherstellten. Insgesamt sieben Tanklöschfahrzeuge aus Fürstenberg, Wünnenberg, Lichtenau, Büren, Altenbeken, Delbrück und Paderborn rückten an.

Über die Tanklöschfahrzeuge wurden zwei Faltbehälter mit 10.000 Litern Fassungsvermögen befüllt, von denen aus dann die Löschfahrzeuge an der Einsatzstelle versorgt wurden. Knapp 2 Kilometer Schlauchleitung kamen auf diese Weise zusammen. Dank des Einsatzes von zahlreichen Strahlrohren und dem Wasserwerfer eines Tanklöschfahrzeugs war das Feuer schnell unter Kontrolle. Da die Einsatzkräfte aber mit einer sehr kräftezehrenden Arbeit konfrontiert waren, musste bereits frühzeitig für ausreichend Personal gesorgt werden. Daher entschied sich die Einsatzleitung, zwei Löschzüge der überörtlichen Hilfe anzufordern.

Die Leitstelle alarmierte darauf einen Löschzug aus Brilon und einen weiteren aus Olsberg zur Einsatzstelle. Deren Kameradinnen und Kameraden lösten dann die Marsberger Wehrleute vor Ort ab. Zur Verpflegung der Einsatzkräfte wurde das Deutsche Rote Kreuz alarmiert, die die Einsatzkräfte mit Getränken und Essen versorgten. Um den hohen Bedarf an Schaummittel sicherzustellen, rückten Fahrzeuge aus Meschede und Brilon aus - diese wurden aber letztlich nicht mehr benötigt.

Um die zahlreichen Einsatzkräfte zu koordinieren, wurden mehrere Einsatzabschnitte wie Brandbekämpfung, Wasserversorgung, Verpflegung und Bereitstellung gebildet.

Nach etwa fünf Stunden konnten die Einsatzkräfte mit dem Rückbau beginnen und die ersten Einheiten die Einsatzstelle verlassen, eine Brandsicherheitswache verblieb noch bis in den späten Abend an der Einsatzstelle. Insgesamt 200 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren aus Marsberg, Brilon, Olsberg und dem Kreis Paderborn im Einsatz. Die Einsatzleitung übernahm der Leiter der Feuerwehr Marsberg, Josef Straub.

Ferner waren der Kreisbrandmeister aus Paderborn sowie die Kreisbrandmeisterei des HSK vor Ort. Die Führungsunterstützung der Feuerwehr Marsberg wurde ebenfalls alarmiert, um die Einsatzleitung zu unterstützen. Für die Marsberger Feuerwehr war dieser Einsatz der zweite größere Waldbrand binnen weniger Stunden. Die Feuerwehr weist ausdrücklich darauf hin, dass aufgrund der extremen Trockenheit eine sehr hohe Waldbrandgefahr herrscht und bittet daher um besondere Vorsicht in den heimischen Wäldern. (Feuerwehr Marsberg)

Link: Essentho: 90 Kräfte bei Flächenbrand im Einsatz (20. September 2020)

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Sonntag, 20 September 2020 15:50

Essentho: 90 Kräfte bei Flächenbrand im Einsatz

ESSENTHO. Zu einem Flächenbrand in einem Waldstück nahe des Missionsheims in Essentho wurden am frühen Sonntagmorgen die Feuerwehren aus Essentho, Meerhof, Westheim, Marsberg und Fürstenberg alarmiert. Eine Fläche von etwa einem halben Hektar stand in Flammen. Dank eines umfangreichen Löschangriffs war der Brand schnell unter Kontrolle und breitete sich nicht weiter in den angrenzenden Wald aus.

Gegen 5.30 Uhr wurde zuerst die Löschgruppe Essentho zu einer unklaren Rauchentwicklung in der Goldbuschstraße alarmiert. Dies entpuppte sich vor Ort als Flächenbrand, woraufhin kurze Zeit später die Löschgruppen aus Meerhof, Westheim und Oesdorf sowie der Löschzug Marsberg alarmiert wurden. Auch der Löschzug aus Fürstenberg wurde mit seinem TLF2000 angefordert, das speziell bei Waldbränden zum Einsatz kommt.

