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BAD AROLSEN. Eine riesige Rauchwolke sorgte am Dienstagnachmittag in Wetterburg für Aufsehen - ein Pkw stand am Remmeker Feld in Vollbrand und lag auf der Seite.

Wie Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer auf Nachfrage mitteilt, hatte sich der Brand auf ein Stoppelfeld ausgedehnt, nachdem der Besitzer des Pkws den in Flammen stehenden Pkw mit einem Frontlader vom Hof aufs Feld gefahren hatte. Daher wurden um 15.43 Uhr die Wehren Bad Arolsen, Wetterburg, Helsen, Külte und Neu-Berich zur Einsatzstelle in die Wetterburger Straße alarmiert.

Rund 50 Feuerwehrkräfte waren im Einsatz, konnten den Brand aber schnell löschen. Insbesondere die Freiwillige Feuerwehr Wetterburg war zügig vor Ort und konnte unter Atemschutz zunächst mit Wasser, später mit Schaum den Fahrzeugbrand unter Kontrolle bringen. Mittels Schlepper und Kreiselegge wurde das Feld nach dem Ablöschen vom Landwirt gerodet. Nach 60 Minuten rückten die Feuerwehren wieder in ihre Standorte ein. Wie das Feuer entstanden ist, darüber wird noch gerätselt.

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Publiziert in Feuerwehr

KASSEL. Eine brennende Gastherme verursachte am Dienstagmorgen gegen 8.30 Uhr einen nicht unerheblichen Schaden in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Parkstraße im Stadtteil Vorderer Westen in Kassel. Eine Person wurde mit leichten Verletzungen zur weiteren Abklärung durch den Rettungsdienst in ein Krankenhaus transportiert. Die Feuerwehr verhinderte durch ihren schnellen und zielgerichteten Einsatz einen noch größeren Schaden.

Um kurz nach 8.30 Uhr erreichte die Leitstelle der Feuerwehr Kassel über den Notruf 112 die Meldung über einen Gebäudebrand in der Parkstraße im Stadtteil Vorderer Westen. Daraufhin wurde umgehend der Löschzug der Berufsfeuerwehr der Feuerwache 1 zur Einsatzstelle entsandt. Vor Ort brannte eine Gastherme in der Küche einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus, die Küche war bereits stark verraucht.

Bei Eintreffen der Feuerwehr waren die Bewohner schon außer Gefahr, sodass sich die Feuerwehr auf die Löschmaßnahmen und Entrauchung der Räumlichkeit kümmern konnte. Dafür wurde unmittelbar ein Trupp unter Atemschutz zur Brandbekämpfung eingesetzt und die Wohnung parallel maschinell belüftet um den Brandrauch aus der Wohnung zu befördern. Außerdem wurde unmittelbar die Gasversorgung des Gebäudes unterbrochen um eine weitere Gefahr durch die brennende Gastherme zu bannen.

Das Feuer war schnell gelöscht und der Einsatz nach rund einer Stunde beendet. Die Parkstraße war in Höhe der Einsatzstelle voll gesperrt, die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

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Publiziert in KS Feuerwehr
Samstag, 06 August 2022 16:56

Brand in Wohnheim: Feuerwehr im Einsatz

BRILON. Die Feuerwehr Brilon hat am Freitagmorgen (5. August 2022) einen Zimmerband in einem Wohnheim an der Gartenstraße gelöscht. In dem Gebäude befinden sich ein Tagespflegehaus und Wohnungen für betreutes Wohnen, insgesamt 32 Personen werden dort betreut. In einer Wohnung im ersten Obergeschoss kam es gegen 10 Uhr zum Brand eines Wäschetrockners im Badezimmer.

Bei Eintreffen der Feuerwehr war das Gebäude durch die Betreuer fast vollständig geräumt. Eine Person mit Gehbehinderung wurde durch Feuerwehr und Polizei aus dem Gebäude geführt. Die Feuerwehr verlegte eine Schlauchleitung in das erste Obergeschoss und schottete die Wohnung zunächst mit einem Rauchvorhang ab. Damit wurde verhindert, dass Brandrauch in den Flur gelangt. Da die Wohnung vollständig verraucht war, wurde der Brandherd unter Einsatz von schwerem Atemschutz mit einer Wärmebildkamera lokalisiert und dann abgelöscht.

