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Dienstag, 24 Februar 2015 18:14

Einbrecher klauen Computer und Digitalkamera

FRITZLAR. Einen Computer und eine Digitalkamera haben bislang unbekannte Täter am Montagnachmittag bei einem Wohnhauseinbruch in der Kasseler Straße in Fritzlar gestohlen. Der Wert der Beute beträgt 1350 Euro, teilte die Polizei in Fritzlar am Dienstag mit. Die Höhe des angerichteten Sachschadens ist nicht bekannt.

Nach Angaben der Beamten ereignete sich der Einbruch am Montag zwischen 15 und 18.30 Uhr. Wie die Polizei berichtete, brachen die Täter die Wohnungstür auf und gelangten so in die Wohnräume. Anschließend durchsuchten die Einbrecher mehrere Schränke, dabei fielen ihnen der Computer und eine Digitalkamera in die Hände.

Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Fritzlar unter der Telefonnummer 05622/99660 entgegen.

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Publiziert in HR Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Nach wie vor ist eine Vielzahl von fingierten Rechnungen im Umlauf. In diesen per Mail versandten Rechnungen werden vermeintlich ungedeckte Forderungen angemahnt. Beim Öffnen der mitgeschickten Anhänge werden Trojaner auf dem Rechner installiert.

In den falschen Rechnungen, die zum Beispiel angeblich von der Telekom kommen, werden vermeintlich nicht gezahlte Beträge eingefordert. Bei Nichtzahlung drohen den Empfängern Hausbesuche oder Schufa-Einträge. Nähere Informationen zu den angeblich offenstehenden Forderungen sollen die Adressaten aus dem Anhang entnehmen. Ziel dieser E-Mail ist es, dass dieser Datei-Anhang, zumeist eine Datei mit der Endung .zip, geöffnet wird. In diesem verbirgt sich dann aber eine Schadsoftware, die den Rechner infiziert. Die Wirkungsweise dieser Trojaner kann sehr unterschiedlich sein – so können beispielsweise Zugangsdaten ausgelesen werden, um damit Einkäufe im Internet zu bezahlen oder Onlineüberweisungen zu tätigen. Der infizierte Mailaccount wird zudem genutzt, um die Schadsoftware weiter zu verteilen. In anderen Fällen wird der Rechner komplett gesperrt und der Nutzer erpresst.

Waren diese Rechnungen bis vor kurzen noch ohne persönliche Anrede und durch Rechtschreibfehler leicht erkennbar, haben die Betrüger die Mails weiterentwickelt und verbessert. Sie sind daher immer schwerer als Fälschungen zu erkennen.

Tipps der Polizei:

  • Vorsichtig sein und nicht achtlos Dateianhänge oder Links unbekannter Herkunft öffnen
  • Mahnungen und ähnliches werden bei rechtmäßigen Forderungen nie per E-Mail zugesandt, da E-Mails keinerlei rechtsverbindliche Wirkungen haben
  • Banken, Sparkassen und andere Internetdienste fragen Sie nie online nach Zugangsdaten und Passworten oder fordern die Nutzer auf, diese in ein Dokument oder eine Eingabemaske einer Website einzugeben
  • Angebliche dringliche Sicherheitsüberprüfungen des Accounts sind falsche Vorwände

Im Zweifelsfall solle man sich an die nächste Polizeistation wenden, rät Polizeisprecher Volker König.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 03 Dezember 2014 10:30

Beim Online-Weihnachtseinkauf auf Sicherheit setzen

WALDECK-FRANKENBERG. Wer sich beim Geschenkekauf das Flair des Bummelns entgehen lässt und auch nicht auf persönliche Beratung setzt, der sollte beim Online-Weihnachtseinkauf zumindest auf Sicherheit setzen.

Weihnachtsgeschenke lassen sich zwar schnell mit wenigen Mausklicks online bestellen, doch nicht jedes Internet-Schnäppchen war im vergangenen Jahr auch tatsächlich eines. Die gestiegenen Fallzahlen von Warenbetrug im Internet sollten also zur Vorsicht animieren. Nach hessenweit 4935 angezeigten Fällen im Jahr 2012 wurden im nachfolgenden Jahr 5326 derartige Straftaten bei der Polizei zur Anzeige gebracht. Opfer von Warenbetrug erstehen im Internet Waren, bezahlen sie meist per Vorkasse, erhalten diese aber nicht.

Die Kampagne "Online Kaufen - mit Verstand!" der Polizeilichen Kriminalprävention der Länder und des Bundes, des weltweiten Online-Marktplatzes eBay und des Bundesverbandes E-Commerce und Versandhandel Deutschland e.V. (bevh) informiert anhand der "Sieben Goldenen Regeln" über den sicheren Einkauf im Netz.

