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Freitag, 20 Dezember 2019 14:40

Brand in Brilon-Wald: Feuerwehr zur Stelle

BRILON-WALD. Die Feuerwehr Brilon hat am Freitagmorgen einen Brand bei einem Betrieb in Brilon-Wald gelöscht. An der Korbacher Straße war in einem Anbau im Garten eine Pelletheizung in Brand geraten.

Die um 10.19 Uhr alarmierte Feuerwehr löschte das Feuer unter Einsatz von schwerem Atemschutz und beförderte die Pellets in den Außenbereich. Dort wurden die verbliebenen Glutnester weiter abgelöscht - der Brand konnte so auf die Heizungsanlage beschränkt werden.

Ein Übergreifen auf den Anbau, das Hauptgebäude und den Lagerbereich der Pellets wurde verhindert. Zur Brandursache und zur Schadenshöhe liegen der Feuerwehr keine Angaben vor. Die Löschgruppe Hoppecke und der Löschzug Brilon waren mit 25 Einsatzkräften rund eine Stunde vor Ort. (Feuerwehr Brilon)

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RÖDDENAU. Bei einem Brand in einer Stallung im Litzeweg in Röddenau konnte der Besitzer ein Pferd noch rechtzeitig aus dem Schuppen retten. Das Tier blieb unverletzt, auch Menschen kamen nicht zu Schaden. Das Feuer in dem Gebäude im Hof eines Wohnhauses war am Mittwoch gegen 7.50 Uhr bemerkt worden.

Die alarmierte Röddenauer Feuerwehr war innerhalb weniger Minuten vor Ort und konnte den Brand schnell löschen, außerdem wurden Strohballen aus dem Schuppen geräumt. Die Kernstadtfeuerwehr rückte unter anderem mit der Drehleiter an, die Einsatzleitung hatte der stellvertretende Stadtbrandinspektor Stefan Stroß. Um weitere Glutnester in dem Gebäude ausschließen zu können, suchten die Feuerwehrleute den ganzen Schuppen mit einer Wärmebildkamera ab. „Wir wollen auf Nummer sicher gehen", sagte Stroß.

Neben 25 Feuerwehrleuten aus Röddenau und Frankenberg waren auch die Polizei und der Rettungsdienst an der Einsatzstelle. Über die Brandursache und die Höhe des Schadens konnten vor Ort noch keine Angaben gemacht werden. (Quelle: HNA)

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Mittwoch, 11 Dezember 2019 13:16

Drei Gartenlauben in Brand: 20.000 Euro Schaden

KASSEL. Am Dienstag wurde der Leitstelle der Feuerwehr Kassel der Brand einer Gartenlaube in der Friedrichsbrücker Straße gemeldet. Als die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr vor Ort eintrafen, war die Gartenlaube, die zum Kleingartenverein Struthbach-Hegelsberg gehört, bereits weitestgehend niedergebrannt. Der Brand hatte sich außerdem auf das Dach der unmittelbar angrenzenden Gartenlaube ausgebreitet.

Die Einsatzkräfte verhinderten zunächst die weitere Brandausbreitung und löschten anschließend die Überreste der eigentlichen Brandausbruchstelle. Durch die Löschmaßnahmen konnte der Schaden an den nebenstehenden Gartenlaube auf eine leichte Brandzehrung am Dach reduziert werden. Die Kräfte der Berufsfeuerwehr wurden bei den Löscharbeiten durch ein Fahrzeug der Freiwilligen Feuerwehr Kassel-Wolfsanger unterstützt.

Die Brandbekämpfung erfolgte von zwei Seiten mit zwei Strahlrohren. Noch während der Löscharbeiten meldete sich eine Anwohnerin bei den Einsatzkräften und informierte diese über einen weiteren Brand auf dem gleichen Vereinsgelände. In nur etwa 200 Meter Entfernung breitete sich in einer weiteren Gartenlaube ein Feuer aus. An dieser zweiten Einsatzstelle wurden unverzüglich Einsatzkräfte von der Ersten eingesetzt, die von nachrückenden Kräften unterstützt wurden. Es kamen Kräfte der Berufsfeuerwehr sowie der Freiwilligen Feuerwehr Kassel-Harleshausen zum Einsatz.

Auch hier wurden zwei Strahlrohre eingesetzt, um zunächst die angrenzenden Hütten und Sträucher zu schützen und dann einen effektiven Löschangriff vorzunehmen. Insgesamt wurden an diesem Abend 28 Einsatzkräfte der Feuerwehr Kassel eingesetzt. Nach etwa drei Stunden konnte auch an der zweiten Einsatzstelle Feuer aus gemeldet werden.

