Anzeige der Artikel nach Schlagwörtern: Busunfall

Sonntag, 27 Dezember 2020 16:44

Bus landet vor Vasbeck im Straßengraben

DIEMELSEE. Starker Seitenwind und eine verschneite Landesstraße haben am Sonntagnachmittag einen Bus der Linie Usseln-Twistesee in den Straßengraben geschoben. Verletzt wurde niemand, wie der Busfahrer am Unfallort gegenüber 112-magazin.de mitteilte. 

Der rote Linienbus war von Adorf kommend in Richtung Vasbeck unterwegs, als eine Sturmböe den Personentransporter erfasste und nach links über die Gegenfahrbahn manövrierte. Trotz Gegenlenkens auf der schneeglatten Landesstraße 3078 hatte der 46-jährige Fahrer keine Chance, der Bus überfuhr einen Leitpfosten und kam im Straßengraben zum Stehen. Hilfe bot ein Landwirt aus Vasbeck an - mit einem Schlepper versuchte der Bauer den Bus aus dem Graben zu ziehen, dieses Vorhaben gelang jedoch nicht.

Zu größeren Verkehrsbehinderungen kam es nicht, im Laufe des Abends wurde der Bus mit einem Spezialkran aus dem Graben gehoben.

Link: Unfallstandort am 27. Dezember 2020 bei Vasbeck.

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 02 April 2019 19:00

30 Verletzte bei Busunfall - Fahrt unter Drogen?

PADERBORN. Bei einem schweren Verkehrsunfall mit einem Linienbus bei Lichtenau-Grundsteinheim sind am Dienstagmorgen 30 Businsassen im Alter von zehn bis 60 Jahren verletzt worden. Viele Schülerinnen und Schüler auf dem Weg zu Paderborner Schulen nutzen die Linie. Am Bus entstand Totalschaden.

Nach Angaben der Polizeibehörde fuhr gegen 7 Uhr ein 43-jähriger Busfahrer mit 35 Fahrgästen auf der Kreisstraße 13 von Iggenhausen nach Grundsteinheim. Kurz vor dem Ortseingang kam der Bus aus ungeklärter Ursache nach rechts von der Straße ab und prallte mit der vorderen rechten Fahrzeugecke gegen einen Baum. Der Bus riss im Anstoßbereich und teils entlang der rechten Seite auf. Wenige Meter nach der Kollision blieb das Fahrzeug mit Totalschaden am Straßenrand stehen.

Während der Busfahrer (43) unverletzt blieb, zogen sich mindestens 30 Insassen Verletzungen zu. Noch bevor der alarmierte Rettungsdienst eintraf, erreichten von den Schülern verständigte Eltern sowie ein anderer Busfahrer den Unfallort und begannen mit der Ersten Hilfe. Feuerwehr und Rettungsdienst sowie mehrere Notärzte und zwei Rettungshubschrauber wurden eingesetzt.

Eine schwerverletzte 50-jährige Frau musste mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus nach Bielefeld geflogen werden. Die anderen Verletzten kamen mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser. Zur Schwere ihrer Verletzungen liegen derzeit noch keine abschließenden Informationen aus den Hospitälern vor. Bislang gilt eine zehnjährige Schülerin ebenfalls als Schwerverletzt. Der Rettungsdienst schätzte die meisten Verletzungen als leicht ein. In Grundsteinheim war im Feuerwehrgerätehaus eine Betreuungsstelle eingerichtet worden. Mehrere Notfallseelsorger kümmerten sich um Businsassen und Angehörige.

Die Polizei stellte den Bus für weitere Untersuchungen hinsichtlich technischer Mängel sicher. Wegen des Verdachts auf Drogen- oder Medikamentenkonsum wurde dem Busfahrer eine Blutprobe entnommen. Seinen Führerschein stellte die Polizei sicher. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf über 200.000 Euro. Der durch die Kollision teil entwurzelte Baum musste zersägt und beseitigt werden. Für die Bergungsarbeiten und die Unfallaufnahme war die Kreisstraße 13 bis 13 Uhr gesperrt. (ots/r)

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Publiziert in Retter
Donnerstag, 17 Januar 2019 08:46

Tödlicher Verkehrsunfall am Arolser Bahnhof

BAD AROLSEN-HELSEN.  Infolge eines Verkehrsunfalls am Bahnhof in Bad Arolsen wurde eine Schülerin am Donnerstagmorgen tödlich verletzt.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein roter Linienbus mit Marburger Kennzeichen gegen 7.40 Uhr die Marsberger Straße aus Richtung Massenhausen kommend, um nach rechts in den Bahnhofsvorplatz einzubiegen. Dabei übersah der Fahrer eine Schülerin, die zu Fuß vom Bahnhof kommend in Richtung Innenstadt unterwegs war.

