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Dienstag, 28 September 2021 08:47

Vier Hunde greifen Joggerin an - Frau schwerverletzt

PADERBORN. Am Sonntagabend (26.09.2021) ist eine Joggerin auf einem Feldweg zwischen Etteln und Dörenhagen von mehreren Hunden angefallen und schwer verletzt worden. 

Wie die Polizei mitteilt, joggte die 58-jährige Frau aus Etteln gegen 18 Uhr auf dem Husener Weg. Laut ihren Angaben wurde sie plötzlich von mindestens vier großen Hunden gleichzeitig angegriffen und zu Boden gebracht. Die Tiere bissen am gesamten Körper der Frau zu und verletzten sie schwer. Der 63-jährige Hundehalter musste die Hunde von der verletzten Joggerin wegziehen. Er gab später an, er habe seine vier Hunde der Rasse "Briard" an der Leine ausgeführt und an seinem Auto abgeleint, damit sie in den Kofferraum springen können. Dazu kam es jedoch nicht - die vier Hunde stürzten sich auf die Frau.

Die schwerverletzte Frau wurde dann von Angehörigen in ein Krankenhaus nach Paderborn gebracht. Dort stellten die Ärzte mehrere tiefe Bisswunden und weitere erhebliche Verletzungen fest. Die Verletzte musste noch am Abend operiert werden und blieb stationär in der Klinik. Die Polizei schaltete das Borchener Ordnungsamt sowie das Veterinäramt des Kreises Paderborn ein. Wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung wurde ein Strafverfahren gegen den Hundehalter eingeleitet.

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Publiziert in PB Polizei
Donnerstag, 15 Dezember 2016 17:48

Hund verletzt Mädchen schwer - Polizei erschießt Tier

ALTWILDUNGEN. Ein elfjähriges Mädchen ist von seinem eigenen Schäferhund gebissen und schwer an Oberkörper und Kopf verletzt worden. Die Polizei erschoss den aggressiven Vierbeiner. Der Rettungshubschrauber flog das Kind in eine Klinik.

Der folgenschweren Zwischenfall passierte am Donnerstag um 15 Uhr, die Umstände sind noch unklar. Das elfjährige Mädchen trug laut Polizeisprecher Volker König schwere Bisswunden davon, die aber glücklicherweise nicht lebensbedrohlich sind.

Vermutlich hatte das Mädchen seinen Schäferhund in der Feldgemarkung in der Verlängerung der Straße Zum Hettensee ausgeführt. Ein 19-jähriger Zeuge beobachtete, wie der Schäferhund das Kind am Ortsrand attackierte. Er verständigte sofort die Polizei und versuchte, den Hund mit einem Stock von dem Kind fernzuhalten.

Den hinzu geeilten Polizeibeamten "blieb keine Wahl, sie mussten den aggressiven Schäferhund mit vier Schüssen aus der Dienstwaffe erschießen", sagte König. Das verletzte Mädchen bekam davon aber offenbar nichts mit. Das Kind wurde im Rettungswagen vom Notarzt medizinisch versorgt und dann mit dem Rettungshubschrauber Christoph 7 in eine Kasseler Klinik geflogen. (ots/pfa) 

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