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Sonntag, 21 Februar 2021 17:46

Motorradunfall in Diemelsee

DIEMELSEE. Die Polizei musste am Sonntag gegen 12.15 Uhr den ersten Motorradunfall des neuen Jahres im Landkreis Waldeck-Frankenberg aufnehmen - ein 58 Jahre alter Mann war mit seinem Motorrad gestürzt und hatte sich eine Fraktur an der linken Hand zugezogen.

Erneut hat das Melde- und Rettungssystem im Landkreis optimal funktioniert. Um 12.05 ging der Notruf bei der Leitstelle über einen Motorradunfall mit Personenschaden auf der Bredelarer Straße ein. Unverzüglich wurde die Johanniter Unfallhilfe in Adorf alarmiert, die nach vier Minuten am Unfallort, etwa in Höhe einer Hundepension eintraf. Nach der Erstversorgung musste der 58-jährige Mann aus Rheda-Wiedenbrück (NRW) in eine Spezialklinik nach Paderborn transportiert werden.

Nach Angaben der Polizei befuhren zum angegebenen Zeitpunkt zwei Biker (Vater und Sohn) zwischen Adorf und Padberg die Bredelarer Straße. Aufgrund eines Schwächeanfalls verlor der 58-Jährige die Kontrolle über seine BMW und stürzte. Sein Sohn erkannte die Situation und setzte den Notruf ab. An der F 800 entstand Sachschaden von 500 Euro. (112-magazin.de)

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Publiziert in Retter

DIEMELSEE. Mit seinem weißen BMW ist am Mittwoch ein 27-jähriger Mann auf der Rhenegger Straße in Adorf verunglückt - scheinbar war Alkohol im Spiel, sodass die Beamten der Korbacher Polizeidienststelle den Führerschein des Mannes sicherstellen mussten.

Zunächst ging um 19.05 Uhr bei der Polizei über das BMW-Notrufsystem ein Anruf mit der Bitte um Kontaktaufnahme zu einer hinterlegten Handynummer ein. Weil die Kommunikation zunächst nicht klappte, schickte der Dienstgruppenleiter eine Streifenwagenbesatzung nach Adorf, um der Sache auf den Grund zu gehen. Bei Eintreffen am Unfallort bot sich den Beamten ein Bild der Verwüstung. Ein weißer BMW mit OE-Kennzeichen (Kreis Olpe) war von der Bredelarer Straße kommend in die Rhenegger Straße abgebogen und aufgrund von überhöhter Geschwindigkeit gegen einen Brückenpfeiler geprallt - dabei wurde ein Vorderrad des BMWs abgerissen, wobei sich das Fahrzeug um 180 Grad drehte und entgegen der eigentlichen Fahrtrichtung zum Stehen kam.

Die Suche nach dem Fahrer blieb zunächst erfolglos, dieser nähere sich dann aber mit einem unbeschädigten Pkw dem Unfallort, wobei die erwünschte Kontaktaufnahme zwischen der Polizei und dem 27-Jährigen doch noch klappte. Nachdem der Fahrer sich in Widersprüche zum Unfallhergang verstrickte, rochen die Beamten in der Atemluft des BMW-Fahrers Alkohol. Dies veranlasste die Beamten, einen Atemalkoholtest durchzuführen. Das Ergebnis lag deutlich über dem zulässigen Promillewert, es folgte eine Blutentnahme im Krankenhaus.

Nach Schätzungen der Polizei liegt der wirtschaftliche Totalschaden am Unfallwagen bei 30.000 Euro. Hinzu kommt der ramponierte Brückenpfeiler, der mit 1000 Euro zu Buche schlägt. Gegen den Mann wird nun in mehrfacher Hinsicht ermittelt. Zum einen wird ihm eine Trunkenheitsfahrt mit Unfallfolge vorgeworfen, weiterhin unerlaubtes Entfernen vom Unfallort und erneutes Fahren unter Alkoholeinfluss zum Unfallort.

