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BATTENBERG. Zum zweiten Mal innerhalb von einer Woche haben Unbekannte versucht, in die Cafeteria der Gesamtschule Battenberg in der Senonchesstraße einzudringen - diesmal mit Erfolg. Die Diebe erbeuteten Getränke und Süßigkeiten.

Im Laufe des Wochenendes öffneten die Diebe gewaltsam die Eingangstür und drangen in die Cafeteria ein. Da sie kein Bargeld fanden, begnügten sie sich mit Getränken und Schnuckzeug. Erst am Wochenende zuvor hatten Diebe versucht, die Scheibe einer Seiteneingangstür einzuschlagen - dies war aber nicht gelungen.

Mögliche Zeugen werden gebeten, sich mit ihren Hinweise zu verdächtigen Personen an die Polizeistation in Frankenberg zu wenden. Die Rufnummer lautet 06451/7203-0. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

BATTENBERG. Vergeblich haben Unbekannte im Laufe des Wochenendes versucht, in die Cafeteria der Gesamtschule in Battenberg einzubrechen. Mitarbeiter stellten am Montagmorgen fest, dass die Diebe versucht hatten, die Scheibe einer Seiteneingangstür einzuschlagen, was aber nicht gelang.

Daraufhin ließen die Diebe von ihrem Vorhaben ab und flüchteten ohne Beute. Sie hinterließen laut Polizei einen Sachschaden, der auf mehrere hundert Euro geschätzt wird. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich mit ihren Hinweise zu verdächtigen Personen an die Polizeistation in Frankenberg zu wenden. Die Rufnummer lautet 06451/7203-0. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Der Brand in einem massiv gebauten Kiosk mit Cafeteria auf dem Gelände des Berufsbildungswerkes (BBW) ist auf einen technischen Defekt in der elektrischen Anlage des Gebäudes zurückzuführen. Das ergaben die Ermittlungen der Kripo und eines Gutachters. Der Schaden liegt bei 200.000 Euro.

Die Feuerwehr war am Montagabend, 10. April, mit einem Großaufgebot im Einsatz - insgesamt waren allein etwa 20 Feuerwehrleute unter Atemschutz tätig. Es gelang den Brandschützern dabei nur schwer, den Brand in den Griff zu bekommen, weil sich das Feuer in der Zwischendecke zwischen Erdgeschoss und Dach zunächst ungehindert hatte ausbreiten können. "Wir kamen anfangs einfach nicht dran", kommentierte Wehrführer Gordon Kalhöfer damals diesen Umstand. Das Dach von außen und die Verkleidung von innen schirmten das Feuer regelrecht gegen das Löschwasser ab. Erst als die Wehrleute mit Motorsägen und anderen Werkzeugen das Dach geöffnet hatten, gelang es, Löschwasser in die betroffenen Zwischenräume zu bringen.

Ein Ermittler der Kriminalpolizei hatten nahm bereits während der Löscharbeiten erste Ermittlungen auf. Am nächsten Tag setzten Brandermittler der Korbacher Kripo und später auch der Gutachter einer Versicherung die Untersuchungen fort. Dabei stellten sie fest, dass ein technischer Defekt in der elektrischen Anlage in der besagten Zwischendecke das Feuer ausgelöst hatte. Eine noch am Brandtag im hinteren Gebäudeteil genutzte Waschmaschine und ein Trockner stehen dagegen nicht in Zusammenhang mit dem Feuer, wie Polizeisprecher Jörg Dämmer am Mittwoch auf Anfrage von 112-magazin.de erklärte. (pfa)  


Umfassende Informationen über den Feuerwehreinsatz sind dem Bericht vom Brandtag zu entnehmen:
Bad Arolsen: Cafeteria auf BBW-Gelände in Flammen (10.04.2017, mit Fotos)

Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. In einem massiv gebauten Kiosk mit Caféteria auf dem Gelände des Berufsbildungswerkes (BBW) ist am frühen Montagabend ein Feuer ausgebrochen. Die Feuerwehr war mit einem Großaufgebot im Einsatz, die Kriminalpolizei nahm noch während der Löscharbeiten die Ermittlungen auf. Brandursache und Schadenshöhe waren zunächst unbekannt. Verletzt wurde niemand.

