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Samstag, 27 März 2021 08:03

Kleinkind in Massenhausen angefahren

BAD AROLSEN. In Massenhausen kam es Freitagabend zu einem Unfall, bei dem ein 3-jähriger Junge schwer verletzt wurde. Der Notarzt forderte einen Rettungshubschrauber an, die Feuerwehr leuchtete die Unfallstelle aus.

Nach Polizeiangaben ereignete sich der Unfall gegen 19.35 Uhr auf der Briloner Straße, nachdem eine 51-jährige Frau aus Bad Arolsen mit ihrem blauen VW Golf aus Richtung Canstein in Fahrtrichtung Bad Arolsen unterwegs war. Wie die ermittelnden Polizeibeamten berichten, war ein dreijähriger Junge mit seinem Vater auf dem Gehweg an der Briloner Landstraße unterwegs, als der Junge plötzlich und unvermittelt auf die Fahrbahn lief, um das gegenüberliegende elterliche Wohnhaus am Ortsausgang in Massenhausen zu erreichen. Dazu sollte es aber nicht mehr kommen. 

Der Golf erfasste das Kind mit der Front, der Junge wurde auf die Straße geschleudert und blieb dort bewegungslos liegen. Ersthelfer kümmerten sich um das Kleinkind und verständigten über die Notrufnummer 112  die Leitstelle Waldeck Frankenberg. Daraufhin setzten sich neben einer Polizeistreife auch der Notarzt, eine RTW-Besatzung und die Feuerwehr in Bewegung. Aufgrund der Schwere der Verletzungen wurde der Rettungshubschrauber der Johanniter Unfallhilfe aus Reichelsheim angefordert.

Die Feuerwehr leuchtete in Absprache mit der Polizei den Landeplatz und die Unfallstelle aus. Nach der medizinischen Erstversorgung hob der Rettungshubschrauber "Christoph Mittelhessen" in Richtung Klinikum Kassel ab. Noch in der Nacht konnten die Ärzte Entwarnung geben. Das Kind wurde bei dem Unfall zwar schwer verletzt, Lebensgefahr besteht aber nicht mehr, so ein Intensivmediziner gegenüber 112-magazin.de. Ebenfalls in ärztliche Behandlung mussten sich die Fahrzeugführerin des VW und der 40-jährige Vater des Jungen begeben - beide standen unter Schock. Alkohol, Drogenkonsum oder überhöhte Geschwindigkeit, schließen die Beamten aus.

Am Golf der 51-Jährigen entstand Sachschaden von 200 Euro.

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Publiziert in Polizei

FRANKKENBERG. Gegen 20.30 Uhr wurden am Mittwochabend Feuerwehren, Rettungsdienste und Polizeikräfte in den Rosenweg alarmiert - die beiden Rettungshubschrauber Christoph 90 und Christoph 91 wurden ebenfalls angefordert.

Unter dem Alarmkürzel „F 2 Y, Wohnungsbrand" rückten über 50 Einsatzkräfte der Wehren Frankenberg und Röddenau, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge, fünf Rettungswagen und zwei Streifenwagen der Polizei zur gemeldeten Einsatzstelle aus. Bei Eintreffen der Rettungskräfte befanden sich zwei vermisste Kinder bereits außerhalb der Wohnung, sodass sie direkt medizinisch vor Ort versorgt werden konnten. Im Verlauf des Einsatzes wurden beide Kinder (10 und 17 Jahre alt) mit einer Rauchgasintoxikation mit den Rettungshubschraubern Christoph Gießen und Christoph Mittelhessen in weitere Kliniken geflogen. Mit an Bord befand sich die unverletzt gebliebene Mutter.

Unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Martin Trost gingen vier Trupps unter Atemschutz in die Wohnung zur Brandbekämpfung und Personensuche vor. Nach ca. 10 Minuten konnte „Feuer aus" gemeldet werden. Auch die umliegenden Wohnungen wurden von den Trupps unter Atemschutz nach Personen abgesucht.

Für die Einsatzarbeiten wurde ein Angriffsweg und ein C-Rohr vorbereitet. Auf der Rückseite des Mehrfamilienhauses wurde eine Steckleiter in Stellung gebracht, um vorsorglich einen weiteren Rettungsweg in der Hinterhand zu haben; die ebenfalls mitgeführte Drehleiter kam nicht zum Einsatz. Weitere Einsatzkräfte leuchteten die Einsatzstelle aus, ein Trupp unter Atemschutz brachte das Brandgut ins Freie.