An der Einsatzstelle wurden drei Abschnitte gebildet, nämlich Brandbekämpfung, Wasserversorgung und Bereitstellung. Zur Brandbekämpfung wurden zunächst mehrere C- und D-Strahlrohre vorgenommen, später auch ein Wasserwerfer des Löschzugs Fürstenberg. Dem Löschwasser wurde Netzmittel beigemischt. Diese Maßnahme zeigte einen schnellen Einsatzerfolg, da das Löschwasser mit dem Netzmittelzusatz schneller und tiefer in das brennende Unterholz eindringen konnte.

Zu Einsatzbeginn gingen mehrere Trupps unter Atemschutz vor, um sich vor der starken Rauchentwicklung zu schützen. Hier waren zunächst die Einsatzkräfte aus Essentho und Meerhof im Einsatz. Um auch Glutnester in betroffenen Baumkronen und Baumwipfeln ablöschen zu können, wurde der Wasserwerfer des Löschzugs Fürstenberg vorgenommen. Mit diesem können bis zu 2000 Liter Wasser pro Minute abgegeben werden. 

Die Wasserversorgung wurde aus öffentlichen Hydranten und einer Zisterne sichergestellt, damit der hohe Bedarf an Löschwasser gedeckt werden konnte. Hier waren vor allem die Einheiten aus Marsberg und Westheim zuständig. Im Bereitstellungsraum standen Einsatzkräfte aus Oesdorf und Westheim zur Verfügung, die schließlich ihre Kameradinnen und Kameraden aus Meerhof und Essentho bei der Brandbekämpfung ablösen konnten. Das Deutsche Rote Kreuz rückte mit einem RTW und einer Versorgungseinheit an, um die Einsatzkräfte mit Verpflegung und Getränken zu versorgen und den Eigenschutz der Einsatzkräfte sicherzustellen. Der Löschzug Marsberg stellte zudem den Grundschutz für den Marsberger Norden sicher, da alle vier Löschgruppen dort in den Einsatz eingebunden waren.

Nach einer knappen Stunde war der Brand unter Kontrolle, der gesamte Einsatz dauerte bis in den späten Morgen. Die Löschgruppe Essentho kontrollierte den ganzen Sonntag über die Einsatzstelle mehrmals auf eventuelle Glutnester. Unter der Leitung von Wehrleiter Josef Straub waren 75 Einsatzkräfte der Feuerwehr und 15 Einsatzkräfte des DRK sowie die Polizei im Einsatz. Für die Löschgruppe Essentho war es der dritte Einsatz innerhalb 12 Stunden - bereits am Abend vorher waren sie zu einem Verkehrsunfall und einer unklaren Rauchentwicklung innerorts alarmiert worden. Wir berichteten.

Link: Von Fahrbahn abgekommen und überschlagen: Fahrer verletzt (19. September 2020)

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Publiziert in HSK Feuerwehr
Samstag, 08 August 2020 08:02

Blut wird knapp - Spendenaktion in Naumburg

NAUMBURG. Aufgrund der Ferienzeit fallen viele Blutspender aus, berichtet das DRK und weist nochmals darauf hin, das auch vermehrt kranke und verletzte Notfallpatienten auf Blutspenden angewiesen sind. Jede zusätzliche Blutspende hilft daher Leben zu retten. "Fassen Sie sich ein Herz und kommen Sie bitte zum Blutspenden", lautet der Appell von Timo Jassmann.

Zum Leben retten, lädt das freundliche Team der DRK-Bereitschaft Naumburg am 19. August in die Elbetalschule ein. Von 15.30 bis 19.30 Uhr, können interessierte Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch in der Straße "Am Kuhberg 13" Blut spenden.

Blut spenden kann jeder Gesunde vom 18. bis zum 73. Geburtstag. Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung. Die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Mit Anmeldung, Untersuchung und anschließenden leckerem Imbiss, der von den freundlichen DRK-Mitarbeitern aus Naumburg gereicht wird, sollten Spender eine gute Stunde Zeit einplanen. Eine Stunde, die ein ganzes Leben retten kann. Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen.

Mehr Informationen zum Blutspenden erhalten sie unter diesem Link: Terminreservierung, hier anmelden.