Link: Unfallstandort am 30. Dezember 2020 in Adorf.

 

 

 

Publiziert in Polizei

MARSBERG. Am Donnerstag überfiel ein bislang unbekannter Mann eine Tankstelle in der Bredelarer Straße in Marsberg - der Täter sprach akzentfrei Deutsch und bedrohte die Kassiererin mit einer Schusswaffe. 

Gegen 19.40 Uhr betrat der Mann den Verkaufsraum, bedrohte die Angestellte mit einer schwarzen Schusswaffe und forderte Geld aus der Kasse. Nachdem die Mitarbeiterin ihm das Geld ausgehändigt hatte, verließ er die Tankstelle mit einem niedrigen dreistelligen Betrag. Trotz einer direkt eingeleiteten Fahndung konnte der Täter entkommen.

Der Mann wird wie folgt beschrieben:

- Etwa 1,82 bis 1,84 Meter groß

- Kräftige Statur

- Dunkles Kapuzenshirt mit einem auffallenden hellen Aufdruck auf der Vorderseite

- Hellblaue Jeanshose mit einer hellen rechten Seitentasche/Flicken und roten Stickereien auf der Hinterseite

- Dunkle Turnschuhe

- Dunkle Sonnenbrille

- Weiße Baumwollhandschuhe

Der Täter bedeckte seinen Mund mit einer medizinischen Mund-Nasen-Maske und sprach akzentfreies Deutsch. Hinweise richten Sie bitte an die Polizeiwache in Marsberg unter der Rufnummer 02992/90200 3711. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

DIEMELSEE-ADORF. Eine 51-jährige Fußgängerin wurde am Freitag auf dem Weg zur Bank von einem Pkw erfasst und auf die Straße geschleudert - ein Rettungswagen transportierte die schwerverletzte Frau in das Korbacher Stadtkrankenhaus.

Zugetragen hatte sich der Vorfall am 5. Januar gegen 18.15 Uhr in der Bredelarer Straße. Nach Angaben von Angehörigen der Verletzten wollte die Adorferin die Straße überqueren und benutzte dazu angeblich den Zebrastreifen. Später stellte sich heraus, dass die 51-Jährige nicht wie angegeben, den Fußgängerüberweg benutzte, sondern in Höhe der Waldecker Bank die Straße überqueren wollte. Ein herannahender Mazda, der im Kreis Paderborn zugelassen ist,  erkannte die Fußgängerin beim Seitenwechsel zu spät und traf die 51-Jährige mit der Fahrzeugfront.

Ein Notarzt aus Bad Arolsen und eine RTW-Besatzung rückten in die Bredelarer Straße aus und versorgten die am Kopf verletzte Frau. Mit dem Rettungswagen wurde die Adorferin nach der Erstversorgung in das Korbacher Krankenhaus transportiert und der Intensivstation zugeführt. Nach ersten Erkenntnissen hat die Frau unter anderem ein Schädel-Hirn Trauma erlitten und kann sich an das Unfallgeschehen nicht erinnern. (112-magazin)


Link: Bankfiliale in Adorf überfallen (2. Januar 2018)

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Publiziert in Polizei

DIEMELSEE. Ein technischer Defekt an einem Schlepper löste am Samstagmorgen einen Einsatz der Feuerwehr Adorf aus - 17 Einsatzkräfte unter der Leitung von Torsten Behle rückten um 10.45 Uhr aus, um eine Ölspur abzustreuen.

Nach Angaben des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Torsten Behle hatte ein 31-jähriger Schlepperfahrer mit seinem John Deere aus Richtung Mühle über die Wirmighäuser Straße kommend die Hauptstraße in Adorf befahren. An der Einmündung zur Bredelarer Straße ließ sich der Schlepper nicht mehr lenken, weil die Hydraulik ihren Dienst versagte. Um die Kreuzung frei zu machen, setzte der Fahrer seinen John Deere zurück in die Hauptstraße, dabei bemerkte der 31-Jährige, dass das linke Hinterrad ölverschmiert war. Auch die Seitenscheibe der Fahrerkabine war mit Öl bedeckt.