Anschließend konnte die Wohnung mittels Lüfter ausgeblasen werden. Abseits der Einsatzstelle wurde durch Einsatzkräfte der Feuerwehr Frankenberg der Hubschrauberlandeplatz am Stützpunkt der Wehr ausgeleuchtet, für das Ausleuchten des Landeplatzes am Kreiskrankenhaus Frankenberg war die Feuerwehr Schreufa nachalarmiert worden.

Die Brandentwicklung war so stark, dass selbst der Putz von der Decke kam; die Wohnung ist daher zur Zeit unbewohnbar. Als Brandursache kommt ein technischer Defekt in Betracht. Eine Schadenhöhe liegt derzeit nicht vor. Nach etwa zwei Stunden konnten auch die letzten Einsatzkräfte wieder abrücken. (112-magazin)

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Publiziert in Feuerwehr
Freitag, 06 April 2018 10:20

Christoph 91 im Einsatz

KLOSTER-GRAFSCHAFT. Aufgrund eines Intensivtransportes in eine weiter entfernte Klinik landete Donnerstagmittag, gegen 12.40 Uhr, der Intensivtransporthubschrauber Christoph 91 ,,Mittelhessen" aus Reichelsheim am Fachkrankenhaus Kloster Grafschaft in Schmallenberg. Wie bei jeder Verlegung die zum Kloster geflogen wird, kommt ein RTW des Hochsauerlandkreises hinzu, um den Patienten adäquat von der Liegendanfahrt bis zum Hubschrauberlandeplatz zu transportieren. Etwa gegen 13.15 Uhr, nachdem sich der Patient in dem ITH befand, hob die Maschine wieder ab. (112-magazin/Uli Wahle)

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Publiziert in Retter

MARIENHAGEN. Unglück am Abend auf einer am Hang gelegenen Weide zwischen Marienhagen und Obernburg: Ein Traktor hat sich in Bewegung gesetzt, einen 17-Jährigen erfasst und ihn an den Beinen überrollt. Der Jugendliche wurde mit schweren Verletzungen in die Marburger Uniklinik geflogen.

Nach Angaben der Korbacher Polizei hatten zwei Brüder aus der Großgemeinde Vöhl am frühen Freitagabend die unterhalb des Verbindungswegs zwischen Marienhagen und Obernburg gelegene Weide mit dem Traktor verlassen. Am Steuer saß der ältere Bruder, ein 18-Jähriger. Als die Geschwister gegen 18.15 Uhr hinter sich den Weidezaun wieder schließen wollten, stoppte der 18-Jährige den älteren Fendt-Schlepper, betätigte die Handbremse und stieg ab.

Plötzlich habe sich aus noch ungeklärten Gründen die Handbremse gelöst, so dass der Traktor rückwärts in Richtung Tal rollte. Der Schlepper erfasste den hinter dem Heck stehenden 17-Jährigen, der zu Fall kam und dessen Beine von dem Agrarfahrzeug überrollt wurden. Der Trecker rollte anschließend noch einge Meter weiter und kippte schließlich auf die Seite.

Der Korbacher Notarzt, das Team eines promedica-Rettungswagens aus Sachsenhausen und mehrere "Helfer vor Ort" (HvO) aus der Großgemeinde Vöhl eilten zur Unglücksstelle. Noch während der Erstversorgung entschlossen sich die Einsatzkräfte, über die Leitstelle einen Rettungshubschrauber anzufordern. Wegen der einsetzenden Dunkelheit kamen nur noch die für Nachtflug geeigneten Maschinen der Johanniter aus Mittelhessen in Frage. Die Besatzung der Maschine Christoph Mittelhessen machte sich umgehend auf den Weg in Richtung Edersee.