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Publiziert in Retter

GEMÜNDEN. Nicht angepasste Geschwindigkeit führte am Samstagabend in Gemünden (Wohra) zu einem Alleinunfall. Der im Landkreis Marburg-Biedenkopf zugelassene rote Ford musste mit Totalschaden von der Firma AVAS abgeschleppt werden.

Mit seinem Ford Fiesta MK7 überschlagen hat sich am 4. Juli gegen 21.25 Uhr, ein 24 Jahre alter Mann aus Dautphetal. Der Fahrer und sein Beifahrer (21) blieben wie durch ein Wunder unverletzt. Unterwegs war der Dautphetaler auf der Wohraer Straße (L3073) mit überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Halsdorf, sagten Augenzeugen vor Ort aus. In Höhe der Hausnummer 32 verlor der junge Mann in einer leichten Linkskurve die Kontrolle über seinen Wagen, der Pkw kam nach rechts von der Fahrbahn ab, kollidierte mit dem Ortsschild, rasierte den Netzknotenpunkt ab, überschlug sich und kam nach etwa 100 Metern Schlingern in Höhe der Hausnummer 39 auf der Seite zum Liegen. 

Zunächst waren Passanten von zwei verletzten Personen ausgegangen und hatten den Rettungsdienst, sowie die Polizei in Frankenberg alarmiert. Die Ordnungshüter nahmen den Unfall auf und schätzen den Schaden auf insgesamt 10.300 Euro, wobei allein der Sachschaden am Pkw mit 10.000 Euro angegeben wird. Rund 300 Euro müssen aufgewendet werden, um den Netzknoten zu erneuern und das Ortsschild neu zu setzen. Alkohol oder Drogen waren nicht im Spiel. (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort Gemünden am 4. Juli 2020 in Richtung Halsdorf

Publiziert in Polizei
Montag, 25 Mai 2020 10:21

Blutspenden in Naumburg am 27. Mai

NAUMBURG. Jede Blutspende hilft Leben zu retten. Täglich werden dazu in Hessen knapp 900 Blutspenden benötigt. Das geht nur durch gemeinsames Engagement - daher lädt das DRK in Naumburger Elbetalschule ein. Von 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr können interessierte Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch den 27. Mai "Am Kuhberg" Blut spenden.

Nur drei Prozent der Bevölkerung in Deutschland gehen regelmäßig Blutspenden. Allein durch die Demographie verliert der DRK-Blutspendedienst dabei jedes Jahr langjährige und engagierte Spender. Um auch zukünftig die Versorgung sicherstellen zu können, sucht die Hilfsorganisation neue Helden. Jede Spende zählt. Blut spenden kann jeder Gesunde vom 18. bis zum 73. Geburtstag. Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein.

Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung - die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Wegen der aktuellen Schutznahmen im Rahmen des Corona-Virus, müssen Spender sich vorher über diesen Link für die Blutspende anmelden. Außerdem dürfen keine Begleitpersonen oder Kinder mitgebracht werden. Spenderinnen und Spender sollten etwa eine Stunde Zeit einplanen - eine Stunde, die ein ganzes Menschenleben retten kann.

Link: Anmeldeformular DRK

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Publiziert in Retter
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VÖHL. Drei Streifenwagenbesatzungen rückten am heutigen Donnerstag zu einer Unfallstelle im Serpentinenbereich der Landesstraße 3084 aus - dort war es gegen 12.20 Uhr aus bislang ungeklärter Ursache zu einer Kollision zwischen zwei Motorrädern gekommen. Drei Personen wurden schwerverletzt in die Krankenhäuser nach Frankenberg, Korbach und Kassel gebracht. Zwei Notärzte, drei Rettungswagen und ein Helikopter waren im Einsatz

In Rechtskurve geradeaus

Nach derzeitigem Kenntnisstand befuhr ein 61-jähriger Biker aus Rheda-Wiedenbrück mit seiner KTM die Landesstraße von Herzhausen in Richtung Vöhl. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet der Mann aus Nordrhein-Westfalen in einer Rechtskurve in den Gegenverkehr und prallte dort mit einer entgegenkommenden Ducati Scrambler zusammen.