Ein Blick unter den Traktor bestätigte dann auch die Vermutung des Fahrers. Am Schlepper war ein Hydraulikschlauch geplatzt, so dass sich ein große Öllache gebildet hatte. Ein Anruf bei der Leitstelle rief die Wehr auf den Plan. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr sperrten mit Pylonen die Straße in Richtung Wirmighausen ab und streuten Ölbindemittel auf die verschmutzte Fahrbahn. Zwei weitere Abteilungen säuberten die Hauptstraße bis zum Ortsausgang von Adorf. Behle informierte die Straßenmeisterei und bat um Unterstützung für den Teilbereich vom Ortsausgang Adorf bis zur Wirmighäuser Mühle.

Insgesamt waren drei Einsatzfahrzeuge der Freiwilligen Feuerwehr Diemelsee an der mehrstündigen Aktion beteiligt.

Link: Ölspur Hauptstraße Adorf zur K 74 

Publiziert in Feuerwehr

MARSBERG. Ein seit Mittwochnachmittag vermisster 32-Jähriger ist am Donnerstag nach Veröffentlichung einer Vermisstenfahndung der Polizei wohlbehalten angetroffen worden.

Trotz einer großangelegten Suchaktion durch die Polizei, mit Unterstützung des Polizeihubschraubers und der Suche mit Mantrailer-Hunden, fehlte von dem Mann zunächst jede Spur. Daraufhin veröffentlichte die Kreispolizeibehörde des Hochsauerlandkreises am Donnerstag eine entsprechende Suchmeldung und bat die Bevölkerung um Mithilfe - mit Erfolg: Am Donnerstagnachmittag meldete die Polizei, dass der 32-Jährige gefunden und wohlauf sei. Er wurde in seine Wohngruppe zurückgebracht. (ots/pfa) 

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Publiziert in HSK Polizei

ADORF. Während des mehrstündigen Einsatzes nach einem Gefahrgutunfall auf der L 3076 (wir berichteten) hat ein Unbekannter die Adorfer Feuerwehr bestohlen: Der Dieb lud Blitzleuchten, die in Adorf zur Absicherung aufgestellt worden waren.

Auf der Strecke zwischen Adorf und Padberg war am Montagnachmittag der Anhänger eines Lastwagens umgestürzt. Zahlreiche Batterien waren auf die Fahrbahn gestürzt und teilweise aufgeplatzt, so dass Batteriesäure auf die Straße gelangte. Weil auch der umgekippte Anhänger die Straße blockierte, blieb die Strecke während der Aufräum- und Bergungsarbeiten stundenlang gesperrt (zum Artikel mit vielen Bildern hier klicken).

Etwa 50 Einsatzkräfte aus Adorf, Bad Arolsen und später auch aus Vasbeck waren an der Einsatzstelle unweit des Besucherbergwerks im Einsatz. Mitglieder der Ehren- und Altersabteilung Adorf stellten die Verpflegung der Einsatzkräfte bei Temperaturen um den Gefrierpunkt sicher, dazu wurde unter anderem auch das Einsatzzelt der Feuerwehr Adorf genutzt.

"Dreist, die Feuerwehr zu beklauen"
Weitere Kameraden standen in der Ortslage auf der Bredelarer Straße, um dort bereits die Verkehrsteilnehmer über die Vollsperrung zu informieren. Einige Meter von dem Feuerwehrfahrzeug entfernt, kurz hinter dem Abzweig Arolser Straße, hatten die Brandschützer Warnschilder und Blitzleuchten auf die Fahrbahn gestellt. Die eingesetzten Kameraden beobachteten dann, dass ein Auto anhielt, der Fahrer ausstieg, die Blitzleuchten einlud und dann wegfuhr. "Leider konnten sie das Kennzeichen nicht erkennen", sagte ein Feuerwehrsprecher. Es sei sehr dreist, die Feuerwehr während eines Einsatzes zu bestehlen, insbesondere dann, wenn es sich um Sicherungsmaterial handelt. Hinweise auf den Dieb, sein Fahrzeug oder zum Verbleib der Blitzleuchten nimmt die Polizei in Korbach unter der Rufnummer 05631/971-0 entgegen. (pfa)


