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FULDATAL. Gold im Wert von mehreren zehntausend Euro, Schmuck, Silberbesteck, Kameras und einen Apple-Computer haben unbekannte Einbrecher in einem Wohnhaus im Fuldataler Ortsteil Simmershausen erbeutet.

Die Einbrecher hatten die mehrtägige Abwesenheit der Hausbesitzer genutzt und waren irgendwann in der Zeit zwischen Donnerstagnachmittag und Samstagmorgen über die Terrassentür in das Einfamilienhaus an der Herkulesstraße eingebrochen. Die Tür hatten sie mit Werkzeug aufgebrochen und anschließend das Haus betreten. Dort durchsuchten sie alle Etagen nach Wertsachen und brachen dazu auch verschlossene Zwischentüren auf.

Die Bewohnerin des Hauses bemerkte den Einbruch bei ihrer Heimkehr am Samstag gegen 11 Uhr und alarmierte sofort die Polizei. Nachdem sie sich einen ersten Überblick über die zahlreichen durchwühlten Räume verschafft hatte, stellte sie das Fehlen gleich mehrerer Wertsachen fest. Insbesondere ihr in Gold angelegtes Erspartes von mehreren zehntausend Euro hatten die Einbrecher erbeutet. Zudem waren neben zwei Digitalkameras der Marken Yashica und Nikon auch ein zwölfteiliges Silberbesteck und ein Computer von Apple abhandengekommen.

Die weiteren Ermittlungen führen die Beamten des für Einbrüche zuständigen Kommissariats 21/22 der Kasseler Kripo. Sie bitten Zeugen, die Hinweise auf die Täter oder den Verbleib des Diebesguts geben können, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden.

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Publiziert in KS Polizei
Donnerstag, 25 Februar 2016 08:16

Fax erhalten? - Locky greift auf Computer zu

FRANKENBERG. Gestern Mittag meldete sich ein Unternehmer aus Frankenberg bei der Redaktion von 112-magazin.de und bat um Veröffentlichung einer Warnung. Nach Angaben des 35-jährigen Frankenbergers hatte er sich den Verschlüsselungstrojaner "Locky" auf seinen Computern eingefangen, als er ein Fax öffnete. Innerhalb kürzester Zeit wurde sein komplettes Netzwerk verschlüsselt und lahmgelegt. Im Anschluss wurde der Frankenberger aufgefordert, eine Lösegeldsumme zu zahlen.

Nach Angaben eines Computerfachmanns, kann der Geschädigte nichts mehr ausrichten, sobald das Fax geöffnet wurde. Von einer Zahlung an die Erpresser wird allerdings abgeraten, da in vielen Fällen keine Entschlüsselung der Computer erfolgt und das Geld auf einem ausländischen Konto deponiert wurde. 

Tipp: Prüfen sie bitte genau die Herkunft ihrer Faxe, öffnen sie keine Dateien die verdächtig erscheinen. Möglichkeiten, dass ihre Daten nach einer Infektion zu retten sind, scheiden derzeit grundsätzlich aus.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 17 November 2015 14:22

Microsoft ruft nicht an: Am besten gleich auflegen

WALDECK-FRANKENBERG. Auch im Landkreis Waldeck-Frankenberg sind der Polizei Anrufe von angeblichen Microsoftmitarbeitern bekannt geworden. Diese Betrugsvariante ist bereits seit längerer Zeit aktuell. Immer wieder fallen Angerufene auf diese Masche herein.

Die meist englischsprachigen Täter geben vor, von Microsoft zu stammen. Es wird behauptet, dass das System des Angerufenen mit Schadsoftware belastet sei oder ein Update beziehungsweise Upgrade vorgenommen werden müsste. Weitere erfundene Geschichten sind ebenfalls denkbar. Die Täter überreden die Angerufenen zur Installation einer Fernwartungssoftware, über die dann die Täter vollen Zugriff auf das Computersystem bekommen. Hinzu kommt dann noch die Aufforderung zur Bezahlung. Dazu wurde unter anderem schon in das Onlinebanking eingegriffen und Zahlungsdaten (wie zum Beispiel Kreditkartendaten) erfragt. Abgebucht wurden dann auch oft mehrere hundert Euro.