Rechtsseitig der Marsberger Straße überquerte die 14-Jährige die Einfahrt "Am Bahnhof" und wurde vom Bus erfasst. Dabei wurde die Schülerin so schwer verletzt, dass der eintreffende Notarzt nur den Tod des Mädchens feststellen konnte. Der Busfahrer steht unter Schock und wird ebenfalls medizinisch versorgt.

Polizeikräfte sperrten die Straße unverzüglich ab und forderten Einsatzkräfte der Feuerwehr an, die um 8.15 Uhr alarmiert wurden um einen Sichtschutz aufzubauen. Ein Gutachter ist derzeit vor Ort um den Unfallhergang zu rekonstruieren.

Die Angehörigen der Verstorbenen wurden inzwischen durch die Polizei informiert.

Link: Unfallstandort am Bahnhof in Arolsen am 17. Januar 2019

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 10 November 2016 13:00

Borntosten: Schulbus rutscht auf Glätte gegen Wohnhaus

BORNTOSTEN. Ein Schulbus ist auf glatter Fahrbahn ins Rutschen geraten und gegen ein Haus geprallt. Bei dem Unfall am Donnerstagmorgen wurde niemand verletzt.

Der Bus war auf der winterglatten, leicht abschüssigen Straße Zur Glocke im Marsberger Ortsteil Borntosten mit Schrittgeschwindigkeit unterwegs. Dennoch geriet er gegen 6.50 Uhr ins Rutschen. Der 62-jährige Busfahrer aus Marsberg konnte nicht mehr verhindern, dass der Gelenkbus gegen eine Hauswand prallte. Dabei wurden sowohl der Bus als auch das Haus stark beschädigt - unter anderem riss am Bus die sogenannte Zieharmonika auf. Ein Statiker wurde angefordert, der Bus musste geborgen werden.

Der Sachschaden liegt nach Auskunft von Polizeisprecherin Bianca Scheer in fünfstelliger Höhe - eine genauere Schätzung sei derzeit nicht möglich.

Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich drei Schulkinder in dem Bus. "Verletzt wurde glücklicherweise niemand", sagte die Polizeisprecherin. (ots/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei

BAD WILDUNGEN. Eun spektakulärer Unfall ist am Donnerstagnachmittag in der Bad Wildunger Innenstadt passiert: Ein bis auf den Fahrer unbesetzter Bus der BKW rammte rückwärts den Treppenaufbau eines Modegeschäfts gegenüber dem Kurschattenbrunnen, kam aber glücklicherweise vor dem Geschäft zum Stehen. Der 68-jährige Fahrer wurde ins Krankenhaus gebracht, am Fahrzeug entstand vermutlich Totalschaden in sechsstelliger Höhe.

Nach Angaben der Wildunger Polizei ist die genaue Unfallursache noch nicht bekannt. Möglicherweise habe eine medizinische Ursache beim Fahrer eine Rolle gespielt, möglicherweise sei der Busfahrer aber nach einem Malheur beim Abbiegen aufgeregt gewesen und habe einen Fehler gemacht. Der Bus war nämlich, so die Informationen aus der Badestadt gegen 14.30 Uhr aus Richtung Breiter Hagen kommend in die Brunnenstraße in Richtung Brunnenallee eingebogen. Der Fahrer aus Bad Wildungen wollte dann offenbar auf einen zwischen Brunnenstraße und Laustraße gelegenen Parkplatz fahren. Beim Abbiegen sei er mit dem roten BKW-Bus leicht gegen ein Schild am rechten Fahrbahnrand gefahren. Er hielt an und wollte zurücksetzen. Dabei gab der Fahrer versehentlich zu viel Gas und verlor die Kontrolle über das schwere Fahrzeug.