Sogar aus dem Gerätehaus heraus wurde vor zwei Jahren die Feuerwehr Herzhausen bestohlen:
Nicht zu fassen: Diebe klauen Herzhäuser Rettungsschere (26.02.2015)

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Publiziert in Feuerwehr

ADORF. Nach mehr als sechsstündiger Vollsperrung ist am Montagabend die Landesstraße 3076 zwischen Adorf und Padberg wieder für den Verkehr freigegeben worden. In der Nähe des Besucherbergwerks war am Nachmittag ein mit Autobatterien beladener Lkw-Anhänger umgekippt. Dabei stürzten tonnenweise Altbatterien auf Straße und Randstreifen, es trat Batteriesäure aus.

Der 30 Jahre alte Lkw-Fahrer aus Thüringen befuhr gegen 15.45 Uhr die Strecke von Adorf in Fahrtrichtung Padberg. In der langgezogenen Linkskurve hinter dem Besucherbergwerk "Grube Christiane" kam der Anhänger durch Straßenglätte nach rechts von der Fahrbahn ab, durchfuhr den Graben und prallte schließlich gegen einen Wasserdurchlass - dadurch kippte der mit 6,5 Tonnen Altbatterien beladene Anhänger um, der Maschinenwagen blieb stehen. Der Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt.

Die Fahrzeugbatterien, die der Lkw-Fahrer eigentlich zu einer Spezialfirma im Hochsauerlandkreis bringen sollte, landeten bei dem Verkehrsunfall auf der Straße und im angrenzenden Grünstreifen. Weil eine unbestimmte Anzahl an Batterien aufgeplatzt und Säure ausgetreten war, alarmierte die Rettungsleitstelle die Feuerwehren aus Adorf und Bad Arolsen mit dem Stichwort "Gefahrgutunfall". Der Gefahrgutzug der Feuerwehr Bad Arolsen brachte spezielles Säurebindemittel zur Unfallstelle, an der insgesamt etwa 50 Feuerwehrleute unter der Leitung des Diemelseer Gemeindebrandinspektors Karl-Wilhelm Römer tätig waren.

Keine Gefahr für die Bevölkerung
Die Unfallstelle auf der ohnehin schon voll gesperrten Landesstraße wurde aus Sicherheitsgründen weiträumig abgesperrt. Die unter Vollschutz vorgehenden Arolser Brandschützer streuten zunächst unter Atemschutz die ausgetretene Batteriesäure ab. Nachdem die Feuerwehrleute aus der Residenzstadt wieder abgerückt waren, wurden die Batterien per Hand und mit einem Radlader in einen Container gefüllt, um sie danach zur weiteren Verwertung ans ursprüngliche Ziel zu bringen. Während des Feuerwehreinsatzes stand vorsorglich eine Rettungswagenbesatzung der Johanniter aus Adorf in Bereitschaft. Die Retter brauchten aber nicht einzugreifen. Für die Bevölkerung bestand Polizeiangaben zufolge keine Gefahr.

Ein Bergungsunternehmen richtete den Anhänger am Abend mit einem Kran wieder auf. Weil er noch fahrbereit war, wurde er wieder an den Lkw angehängt. Unter Polizeibegleitung - das Licht am Heck war defekt - steuerte der Lkw-Fahrer dann die Firma in Brilon an.