"Microsoft tätigt solche Anrufe nicht", verdeutlichte es am Dienstag Polizeisprecher Volker König. Er rät dazu, folgende Verhaltensweisen zu beherzigen:

  • Sollten Sie einen solchen Anruf bekommen, notieren Sie sich die im Display möglicherweise angezeigte Rufnummer und beenden Sie das Gespräch dann sofort
  • Lassen Sie sich nicht durch die Anrufer überlisten und überreden. Die Geschichten der Täter sind frei erfunden!
  • Sollten Sie bereits auf die Masche hereingefallen sein, melden Sie den Vorfall schnellstmöglich Ihrer zuständigen Polizeidienststelle
  • Informieren Sie auch Ihre Bank/Ihr Kreditkarteninstitut, dessen Daten ggf. von der Betrugsmasche betroffen sind
  • Informieren Sie auch Familienmitglieder und Freunde über diese Masche, damit diese nicht auf den Betrug hereinfallen

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Unbekannte Täter haben aus einem Klassenraum der Burgwaldschule einen PC, einen Bildschirm und Computerzubehör gestohlen. Die Diebe hatten sich offenbar in der Schule einschließen lassen.

Mitarbeiter der Burgwaldschule stellten am Dienstagmorgen um 6.30 Uhr fest, dass ungebetene Gäste im Gebäude waren. Die Diebe hatten sich vermutlich am späten Montagnachmittag im Schulgebäude einschließen lassen oder waren durch ein geöffnetes Fenster eingedrungen, um dann auf Diebestour zu gehen.

Zunächst versuchten sie vergeblich, zwei verschlossene Klassenräume gewaltsam zu öffnen, bevor sie in einem unverschlossenen Raum fündig wurden. Der Gesamtschaden liegt in dreistelliger Höhe. Die Polizeistation in Frankenberg ist auf der Suche nach Zeugen. Hinweise nehmen die Ermittler unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

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WALDECK-FRANKENBERG. Weiterhin versuchen ausländische Betrüger, arglose Bürger in der Region übers Ohr zu hauen: Noch immer erreichen viele Computernutzer Mails, die angeblich von DHL stammen und über die Zustellung eines Paketes informieren. Erneut tauchen auch wieder kopierte Facebook-Accounts auf.

Auf den ersten Blick erweckt die Mail auch wirklich den Eindruck, dass sie vom Logistikunternehmen DHL versandt wurde: Als Absender erscheint die Adresse "paket(at)dhl.com", im Mailfenster ist eine Information in den Konzernfarben gelb und rot zu sehen. Es geht um die angebliche Sendungsverfolgung - die meisten Paketzusteller bieten inzwischen das sogenannte Tracking an, über das man den derzeitigen Standort seines Paketes sowie den voraussichtlichen Zustelltermin abrufen kann.

Die aktuell versandten Fälschungen sind äußerst gefährlich: Wer in den Mails auf den Link "Detaillierte Empfängerinformationen anzeigen" klickt, hat sich in diesem Moment einen Trojaner eingefangen. Die Folgen können weitreichend sein: Die Betrüger können den PC lahmlegen oder fernsteuern, Passwörter für Bankkonten und Onlineshops auslesen oder den Rechner für die Verbreitung pornographischer Bilddateien missbrauchen. Neben einem finanziellen Schaden drohen in letzterem Fall auch strafrechtliche Folgen.

Falle schnappt beim Anklicken des Links zu
Die Betrüger arbeiten mit der Neugierde ihrer Opfer: Weil an Information lediglich die Sendungsnummer und der Hinweis "Zugestellt an: Bevollmächtigter" enthalten ist, ist die Chance groß, dass arglose Computernutzer mehr erfahren möchten und auf den Link klicken - dann schnappt die Falle zu. Der Link führt nämlich nicht, wie vorgegaukelt wird, zu einem PDF.

Die aktuellen Schadmails enthalten im Gegensatz zu früheren Anschreiben keine Rechtschreibfehler mehr und sind daher auf den ersten Blick nicht sofort als Werk von Betrügern zu erkennen. Außerdem werden sie von vielen Mailprogrammen nicht als Spam eingestuft und herausgefiltert. Zu erkennen ist die Fälschung nur, wenn man bei der Absender-Mailadresse genau hinschaut.