Der Bus fuhr rückwärts einen Halbkreis, die Front fuhr durch ein Gebüsch, das Heck kam vor einem Modegeschäft von der Brunnenstraße ab und rammte dabei noch eine Laterne. Das Heck setzte schließlich mit dem Fahrzeugrahmen auf der obersten Treppenstufe vor dem Geschäft auf und rutschte noch so weit nach hinten, dass die Hinterachse vom Boden abhob. Der Bus, an dem bei dem Unfall durch die Verwindung des gesamten Fahrzeugs mehrere Scheiben barsten, saß dadurch komplett fest.

Notarzt und RTW-Besatzung rückten aus und lieferten den 68-jährigen Busfahrer ins Krankenhaus ein - er hatte bei dem Unfall einen Schock erlitten. Die Feuerwehr eilte ebenfalls zur Unfallstelle. 20 Kameraden unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Ralf Blümer fingen auslaufende Betriebsstoffe auf beziehungsweise banden sie mit Ölbindemittel ab. Außerdem hoben die Freiwilligen den tonnenschweren Bus mit dem hydraulischen Spreizgerät an, um ihn zu unterbauen. Mit Material aus dem Rüstwagen der Feuerwehr und vom städtischen Bauhof errichteten die Einsatzkräfte eine Rampe und zogen den Bus schließlich über diese Vorrichtung aus Holz- und Kunststoffplatten mit dem Rüstwagen wieder auf die Straße zurück. Ein Bild vom Einsatz machte sich unter anderem auch Bürgermeister Volker Zimmermann. Auch die Energie Waldeck-Frankenberg war im Einsatz, um die abgeknickte Laterne zu sichern.

Die Brunnenstraße war bis 16.20 Uhr gesperrt, wurde aber für den Verkehr wieder freigegeben, nachdem der beschädigte Bus - von zwei Streifenwagen eskortiert - ins BKW-Busdepot unweit des Feuerwehrstützpunktes abgeschleppt worden war. Dazu war ein großer Lkw-Schleppwagen eines Bergungsunternehmens im Einsatz.

Die Schadenshöhe bei diesem spektakulären konnte die Wildunger Polizei auch am Abend noch nicht beziffern. Nach Angaben der Verkehrsgesellschaft war vermutlich Totalschaden an dem Fahrzeug entstanden. Feuerwehr und Polizei äußerten sich gegenüber 112-magazin.de erleichtert, dass bei dem Unfall keine Außenstehenden zu Schaden gekommen waren - so hätte der unkontrolliert rückwärts fahrende Bus durchaus Fußgänger erfassen können.


Die Wildunger Feuerwehr war erst am Sonntag nach einem schweren Verkehrsunfall im Einsatz:
Zwei Rettungshubschrauber nach Unfall auf B 253 (17.04.2016, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei
Dienstag, 19 Mai 2015 12:29

Busunfall: Vier Schulkinder verletzt

IMMENHAUSEN. Vier Kinder sind bei einem Unfall mit einem Linienbus leicht verletzt worden. Die Kinder im Alter zwischen sieben und neun Jahren zogen sich Prellungen zu. Es entstand kein Sachschaden.

Gegen 14 Uhr am Montagnachmittag befuhr ein 52-jähriger Mann aus Fuldatal mit seinem Auto einen Feldweg in Richtung L 3233. An der Einmündung zu dieser Landesstraße bog er nach links in Richtung Immenhausen ab. Dabei schätzte der 52-Jährige die Entfernung zu einem aus Immenhausen kommenden Linienbus, der mit 17 Schulkindern unterwegs war, falsch ein.

Um einen Zusammenstoß zu vermeiden, bremste der 34-jährige Busfahrer stark ab. Dadurch kam es nicht zur Kollision mit dem Auto. Dennoch zogen sich bei diesem starken Bremsmanöver vier Schulkinder im Alter zwischen sieben und neun Jahren leichte Verletzungen zu - sie erlitten Prellungen.

Ein zufällig vorbeikommender Arzt kümmerte sich sofort um die leicht verletzten Kinder, die anschließend von ihren Eltern vom Unfallort abgeholt wurden.

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Publiziert in KS Retter

NIEDERSALWEY. Szenen wie aus einem Actionfilm haben sich am Freitagabend in Niedersalwey abgespielt: Ein Bus durchbrach ein Brückengeländer und walzte zwei Bäume platt. Mit der vorderen Fahrzeughälfte in der Luft kam das Fahrzeug schließlich zum Stillstand.

