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Sonntag, 06 Dezember 2020 17:01

400 Meter Schafzaun gestohlen - Farbe auffällig

DIEMELSTADT/BILLINGHAUSEN. Exakt 400 Meter Schafzaun in den Farben Blau-Gelb wurden im Orpethal bei Gut Billinghausen gestohlen - der Zaun ist neu, die Farbkombination eher auffällig.

Nach Angaben der Bad Arolser Polizei muss sich der Diebstahl zwischen Samstag, 18 Uhr und Sonntag, 12.15 Uhr, ereignet haben. Insgesamt wurden acht Felder je 50 Meter Länge, inklusive der Stäbe entwendet. Die Örtlichkeit befindet sich zwischen der Kreisstraße 91 und der B7 im Bereich der Zollhausstraße an der Schranke. Glücklicherweise waren keine Schafe auf der Weide, seine 703 Tiere hatte der Schäfer erst kürzlich umgetrieben.

Hinweise nimmt die Polizei in Bad Arolsen unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen.

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Publiziert in Polizei

ORPETHAL/BILLINGHAUSEN. Ein totes Wildschwein gibt der Polizei in Bad Arolsen Rätsel auf -  vermutlich war Jagdwilderei unsächlich für den Tod des Tieres.

Eine Fußgängerin hatte am späten Samstagvormittag ein totes Wildschwein auf einem abgeernteten Getreidefeld bei Gut Billinghausen entdeckt und einen Jäger hinzugerufen. Dieser stellte fest, dass das Schwein mit einem großkalibrigen Geschoss von den Läufen geholt worden war und verständigte den Jagdausübungberechtigten. Dass Wildschweine an Getreideschlägen bejagt werden, ist nicht ungewöhnlich, wohl aber, dass getötete Sauen achtlos auf dem Feld zurückgelassen werden.

Da am Tag zuvor in diesem Bereich keine legale Jagd ausgeübt wurde, gehen der Jagdrechtsinhaber und die Jagdausübungberechtigten von Jagdwilderei aus; auch deshalb, weil das Tier mit einem Schuss hinter den Teller, (Wirbelsäulentreffer) auf der Stelle tot gewesen sein muss.

Inzwischen befasst sich die Polizei Bad Arolsen mit dem Fall und bittet um sachdienliche Hinweise. Wer hat im Zeitraum vom 2. August, 22 Uhr, bis zum 3. August, 11.45 Uhr, verdächtige Fahrzeuge oder Menschen in der Feldflur zwischen Diemel und Mühlgraben bei Gut Billinghausen gesehen? 

Hinweise nimmt die Polizei unter der Rufnummer 05691/97990 entgegen. (112-magazin)

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Publiziert in Polizei

WESTHEIM. Nach dem Zusammenstoß mit einem Auto ist am Dienstag ein Lkw auf der B 7 umgekippt. Beide Fahrer zogen sich bei dem Unfall Verletzungen zu. Die Bundesstraße zwischen Westheim und Wrexen blieb zeitweise voll gesperrt, auch die Abfahrt nach Billinghausen war nicht passierbar.

Nach Angaben der Polizei befuhren der Lkw und ein BMW hintereinander die Bundesstraße aus Richtung Scherfede kommend in Fahrtrichtung Westheim. An der Einmündung zur K 70 (HSK) beziehungsweise K 91 (Waldeck-Frankenberg) nach Billinghausen und Orpethal wollte der 32 Jahre alte Fahrer des 7,5-Tonners nach links abbiegen. Der 24-jährige Autofahrer erkannte dies nicht und setzte zum Überholen des Lastwagens an. Dabei rammte das Auto den abbiegenden Lkw, der umstürzte und auf der Beifahrerseite in der Einmündung zum Liegen kam. Der BMW blieb stark beschädigt auf der B 7 stehen. Der Gesamtschaden beläuft sich laut Polizei auf 32.000 Euro.

Der Marsberger Notarzt und die Besatzungen zweier Rettungswagen rückten zur Unfallstelle aus und versorgten die beiden Fahrer, die in Krankenhäuser nach Marsberg und Paderborn eingeliefert wurden. Ebenfalls zur Unfallstelle eilten gut 20 Einsatzkräfte der Löschgruppe Westheim und des Löschzugs Marsberg. Entgegen erster Meldungen war niemand eingeklemmt. Die Feuerwehrleute unter der Leitung des Marsberger Löschzugführers Matthias Mönnighoff sicherten die Unfallstelle ab und beseitigten ausgelaufene Betriebsstoffe.

Die Feuerwehrleute regelten zudem in Absprache mit der Polizei den Verkehr auf der zeitweise halbseitig gesperrten Bundesstraße. Während der Rettungsarbeiten zu Beginn und später während der Bergung des Lastwagens durch ein Kranunternehmen blieb die Bundesstraße aber voll gesperrt. Die in der Nähe verlaufende Bahnlinie war nicht von der Sperrung betroffen.


Erst am vergangenen Freitag war es auf der B 7 nur etwa drei Kilometer entfernt zu einem Unfall gekommen:
B 7: Auto stürzt bei schwerem Verkehrsunfall ins Wasser (15.05.2015, mit Fotos)

Kurz vor dem Verkehrsunfall war die Marsberger Feuerwehr bereits im Brandeinsatz:
Marsberg: Vor schwerem Unfall noch ein Wohnungsbrand (20.05.2015)

Links:
Feuerwehr Marsberg
Feuerwehr Westheim

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Publiziert in HSK Feuerwehr

BILLINGHAUSEN/BAD AROLSEN. Wenige Tage nach dem schweren Unfall an einem Bahnübergang bei Westheim ist der Autofahrer aus Bad Arolsen von der Intensiv- auf eine normale Station verlegt worden - an seinem 94. Geburtstag. Das teilte die Schwiegertochter des Verletzten gegenüber 112-magazin.de mit und dankte allen an dem Einsatz beteiligten Rettungskräften.