Nachfolgend die "Sieben Goldenen Regeln" zum sicheren Einkauf im Internet:

  • Wählen Sie sichere Passwörter und geben Sie diese niemals an Dritte weiter
  • Achten Sie auf technische Sicherheit bei der Datenübertragung
  • Überprüfen Sie die Seriosität des Anbieters
  • Prüfen Sie Artikelbeschreibung sowie Versand- und Lieferbedingungen
  • Wählen Sie sichere Zahlungsmethoden
  • Achten Sie auf Ihr Widerrufs- oder Rückgaberecht bei gewerblichen Anbietern
  • Schützen Sie sich vor Datenklau

Auf der Kampagnenwebsite kaufenmitverstand.de finden sich detailliertere Informationen zu den "Sieben Goldenen Regeln", Links und weitere Informationsangebote in Sachen Online-Sicherheit sowie ein Glossar mit Erläuterungen der wichtigsten Begriffe rund um das Thema sicherer Internet-Kauf. Die Besucher haben zudem die Möglichkeit, eine Safety Card und das Faltblatt "Alles, was Recht ist - Ihre Rechte als Online-Käufer" herunterzuladen.

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Publiziert in Polizei

BAD WILDUNGEN. Ungebetenen Besuch hatte eine Eisdiele in der Badestadt: Die Unbekannten sind in das Lokal in der Brunnenallee eingestiegen und haben unter anderem ein Laptop der Marke Acer und Bargeld gestohlen.

Außerdem ließen die Einbrecher drei tragbare digitale Bestellsysteme mitgehen. Zu dem Einbruch war es in der Nacht zu Mittwoch gekommen, wie Polizeisprecher Dirk Virnich am Nachmittag berichtete. Um in die Eisdiele in der Brunnenallee zu gelangen, wurde die Eingangstür brutal aufgehebelt.

Ein Passant bemerkte die offenstehende Ladentür gegen 4 Uhr am frühen Mittwochmorgen. Wann genau es jedoch zu dem Einbruch gekommen war, blieb zunächst unklar. Hinweise auf die Täter oder zum Verbleib der Beute erbittet die Polizeistation in Bad Wildungen, Telefon 05621/7090-0.

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Publiziert in Polizei
Sonntag, 15 Juni 2014 07:22

Betrüger haben Facebook-Zugänge im Visier

WALDECK-FRANKENBERG. Die Polizei warnt vor Betrügern, die Zugänge zu Facebook-Accounts knacken und mit den Kontakten des Nutzers ihr Unwesen treiben. Im Fokus der Täter stehen die Mobilfunknummern der "Freunde".

Soziale Netzwerke erfreuen sie nach wie vor hoher Beliebtheit. Ein Großteil der Bürger verfügt über einen eigenen Account bei Facebook. Dies machen sich bundesweit Betrüger zu Nutze. Erste Fälle sind jetzt auch in Waldeck-Frankenberg aufgetreten. Immer wieder gelingt es Betrügern, die Passwörter der Nutzer zu "hacken". Das wird ihnen in vielen Fällen leicht gemacht, weil viele "User" unsichere Passwörter wählen. Ist der Account erst einmal gehackt, schicken die Betrüger Nachrichten an die jeweiligen Facebook-Freunde und bitten unter einem Vorwand um Zusendung der Handynummern.

Diese Handynummern nutzen die Betrüger dann, um abzukassieren. Sie wenden sich in der Regel an mobile Zahlungsanbieter, wie das SMS-Bezahlsystem Zong oder PayPal, mit deren Hilfe sie digitale Einkäufe tätigen. Oft werden diese Zahlungsmöglichkeiten auch eingesetzt, um bei kostenpflichtigen Internet-Spielen Guthaben einzukaufen. Dazu reicht allein die ergaunerte Handnummer aus.

Ist die Ware eingekauft oder das Guthaben aufgeladen schicken die Anbieter per SMS Zahlencodes an die Handynutzer. Diese dienen zur Bestätigung der Bezahlvorgänge. Wenn man nun diese Zahlencodes per SMS bestätigt, oder aber über Facebook an die vermeintlichen Freunde weiterleitet, um diesen einen Gefallen zu tun, stellt man erst mit der nächsten Telefonrechnung fest, dass man Betrügern aufgesessen ist. Im Auftrag von Zong oder Paypal ist Telefonrechnung mit drei - bis vierstelligen Beträgen belastet.