Spektakulärer Verkehrsunfall gestern Abend in der Ortsdurchfahrt von Niedersalwey: Ein Linienbus durchbrach ein Brückengeländer und kam über einem Bachlauf in der Luft zum Stehen. Der Unfall endete glücklicherweise glimpflich und es blieb beim Sachschaden.

Gegen 17.30 Uhr, so die Polizeibeamten vor Ort, sei es zu dem Unfall gekommen. Der Linienbus habe die Ortsdurchfahrt in Richtung Eslohe befahren. Zur selben Zeit wollte ein weiterer Pkw-Fahrer von links kommend auf die Straße einbiegen. Nach Auskunft der Polizeibeamten ist die Kreuzung in diesem Bereich nur sehr schlecht einsehbar. Der Autofahrer fuhr schließlich in die Kreuzung ein und bemerkte erst dann, dass sich auch ein Linienbus näherte. Der Busfahrer, der noch einen 10-jährigen Jungen an Bord hatte, erkannte die Situation und versuchte, auszuweichen. Der Autofahrer bekam Angst und fuhr mit hohem Tempo in die gegenüberliegende Einfahrt eines Gasthofes, um eine Kollision zu verhindern. Schließlich riss der Busfahrer das Lenkrad seines Gefährts nach rechts und geriet dann im Kreuzungsbereich auf die Brücke. Dort durchbrach er ein Geländer und knickte zwei Bäume ab, die am Bachlauf standen. Der Bus kam mit der Vorderachse in der Luft auf den Wurzeln eines Baumes zum Stehen. Der vordere Teil des Busses hing nun in der Luft über dem Bach.

Der Löschzug Eslohe wurde alarmiert, um den Bus mit dem Rüstwagen gegen ein weiteres Abrutschen zu sichern, Dazu verwendeten die Kameraden ein starkes Stahleseil, das sie am Bus und am Rüstwagen befestigten. Währenddessen wurde der Verkehr einspurig an der Unfallstelle in der Ortsmitte vorbeigeleitet.

Spät am Abend trafen schließlich zwei Bergungsunternehmen ein, die den Bus zurück auf die Straße hoben und schließlich abschleppten. Zur Höhe des entstandenen Schadens konnten gestern noch keine Angaben gemacht werden. Glück im Unglück: Es kam zu keiner Berührung mit dem Pkw und bei dem Unfall wurde niemand verletzt.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

RAUSCHENBERG. Bei einem Unfall, bei dem ein Linienbus erst ein Auto rammte und dann in eine Scheune krachte, sind am Freitagabend drei Menschen verletzt worden. Die Polizei bezifferte den Schaden mit 145.000 Euro.

Der Linienbusfahrer hatte am Freitagabend gegen 19.10 Uhr eine Bushaltestelle in Rauschenberg-Ernsthausen angefahren. Als er wieder auf die Hauptstraße in Richtung Rauschenberg auffahren wollte, übersah er einen aus Richtung Rauschenberg kommenden VW Golf und stieß diesem in die Beifahrerseite.

Anschließend verlor der Busfahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug, in dem sieben Fahrgäste saßen. Der Bus überquerte die Fahrbahn und den gegenüberliegenden Gehweg und fuhr dann in die Wand einer Fachwerkscheune. Hierbei wurden der 46-jährige Busfahrer aus Marburg, eine 26-jährige Mitfahrerin im Bus aus Wohratal und die 19-jährige Golffahrerin aus Rauschenberg leicht verletzt. Die übrigen sechs Fahrgäste blieben unverletzt.

An dem Linienbus entstand erheblicher Schaden von 130.000 Euro, am Auto wird der Schaden auf 5000 Euro geschätzt. Die ältere Fachwerkscheune wurde auf Veranlassung der Bauaufsicht wegen Einsturzgefahr abgesperrt. Der Schaden an der Scheune wurde vorläufig mit mindestens 10.000 Euro angegeben.

Die Hauptstraße blieb während der Rettungs- und Bergungsarbeiten bis 21.40 Uhr voll gesperrt. An der Unfallstelle waren die Feuerwehr aus Rauschenberg, die Besatzungen von fünf Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, der Organisatorische Leiter Rettungsdienst und der Leitende Notarzt sowie zwei Streifenwagen der Polizeistation Stadtallendorf eingesetzt.