Betrüger kopieren Facebook-Profile
In den vergangenen Tagen sind zudem mehrere Fälle bekannt geworden, in denen kopierte Facebook-Profile der Nutzer aufgetaucht sind. Ziel ist es, auf Kosten der Opfer einkaufen oder an Glücksspielen teilnehmen zu können. Die Betrüger kopieren das Profil eines Nutzers, indem sie ein neues Profil mit demselben Namen und (kopierten) Profilbild des Nutzers erstellen. Über diesen gefälschten Facebook-Account nehmen sie Kontakt zu den tatsächlichen Freunden des Nutzers auf und lassen sich die angebliche Freundschaft nochmals bestätigen. Außerdem bitten sie unter einem Vorwand um die Handynummer. Wenn die ahnungslosen Opfer dies getan haben, bekommen sie eine oder mehrere SMS mit Zahlencodes. Der Betrüger fordert danach seine Opfer auf, den erhaltenen Zahlencode weiterzuleiten.

"Wer das macht, hat verloren", sagte kürzlich eine Polizeisprecherin. Denn bei diesem Zahlencode handelt es sich um einen Bestätigungs-Zahlencode, mit dem der Betrüger auf Kosten seines Opfers im Internet einkaufen oder an Online-Glückspielen teilnehmen kann. Die dafür entstehenden Kosten, meist im zweistelligen Betrag, erscheinen dann auf der nächsten Handy-Rechnung des Betrogenen. Auch bei dieser Masche ist Aufmerksamkeit die beste Waffe gegen die Betrüger. Nutzer, deren Account von Unbekannten kopiert wurde, sollten sich zudem umgehend an die Betreiber des sozialen Netzwerkes wenden, um die illegale Kopie sperren beziehungsweise löschen zu lassen.

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Publiziert in Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Einmal mehr versuchen ausländische Betrüger, arglose Bürger übers Ohr zu hauen: Aktuell erreichen viele Computernutzer Mails, die angeblich von DHL stammen und über die Zustellung eines Paketes informieren.

Auf den ersten Blick erweckt die Mail auch wirklich den Eindruck, dass sie vom Logistikunternehmen DHL versandt wurde: Als Absender erscheint die Adresse "paket(at)dhl.com", im Mailfenster ist eine Information in den Konzernfarben gelb und rot zu sehen. Es geht um die angebliche Sendungsverfolgung - die meisten Paketzusteller bieten inzwischen das sogenannte Tracking an, über das man den derzeitigen Standort seines Paketes sowie den voraussichtlichen Zustelltermin abrufen kann.

Die aktuell versandten Fälschungen, die vom (offenbar gehackten) polnischen Mailserver eines Baustoffhandels stammen, sind äußerst gefährlich: Wer in den Mails auf den Link "Detaillierte Empfängerinformationen anzeigen" klickt, hat sich in diesem Moment einen Trojaner eingefangen. Die Folgen können weitreichend sein: Die Betrüger können den PC lahmlegen oder fernsteuern, Passwörter für Bankkonten und Onlineshops auslesen oder den Rechner für die Verbreitung pornographischer Bilddateien missbrauchen. Neben einem finanziellen Schaden drohen in letzterem Fall auch strafrechtliche Folgen.

Falle schnappt beim Anklicken des Links zu
Die Betrüger arbeiten mit der Neugierde ihrer Opfer: Weil an Information lediglich die Sendungsnummer und der Hinweis "Zugestellt an: Bevollmächtigter" enthalten ist, ist die Chance groß, dass arglose Computernutzer mehr erfahren möchten und auf den Link klicken - dann schnappt die Falle zu. Der Link führt nämlich nicht, wie vorgegaukelt wird, zu einem PDF.

Die aktuellen Schadmails enthalten im Gegensatz zu früheren Anschreiben keine Rechtschreibfehler mehr und sind daher auf den ersten Blick nicht sofort als Werk von Betrügern zu erkennen. Außerdem werden sie von vielen Mailprogrammen nicht als Spam eingestuft und herausgefiltert. Zu erkennen ist die Fälschung nur, wenn man bei der Absender-Mailadresse genau hinschaut. Generell gilt: Wer nichts bestellt hat, bekommt auch keine Mail zur Sendungsverfolgung...