Keine Chance auszuweichen

Das entgegenkommende Ehepaar aus Bad Berleburg hatte keine Chance zu bremsen oder auszuweichen, nach der Kollision wurde der Ducati-Fahrer (54) und seine Sozia (52) aus dem Sattel befördert, beide Personen verletzten sich dabei schwer. Aufgrund des Verletzungsmusters bei dem Bad Berleburger forderte der eingetroffene Notarzt den Rettungshubschrauber Christoph 7 an. Dieser landete auf einem Parkplatz unweit der Unfallstelle, sodass der Heli um13.40 Uhr, nach der Erstversorgung, mit dem Patienten in Richtung Kassel abheben konnte.

Strecke gesperrt

Mit zwei RTW wurden die zwei der Unfallbeteiligten in Krankenhäuser nach Korbach und Frankenberg gefahren. Alle drei Personen gelten als schwerverletzt, Lebensgefahr besteht nach Angaben der Polizei aber nicht. Sowohl die KTM, als auch die Ducati wurden so stark beschädigt, dass das Abschleppunternehmen Heidel beide Maschinen aufladen und abtransportieren musste. Die Strecke war für 90 Minuten in beiden Richtungen voll gesperrt. (112-magazin)  

Link: Unfallstandort am 21. Mai 2020 auf der L 3084


Publiziert in Polizei
Freitag, 08 Mai 2020 11:08

Blutspenden in Bad Arolsen am 13. Mai

BAD AROLSEN. Jede Blutspende hilft Leben zu retten. Täglich werden dazu in Hessen knapp 900 Blutspenden benötigt. Das geht nur durch gemeinsames Engagement - daher lädt das DRK in das Bürgerhaus nach Bad Arolsen ein. Von 15.30 Uhr bis 19.30 Uhr können interessierte Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch den 13. Mai in der Rathausstraße (Bürgerhaus) Blut spenden.

Nur drei Prozent der Bevölkerung in Deutschland gehen regelmäßig Blutspenden. Allein durch die Demographie verliert der DRK-Blutspendedienst dabei jedes Jahr langjährige und engagierte Spender. Um auch zukünftig die Versorgung sicherstellen zu können, sucht die Hilfsorganisation neue Helden.

Jede Spende zählt. Blut spenden kann jeder Gesunde vom 18. bis zum 73. Geburtstag. Erstspender dürfen jedoch nicht älter als 64 Jahre sein. Damit die Blutspende gut vertragen wird, erfolgt vor der Entnahme eine ärztliche Untersuchung, die eigentliche Blutspende dauert nur wenige Minuten. Wegen der aktuellen Schutznahmen im Rahmen des Corona-Virus, müssen Spender sich vorher über diesen Link für die Blutspende anmelden. Außerdem dürfen keine Begleitpersonen oder Kinder mitgebracht werden. Spenderinnen und Spender sollten etwa eine Stunde Zeit einplanen - eine Stunde, die ein ganzes Menschenleben retten kann.

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Samstag, 04 Januar 2020 16:42

Blutspenden in Korbach am 6. Januar

KORBACH. Blutspenden sind für Empfänger einer dringend benötigten Blutkonserve wichtig. Aus diesem Grund findet am Montag, in der Zeit von 15 bis 19.30 Uhr, in der Arolser Landstraße 23, direkt im DRK-Haus, eine Blutspendeaktion statt. Die DRK-Bereitschaft freut sich auf eine rege Teilnahme.

Wer darf spenden?

Blut spenden dürfen alle gesunden Menschen im Alter zwischen 18 und 71 Jahren mit mindestens 50 Kilogramm Körpergewicht. Erstspender sollten nicht älter als 64 sein. Blut spenden kann, wer in den vergangenen vier Wochen keinen Infekt und keine Durchfallerkrankung sowie keinen operativen Eingriff hatte. Zwischen zwei Blutspenden sollten mindestens 56 Tage Abstand liegen. Männer dürfen in der Regel sechsmal, Frauen viermal im Jahr spenden.

"Bitte bringen Sie Ihren Personalausweis mit", lautet der Hinweis von der DRK-Bereitschaft.

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