Die Polizei rät deshalb:

  • Wählen Sie sichere Passwörter aus und geben Sie diese niemals an Dritte weiter
  • In sozialen Netzwerken nur zwingend notwendige Daten preisgeben (Keine Adress-, Konto- oder Telefondaten)
  • Vorsicht bei Nachrichten von "Zong" oder "Paypal"
  • Vor Weitergabe oder Einlösung solch eines Zahlencodes immer erst persönlich mit dem Facebook-Freund Kontakt aufnehmen (Außerhalb des Netzwerkes)
  • Warnen Sie ihre Facebook-Freunde, wenn Sie den Verdacht haben, dass deren Acount "gehackt" wurde -    
  • Wenn Sie Opfer solch eines Betruges geworden sind, wenden Sie sich umgehend an ihre zuständige Polizeistation und warnen ihre Facebook-Freunde wenn möglich per SMS oder persönlich

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 12 Juni 2014 18:43

Polizei warnt vor gefälschten Telefonrechnungen

WALDECK-FRANKENBERG. Es vergeht kaum eine Woche, in der die Polizei nicht vor neuen Betrugsmaschen warnt: Aktuell mahnen die Ermittler zur Vorsicht bei gefälschten Telefonrechnungen, die viele Bürger in ihren E-Mail-Postfächern finden.

Die Polizei spricht von einer deutlichen Häufung. "Guten Tag! Ihre Rechnung vom 06.06.2014 ist hier im Anhang als PDF-Datei für Sie. Falls Sie die Datei auf Ihrem Handy nicht öffnen können, versuchen Sie es bitte an Ihrem PC." So oder so ähnlich beginnen oft Mails, die ihren Leser über das hinwegtäuschen wollen, was eigentlich in ihnen steckt. Fingierte Absenderadressen gaukeln vor, dass es sich zum Beispiel um die Mail eines Telefonanbieters handelt.

In der Mail folgt nach einer solchen Anrede ein Link, über den man angeblich auf seine Rechnung zugreifen kann. Wer den Link nutzt, lädt sich aber Schadsoftware auf seinen PC, denn hinter den angeblichen PDF oder ZIP-Dateien steckt eine ausführende Datei.

Nicht nur Rechnungen, auch angebliche Nachzahlungsaufforderungen werden auf diese Art und Weise per Mail versandt. Der geforderte Betrag liegt dabei bei kleinen dreistelligen Beträgen. Summen, die tatsächliche Kunden dieser vorgegaukelten Anbieter stutzig machen, aber nicht sofort völlig absurd erscheinen. Ist die Neugier oder Verärgerung des Mailempfängers geweckt, ist die Verlockung groß, auf den Link zuzugreifen, ohne den Inhalt auf Plausibilität geprüft zu haben.

Stimmt die angegebene Kundennummer - oder fehlt sie gänzlich? Warum lautet die Anrede nur "Guten Tag" und es wird nicht der Vor- und Nachname genannt? Wieso wird die Rufnummer nicht in der Mail aufgeführt? Aus welchem Grund bekomme ich die Mail diesmal auf eine andere Adresse geschickt? Diese und viele andere Fragen zur Plausibilitätsprüfung sollte sich jeder grundsätzlich stellen, bevor er Mails öffnet. Vor allem aber gilt: Greifen Sie auf keinen Link in diesen E-Mails zu.

Was folgen kann, wenn man diese Hinweise nicht beachtet, sind erhebliche finanzielle Nachteile. Von unberechtigten Abbuchungen zwischen 5000 und 10.000 Euro berichten Geschädigte der Polizei. Die Schadsoftware hatte ihre Dateneingaben im Online-Banking-Bereich manipuliert und abgefangen, die eine solche Abbuchung möglich machten.

Hinweise darauf, wie die Echtheit einer Rechnung überprüft werden kann, bieten die jeweiligen Anbieter auf ihren Internetseiten. Weitere Hinweise der Polizei zum Thema "Gefahren im Internet" gibt es unter polizei-beratung.de und polizei.hessen.de/ppmh.

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Publiziert in Polizei

BRILON. Nach einem Unbekannten, der einen tragbaren Apple-Computer vom Typ MacBook Air gestohlen hat, sucht die Kripo mit Hilfe einer Aufnahme aus der Überwachungskamera. Das geklaute Gerät hat einen Wert von 1100 Euro.

Zu dem Diebstahl kam es bereits vor rund viereinhalb Monaten, doch die Ermittlungen der Kripo führten bislang nicht zum Erfolg. Damals, am 19. Dezember 2013, entwendete der bislang unbekannte Täter in einem Briloner Elektrohandel an der Freiladestraße unbemerkt ein hochwertiges MacBook Air zum Verkaufspreis von 1100 Euro aus einer Reihe mehrerer Präsentations-Computer.