Die Zeit des Anflugs nutzten die ebenfalls alarmierten Feuerwehrleute unter der Leitung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Marco Amert, um den Verbindungsweg abzusperren und auszuleuchten. Die Luftretter, die gegen 19 Uhr landeten, transportierten den Jugendlichen schließlich in die Marburger Uniklinik auf den Lahnbergen. Der junge Mann sei zwar schwer verletzt, aber ansprechbar gewesen, hieß es von der Polizei. (pfa)


Offenbar ebenfalls in Zusammenhang mit der Handbremse steht ein Unglück, das sich im März bei Sachsenhausen ereignete:
Tagelang unter Treckerrad eingeklemmt - Rettung (21.03.2016, mit Video/Fotos)
Lebensretterin von Sachsenhausen: "Hätte jeder so gemacht" (22.03.2016)

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 01 September 2016 17:35

Zwei Rettungshubschrauber nach Reitunfällen im Einsatz

HÖRLE/VOLKMARSEN. Nach Reitunfällen im Volkmarser Ortsteil Hörle und in der Kernstadt sind die Verletzten mit Rettungshubschraubern in Kliniken geflogen worden. Die Stürze passierten am Mittwochabend innerhalb von rund zwei Stunden.

In Hörle zog sich eine 14-Jährige am Mittwoch gegen 18 Uhr eine Beckenverletzung zu, woraufhin die Rettungskräfte vor Ort einen Helikopter zum raschen und schonenden Transport in eine Klinik anforderten. Der Kasseler Luftretter der Maschine Christoph 7 übernahmen den Auftrag, der Pilot setzte bereits wenige Minuten nach der Alarmierung bei Hörle zur Landung an. Die junge Patientin wurde wenig später in eine Klinik nach Kassel transportiert.

Keine zwei Stunden später waren erneut bodengebundene Rettungskräfte und eine Hubschrauberbesatzung im Einsatz, diesmal unweit der Nordhessenhalle in der Kernstadt, nachdem sich dort eine Frau ebenfalls bei einem Sturz vom Pferd Verletzungen zugezogen hatte. In diesem Fall übernahm die in Mittelhessen stationierte Maschine Christoph Mittelhessen den Auftrag, die Maschine landete auf dem Sportplatz. Die Patientin wurde in die Marburger Uniklinik geflogen. (pfa) 

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Publiziert in Retter

AFFOLDERN/HEMFURTH-EDERSEE. Ein couragierter Ersthelfer hat einen 63-Jährigen nach einem schweren Verkehrsunfall nahe Affoldern reanimiert und dem Mann damit offensichtlich das Leben gerettet. Der Edertaler, der als Beifahrer in dem verunglückten Wagen saß, wurde mit dem Rettungshubschrauber in eine Kasseler Klinik geflogen. Der ebenfalls schwer verletzte Fahrer (59) wurde mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert.

Der 59 Jahre alte Fahrer und der 63-jährige Beifahrer waren am Donnerstagnachmittag gegen 15.45 Uhr mit einem älteren Opel Frontera auf der Landesstraße 3086 von Affoldern kommend in Richtung Edersee unterwegs. Mit dem Auto, das laut Polizei auf den älteren der beiden Edertaler zugelassen ist, zogen die Männer einen mit vor allem Bauschutt beladenen Anhänger. Auf einer langen Geraden verlor der Fahrer die Kontrolle über das Gespann, als sich der Anhänger aus noch ungeklärter Ursache aufschaukelte.

Anhänger löst sich von Zugfahrzeug
Das hohe Gewicht des Anhänger drückte das Zugfahrzeug nach rechts von der Straße, durch einen Graben hindurch auf eine Wiese. Dabei löste sich der Anhänger von der Anhängekupplung, das Auto drehte und überschlug sich einmal und kam entgegen der ursprünglichen Fahrtrichtung auf den Rädern zum Stillstand. Der Angänger selbst überschlug sich nicht, das Transportfahrzeug blieb im Graben ebenfalls auf den Rädern stehen. Kurios: Kaum etwas der Ladung fiel bei dem schweren Unfall von der Ladefläche.

Geschulter Ersthelfer zögert keinen Moment
Bei dem Unfall erlitt der Beifahrer nach Polizeiangaben einen Herzstillstand und saß leblos im Fahrzeug, der Fahrer trug schwere Verletzungen davon. Ein 26-jähriger Edertaler, der gerade mit seiner Freundin auf dem gegenüberliegenden Rad- und Gehweg unterwegs war, zögerte nicht einen Augenblick, zog den 63-Jährigen aus dem Wagen und begann, den Mann zu reanimieren. "Ohne den vorbildlichen Einsatz dieses Ersthelfers hätte der Mann wohl nicht überlebt", sagte ein Polizeibeamter der Wildunger Station an der Unfallstelle gegenüber 112-magazin.de. Der junge Mann habe an seinem Arbeitsplatz eine Erste-Hilfe-Ausbildung absolviert, hieß es.

