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FRITZLAR. Ein manipuliertes Wurstende hat am Mittwochvormittag für Aufregung in Fritzlar gesorgt - in die Wurst war eine Rasierklinge eingearbeitet worden, die beim Verzehr wahrscheinlich zum Tode des Tieres geführt hätte. 

Gestern Vormittag fand ein Hund ein manipuliertes Wurststück auf einer Wiese im Bereich der Mehrfamilienhäuser im Heinrich-von-Meißen-Weg und der Carlstraße. Durch die schnelle Reaktion der Hundebesitzerin konnten diese ihrem Vierbeiner das Fleischstück aus dem Fang nehmen und sichern. Bei dem "Köder" handelt es sich um ein Stück einer Kochwurst, in welches eine Rasierklinge eingebracht worden war. Zudem befand sich noch ein Stück Faden an dem Köder.

Weitere "Leckereien" wurden bisher nicht gefunden, das heißt aber nicht, dass sämtliche Gefahrenquellen beseitigt sind. Es wird darauf hingewiesen, Hunde und Katzen in diesem Bereich nicht frei laufen zu lassen. 

Die Polizeistation Fritzlar hat die Ermittlungen aufgenommen, Hinweise nimmt die Behörde unter der Rufnummer 05622/99660 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in HR Polizei

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