Nachdem Mitarbeiter bemerkt hatten, dass das Vorführgerät fehlt, erbrachte die Sichtung des Filmmaterials der Überwachungskamera den eindeutigen Hinweis auf einen Diebstahl durch einen männlichen Einzeltäter, der das Geschäft gegen 18.30 Uhr betrat, zielgerichtet die Laptop-Ausstellung aufsuchte, das Gerät an sich nahm und das Geschäft unbemerkt wieder verließ. Bisherige Ermittlungen verliefen ohne Erfolg. Die Identität des Täters und der Verbleib des gestohlenen Laptops sind nach wie vor ungeklärt.

Die Kriminalpolizei Brilon bittet die Bevölkerung daher um Mithilfe und fragt, wer kann Angaben zur Identität des abgebildeten Tatverdächtigen und zum Verbleib des gestohlenen Laptops machen kann. Hinweise nimmt die Polizei Brilon unter der Rufnummer 02961/90200 entgegen.

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Publiziert in HSK Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Wie aus den Medien bekannt wurde, haben Cyberkriminelle erneut eine große Anzahl von Datensätzen gestohlen. Dazu zählen auch E-Mail-Adressen und die dazugehörigen Zugangsdaten. Das Landeskriminalamt weist darauf hin, wie man sich als Computernutzer am besten schützt.

Aktuell wurde durch eine Sicherheitslücke im Programm OpenSSL festgestellt, die die Software-Bibliothek verschiedene Anwendungen nutzt. Dies verdeutlicht, wie wichtig es für die sichere Internetnutzung ist, Passwörter sicher zu gestalten und regelmäßig zu ändern.

"Ein Passwort ist sehr sicher, wenn es mindestens 12 Zeichen lang ist und Ziffern und Sonderzeichen enthält", erklärt Kriminaloberkommissar Christoph Schulte. "Ein sicheres Passwort kann man erstellen, wenn man sich beispielsweise einen Satz ausdenkt und von den Wörtern jeweils den ersten Buchstaben nutzt. Zum Beispiel der Satz "Im Sommer 2014 werde ich viel Erdbeereis essen." Wenn ich davon jeweils die ersten Buchstaben nehme, habe ich folgendes Passwort: "IS2014wivEe." Allgemein sollte darauf geachtet werden, keine Wörter aus dem Duden oder anderen Wörterbüchern zu nutzen. Durch sogenannte Wörterbuchattacken können alle darin befindlichen Passwortmöglichkeiten sekundenschnell durchgeprüft werden.

Außerdem sollte für jeden Zugang im Internet ein anderes Passwort gewählt und auch regelmäßig geändert werden. Sollte ein Täter doch einmal ein Passwort geknackt oder erraten haben, dann hat er nicht direkt Zugriff auf mehrere Onlinekonten. Was bedeutet nun regelmäßig? Viele Programme weisen darauf hin, wenn ein Passwort seine Halbwertszeit erreicht hat, und bitten darum, ein neues zu erstellen. Wenn eine Ausspähmöglichkeit bestand, sollte das Passwort unmittelbar geändert werden. Ansonsten soll spätestens nach drei bis maximal sechs Monaten eine Passwortänderung erfolgen.

Was muss allgemein beachtet werden?

  • Halten Sie die Software auf Ihrem Rechner immer auf einem aktuellen Stand. Dies umfasst neben dem Betriebssystem auch die installierten Zusatzprogramme, da bei diesen oft keine automatischen Updates erfolgen.
  • Prüfen Sie, ob Sie eine installierte Anwendung benötigen.
  • Nutzen Sie ein Antivirenprogramm. Dieses muss immer aktuell gehalten werden.
  • Sollten Sie E-Mails mit Anlagen oder eingebetteten Links erhalten, die nicht nachvollziehbar sind, löschen sie diese direkt.
  • Folgen Sie keinen Links in E-Mails, die sie unaufgefordert erhalten!
  • Bleiben Sie skeptisch!

Weitere Informationen finden Sie unter www.polizei-beratung.de und dem Bundesamt für Informationstechnik unter www.bsi-fuer-buerger.de.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Immer wieder sind E-Mails mit Schadsoftware im Umlauf. Daher ist laut Polizei besondere Vorsicht beim Öffnen von Anhängen geboten. Denn man läuft Gefahr, sich zum Beispiel einen Trojaner einzuhandeln.