Nach umfangreichen Nachlöscharbeiten mussten die betroffenen Bereiche umfassend belüftet werden. Der Bewohner der Brandwohnung wurde vom Rettungsdienst medizinisch betreut, blieb aber glücklicherweise unverletzt. Alle übrigen Bewohner und Betreuer blieben ebenfalls unverletzt.

26 Einsatzkräfte der Feuerwehr waren rund zwei Stunden mit sechs Fahrzeugen Einsatz. Die Brandwohnung ist nicht mehr bewohnbar, eine darüber liegende Wohnung kann erst in einigen Tagen wieder genutzt werden. Dort war über geöffnete Fenster Brandrauch eingedrungen. Zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens liegen der Feuerwehr keine Angaben vor.

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Publiziert in HSK Feuerwehr

TITMARINGHAUSEN. In den frühen Morgenstunden des 6. August war länderübergreifende Zusammenarbeit gefragt. Auf dem Gelände einer Biogasanlage im westfälischen Titmaringhausen brannte ein großer Lagerbunker mit Holzhackschnitzeln. Die Rauchsäule war weithin sichtbar und hüllte das komplette Tal Richtung Referinghausen ein.

Da die Wasserversorgung für diesen Großbrand in dem abgelegenen Ort nicht ausreichte, hatte der Medebacher Einsatzleiter mehrere wasserführende Fahrzeuge aus der Region hinzugezogen. Aus der Kernstadt Korbach machten sich gegen 5.45 Uhr zwei Tanklöschfahrzeuge auf den Weg und unterstützten die Medebacher Kameraden im Pendelverkehr. Auf diese Weise konnte die Wasserversorgung sichergestellt werden.

Nach rund fünf Stunden wurden die ehrenamtlichen Kräfte der Korbacher Kernstadtwehr aus dem Einsatz herausgelöst, die Einsatzbereitschaft im Stützpunkt war gegen 11.30 Uhr wieder hergestellt. Der Einsatz der Medebacher Kameraden dauerte dagegen noch mehrere Stunden an.

Parallel zu dem Brandeinsatz war auch der Hilfeleistungszug der Kernstadt ab 7 Uhr im Einsatz. Ein Wasserrohrbruch in einem Haus in der Solinger Straße sorgte für eine Überschwemmung im Keller. Die ehrenamtlichen Kräfte setzen technisches Gerät ein und unterstützen die Bewohner bei der Beseitigung der Wassermassen. Nach eineinhalb Stunden war auch dieser Einsatz beendet.

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Publiziert in Feuerwehr

DELBRÜCK. Noch glimpflich mit geringem Sachschaden ist am Mittwoch ein Dachstuhlbrand an der Mühlensenner Straße ausgegangen, der beim Beseitigen eines Wespennestes entfacht wurde. Die Polizei ermittelt jetzt wegen des Verdachts der fahrlässigen Brandstiftung und Verstoßes gegen das Bundesnaturschutzgesetz. 

Gegen 17.15 Uhr ging ein 50-jähriger Mann mit einem Unkraut-Gasbrenner gegen ein Wespennest unter der Dachtraufe eines Wohnhauses vor. Dabei fingen das Dämmmaterial und einige Dachlatten Feuer. Während die Feuerwehren aus Ostenland und Delbrück anrückten, gelang es einem 58-Jährigen, das Feuer mit Wasser aus einem Gartenschlauch zu löschen. Die Feuerwehr stellte sicher, dass keine Glutnester zurückblieben. Einige Dachpfannen mussten abgedeckt werden.

