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MERXHAUSEN. Mit einem Linienbus ist am Freitagnachmittag ein Porsche frontal zusammengestoßen. Die Folge: Fahrer und Beifahrer wurden in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und verletzten sich schwer. Der 23-jährige Beifahrer erlag wenig später im Krankenhaus seinen Verletzungen.

Der Unfall passierte gegen 14.15 Uhr auf der Bundesstraße 450 zwischen Merxhausen und Riede. Dort geriet ein im Hochsauerlandkreis zugelassener Porsche nach dem Durchfahren einer Senke in einer langgezogenen Linkskurve in den Gegenverkehr und stieß frontal mit dem in Richtung Merxhausen fahrenden Linienbus eines Waldecker Busunternehmens zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte der Porsche zurück auf seine ursprüngliche Fahrspur und blieb mit dem Heck zur Böschung liegen. Der Bus kam am rechten Straßenrand mit stark beschädigter Front zum Stehen.

Die Feuerwehr befreite die schwer verletzten Männer mit hydraulischen Geräten aus dem völlig zerstörten Porsche. Dazu mussten die 25 Brandschützer aus Sand, Balhorn und Merxhausen unter Leitung des Bad Emstaler Gemeindebrandinspektors Andreas Kuntze unter anderem das Dach des älteren Sportwagens abtrennen. Der 23 Jahre alte Fahrer aus Meschede zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu.

Im Bus wurden der Fahrer und zwei Passagiere leicht verletzt. Angaben über ihr Alter lagen zunächst nicht vor. Zur Versorgung der Verletzten eilten die Besatzungen mehrerer Rettngswagen, der Wolfhager Notarzt sowie die Crew des Kasseler Rettungshubschraubers Christoph 7 zur Unfallstelle.

Die Polizei schaltete auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kassel einen Gutachter ein. Dieser nahm noch am Nachmittag die Untersuchungen an der Unfallstelle auf. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Die B 450 blieb bis gegen 18 Uhr voll gesperrt, die Umleitung erfolgte über Elbenberg.

Publiziert in KS Retter

MERXHAUSEN. Mit einem Bus eines Waldeck-Frankenberger Unternehmens ist am Freitagnachmittag ein Porsche frontal zusammengestoßen. Die Folge: Fahrer und Beifahrer wurden in ihrem Fahrzeug eingeklemmt und verletzten sich schwer. Der 23-jährige Beifahrer erlag wenig später im Krankenhaus seinen Verletzungen.

Der Unfall passierte gegen 14.15 Uhr auf der Bundesstraße 450 zwischen Merxhausen und Riede. Dort geriet ein im Hochsauerlandkreis zugelassener Porsche nach dem Durchfahren einer Senke in einer langgezogenen Linkskurve in den Gegenverkehr und stieß frontal mit dem in Richtung Merxhausen fahrenden Linienbus eines Waldeck-Frankenberger Busunternehmens zusammen. Durch die Wucht des Aufpralls schleuderte der Porsche zurück auf seine ursprüngliche Fahrspur und blieb mit dem Heck zur Böschung liegen. Der Bus kam am rechten Straßenrand mit stark beschädigter Front zum Stehen.

Die Feuerwehr befreite die schwer verletzten Männer mit hydraulischen Geräten aus dem völlig zerstörten Porsche. Dazu mussten die 25 Brandschützer aus Sand, Balhorn und Merxhausen unter Leitung des Bad Emstaler Gemeindebrandinspektors Andreas Kuntze unter anderem das Dach des älteren Sportwagens abtrennen. Der 23 Jahre alte Fahrer aus Meschede zog sich lebensgefährliche Verletzungen zu.

Im Bus wurden der Fahrer und zwei Passagiere leicht verletzt. Angaben über ihr Alter lagen zunächst nicht vor. Zur Versorgung der Verletzten eilten die Besatzungen mehrerer Rettngswagen, der Wolfhager Notarzt sowie die Crew des Kasseler Rettungshubschraubers Christoph 7 zur Unfallstelle.

Die Polizei schaltete auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Kassel einen Gutachter ein. Dieser nahm noch am Nachmittag die Untersuchungen an der Unfallstelle auf. Beide Fahrzeuge waren nicht mehr fahrbereit und mussten geborgen werden. Die B 450 blieb bis gegen 18 Uhr voll gesperrt, die Umleitung erfolgte über Elbenberg.

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Publiziert in Retter
Mittwoch, 17 Oktober 2012 18:56

Motorbrand in Reisebus mit 45 Schülern

KASSEL. Nach einem Motorbrand blieb ein Reisebus auf der A 7 stehen und musste gelöscht werden. Keiner der 45 Schüler an Bord wurde verletzt.

Der vollbesetzte Reisebus eines Busunternehmens aus dem Kreis Lippe war Mittwoch Vormittag gegen 11 Uhr auf der A 7 in Richtung Guxhagen unterwegs, als andere Verkehrsteilnehmer den Fahrer etwa drei Kilometer südlich vom Autobahnkreuz Kassel-Süd auf schwarzen Rauch aus dem Motorraum aufmerksam machten.

