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Donnerstag, 10 September 2015 06:43

Brand bei Biodiesel-Hersteller: Eine Million Euro Schaden

BONENBURG. Ein Schaden von rund einer Million Euro ist am Mittwochabend beim Brand einer Maschinenhalle im Warburger Ortsteil Bonenburg entstanden. Die betroffene Firma produziert nach Angaben der Polizei Biokraftstoff.

Das Feuer brach gegen 21.30 Uhr in einer 28 mal 36 Meter großen Maschinenhalle aus. In der Halle befanden sich eine Holzverstromungsanlage sowie eine Anlage zur Herstellung von Biodiesel. Das Feuer brach während des laufenden Betriebs aus. Die Halle und die Anlagen wurden vollständig zerstört. Personen kamen nicht zu Schaden.

Der Betreiber schätzte den Schaden gegenüber der Polizei auf etwa eine Million Euro. Zur Brandbekämpfung rückten die Feuerwehren aus Warburg, Lichtenau und Beverungen aus.

Was den Großbrand ausgelöst hat, weiß die Polizei noch nicht. Die Kripo nahm noch in der Nacht die Ermittlungen auf.

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Publiziert in HX Polizei

WARBURG. Ein betrunkener Autofahrer, der nach einem Unfall flüchten wollte, ist der Polizei gegenüber so aggressiv geworden, dass die Beamten dem 52-Jährigen Handschellen anlegen mussten.

Der Mann aus Kassel war am späten Sonntagabend gegen Mitternacht in Warburg-Bonenburg von der Borlinghauser Straße abgekommen und mit der Fahrzeugfront gegen die Leitplanke geprallt. Anschließend wurde das Fahrzeug auf die Fahrbahn zurück geschleudert. Die Versuche des 52-Jährigen, mit dem Kleinwagen von der Unfallstelle abzuhauen, waren nicht von Erfolg gekrönt. Zeugen informierten die Polizei.

Als die Polizeibeamten am Unfallort eintrafen, versuchte der Mann erneut, sein Fahrzeug zu starten. Erst nach mehrmaliger Aufforderung stieg er aus dem total beschädigten Fahrzeug aus, verhielt sich aber den Einsatzkräften gegenüber so aggressiv, dass ihm Handfesseln angelegt werden mussten.

Nicht alle Beschädigung an dem Polo konnten dem Unfall auf der Borlinghauser Straße zugeordnet werden, so dass es möglicherweise noch an anderen Stellen zu Unfällen gekommen war. Dem Mann wurde eine Blutprobe entnommen, der Führerschein sichergestellt. Das Fahrzeug wurde ebenfalls sichergestellt und von der Unfallstelle abgeschleppt. Es entstand ein Sachschaden von rund 12.000 Euro. Gegen den 52-Jährigen erging Strafanzeige.

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Publiziert in HX Polizei

WARBURG. Ein geschätzter Schaden von 150.000 Euro ist in der Nacht zu Mittwoch bei einem Wohnhausbrand im Warburger Stadtteil Bonenburg entstanden. Verletzt wurde niemand, alle Bewohner konnten das Gebäude rechtzeitig verlassen.

Kurz vor Mitternacht wurde der Feuerwehrleitstelle ein Wohnhausbrand in der Straße Zur Wäsche gemeldet, diese alarmierte die Feuerwehr und informierte die Polizei über den Brand. Als die Funkstreife am Brandort eintraf, stand der gesamte Dachstuhl in Flammen. Nach Mitteilung der Rettungsleitstelle befanden sich bei Brandausbruch sieben Personen im Gebäude. Alle konnten das Haus unverletzt verlasen. Sie wurden von einem Notfallseelsorger betreut und kommen in der Nachbarschaft unter.

Feuerwehrleute bekämpften den Brand. Die Kriminalpolizei nahm noch in der Nacht erste Ermittlungen auf und wird diese bei Tage weiterführen.

Weitere Informationen folgen!


Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Polizei

BONENBURG. Einen Pritschenwagen haben unbekannte Einbrecher bei einem Gartenbaubetrieb in Bonenburg gestohlen. Ein Mann fand den Bulli später verlassen im Wald auf, von den Tätern fehlt aber weiterhin jede Spur.

Die Einbrecher schlugen in der Nacht zu Dienstag zu. Mit einem in dem Betrieb aufgefundenen Schlüssel entwendeten sie den dazu passenden Pritschenwagen der Marke VW. Die Diebe waren in der Zeit zwischen 17.30 Uhr am Montag und 7 Uhr am Dienstag zu der Firma gekommen. Dort schlugen sie mit einem Stein eine Kunststoffscheibe des Gebäudes in der Eggestraße ein. Die Täter kletterten in den Bürotrakt hinein. Sie betraten die Betriebshalle, starteten den mintgrünen VW Bulli, Typ T4 Pritsche, und fuhren durch das große Tor davon. Am Fahrzeug sind die Kennzeichen: HX-JM 580 angebracht.

Am Dienstag um 17 Uhr stieß ein Zeuge auf das verlassene Fahrzeug: Beim Holzholen fand der Warburger den T4 in einem Waldstück südöstlich von Bonenburg. Der Wagen stand verschlossen auf einem Schotterweg in Verlängerung der Straße Haselbusch. Nach ersten Ermittlungen fehlen eine schwarze Regenjacke der Marke "Helly Hansen" sowie die Fahrzeugschlüssel.

Die Warburger Polizei bittet um Zeugenhinweise zum nächtlichen Einbruch und zum Abstellen des Kleinlastwagens. Die Telefonnummer der Ermittler lautet 05641/78800.