Die beiden beteiligten Männer wurden von Rettungssanitätern betreut. Der entstandene Sachschaden liegt bei mehreren hundert Euro. Gegen den 50-Jährigen laufen jetzt Strafverfahren wegen des Feuers und dem Beseitigen des Wespennestes. Wespen stehen unter dem allgemeinen Schutz des Bundesnaturschutzgesetzes und dürfen nur bei Vorliegen vernünftiger Gründe bekämpft werden. (ots/r)

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Publiziert in PB Polizei
Mittwoch, 27 Juli 2022 13:10

Brand in Biogasanlage - Wehren zur Stelle

BAD WILDUNGEN. Am Mittwochmorgen brannte es in einem Hackschnitzelsilo einer Biogasanlage in der Straße Gilsarteich in Bad Wildungen. Die Brandursache ist noch unklar.

Die Polizei Bad Wildungen erhielt gegen 5.33 Uhr die Meldung, dass es in einer Biogasanlage zu einem Brand gekommen ist. Am Einsatzort wurde klar, dass der Brand in einem Hackschnitzelsilo ausgebrochen war und sich von dort ausgebreitet hatte. Die Feuerwehr Bad Wildungen konnte den Brand bis 6.38 Uhr ablöschen. Es entstand Sachschaden, der nach ersten Schätzungen im sechsstelligen Bereich liegen dürfte. Personen wurden nicht verletzt. Die Brandursache ist noch unklar, die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Das sagt die Feuerwehr

Mit dem Einsatzstichwort F 3 – Brand in Gewerbebetrieb wurden die Feuerwehren Bad Wildungen, Braunau, der Rettungsdienst und die Polizei am Mittwochmorgen, 27. Juli, um 5.33 Uhr zu einem Brand in einer Biogasanlage im Bad Wildunger Gewerbegebiet alarmiert.  Bei der Lageerkundung wurde festgestellt, dass aus bisher ungeklärter Ursache ein Brand in einem Bunker für Hackschnitzel ausgebrochen war. Bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte schlugen die Flammen bereits aus dem Dach heraus. Da der Brand bereits auf einen anderen Gebäudeteil übergegriffen hatte, wurden 2 C-Rohre eingesetzt, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

Parallel dazu konnte der Brand des Hackschnitzelbunkers unter Vornahme eines Mittelschaumrohrs unter Kontrolle gebracht und erstickt werden, sodass um 06.38 Uhr „Feuer aus" an die Leistelle gemeldet werden konnte. Im weiteren Verlauf wurde der Hackschnitzelbunker mit einem Bagger ausgeräumt und die auf einem Weg ausgebreiteten Hackschnitzel konnten abschließend abgelöscht werden. Um 11.20 Uhr konnten die Einsatzkräfte von der Einsatzstelle abrücken. Der stellvertretende Kreisbrandinspektor Bernd Berghöfer und auch Bürgermeister Ralf Gutheil verschafften sich vor Ort einen Überblick über die Löscharbeiten. Insgesamt waren 39 Einsatzkräfte mit neun Einsatzfahrzeugen unter der Einsatzleitung von Stadtbrandinspektor Alexander Paul im Einsatz.

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DODENHAUSEN. Zu einem Schuppenbrand wurden die Feuerwehren Dodenhausen, Battenhausen, Löhlbach, Haina und Gemünden am Freitagabend (22. Juli 2022) gegen 18 Uhr alarmiert.

Unter der Einsatzleitung von Gemeindebrandinspektor Thomas Bahr machten sich etwa 40 Einsatzkräfte auf den Weg zum Brandort. Vor Ort konnte die gemeldete Einsatzlage bestätigt werden - ein mit Holz gefüllter Schuppen stand in Vollbrand und die Flammen drohten, auf einen weiteren Schuppen überzugreifen. Da sich in diesem ein Aggregat und mehrere Treibstoffkanister befanden, wurde umgehend eine Riegelstellung aufgebaut und dadurch ein Übergreifen der Flammen verhindert.

Zeitgleich starteten die Kameradinnen und Kameraden einen Löschangriff. Insgesamt waren zehn Trupps im Wechsel unter Atemschutz im Einsatz, um den Brand zu bekämpfen. Im Laufe der Löscharbeiten brachte der Gerätewagen Logistik (GW-L) aus Bad Wildungen weitere Atemschutzgeräte an die Einsatzstelle.