Der Schaden an den drei Gartenlaube beläuft sich auf etwa 20.000 Euro, die Polizei hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. (Feuerwehr Kassel)

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Montag, 02 Dezember 2019 08:14

Feuer in Battenfeld - Wehren rücken aus

BATTENFELD. Die Feuerwehren Battenfeld und Allendorf (Eder) rückten am Sonntagabend zu einem gemeldeten Brand nach Battenfeld in die Marktstaße aus.

In einem Unterstand für Mülltonnen, der an einer Garage befestigt ist, war eine Mülltonne in Brand geraten. Eigene Löschversuche der Bewohner blieben erfolglos, daher wurde umgehend ein Notruf bei der Leitstelle Waldeck-Frankenberg abgesetzt, welche die Wehren gegen 17.25 Uhr zur Einsatzstelle alarmierte.

Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Horst Huhn wurde die in Brand geratene Mülltonne mit einem C-Hohlstrahlrohr abgelöscht. Löschwasser wurde aus dem wasserführenden Einsatzfahrzeug der Battenfelder Feuerwehr bezogen. Schon kurze Zeit danach konnte „Feuer aus" gemeldet werden. Die Mülltonne, der Unterstand und die Fassade der Garage wurden mit einer Wärmebildkamera auf weitere Glutnester überprüft. Für die rund 20 Einsatzkräfte war der Einsatz nach 60 Minuten beendet. Zur Klärung der Brandursache rückte eine Streifenwagenbesatzung der Polizeistation Frankenberg an. (112-magazin)

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Dienstag, 19 November 2019 17:22

Heiße Bremsen rufen Wehren auf den Plan

DIEMELSTADT-RHODEN. Auf dem SVG-Autohof in Rhoden meldete die Leitstelle Waldeck-Frankenberg am Dienstagmorgen einen brennenden Anhänger. Mit zwei Gruppen rückte Einsatzleiter Jörn Ständecke und die Rhodener Feuerwehr um 7.25 Uhr in Richtung Einsatzstelle aus.

Nach derzeitigen Erkenntnissen war ein mit Altpapier beladener Lkw von Rhoden in Richtung Wrexen zur Papierfabrik unterwegs, als der Fahrer heißgelaufene Bremsen am Container bemerkte. Noch vor der Ampelanlage steuerte der Fahrer den Lkw auf den SVG-Hof, trennte die Zugmaschine vom Container und versuchte die Bremsanlage abzukühlen. Dies gelang zwar, die Einsatzkräfte der eintreffenden Freiwilligen Feuerwehr alarmierten aber den Rettungsdienst, der den Fahrer vorsorglich ins Krankenhaus nach Warburg transportierte - nach ambulanter Versorgung konnte der 33-Jährige Fahrer des Lkws wieder entlassen werden.

Währenddesssen setzten die Ehrenamtlichen die Wärmebildkamera ein und kühlten mit Löschwasser die 300 Grad heißen Bremsen herunter. Um 8.25 Uhr rückten die letzten Einsatzkräfte ab. (112-magazin)

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SOMPLAR. Am Donnerstagvormittag rückten etwa 60 Einsatzkräfte zur Firma Ante-Holz nach Somplar aus.

Gegen 10.30 Uhr wurden die Wehren Somplar, Bromskirchen, Allendorf (Eder) und Frankenberg sowie ein RTW unter dem Alarmkürzel "F3, Feuer im Heizwerk" alarmiert. Vor Ort stellte sich durch Erkundung des stellvertretenden Gemeindebrandinspektors Patrick Kemmler heraus, dass sich diese Meldung glücklicherweise nicht bestätigte.

Schätzungsweise 20.000 Kubikmeter Hackschnitzel, die im Freien neben dem Heizwerk lagerten, hatten sich aber womöglich selbst entzündet. Sofort wurde das TSF-W aus Somplar am Löschteich der Firma Ante-Holz abgestellt, um die Trockenleitung für den Löschangriff zu füllen.

Als Verstärkerpumpe wurde das TLF aus Bromskirchen eingesetzt, zum Ablöschen der Hackschnitzel nutze man das TLF aus Somplar und das HLF aus Bromskirchen. Die Einsatzfahrzeuge aus Allendorf blieben vorerst in Bereitstellung, die Kräfte aus Frankenberg konnten den Einsatz beenden.