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Publiziert in HX Polizei
Sonntag, 11 August 2013 20:40

Arbeitsreiches Wochenende für die Feuerwehren

WARBURG. Drei Brandeinsätze und eine Hilfeleistung haben die Feuerwehren in Warburg und einigen Stadtteilen am Wochenende absolviert. Der Brand einer Feldscheune beschäftigte die freiwilligen Brandschützer gleich zweimal.

Zunächst wurden die Feuerwehren aus Warburg, Bonenburg, Rimbeck und Scherfede alarmiert zu einer unklaren Rauchentwicklung an der Straße Walme in Scherfede. Bereits um 1.02 Uhr trafen die ersten Fahrzeuge an der Einsatzstelle ein. Zu diesem Zeitpunkt stand eine Scheune mit landwirtschaftlichen Maschinen in Vollbrand. Nach der Erkundung wurde direkt mit der Brandbekämpfung unter schwerem Atemschutz begonnen. Es musste eine Löschwasserversorgung über mehrere hundert Meter sowie eine Wasserentnahme aus einem offenen Gewässer hergestellt werden.

Nachdem der Brand gelöscht war, kontrollierten die Feuerwehrleute die Einsatzstelle mit einer Wärmebildkamera. Die Polizei nahm die Ermittlungen zur Brandursache noch in der Nacht auf. Insgesamt waren 26 Einsatzkräfte der Feuerwehr Warburg vor Ort. Um 3.52 Uhr rückte das letzte Fahrzeug wieder ab. Die Kameradinnen und Kameraden stellten die Einsatzbereitschaft der Feuerwehrfahrzeuge wieder her und kehrten dann nach Hause zurück. Nach Angaben der Polizei entstand ein Schaden von mindestens 60.000 Euro. Die Ermittlungen dauern an.

Nachlöscharbeiten am nächsten Morgen
Zu Nachlöscharbeiten wurde der Löschzug Scherfede am Samstagmorgen gegen halb neun erneut zu der Einsatzstelle der Nacht gerufen. Einige Reifenteile und Glimmnester waren wieder aufgeflammt. Der Löschzug ging erneut unter schwerem Atemschutz vor, um die auflodernden Glutnester zu löschen. Zwölf Einsatzkräfte zogen dann noch Stroh-, Schutt- und Holzreste auseinander, um auch diese vollständig abzulöschen. Die Einsatzkräfte rückten schließlich gegen 11.15 Uhr wieder ein.

Hubschraubereinsatz: Tragehilfe für den Rettungsdienst
Als Tragehilfe für den Rettungsdienst waren am Samstagnachmittag gegen 17.30 Uhr neun Einsatzkräfte des Löschzugs Warburg gefragt. Im Alten Bahnhofsweg in Warburg galt es, eine Person nach einem Notfall zum Rettungshubschrauber zu transportieren. Nähere Angaben machte Feuerwehrsprecher Christoph Fuest nicht. Der Einsatz war nach gut einer Stunde beendet.

Kühlschrank löst Küchenbrand aus
Der vorerst letzte Einsatz beschäftigte am Sonntag ab 10.30 Uhr die Löschgruppe Rimbeck und den Löschzug Scherfede: Bei Eintreffen der Feuerwehren an der Einsatzstelle an der Ossendorfer Straße in Rimbeck war eine Rauchentwicklung aus einem Wohnungsfenster einer Küche im ersten Obergeschoss feststellbar. Ein Trupp unter schwerem Atemschutz und Kleinlöschgerät ging in die Wohnung zur Brandbekämpfung vor. Es wurde ein zusätzlicher Trupp unter schwerem Atemschutz zur Unterstützung mit der Wärmebildkamera und zum Abbau von Möbeln und Deckenverkleidung hinzugezogen. Ein Einbau-Kühlschrank hatte Feuer gefangen und wurde nach dem ersten Ablöschen zum endgültigen Ablöschen ausgebaut und ins Freie gebracht.

Um die Rauchausbreitung in der Wohnung möglichst auf den Brandraum zu beschränken, wurde ein mobiler Rauchvorhang eingebaut. Ein dritter Trupp unter schwerem Atemschutz führte Messungen mittels eines Gaswarnmessgerätes durch. 25 Einsatzkräfte der Feuerwehr Warburg sowie die Polizei waren vor Ort. Gegen 12 Uhr rückten die Feuerwehren wieder ab. Angaben über die Schadenshöhe lagen nicht vor.


Link:
Feuerwehr Warburg

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Publiziert in HX Feuerwehr
Mittwoch, 20 Februar 2013 17:28

Tempo 60 erlaubt, 101 auf dem Tacho

WARBURG. Diese Frau war weitaus schneller als die Polizei erlaubt - deswegen haben Beamte der Warburger Wache die Frau aus Detmold bei einer Kontrolle in Bonenburg gestoppt. Sie war mehr als 40 "Sachen" zu schnell.

Mit 101 Stundenkilometer, bei erlaubten 60 km/h, erwischten die Beamten die Detmolderin am Montagvormittag. Sie brauste gegen 11.20 Uhr viel zu schnell mit ihrem BMW über die L 828. Die 22-Jährige erwartet jetzt ein Bußgeld von 160 Euro, ein Monat Fahrverbot und drei Punkte in Flensburg.

"Die Polizei wird auch weiterhin gegen überhöhte Geschwindigkeit als Killer Nr. 1 vorgehen", kündigte ein Sprecher an.

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Publiziert in HX Polizei
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