In einer neuen Variante sollen Mail-Empfänger zum Öffnen eines Anhangs verleitet werden, indem ihnen vorgegaukelt wird, dass eine Gerichtsverhandlung gegen sie stattfinden würde. Die Vorladung zu dieser Verhandlung sei als Anhang der E-Mail beigefügt. Nachdem die Polizei in Niedersachsen bereits Anfang des Monats vor dieser Masche warnte, wurden nun erste Fälle in Hessen und speziell auch Waldeck-Frankenberg bekannt.

Schon an den Rechtschreibfehlern und grammatikalischen Mängeln kann man feststellen, dass dieser Text durch ein Übersetzungsprogramm ins Deutsche umgewandelt wurde. "Öffnen Sie diesen Anhang nicht", warnt Polizeisprecher Volker König.

Sollte es bereits zu spät sein, solle man sein System auf Schadsoftware mit einem aktuellen Antivirenprogramm überprüfen. Sollte die Software fündig werden, solle man das Protokoll der Aktivität aus der Antivirensoftware ausdrucken, um es unter Umständen als Beweismittel vorhalten zu können. Sollte ein entsprechendes Schadprogramm gefunden worden sein, so besteht die Möglichkeit zu einer Strafanzeige, da hier eine Datenveränderung (§ 303a StGB) oder Computersabotage (§ 303b StGB) vorliegt.

Weitere Hilfestellung und Informationen zum Umgang mit infizierten Computern bieten das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) unter bsi-fuer-buerger.de oder die Initiative "Botfrei" unter botfrei.de. Auch bei den Präventionsangeboten der Polizei gibt es Informationen: polizei-praevention.de oder polizei-beratung.de

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Publiziert in Polizei

REGION. Eine der Polizei seit Jahren bekannte Masche von Betrügern scheint aktuell auch wieder im der Region aufzuleben. Es handelt sich um Telefonanrufe von angeblichen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen des Softwareunternehmens Microsoft. Die Anrufer geben vor bei vermeintlichen Computerproblemen der Opfer helfen zu wollen und versuchen so an Kreditkarten- und Kontodaten der Geschädigten zu gelangen.

Erst in der vergangenen Woche warnte zum Beispiel das nordrhein-westfälische Landeskriminalamt in Düsseldorf vor einer Häufung dieser betrügerischen Anrufe. Allein im Kreis Paderborn hat die Polizei seit Weihnachten fünf derartige Betrugsversuche registriert. Die Opfer berichten darüber, dass sie von unbekannten Männern oder Frauen angerufen werden, die ihnen in zumeist schlechter englischer Sprache erklären, dass ihr Computer von Viren befallen sei, ein Versagen des Betriebssystems unmittelbar bevorstehe und daher bald nicht mehr zu benutzen sei.

Die angeblichen Computerspezialisten bieten gegen Zahlung einer Gebühr an sich per Fernzugriff um das Problem zu kümmern und darüber hinaus für einen lebenslangen Virenschutz zu sorgen. Fällt der Geschädigte auf den Schwindel herein und gibt seine Kreditkarten- oder Kontodaten weiter, nehmen die Täter unmittelbar, binnen weniger Minuten, Abbuchungen vom Konto des Opfers vor leiten die Beträge über den Finanzdienst der WesternUnion Bank auf ein fremdes Konto weiter. Die Empfängerkonten sind weltweit verstreut.

Sobald das überwiesene Geld auf dem unbekannten Empfängerkonto eingegangen ist, lassen es sich Mittäter Augenblicke später in bar auszahlen. Aus dem Kreis Paderborn berichtet die Polizei von einem Fall, bei dem auf diese Weise mehrere hundert Euro auf ein Konto in Nepal transferiert und nur Minuten später durch einen Komplizen abgeholt wurden.

Betrüger sperren Computer mit Passwort
Neben dem verlorenen Geld stellt sich für die Betroffenen noch ein weiteres Problem. Sobald diese dem Fernwartungszugriff der Täter zugestimmt haben, belegen die Betrüger den Computer mit einem geheimen Passwort, so dass weitere Manipulationen der Kriminellen am Computer des Opfers möglich sind. Somit geht dem Betrogenen nicht nur sein Geld verloren, er kann auch selber nicht mehr seinen Computer bedienen und hat keinen Zugriff mehr auf seine Dateien.

Die Polizei rät eindringlich bei derartigen Anrufen misstrauisch zu sein und niemals persönliche und sensible Daten an fremde Menschen herauszugeben oder unbekannten Menschen die Möglichkeit einzuräumen per Ferneinwirkung Zugriff auf den eigenen Computer zu erlangen.

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Publiziert in PB Polizei
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