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KASSEL. Ein gestohlenes iPad hat die Polizei in der Wohnung eines "alten Bekannten" gefunden - dank Ortungstechnik spürten die Ermittler das Tablet auf. Der 32 Jahre alter Täter, der das Gerät aus einem Auto gestohlen hatte, wurde festgenommen.

Der Dieb nutzte am Donnerstagmorgen seine Chance, als er in der Oberen Königsstraße ein unverschlossenes Firmenfahrzeug entdeckte, in deme in Apple iPad lag. Der Täter entwendete den Tabletcomputer und verschwand. Der Bestohlene meldete den Fall der Polizei und teilte dabei mit, dass seine Firma das Gerät durch ein Ortungssystem bereits lokalisiert habe. Die Ortung se ibis auf zwei Meter genau. Die Beamten verabredeten sich mit dem Mitarbeiter in der Nähe der georteten Adresse zu treffen.

In einem Mehrfamilienhaus im Kasseler Stadtteil Mattenberg machte die Polizei schließlich durch einen Signalton die Wohnung ausfindig, in der das Tablet lag. Das iPad lag unter der Bettdecke im Schlafzimmer der Wohnung. Der 32-jährige Täter wurde noch an Ort und Stelle festgenommen. Das Tablet wurde sichergestellt und dem rechtmäßigen Eigentümer ausgehändigt.

Gegen den bereits mehrfach polizeilich in Erscheinung getretenen Mann aus Kassel wird nun wegen Diebstahls ermittelt.

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Publiziert in KS Polizei

WALDECK-FRANKENBERG. Ein plötzlicher Energieausfall kann je nach Unternehmen und Branche viel Geld und sogar Menschenleben kosten. Ein Beispiel ist der Stromausfall, der vor einem halben Jahr in Bad Wildungen unter anderem dafür sorgte, dass Patienten einer Intensivstation verlegt werden mussten. Die Folgen eines solchen Ausfalls können auch in der Wirtschaft gravierend sein. Aber wie kann man sich schützen?

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<p>Ein eindrucksvolles Beispiel für die Folgen eines Stromausfalls ist die Unterbrechung der Elektrizitätsversorgung, die vor ziemlich genau einem Jahr <a href="http://www.express.de/politik-wirtschaft/panne-im-kraftwerk-stromausfall-legt-vw-werk-in-wolfsburg-komplett-lahm,2184,26500918.html">den größten deutschen Autobauer</a>, benachbarte Stadtteile und den weltweiten Internetauftritt des VW-Konzerns lahmlegte. Mehrere hundert Fahrzeuge, die nicht produziert werden konnten, brachliegende Arbeit und ein im Dunkeln sitzender Verwaltungstrakt die Folgen <a href="http://112-magazin.de/kb-polizei/item/13954-kabelfehler-im-ewf-netz-stromausfall-in-bad-arolsen">eines längeren Stromausfalls</a> sind enorm. In unserer von Computern abhängigen Welt kann schon eine Millisekunde ohne Elektrizität extrem negative Konsequenzen nach sich ziehen. So manch empfindliches System kann den Wegfall des Stroms (und sei er noch so kurz) nicht verkraften. Die regionalen Stromversorger haften für die finanziellen Schäden allenfalls, wenn ihnen eindeutig grobe Fahrlässigkeit nachgewiesen werden kann.</p>
<p>Die unterbrechungsfreie Stromversorgung ist folglich für viele Unternehmen und Institutionen geradezu elementar. Das betrifft Krankenhäuser genauso wie Rechen-/Datenzentren, Kreativdienstleister mit riesigen Renderfarmen, Verkehrszentralen oder eben eine große Produktionsstätte wie das VW-Werk. Die Rettung von Daten, der Schutz der Infrastruktur, der Ordnung und natürlich der Menschenleben setzt einige Vorsichtsmaßnahmen voraus. Sogenannte USV-Anlagen bieten zum Beispiel einen effektiven Schutz vor Netzstörungen wie Spannungsspitzen oder kurzzeitigen Spannungsunterbrechungen und andere Ausfälle des Energienetzes. Über eine solche USV-Anlage kann man sich beispielsweise bei der <a href="http://www.ntc-gmbh.com/produkte/usv-anlagen.html">NTC GmbH</a> informieren. Anders als bei der herkömmlichen Ersatzstromversorgung wird hier der kurzzeitige Spannungsabfall, der zur Folge hat, dass die Lampen in einem Gebäude flackern und/oder Computer beziehungsweise Server abstürzen, verhindert.</p>
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Wie wahrscheinlich ist ein flächendeckender Stromausfall in Deutschland?
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Ein Szenario, in dem auf dem größten Teil des Bundesgebietes der Strom einfach ausfällt, ist (zumindest in nächster Zeit) nicht gerade sehr wahrscheinlich. In anderen Ländern Europas oder <a href="http://www.wiwo.de/politik/ausland/infrastruktur-marodes-amerika/7314274.html">in den USA</a> wäre ein solcher Elektrizitäts-Super-GAU schon eher denkbar. Das liegt vor allem daran, dass hierzulande viele Stromleitungen auch unter der Erde verlaufen und so gegen Stürme oder Blitzeis gefeit sind. In einzelnen Regionen treten Stromausfälle aber immer wieder auf und legen dann Stadtteile oder Dörfer manchmal für Sekunden, Minuten oder sogar Stunden lahm. Glücklicherweise ist so etwas eher selten.</p>
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Die Bad Arolser Feuerwehr hat für derartige Fälle oder Brände ein Konzept zur Evakuierung einer Intensivstation erarbeitet und geprobt:
Übung für Brand in Klinik: Intensivstation dreimal evakuiert (08.05.2014)

