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BAD WILDUNGEN. Wenige Stunden, nachdem sich ein Unfall im Stadtgebiet ereignet hatte, melden die Beamten der Wildunger Polizei einen weiteren Unfall - erneut wurde eine Verkehrsinsel in Mitleidenschaft gezogen.

Nach ersten Erkenntnissen befuhr ein aus dem Baltikum stammender Audi-Fahrer am Montag gegen 0.45 Uhr die Bundesstraße 485 aus Giflitz kommend, um nach der abschüssigen Strecke nach rechts in die Berliner Straße abzubiegen. Dabei bemerkte der Lette, dass das Bremspedal des Audis beim Betätigen wenig Wirkung zeigte. Da sich der 42-Jährige bereits in der Ausfahrt zur Berliner Straße befand, waren die Fliehkräfte so stark, dass das Auto über die Verkehrsinsel schleuderte und in der Leitplanke zum Stehen kam.

Das Fahrzeug war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Über die Gesamtschadenshöhe liegen noch keine Angaben vor. Verletzt wurde der Audi-Fahrer nicht. (112-magazin)

Link: Unfallstandort Berliner Straße am 22.10.2018 

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Publiziert in Polizei

KORBACH. Einen rumänischen Sattelzug in technisch desolatem Zustand hat die Polizei in Korbach aus dem Verkehr gezogen: Nicht weniger als 18 teils gravierende Mängel brachte die Überprüfung durch einen Sachverständigen ans Licht.

Das Gespann erweckte in der Korbacher Innenstadt die Aufmerksamkeit der Ordnungshüter, weil der Gesamtzustand augenscheinlich nicht den gesetzlichen Bestimmungen entsprach. Bei der Kontrolle wurde schnell klar, dass sich der Lkw in einem verkehrsunsicheren Zustand befindet. Deshalb wurde er auch auf dem Prüfstand der Dekra am Nordring untersucht.

Der Gutachter stellte an dem Sattelzug aus Rumänien insgesamt 18 erhebliche Mängel fest. So war der Kraftstofftank beschädigt und eine Bremsscheibe gerissen, die Feststellbremse und auch der Druckluftbehälter für die Bremsanlage des Anhängers funktionierten nicht ordnungsgemäß. Ein Stoßdämpfer war ausgeschlagen und einer fehlte komplett. Auch die Reifen an der Lenkachse waren in einem desolaten Zustand.

Michael Chirakakis vom Regionalen Verkehrsdienst: "Wir mussten die Weiterfahrt sofort unterbinden. Erst wenn die Schäden beseitigt sind, darf der Fahrer seine Fahrt fortsetzen". Deshalb wurde das Gespann auch unter Polizeibegleitung zu einer nahegelegenen Werkstatt gebracht. Polizist Antonio Diaz Eierding ergänzt: "Das Gespann ist eine 'tickende Zeitbombe' und eine Gefahr für alle anderen Verkehrsteilnehmer".

Ob und welche Bußgelder oder Sicherheitsleistungen für den Fahrer und die Spedition fällig sind, nannte Polizeisprecher Volker König in seinem Bericht von Dienstag nicht.

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Publiziert in Polizei
Freitag, 13 Juli 2012 18:51

Polizei zieht Gefahrgutlaster aus dem Verkehr

DIEMELSTADT. Die Polizei hat einen Gefahrgut-Lkw aus dem Verkehr gezogen: Am Anhänger des mit Säure beladenen Gespanns waren die Bremsen defekt und so gut wie wirkungslos.

Für den 46-jährigen Lastwagenfahrer aus Steinfurt war die Fahrt am Donnerstagmittag in Diemelstadt erst einmal zu Ende. Einer Streife des Regionalen Verkehrsdienstes der Polizei Waldeck-Frankenberg war der mit verschiedenen Säuren beladene Brummi aufgefallen. "Sehr schnell stellte sich heraus, dass durch die Kontrolle unter Umständen Schlimmeres verhindert wurde", sagte Polizeisprecher Dirk Virnich am Freitag. Die Bremsanlage des Anhängers war nämlich defekt und so gut wie ohne Wirkung.

Die Weiterfahrt wurde an Ort und Stelle untersagt. Erst nach einer mehrstündigen Reparatur war es dem Trucker erlaubt, seine Fahrt fortzusetzen. Gegen den Fahrer und den verantwortlichen Spediteur wurde zudem ein Bußgeldverfahren eingeleitet.

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