Ihr Schwiegervater habe bei dem Unfall 1000 Schutzengel gehabt, wie die Angehörige in einer Mail an die Redaktion erklärte. Der mittlerweile 94-Jährige habe bei dem Zusammenstoß mit einem Regionalzug am Sonntagmorgen zwar eine Platzwunde am Kopf und eine schwere Gehirnerschütterung erlitten, aber keinerlei Knochenbrüche oder innere Verletzungen. Das Auto des Bad Arolsers war nach der seitlichen Kollision mit dem Zug herum- und gegen ein Andreaskreuz und eine Leitplanke am Bahnübergang geschleudert worden. Er wurde im Auto eingeklemmt und von Feuerwehrleuten mit hydraulischem Gerät befreit. Weil die Rettungskräfte zunächst innere Verletzungen nicht ausschließen konnten, forderten sie einen Rettungshubschrauber an, mit dem der Senior in eine Bielefelder Klinik geflogen wurde.

"Unvorstellbar, dass jemand das überlebt"
Im Namen des 94-Jährigen dankte dessen Schwiegertochter allen Einsatzkräften - Feuerwehrleuten ebenso wie Rettungsassistenten, Notarzt und Luftrettern. "Mir ist auch sehr daran gelegen, dass der Zugführer die positive Meldung erhält", erklärte die Frau weiter. Beim Anblick der Bilder von dem völlig zerstörten Auto ihres Schwiegervaters sagte sie: "Eigentlich schon unvorstellbar, dass jemand diesen Unfall überlebt". So sollten "alle Gott danken, dass der Unfall so glimpflich verlaufen ist". Die Ärzte im Bielefelder Krankenhaus seien guter Dinge, dass der 94-Jährige schon bald, vielleicht sogar bereits an diesem Wochenende entlassen werden könne.

Unterdessen dauern die Ermittlungen zur Unfallursache an. Wie Stefan Trelle, Polizeisprecher im Hochsauerlandkreis, auf Anfrage von 112-magazin.de mitteilte, hätten Zeugen bestätigt, dass die Halbschranken am Bahnübergang zum Unfallzeitpunkt geschlossen gewesen wären. Warum der Bad Arolser die Schranken umfahren habe, habe noch nicht geklärt werden können, sagte Trelle. "An den Unfall kann mein Schwiegervater sich nicht erinnern", erklärte die Schwiegertochter, "das ist vielleicht auch gut so...".

Publiziert in KS Retter
Donnerstag, 05 Juli 2012 23:15

Zugunfall - 94-Jähriger mit "1000 Schutzengeln"

BAD AROLSEN/BILLINGHAUSEN. Wenige Tage nach dem schweren Unfall an einem Bahnübergang bei Westheim ist der Autofahrer aus Bad Arolsen von der Intensiv- auf eine normale Station verlegt worden - an seinem 94. Geburtstag. Das teilte die Schwiegertochter des Verletzten gegenüber 112-magazin.de mit und dankte allen an dem Einsatz beteiligten Rettungskräften.

Ihr Schwiegervater habe bei dem Unfall 1000 Schutzengel gehabt, wie die Angehörige in einer Mail an die Redaktion erklärte. Der mittlerweile 94-Jährige habe bei dem Zusammenstoß mit einem Regionalzug am Sonntagmorgen zwar eine Platzwunde am Kopf und eine schwere Gehirnerschütterung erlitten, aber keinerlei Knochenbrüche oder innere Verletzungen. Das Auto des Bad Arolsers war nach der seitlichen Kollision mit dem Zug herum- und gegen ein Andreaskreuz und eine Leitplanke am Bahnübergang geschleudert worden. Er wurde im Auto eingeklemmt und von Feuerwehrleuten mit hydraulischem Gerät befreit. Weil die Rettungskräfte zunächst innere Verletzungen nicht ausschließen konnten, forderten sie einen Rettungshubschrauber an, mit dem der Senior in eine Bielefelder Klinik geflogen wurde.

"Unvorstellbar, dass jemand das überlebt"
Im Namen des 94-Jährigen dankte dessen Schwiegertochter allen Einsatzkräften - Feuerwehrleuten ebenso wie Rettungsassistenten, Notarzt und Luftrettern. "Mir ist auch sehr daran gelegen, dass der Zugführer die positive Meldung erhält", erklärte die Frau weiter. Beim Anblick der Bilder von dem völlig zerstörten Auto ihres Schwiegervaters sagte sie: "Eigentlich schon unvorstellbar, dass jemand diesen Unfall überlebt". So sollten "alle Gott danken, dass der Unfall so glimpflich verlaufen ist". Die Ärzte im Bielefelder Krankenhaus seien guter Dinge, dass der 94-Jährige schon bald, vielleicht sogar bereits an diesem Wochenende entlassen werden könne.

Unterdessen dauern die Ermittlungen zur Unfallursache an. Wie Stefan Trelle, Polizeisprecher im Hochsauerlandkreis, auf Anfrage von 112-magazin.de mitteilte, hätten Zeugen bestätigt, dass die Halbschranken am Bahnübergang zum Unfallzeitpunkt geschlossen gewesen wären. Warum der Bad Arolser die Schranken umfahren habe, habe noch nicht geklärt werden können, sagte Trelle. "An den Unfall kann mein Schwiegervater sich nicht erinnern", erklärte die Schwiegertochter, "das ist vielleicht auch gut so...".

Publiziert in Retter

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