Die nachalarmierten Kräfte aus Gemünden versorgten die Einsatzstelle im Pendelverkehr mit frischem Löschwasser, so konnte eine ausreichende Versorgung sichergestellt werden. Das Landwirtschaftsunternehmen Becker unterstützte die Einsatztätigkeiten mit einem Holzkran und einem Schlepper - mit den Maschinen konnten die Brandreste auseinander gezogen werden, um ein effektives Ablöschen zu ermöglichen. 

Gegen 21 Uhr war der Einsatz für alle Beteiligten abschließend beendet. Neben der Feuerwehr waren auch die Frankenberger Polizei und eine Rettungswagenbesatzung vor Ort. Die Brandursache ist bislang nicht bekannt. Verletzt wurde niemand.

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MENGERINGHAUSEN. Ein gemeldeter Industriehallenbrand bei der Firma Stewecon in Mengeringhausen sorgte am Donnerstagnachmittag (21. Juli 2022) für einen Feuerwehreinsatz.

Um 12.04 Uhr alarmierte die Leitstelle Waldeck-Frankenberg die Feuerwehren Mengeringhausen, Bad Arolsen und Helsen in die Fritz-Monka-Straße. Rund 50 Feuerwehrleute machten sich unter der Einsatzleitung von Dennis Kastenhuber und Artur Berger auf den Weg zum Einsatzort.

Dort angekommen, konnten die ersten Einsatzkräfte Entwarnung geben. Glücklicherweise stand nicht die Halle in Flammen, sondern die Filter einer Sandstrahlanlage im inneren der Halle. Die Einsatzkräfte aus Helsen konnten daher in ihren Stützpunkt zurückkehren.

Durch den direkt eingeleiteten Löschangriff waren die Kameradinnen und Kameraden in der Lage ein Ausbreiten der Flammen zu verhindern und den Brand zu bekämpfen. Um die Halle im Anschluss vernünftig belüften zu können, öffneten die Kräfte unter Zuhilfenahme der Drehleiter die Wandverkleidung der Halle, da diese über keine eigene Abluftöffnung verfügt. Der Einsatz war gegen 15.15 Uhr beendet. 

Über die Brandursache und die Sachschadenshöhe liegen bislang keine Informationen vor. Verletzt wurde niemand.

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CÖLBE. Ein größerer Waldbrand in der Nähe des Cölber Ortstteils Schönstadt sorgte seit Dienstagabend für einen der größten Feuerwehreinsätze in der jüngeren Geschichte des Landkreises Marburg-Biedenkopf. Aktuell ist die Lage vollständig unter Kontrolle. Der Einsatz konnte ab 15.30 Uhr mit dem Rückbau der Einsatzkräfte nach und nach beendet werden. Die Kräfte werden jetzt schrittweise aus dem Einsatz entlassen.

Am frühen Dienstagabend war zunächst ein Getreidefeld in Brand geraten. Die Flammen fraßen sich schnell in ein angrenzendes Waldstück, sodass schließlich eine Waldfläche von rund 275.000 Quadratmetern betroffen war. In Spitzenzeiten waren mehr als 400 Einsatzkräfte von Feuerwehr, DRK und dem Technischen Hilfswerk (THW) im Einsatz, um die Flammen zu bekämpfen.

Über dem betroffenen Waldstück stand am Dienstagabend eine weithin sichtbare Rauchsäule. Die Geländebeschaffenheit und der Bewuchs mit Kiefern und Fichten erschwerten die Löscharbeiten, sodass sich die Einsatzkräfte zunächst darauf beschränken mussten, eine weitere Ausbreitung des Brandes zu verhindern. Am frühen Mittwochmorgen brachten die Einsatzkräfte die Flammen so weit unter Kontrolle, dass sie mit dem Ablöschen der verbliebenen Glutnester beginnen konnten. Diese Arbeiten dauerten bis Mittwochnachmittag an.