Um an das Innere des Glutnests zu gelangen, wurden Radlader und Raupenbagger der Firma eingesetzt, die nach und nach die Hackschnitzel abtrugen - diese wurden anschließend abgelöscht und an anderer Stelle des Firmengeländes gelagert. Kontrolliert wurden die Löscharbeiten mit einer Wärmebildkamera.

Die Einsatzarbeiten gestalteten sich durch zwei Faktoren schwierig. Zum einen waren die Hackschnitzel stark verdichtet, weshalb das Löschwasser nur schlecht in das Brandgut dringen konnte. Hinzu kam die Masse der 20.000 Kubikmeter, die zu bewältigen war und die Ungewissheit, wie weit das Glutnest in den Haufen reichte. Auch der erste Gemeindebrandinspektor Andreas Kautz war mittlerweile an der Einsatzstelle eingetroffen.

Gegen 14.30 Uhr rückten die Fahrzeuge aus Allendorf wieder ab. Lediglich das ELW blieb zur besseren Verständigung und Koordination vor Ort.

Auf Grund der kalten und nassen Wetterverhältnisse wurde gegen 19 Uhr die Feuerwehr aus Haine nachalarmiert, um einige Kräfte abzulösen. Während der Einsatzarbeiten wurden die Kräfte mit Heißgetränken zum Aufwärmen und Brötchen durch die Firma Ante-Holz versorgt. Gegen 22 Uhr wurde "Feuer aus" gemeldet und der Einsatz konnte beendet werden.

Am frühen Freitagmorgen, gegen 4 Uhr, wurden die Wehren Somplar und Bromskirchen dann erneut unter dem Alarmkürzel "F2, brennt Spänehaufen" auf das Firmelgelände alarmiert. Teilweise hatten sich die Hackschnitzel erneut entzündet und die Arbeitsschritte des Vortages wurden wiederholt. Angaben zur Schadenshöhe liegen derzeit keine vor.

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AMMENHAUSEN. Zu einem Fahrzeugbrand rückten die Feuerwehren Ammenhausen, Dehausen und Rhoden am Freitagnachmittag aus.

Um 14.33 Uhr machten sich die Wehren auf den Weg nach Ammenhausen - gemeldet war ein brennender Pkw in einer Scheune in der Dorfstraße. Vor Ort stellte sich heraus, dass ein schwarzer Fiat Punto in der Scheune in Brand geraten war. Anwohner hatten bereits mit den Löscharbeiten angefangen, um größere Schäden am Gebäude zu vermeiden.

Die 25 Einsatzkräfte unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Volker Weymann starteten umgehend die Löscharbeiten und konnten dem Brand damit endgültig den Garaus machen. Anschließend wurde der Fiat Punto mit Hilfe eines Gabelstaplers aus der Scheune gehoben und an den Straßenrand gebracht.

Insgesamt wird der Schaden an Gebäude und Fahrzeug auf etwa 50.000 Euro geschätzt, die Ursache ist bislang unklar. Im Anschluss an die Nachlöscharbeiten wurde das Gebäude von den Einsatzkräften noch kontrolliert, danach war der Einsatz beendet und die Wehren rückten wieder ab.

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Freitag, 08 November 2019 16:12

Kaminbrand in Rennertehausen: Feuerwehr rückt aus

RENNERTEHAUSEN. Am Donnerstagabend rückte die Feuerwehr Rennertehausen zu einem Kaminbrand aus. Die Hausbewohner eines Einfamilienhauses bemerkten Flammen, die aus dem Schornstein schlugen und verständigten die Leitstelle Waldeck-Frankenberg um den Notruf abzusetzen.

Gegen 17.20 Uhr rückten 18 Einsatzkräfte unter Leitung von Wehrführer Christian Schubert unter dem Alarmkürzel "F2, Kamin" in die Hauptstraße aus. Noch auf der Anfahrt rüstete sich ein Trupp mit Atemschutz aus. Später stellte sich heraus, das dies nicht von Notwendigkeit war.

Ebenfalls alarmiert wurde der zuständige Bezirksschornsteinfeger. An der Einsatzstelle angekommen, wurde das Wohnhaus erkundet, der Brandschutz sichergestellt und die Einsatzstelle ausgeleuchtet. Der Schornsteinfeger reinigte den Kamin.

Ursache für den Kaminbrand dürfte wohl der massive Glanzruß gewesen sein, der anschließend in einer Mulde hinaus gebracht wurde. Zum Abschluss wurden Kamin und Decken mittels Wärmebildkamera auf Glutnester überprüft - glücklicherweise konnten keine ausfindig gemacht werden.