Daraufhin hielt er den, mit zwei neunten Schulklassen und zwei Lehrern der Johann-Cornelius-Schule Hameln, vollbesetzten Bus auf dem Standstreifen an und ließ alle 47 Fahrgäste aussteigen. Sie kletterten über die Leitplanke und brachten sich dort in Sicherheit. Durch die starke Rauchentwicklung wurde die Sicht auf der A 7 zeitweise stark beeinträchtigt. Der Fahrer versuchte den Brand mit dem bordeigenen Feuerlöscher unter Kontrolle zu bringen. Als dies missglückte, alarmierte er die Feuerwehr, deren Einsatzkräfte den Brand schließlich löschten.

Unterdessen transportierte ein angeforderter Bus der Kasseler Verkehrsgesellschaft die Fahrgäste, welche sich eigentlich auf dem Weg zu einer Klassenfahrt nach Frankreich befanden, zur nahe gelegenen Autobahnraststätte Guxhagen. Ein Ersatzbus des Reiseunternehmens wurde erst zwei Stunden später erwartet.

Vorübergehend waren die rechte und die mittlere Spur der A 7 in Höhe des Busses für Löscharbeiten und den Abtransport gesperrt, wodurch ein Rückstau von bis zu vier Kilometern Länge entstand. Den am Bus entstandene Schaden schätzte Autobahnpolizei auf etwa 30.000 Euro.

Publiziert in KS Feuerwehr
Donnerstag, 27 September 2012 18:31

Autofahrer touchiert Bus und flüchtet

BAD WÜNNENBERG. Nach der Kollision mit einem Bus am Mittwochnachmittag in Bad Wünnenberg sucht die Polizei nach dem beteiligten Autofahrer. Gegen 14.30 Uhr hatte ein roter Linienbus die Bundesstraße 480 in Richtung Brilon befahren. Auf der Steigungsstrecke des Heuweges war dem Bus in einer Haarnadelkurve ein hellgrauer Opel Astra entgegengekommen, dessen Fahrer nach Angaben von Busfahrgästen im Kurvenbereich über die Mitte der Fahrbahn hinaus gefahren war und dabei mit seiner linken Front gegen die linke Seite des Busses stieß und diesen dabei nicht unerheblich beschädigte. Anschließend verlangsamte der Autofahrer kurz seine Fahrt, fuhr dann aber weiter, ohne sich um eine Schadensregulierung zu kümmern. Der Busfahrer (53) hielt daraufhin an und verständigte die Polizei.

Zeugen, die Hinweise zu dem gesuchten Auto oder dem Autofahrer machen können, werden gebeten unter der Telefonnummer 05251/3060 mit der Polizei Kontakt aufzunehmen.

Publiziert in KS Polizei

BATTENBERG. Ein mit acht Fahrgästen besetzter Linienbus und ein Traktor mit Frontlader sind am Donnerstagmittag auf der Marburger Straße zusammengestoßen. Dabei kamen die beiden Fahrer und die Bus-Passagiere mit dem Schrecken davon.

Nach Angaben der Frankenberger Polizei war der 38 Jahre alte Busfahrer aus Hatzfeld gegen 13.30 Uhr auf der Marburger Straße in Battenberg stadtauswärts unterwegs und wollte an der Einmündung zur Battenfelder Straße nach links in diese einbiegen. Dabei missachtete er die Vorfahrer eines entgegenkommenden Traktor, den ein 41 Jahre alter Mann aus Battenberg steuerte.

Beim Zusammenstoß beider Fahrzeuge krachte die Gabel des Frontladers gegen die Front des Busses, woraufhin die Scheibe zersprang. Ein Ersatzbus nahm die Fahrgäste auf. Der Schaden beläuft auf insgesamt fast 10.000 Euro.

Publiziert in Polizei

ARNSBERG. Ein mit 14 Personen besetzter Linienbus ist am Donnerstagmorgen eine Böschung hinunter gestürzt. Rettungskräfte befreiten die Fahrgäste und den Fahrer. Rettungshubschrauber flogen die Verletzten aus.

Am Donnerstagmorgen kam es auf der Straße "Neuer Schulweg" zu einem schweren Verkehrsunfall mit dem RLG-Linienbus. Um 06.35 Uhr fuhr der 56-jährige Fahrer aus Meschede an der Einmündung "Philippspfad" in einer scharfen Linkskurve geradeaus; bis jetzt weiß die Polizei nicht warum. Der Bus durchbrach einen Zaun und fuhr eine steil abfallende Böschung herunter.

Am Fuße dieser Böschung prallte der Linienbus gegen das Vereinsheim des dortigen Sportplatzes. In dem Bus befanden sich neben dem Fahrer 14 Fahrgäste, die alle im Stadtgebiet Arnsberg wohnen. Zwei Personen konnten sich befreien, alle weiteren Personen im Alter von 13 bis 65 Jahren mussten von der Feuerwehr gerettet werden. Zwei Fahrgäste wurden mit Rettungshubschraubern in Spezialkliniken geflogen, alle übrigen Beteiligten kamen mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser. Lebensgefährlich verletzt wurde laut Polizei niemand.