Als die Feuerwehren aus Bad Arolsen, Mengeringhausen und Helsen kurz nach der Alarmierung gegen 18.15 Uhr an der Brandstelle eintrafen, war nicht nur offenes Feuer zu sehen, sondern laut Wehrführer Gordon Kalhöfer auch unklar, ob sich noch Personen in dem Gebäude am Rande des BBW-Geländes aufhielten. Zwar war die Zugangstür verschlossen, dennoch mussten die freiwilligen Kräfte die Befürchtungen ernst nehmen - umgehend seien Einsatzkräfte unter Atemschutz zur Personensuche und zum Innenangriff in die Caféteria vorgegangen - glücklicherweise fanden die Brandschützer niemanden.

Schwer, Brand in der Zwischendecke zu löschen
Trotz des massiven Einsatzes - insgesamt waren allein etwa 20 Feuerwehrleute unter Atemschutz tätig - gelang es der Feuerwehr nur schwer, den Brand in den Griff zu bekommen. Grund dafür war nach Angaben Kalhöfers, dass sich das Feuer in der Zwischendecke zwischen Erdgeschoss und Dach zunächst ungehindert ausbreiten konnte. "Wir kamen anfangs einfach nicht dran", kommentierte der Wehrführer diesen Umstand, der den Einsatzkräften noch zu gut von einem Saunabrand im November 2014 in Erinnerung ist. Damals wie heute schirmten das Dach von außen und die Verkleidung von innen das Feuer regelrecht ab.

Erst als die Wehrleute unter Leitung von Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer mit Motorsägen und anderen Werkzeugen das Dach geöffnet hatten, gelang es, Löschwasser in die betroffenen Zwischenräume zu bringen. Weiteres Wasser wurde mit sogenannten Fognails vom Dach her in die Zwischendecke gefördert: Die Spezialnägel wurden vom Korb der Drehleiter aus durch die Dachhaut geschlagen und dann an Wasserleitungen angeschlossen. Wie Sprinkler spritzten die Fognails das Wasser in die Hohlräume. Erleichterung machte sich breit, als der anfangs dunkle Rauch endlich die Farbe wachselte - weißer Rauch deutet darauf hin, dass keine Material mehr in Brand gerät, sondern Löschwasser verdampft. Ein gutes Zeichen.

Trotz vieler Gefahren niemand verletzt
Der Brandeinsatz dauerte über mehrere Stunden. Obwohl die Feuerwehrleute sich teilweise in große Gefahr begaben - so schlugen ihnen Stichflammen entgegen, der dichte Rauch nahm ihnen die Sicht, die Leitern waren durch das Löschwasser rutschig -, blieben alle Einsatzkräfte unverletzt. Die Besatzung eines DRK-Rettungswagens aus Wolfhagen stand vorsorglich bereit, musste aber niemanden behandeln oder gar in ein Krankenhaus bringen.

Die Einsatzleitung forderte später noch die Feuerwehr Massenhausen nach. Nachdem der Brand gegen 22.30 Uhr endgültig gelöscht war, hielten die Kameraden Brandwache bis in die Nacht hinein. Die letzten Kräfte rückten nach 1 Uhr früh ab.

Die Arolser Schutz- und später auch ein Ermittler der Kriminalpolizei hatten bereits während der Löscharbeiten erste Ermittlungen aufgenommen. Die Caféteria mit Kiosk ist den Angaben zufolge offenbar bereits seit einem halben Jahr nicht mehr in Betrieb. Im Gebäude werden aber offenbar noch eine Waschmaschine und ein Trockner genutzt - das war wohl auch am Montag der Fall. Ob die Geräte allerdings in Verbindung mit dem Brand stehen, war zunächst völlig offen und ist nun Gegenstand weiterer Ermittlungen. Die sollen von den Brandexperten der Korbacher Kripo am Dienstag fortgesetzt werden, hieß es. Dann ist möglicherweise auch mit einer Angabe zur Schadenshöhe zu rechnen. (pfa)  


Link:
Feuerwehr Bad Arolsen

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Zwei 17-Jährige und einen 16-Jährigen aus Kassel hat die Polizei in der Nacht zu Dienstag festgenommen. Sie stehen im Verdacht, in eine Schule in Oberzwehren eingebrochen zu sein. Das Trio hatte dort in der Cafeteria Beute gemacht.