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Publiziert in MR Retter

RHENA. Ein zum Glück nur mit dem Fahrer besetzter Schulbus ist am Morgen nahezu ungebremst in einen stehenden Lkw gekracht. Der erst zwei Jahre alte Bus wurde an der Front völlig zerstört, der 46 Jahre alte Fahrer kam mit leichten Verletzungen davon. Der Schaden beläuft sich nach einer ersten Schätzung auf rund 100.000 Euro.

Der Busfahrer war auf dem Rückweg von Willingen, wo er Schüler zu einer Schule gebracht hatte. In der Ortsdurchfahrt von Rhena übersah er laut Polizei wegen tief stehender Sonne einen stehenden Lkw, dessen 51 Jahre alter Fahrer aus Balve (NRW) in der Ortsmitte am rechten Rand angehalten und den Lastwagen verlassen hatte - es kam zum Zusammenstoß.

Beim Aufprall wurden massive Anbauteile einer sogenannten Betonpumpe, die auf dem Lkw montiert ist, weit in die rechte Busfront hineingedrückt. Die Fahrerseite wurde durch ein leichtes Ausweichmanöver in letzten Augenblick vor dem Aufprall weniger stark eingedrückt. Dadurch wurde der Fahrer nicht auf seinem Platz eingeklemmt und kam mit leichten Verletzungen an einem Arm davon. Die Korbacher Notärztin versorgte die Verletzungen ambulant, der Mann brauchte nicht ins Krankenhaus eingeliefert zu werden.

Die Feuerwehr aus Rhena unter Leitung von Stefan Kieweg rückte mit fünf Einsatzkräften aus und reinigte die Fahrbahn, kehrte Scherben zusammen und streute ausgelaufene Betriebsstoffe zusammen. Während der Lkw einer Firma aus dem Märkischen Kreis noch fahrbereit war und sich der Schaden auf einige tausend Euro beschränkte, musste der Bus durch ein Bergungsunternehmen abgeschleppt werden. Möglicherweise entstand durch den Unfall Totalschaden an dem Bus eines einheimischen Unternehmens, der Schaden beträgt nach ersten Schätzungen rund 100.000 Euro.

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Publiziert in Retter

HESSLAR. Ein Linienbus ist im Felsberger Ortsteil Hesslar von der Straße abgekommen und in ein Haus geprallt. Bei dem Unfall am Montagnachmittag zogen sich acht Menschen zum Teil schwere Verletzungen zu.

Der schwere Verkehrsunfall ereignete sich gegen 15 Uhr in der Melgershäuser Straße/Ecke Lindenstraße. Nach einer Erstmeldung der Polizeidirektion im Schwalm-Eder-Kreis kam dort ein Linienbus von der Fahrbahn ab und fuhr in ein Wohnhaus. Nach ersten Informationen von Polizeisprecher Reinhard Giesa wurden drei Businsassen schwer und fünf weitere leicht verletzt. Unter den Verletzten befindet sich auch der 62-jährige Busfahrer. Er wurde leicht verletzt.

Bus soll selbsttätig beschleunigt haben
Nach Angaben des Busfahrers soll der Bus an einer Einmündung selbsttätig beschleunigt haben, so dass das Fahrzeug durch einen Vorgarten fuhr und dann gegen Wohngebäude prallte. Der Busfahrer erklärte, er habe zuvor an einer Bushaltestelle in der Melgershäuser Straße gehalten. Dann sei er losgefahren und habe nach wenigen Metern an der Einmündung zur Lindenstraße anhalten müssen. Plötzlich habe das Fahrzeug aus derzeit ungeklärter Ursache wie von Geisterhand beschleunigt. Er habe den Bus nicht mehr stoppen können. So fuhr das Fahrzeug durch einen gegenüber liegenden Vorgarten und stieß gegen zwei nebeneinander stehende Gebäude. Dort kam der Bus zum Stehen.

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft bestellte die Polizei einen Gutachter an die Unfallstelle. Der Sachverständige soll klären, wie es zu dem schweren Unfall kommen konnte.


Ein Linienbus war kürzlich an einem tödlichen Unfall im Kreis Kassel beteiligt:
Porsche kracht gegen Bus: Beifahrer stirbt (26.10.2012, mit Video und Fotos)

Publiziert in KS Retter
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