Nach zwei Stunden konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken.

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Montag, 28 Oktober 2019 11:23

Ford brennt auf Autobahn 44 komplett aus

MEERHOF. Ein Brandeinsatz ereignete sich am späten Freitagnachmmittag auf der Autobahn 44, kurz vor dem Parkplatz Blankenrode in Fahrtrichtung Kassel. Zu diesem wurden die Löschgruppen aus Meerhof, Essentho und Oesdorf alarmiert. Personen kamen bei dem Ereignis nicht zu Schaden, das Fahrzeug brannte aber vollständig aus. Die Autobahn musste wegen des Einsatzes zwischenzeitlich voll gesperrt werden.

Die alarmierten Einheiten der Feuerwehr erreichten die Einsatzstelle über die Autobahnauffahrt Lichtenau in Richtung Kassel. Der brennende Ford Mondeo stand auf dem Standstreifen etwa 500 Meter vor der Ausfahrt zum Parkplatz. Zur Brandbekämpfung wurde zunächst ein Trupp unter Atemschutz mit einem Hohlstrahlrohr eingesetzt, im Nachgang wurde dem Löschwasser Netzmittel zugemischt.

Ein weiterer Trupp setzte dann unter Atemschutz eine Schaumpistole zur Brandbekämpfung ein, so dass das Feuer schnell gelöscht werden konnte. Etwa 3000 Liter Wasser und Netzmittel waren dafür erforderlich.

Zur Einsatzstellensicherung wurde eine Sperrung der Autobahn vorgenommen und die Einsatzstelle umfassend ausgeleuchtet. Ferner wurden die Insassen des Fahrzeugs durch Einsatzkräfte der Feuerwehr betreut, verletzt waren diese aber nicht.

Nachdem das Feuer gelöscht war, wurde in Absprache mit der Autobahnpolizei die Vollsperrung aufgehoben und der Verkehr über den linken Fahrstreifen an der Einsatzstelle vorbei geleitet. Abschließend wurde die Karosserie mit einer Wärmebildkamera kontrolliert, um ihn dann einem Abschleppwagen übergeben zu können.

Ebenso wurde eine Grobreinigung der Fahrbahn vorgenommen. Unter Leitung des stellvertretenden Wehrleiters Michael Hüwel waren etwa 40 Einsatzkräfte aus den genannten Einheiten etwa 1,5 Stunden lang im Einsatz. (Feuerwehr Marsberg)

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Sonntag, 20 Oktober 2019 17:30

VW brennt bei Essentho: Löschgruppe im Einsatz

ESSENTHO. Ein Fahrzeugbrand auf der Landesstraße 549 zwischen Essentho und Marsberg rief am Abend des 19. Oktober die Löschgruppe aus Essentho auf den Plan. Da die Einsatzkräfte die Einsatzstelle zügig erreichten, konnte der Brand schnell gelöscht werden. Verletzt wurde bei dem Vorfall niemand.

Gegen 19.45 Uhr ging die Alarmierung bei der Löschgruppe Essentho ein. Nur kurz danach rückten die ersten Einsatzkräfte aus - im Vorfeld einer Geburtstagsfeier hatte man sich bereits kurz vorher am Gerätehaus getroffen. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass der Kleinwagen, ein VW-Polo, über eine nachgerüstete Autogas-Anlage verfügte.

Durch das frühe Eintreffen der Einsatzkräfte führte dies aber nicht zu besonderen Schwierigkeiten: Das Feuer blieb auf den Motorraum begrenzt, ein Übergreifen auf die gesamte Karosserie konnte verhindert werden. Unter Atemschutz konnte ein Trupp mit dem Schnellangriff das Feuer zügig löschen. Dabei setzten sie auch eine Netzmittelpatrone ein, um eine bessere Löschwirkung zu erzielen. Dies hatte auch den gewünschten Effekt, so dass der ebenfalls aufgebaute Schaumangriff nicht mehr zum Einsatz gebracht werden musste.

Neben der Brandbekämpfung sicherten die Einsatzkräfte die Einsatzstelle, leuchteten diese aus und unterstützten die Polizei beim Absperren der Landesstraße. Anschließend wurde die Fahrbahn gereinigt, bevor sie von der Polizei wieder freigegeben wurde. Der VW wurde abgeschleppt.

Im Einsatz waren 16 Einsatzkräfte der Löschgruppe Essentho unter Leitung von Cyrill Stute, nach einer knappen Stunde konnte die Feuerwehr die Einsatzstelle wieder verlassen. (Feuerwehr Marsberg)

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