Rettungskräfte - unter anderem der Wildunger Notarzt und eine RTW-Besatzung, die zuvor bei einem chirurgischen Notafall in Rehbach im Einsatz gewesen waren - sowie die Feuerwehren aus Bergheim/Giflitz, Hemfurth-Edersee und Affoldern eilten zur Unfallstelle, außerdem nahm die Besatzung des Kasseler Rettungshubschraubers Christoph 7 Kurs auf das Edertal. Nach weiterer Versorgung flogen die Luftretter den 63-Jährigen in eine Klinik nach Kassel. Der Autofahrer kam in ein naheliegendes Krankenhaus.

Die drei ausgerückten Feuerwehren waren mit vier Fahrzeugen und 22 Einsatzkräften am Unfallort vertreten. Eingeklemmt war entgegen der Erstmeldung niemand. Die Brandschützer unterstützten den Rettungsdienst, sicherten die Unfallstelle ab und stellten den Brandschutz sicher. Ein Gutachter nahm auf Anordnung der Kasseler Staatsanwaltschaft die Untersuchungen an der Unfallstelle auf. Der Sachverständige soll herausfinden, wie es zu dem schweren Unfall kommen konnte. Die Strecke blieb bis gegen 18.30 Uhr voll gesperrt. Der Schaden an dem älteren Frontera und dem Anhänger beträgt Schätzungen der Polizei zufolge 3000 Euro.

Möglicherweise Radfahrer überholt
Rettungskräften und der Polizei gegenüber gab der Opelfahrer an, er habe vor dem Unfall einen Fahrradfahrer überholt. Beim Wiedereinscheren habe sich dann der Anhänger aufgeschaukelt und es sei zu dem Unfall gekommen. Beim Eintreffen der Polizei war allerdings kein Fahrradfahrer an der Unfallstelle. Die Beamten bitten diesen Radfahrer sowie Zeugen des Unfalls, sich unter der Rufnummer 05621/70900 bei der Polizeistation Bad Wildungen zu melden.

Rettungshubschrauber auch in Rehbach
Kurz vor dem Unfall war bereits ein anderer Rettungshubschrauber am Edersee im Einsatz, nachdem in Rehbach jemand von einer Leiter gestürzt war. Auch dort waren Notarzt und RTW-Besatzung im Einsatz, die Rettungskräfte forderten für den Transport des Verletzten einen Helikopter an. Die Crew der Johanniter-Maschine Christoph Mittelhessen übernahm den Auftrag.

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KORBACH. Zwei Rettungshubschrauber sind am Freitag innerhalb kurzer Zeit auf dem Einsatzhof der Korbacher Feuerwehr gelandet. Die beiden Maschinen der Johanniter Unfallhilfe waren für Verlegungen von Patienten aus der Kreisstadt in Spezialkliniken angefordert worden.

Zunächst landete gegen 10.45 Uhr die Maschine Christoph Gießen, das Team wurde von der Besatzung eines Rettungswagens abgeholt und ins Stadtkrankenhaus gebracht. Dort bereiteten die Einsatzkräfte den Patienten auf den Transport im Helikopter vor. Die Maschine hob schließlich gegen 11.15 Uhr wieder ab.

Eine Stunde später, gegen 12.15 Uhr, landete dann die Schwestermaschine Christoph Mittelhessen an der Korbacher Feuerwehr. Nach weiteren etwa 30 Minuten war auch in diesem Fall alles für den Abflug bereit, die vierköpfige Besatzung hob mit dem Patienten zur Verlegung in eine andere Klinik ab.

Bislang verfügte das Stadtkrankenhaus über einen eigenen Helikopter-Landeplatz. Nach Ende der Arbeiten zur Erweiterung der Klinik soll es dort künftig einen Dachlandeplatz geben. Bis dahin dient der Einsatzhof der Feuerwehr als alternativer Landeplatz.


Die HNA berichtete über die Pläne:
Korbach: Hubschrauber-Landeplatz darf auf das Krankenhaus-Dach (19.05.2014)

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