Während der mehrstündigen Vollsperrung hatten Verkehrsteilnehmer aus Richtung Padberg kommend einen Umweg über Helminghausen, Heringhausen und Rhenegge oder über Bredelar und Giershagen nach Adorf beziehungsweise umgekehrt in Kauf nehmen. Wie hoch der Schaden genau ist, stand auch am Abend noch nicht fest. Die Polizei war mit mehreren Streifenwagen vor Ort, unter anderem waren auch die Beamten des Regionalen Verkehrsdienstes an der Unfallstelle eingebunden. Ein Streuwagen brachte Salz an der teils glatten Einsatzstelle aus. Nach fast sechseinhalb Stunden, gegen 22.30 Uhr, war die Strecke wieder frei. (pfa)


Links:
Feuerwehr Adorf
Feuerwehr Bad Arolsen

Ganz in der Nähe gab es vor vier Jahren einen außergewöhnlichen Unfall durch extreme Glätte:
Unfall mit sieben Fahrzeugen - Vier Verletzte (17.12.2012, mit Video/Fotos)

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Publiziert in Feuerwehr
Montag, 02 Januar 2017 17:29

Bredelarer Straße bleibt weiterhin gesperrt

ADORF/PADBERG. Nach dem Lkw-Unfall am Montagnachmittag auf der L 3076 zwischen Adorf und Padberg war die Strecke auch am Abend noch voll gesperrt. Nach Angaben der Polizei hatte ein 30 Jahre alter Lkw-Fahrer auf glatter Fahrbahn die Kontrolle über sein Gespann verloren, dabei kippte der mit Batterien beladene Anhänger um. Obwohl Batteriesäure ausgetreten war, bestand für die Allgemeinheit keine Gefahr.

Der Gefahrgutzug der Feuerwehr Bad Arolsen nimmt das Gefahrgut auf und reinigt derzeit die Fahrbahn. Im Anschluss werden Bergungsarbeiten an dem Anhänger durchgeführt. Auch am Abend (20.45 Uhr) war die Strecke noch voll gesperrt, sie wurde erst gegen 22.30 Uhr wieder freigegeben.


Weitere Informationen:
Lkw-Unfall: Straße nach über sechs Stunden wieder frei (02.01.2017, mit Fotos)

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Publiziert in Polizei

ADORF. Ein mit Autobatterien beladener Lkw-Anhänger ist am Montagnachmittag auf der Strecke zwischen Adorf und Padberg unweit des Besucherbergwerks umgekippt. Die Strecke ist voll gesperrt, die Feuerwehr ist im Einsatz.

Der Lkw-Fahrer war ersten Informationen zufolge von Adorf kommend in Fahrtrichtung Padberg unterwegs, als er gegen 16 Uhr in einer langgezogenen Linkskurve nach rechts auf die Bankette geriet. Daraufhin kippte der Anhänger um, der Maschinenwagen blieb stehen. Der 30-jährige Trucker, der offenbar auf glatter Straße die Gewalt über den Anhänger verloren hatte, blieb bei dem Unfall unverletzt.

Die Strecke ist derzeit voll gesperrt. Mehrere Feuerwehren wurden mit dem Alarmstichwort "Gefahrgutunfall" zur Einsatzstelle entsandt, darunter auch der Gefahrgutzug der Feuerwehr Bad Arolsen. Im Einsatz waren insgesamt etwa 50 Feuerwehrleute, die Unfallstelle wurde aus Sicherheitsgründen weiträumig abgesperrt. Die Brandschützer streute zunächst unter Vollschutz ausgetretene Batteriesäure ab, später wurden die Batterien mit einem Radlader in einen Container gefüllt, um sie danach zur weiteren Verwertung bei einer Spezialfirma im Hochsauerlandkreis zu bringen. Während des Feuerwehreinsatzes stand vorsorglich eine Rettungswagenbesatzung der Johanniter aus Adorf in Bereitschaft.

Die Bergung des Anhängers sollte am Abend nach Reinigung der Fahrbahn gegen 19.30 Uhr beginnen, hieß es. Die Strecke war bis 22.30 Uhr voll gesperrt. (pfa)


Weitere Informationen:
Lkw-Unfall: Straße nach über sechs Stunden wieder frei (02.01.2017, mit Fotos)

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