Unterstützt wurden die Löscharbeiten ab Mittwochmorgen durch den Einsatz eines Hubschraubers der hessischen Landespolizei mit einem Behälter für 2000 Liter Wasser. Durch die Wasserabwürfe mit dem Hubscharuber konnten schwer zugängliche Waldbereiche erreicht werden. Auch zahlreiche Landwirte aus der Umgebung eilten zur Hilfe und schafften mit großen Güllefässern Löschwasser an die Brandstelle.

Neun Feuerwehrleute wurden durch Rauchgase verletzt und mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Sie befinden sich auf dem Weg der Besserung. Um den hohen Personalbedarf bei den Löscharbeiten zu decken, wurden nach und nach fast alle Feuerwehren aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf eingebunden. Die Einsatzleitung forderte zudem zusätzliche Unterstützung aus dem Landkreis Gießen und aus dem Vogelbergkreis an. Auch HessenForst stand der Einsatzleitung mit Rat und Tat zu Seite.

"Die Einsatzkräfte haben unter schwierigen Bedingungen sehr gute Arbeit geleistet. Die Löscharbeiten waren bei den hohen Außentemperaturen körperlich extrem anstrengend, so dass wir die Kräfte regelmäßig ausgetauscht haben", erläuterte der stellvertretende Kreisbrandinspektor Maik Klein, der die Einsatzleitung übernommen hatte. "Die Maschinerie der Gefahrenabwehr hat auch über Landkreisgrenzen reibungslos funktioniert", lobte Klein. Während sich die Einsatzkräfte der Feuerwehren auf die Brandbekämpfung konzentrierten, sorgte das DRK frühzeitig für die Versorgung der Helferinnen und Helfer. Das THW leuchtete mit Beginn der Dunkelheit am Dienstagabend den Ort des Geschehens taghell aus und unterstützte beim Aufbau einer Wasserentnahmestelle an einem Baggersee.

Landrat Jens Womelsdorf, der am Dienstagabend, in der Nacht und auch am Mittwochmittag vor Ort war, dankte den Einsatzkräften für ihren Einsatz. "Ein tolles Beispiel, wie leistungsfähig die ehrenamtlichen Einsatzkräfte sind. Dafür verdienen sie Dank, Respekt und Anerkennung. Durch ihren Einsatz haben sie Schlimmeres verhindert", betonte der Landrat. Den verletzten Einsatzkräften wünschte er gute und schnelle Genesung. Über die Hilfsbereitschaft sowie Solidarität der Bevölkerung mit den Einsatzkräften sei er tief beeindruckt. Auch Cölbes Bürgermeister Dr. Jens Ried verschaffte sich vor Ort einen Überblick und dankte den Einsatzkräften für ihr Engagement.

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KASSEL. Gegen 3 Uhr wurde die Feuerwehr Kassel in der Nacht auf Mittwoch (20. Juli) zu einem Feuer in die Wilhelmshöher Allee alarmiert. Bei dem betroffenen Objekt handelte es sich um ein mehrgeschossiges Wohnhaus. Mehrere Anwohner meldeten, dass vor dem Haus die Mülltonnen brennen würden und die Wohnungen bereits teilweise verraucht waren. Eine Flucht durch den Treppenraum war laut der Anwohner nicht mehr möglich.

Bei Eintreffen der Feuerwehr standen vor dem Gebäude etwa 20 Mülltonnen im Vollbrand. Parallel zur eingeleiteten Brandbekämpfung ging ein Trupp unter Atemschutz in den verrauchten Treppenraum vor um eventuell flüchtende Bewohner in Sicherheit zu bringen.

Alle angrenzenden Wohnungen wurden kontrolliert. Eine Bewohnerin, die durch den verrauchten Treppenraum ihre Wohnung im 5. Obergeschoss verlassen hatte, musste in ein Krankenhaus transportiert werden. Weitere Bewohner wurden ambulant durch den Rettungsdienst betreut.

Im Einsatzverlauf wurde das Gebäude maschinell entraucht. Die Polizei hat die Ermittlung zur Brandursache aufgenommen. Der Schaden wird auf etwa 100.000 Euro geschätzt.

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