An dem Bus entstand Totalschaden. Das Vereinsheim wurde schwer beschädigt. Nach ersten Schätzungen beträgt der Sachschaden etwa 300.000 Euro. Die Staatsanwaltschaft Arnsberg leitet mit zwei Staatsanwalten die Ermittlungen. Zur Unfallursache können noch keine Aussagen gemacht werden. Ein Sachverständigenbüro soll den Vorfall rekonstuieren. Der Bus wurde sichergestellt.

Publiziert in KS Retter
Freitag, 20 April 2012 08:07

Motorschaden: Kleinbus zieht 100 Meter Ölspur

ROSENTHAL. Durch einen Motorschaden hat ein Kleinbus auf der Strecke zwischen Rosenthal und Bracht eine etwa 100 Meter lange Ölspur gezogen. Der Fahrer selbst verständigte die Polizei.

Die Beamten der Frankenberger Station informierten daraufhin die Straßenmeisterei, die sich um die Beseitigung der Ölspur kümmerte. Die Feuerwehr brauchte nicht auszurücken.

Nach Angaben der Polizei war der Fahrer mit dem Kleinbus vom Typ Ford Transit am Donnerstag gegen 15.30 Uhr auf der Landesstraße 3077 von Rosenthal in Richtung Bracht im Kreis Marburg-Biedenkopf unterwegs. Noch auf Waldeck-Frankenberger Gebiet, in den Serpentinen kurz hinter Rosenthal, trat ein technisches Problem auf. Dadurch tropfte auf einem etwa 100 Meter langen Straßenabschnitt Motoröl auf die Fahrbahn. Zu Unfällen kam es durch die rutschige Spur nicht.


Eine Ölspur hat kürzlich im Upland einen Unfall ausgelöst:
Verkehrsunfall mit drei Autos: Fünf Verletzte (07.04.2012, mit Fotos)

Publiziert in Polizei
Mittwoch, 14 März 2012 08:36

Unter Bus gefallen - Zehnjährige verletzt

EISERFELD. Eine zehnjährige Schülerin ist unter einen in die Haltestelle einfahrenden Bus gestürzt. Das Mädchen hatte Glück und kam mit leichten Verletzungen an einer Hand davon.

Die Zehnjährige wartete am Dienstagmorgen mit mehreren Mitschülern gegen 7.30 Uhr an einer Bushaltestelle in Siegen-Eiserfeld auf den Schulbus. Vermutlich stand die Schülerin zu dicht an der Straße, so dass sich ihre Sporttasche vorn am anhaltenden Bus verfing und die Zehnjährige umriss.

Das Mädchen fiel von der Bordsteinkante auf die Straße unter den Bus. Dabei verletzte sie sich an einer Hand.

Publiziert in SI Polizei
Freitag, 09 März 2012 19:50

Linienbus brannte: Fahrer löscht selbst

SIEGEN. In der Grünberger Straße auf dem Siegener Fischbacher Berg ist am Freitagabend ein Linienbus in Brand geraten. Verletzt wurde niemand.

Gegen 20.45 Uhr hatte der Fahrer den Brand bemerkt und hielt seinen Gelenkbus sofort an. Dem Busfahrer gelang es, den Brand mit bordeigenen Löschmitteln zu bekämpfen.

Durch den Brand hatte der Bus kleinere Mengen Öl verloren, die dann durch die alarmierte Feuerwehr aus Achenbach abgestreut wurden.

Der Linienbus wurde später abgeschleppt. Für die Fahrgäste mussten ein Ersatzbus zur Einsatzstelle beordert werden.


Erst Anfang Februar war in Niederfischbach eine Reisebus in Brand geraten:
Reisebus in Flammen: 100.000 Euro Schaden (06.02.2012, mit Fotos)

Publiziert in SI Feuerwehr
Montag, 05 März 2012 14:41

Gegen Schulbus: Autofahrer verletzt

SCHREUFA. Leichte Verletzungen hat ein 71-jähriger Autofahrer am Montag beim Zusammenstoß mit einem Schulbus erlitten. Der Busfahrer und fünf Kinder, die auf dem Heimweg von der Schule waren, blieben unverletzt.

Nach Angaben der Polizei hatte der 48-jährige Busfahrer gegen 13.30 Uhr an der Bushaltestelle "Alte Straße" in Schreufa Kinder ausgeladen. Fünf weitere Kinder wollte er nach Viermünden bringen und fuhr an der Haltestelle los in Richtung Kreisstraße 93.

Dabei kam ihm nach wenigen Metern ein Auto auf seiner Spur entgegen - es kam zum Zusammenstoß. Der Fahrer des Autos gab gegenüber der Polizei als Grund ein Ausweichmanöver an. Er prallte von innen mit dem Kopf gegen die Frontscheibe seines Autos.

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Publiziert in Retter
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