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Freitag, 29 Juli 2016 11:40

Herrenloser Rollkoffer sorgt für Bombenalarm

SCHWALMSTADT. Ein herrenloser Rollkoffer auf einem Parkdeck in Treysa hat am Donnerstag für einen Bombenalarm gesorgt. Ein Sprengstoffspürhund war im Einsatz.

Ein besorgter Mann rief am Donnerstag gegen 6.30 Uhr bei der Polizei an und berichtete, dass auf der oberen Ebene des Parkhauses am Bahnhof zwei herrenlose Rollkoffer stehen würden. Dies käme ihm aufgrund der Ereignisse der vergangenen Tage verdächtig vor.

Die alarmierte Funkstreife stellte vor Ort fest, dass es sich um eine Matratze und einen Koffer ohne Namensschild handelte. Die Beamten vermuteten zwar, dass es sich bei den Gegenständen um Relikte des Musik-Festivals in Loshausen handelte. Um aber gänzlich sicher zu gehen, dass es sich nicht um eine sogenannte unbekannte Spreng- oder Brandvorrichtung (USBV) handelt, wurde ein Sprengstoffsuchhund aus Homberg angefordert.

Nachdem der Hund den Koffer abgesucht und nicht angeschlagen hatte, gab die Polizei endgültig Entwarnung. Hinweise auf einen Eigentümer des Koffers und der Matratze haben die Beamten nicht gefunden. Die Gegenstände wurden zum Fundbüro gebracht. (ots/pfa) 


Auch andere Gegenstände können mitunter wie eine Bombe wirken:
Großeinsatz: "Bombe" im Fluss entpuppt sich als Badewanne (26.07.2016)

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Publiziert in HR Polizei

VELLMAR. Ein an einem Brückenpfosten liegender Schuhkarton, aus dem Drähte und eine Leuchtdiode heraushingen, hat am Freitag für eine Vollsperrung der B 7 gesorgt. Die Polizei konnte eine Bombe nicht ausschließen und forderte Sprengstoffexperten an.

Straßenbauarbeiter entdeckten den blauen Schuhkarton mit rotem Deckel am Freitagvormittag gegen 11.15 Uhr. Die Arbeiter, denen der Karton wegen der Drähte und der Leuchtdiode verdächtig vorkam, alarmierten die Polizei. Da die Beschaffenheit des Schuhkartons und vor allem sein möglicherweise brisanter Inhalt nicht von außen sicher einschätzbar waren, ordnete die Polizei die Einstellung der Bauarbeiten und eine Vollsperrung der B 7 in beiden Fahrtrichtungen sowie der über die Brücke führenden Nordstraße an.

Kein Sprengstoff
Sprengstoffspezialisten des hessischen Landeskriminalamtes aus Wiesbaden trafen um kurz nach 14 Uhr an der Einsatzstelle ein. Die Absuche mit einem Sprengstoffspürhund hatte bis dahin keinen Sprengstoffverdacht ergeben. Das Röntgen des Schuhkartons erbrachte dann die Erkenntnis, dass er, außer den innen am Deckel befestigten Anschlüssen der Leuchtdiode, vollkommen leer war.

Der sichergestellte Schuhkarton trägt die Aufschrift der Firma "Colours of Benetton" und die Artikelbezeichnung "24 UB 11 Lucius, Col. Navy Blue Tg 35". Das ursprüngliche Preisschild mit der Angabe "43,9 Euro" wurde um einen gelben Aufkleber und der Preisangabe "EUR 25,00" ergänzt.

Experimentierschachtel?
Schlüssige Erklärungen für diesen gebastelten Schuhkarton mit Draht und Leuchtdiode gibt es bislang nicht. Die Ermittler halten sowohl einen üblen Scherz als auch beispielsweise eine achtlos weggeworfene Experimentierschachtel aus dem Physikunterricht für möglich. Hinweise erbittet das Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel, Telefon 0561/9100.

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Publiziert in KS Polizei

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