Die Alarmanlage der Georg-August-Zinn-Schule in der Mattenbergstraße im Kasseler Stadtteil Oberzwehren löste in der Nacht aus, ein Wachunternehmen meldete dies unmittelbar um 3.15 Uhr der Leitstelle der Kasseler Polizei. Wie die sofort zum Tatort eilenden Funkstreifen des Polizeireviers Süd-West berichten, waren die bis dahin unbekannten Täter auf das Schulgelände gelangt und hatten eine Außenscheibe eingeschlagen. Im Inneren der Schule zerstörten sie ein Schiebefenster und drangen durch die entstandene Öffnung in die Cafeteria ein.

Nach dem Diebstahl einiger Schokoriegel und einer Registrierkasse hatten sie offenbar auf dem gleichen Weg den Tatort wieder verlassen. Dabei hinterließen sie eindeutige Spuren im Schnee, die auf vier Täter hindeuteten. Wie der Sicherheitsbedienstete den Beamten berichtete, hatte er kurz nach der Tat auch vier Jugendliche in der Nähe der Schule beobachtet. Als diese ihn bemerkten, flüchtete die Gruppe. Auf dem Außengelände der Schule fanden die eingesetzten Schutzleute die Einsätze aus der Kasse sowie Handschuhe und Werkzeug.

Noch während Beamte des Kriminaldauerdienstes die Spuren am Tatort sicherten, kamen einer weiteren Funkstreife auf der Mattenbergstraße drei Jugendliche entgegen. Die Polizisten hielten an und überprüften die Teenager. Bei der Personenkontrolle fanden sich in der Tasche des einen 17-Jährigen genau die Schokoriegel wieder, die zuvor entwendet worden waren. Der zweite 17-Jährige hatte zudem einen Schraubendreher dabei. Der vierte Jugendliche konnte sich offenbar nach der Tat von der Gruppe absetzen und blieb bislang unerkannt. Da die festgestellten Spuren einen dringenden Tatverdacht begründeten, verbrachten die aus Kassel stammenden Jugendlichen die Nacht im Polizeigewahrsam.

Am Dienstag dann übernahmen die für Einbrüche zuständigen Ermittler des Kommissariats 21/22 die weitere Fallbearbeitung und vernahmen die Tatverdächtigen. Alle drei müssen sich nun wegen Verdachts des Einbruchsdiebstahls verantworten. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen übergaben die Beamten die drei Jugendlichen in die Obhut ihrer Erziehungsberechtigten. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei

HAINA-KLOSTER. Eine Alarmanlage hat am frühen Freitagmorgen am Landgraf-Philipp-Platz in Haina Einbrecher in die Flucht geschlagen. Beute machten sie dadurch nicht, hinterließen aber Sachschaden.

Laut Polizei schlugen die Täter gegen 4.40 Uhr eine Scheibe einer Cafeteria ein, lösten dabei aber die Alarmanlage des Gebäudes aus. Die Einbrecher flüchteten daraufhin ohne Beute vom Tatort - allerdings wird die Reparatur der Scheibe mit einem dreistelligen Betrag zu Buche schlagen.

Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise nimmt die Polizeistation in Frankenberg unter der Telefonnummer 06451/7203-0 entgegen.

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Publiziert in Polizei
Mittwoch, 30 Mai 2012 19:40

Frischer Kuchen löst Feueralarm aus

VOLKMARSEN. Der aufsteigende Dampf frischen Kuchens hat in der Cafeteria am Volkmarser St. Elisabeth-Krankenhaus Feueralarm ausgelöst. Die Feuerwehr rückte in die Warburger Straße aus.

Der Alarm der Brandmeldeanlage lief um 16.11 Uhr bei der Rettungsleitstelle im Korbacher Kreishaus auf - von dort aus wurde umgehend die Volkmarser Feuerwehr alarmiert. Die Brandschützer rückten mit zwei Fahrzeugen zur Cafeteria im Erdgeschoss des Krankenhauses aus und trafen wenige Augenblicke später dort ein.

Wie die Erkundung ergab, hatte frischer Kuchen in der privat betriebenen Cafeteria den Alarm ausgelöst. Aus dem Backofen ausgetretener Dampf war in einen der Rauchsensoren der Anlage geraten. Die Einsatzkräfte stellten die Anlage zurück und rückten kurze Zeit später wieder ein, wie die Wehr auf ihrer Internetseite berichtet.

Ob es für die Einsatzkräfte zum Dank für ihr schnelles Ausrücken und die stete Einsatzbereitschaft ein Stückchen Kuchen auf Kosten des Hauses gab, war am Abend nicht bekannt.


Link:
Feuerwehr Volkmarsen

Publiziert in Feuerwehr

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