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 26 Februar 2015 13:15

Einbrecher halten Polizei in Atem, Täter machen Beute

MARBURG. Zwei Einbrüche beschäftigen aktuell die Polizei in Marburg. Beide Fälle ereigneten sich am Mittwoch zwischen 7 und 20.30 Uhr, wie die Beamten mitteilten. Bei beiden Einbrüchen machten die Täter reichlich Beute.

Aus einem Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung in der Straße An der Hausstadt ließen sie Schmuck, Uhren und Stifte im Wert von mehreren zehntausend Euro mitgehen. "Alles hochwertige Gegenstände", teilte die Polizei mit. Über die Schadenshöhe bei einem Einbruch in ein Haus in der Kantstraße in Marburg machten die Polizisten keine Angaben. Dort wurden Bargeld, Digitalkameras, Computer und PC-Zubehör geklaut.

In das Wohnhaus in der Straße An der Hausstadt drang der Täter laut Polizei am Mittwoch zwischen 7.10 und 20.25 Uhr ein. Er hebelte eine Terrassentür auf und durchwühlte anschließend nahezu alle Räume des Hauses. Auch vor der Einliegerwohnung machte der Einbrecher nicht Halt. Der Täter öffnete Schränke und Behältnisse und suchte sich so seine Beute zusammen.

Ebenfalls am Mittwoch zwischen 7 und 19 Uhr brachen bislang unbekannte Täter in zwei Einzimmerappartements eines Hauses in der Kantstraße in Marburg ein. Dabei machte der Einbrecher reiche Beute in Form von Geld und technischen Geräten, eine Schadenshöhe wurde von der Polizei in diesem Fall aber nicht genannt.  

Die Polizei hofft in beiden Fällen auf Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei in Marburg unter der Telefonnummer 06421/406-0 entgegen.

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Publiziert in MR Polizei

HÖRINGHAUSEN. Hochwertige Werkzeuge haben Einbrecher in der Nacht zu Montag aus einer Schlosserei im Sandweg in Höringhausen mitgehen lassen. Das teilte am Mittwoch die Kriminalpolizei in Korbach mit. Über den Wert der Beute machte die Polizei keine Angaben, wohl aber über den beim Einbruch angerichteten Sachschaden: 1200 Euro.

Wie die Kripo in Korbach berichtete, hatten die Einbrecher in der Schlosserei zunächst die Eingangstür zur Werkstatt aufgehebelt - so gelangten sie in den Lagerraum. Dort entwendeten sie das hochwertige Werkzeug. Damit aber nicht genug: Im Obergeschoss durchsuchten sie auch noch sämtliche Büros. Dort stahlen sie zwei Computer und einen Bildschirm.

Die Polizei in Korbach sucht Zeugen. Hinweise nimmt die Kriminalpolizei unter der Telefonnummer 05631/9710 entgegen.

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Publiziert in Polizei
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