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WALDECK/VÖHL. Sprichwörtlich "getroffen" haben sich zwei Motorradfahrer aus Nordrhein-Westfalen im Landkreis Waldeck-Frankenberg auf der Kreisstraße 23 - beide Biker wurden verletzt, der Unfallverursacher konnte noch nicht endgültig ermittelt werden, möglich ist auch, dass beide den Unfall verursacht haben.

Auf Nachfrage bestätigte die Korbacher Polizei den Vorfall, der sich am Samstag gegen 16.30 Uhr zwischen Ober-Werbe und Basdorf ereignet hat. Nach Angaben der Beteiligten befuhr ein 56-Jähriger aus Wesel (Niederrhein) mit seiner schwarzen Suzuki die K23, er kam nach Angaben des Unfallgegners mit seiner Maschine in einer Rechtskurve zu weit nach links über die Gegenfahrbahn.

Zeitgleich befuhr ein 42-Jähriger aus Rheine (Emsland) mit seiner 1000-er BMW aus entgegengesetzter Richtung die K23, er legte sich mit seiner BMW in die Rechtskurve und kollidierte dort mit der Suzuki. Beide Fahrer verletzten sich jeweils an den linken Beinen, einer sogar an der linken Hand. Der Rettungsdienst verarztete die beiden Motorradfahrer vor Ort.  

Die Sachschäden an den beiden Fahrzeugen werden mit 2000 Euro an der Suzuki und 3000 Euro an der BMW angegeben. (112-magazin.de)

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Publiziert in Polizei

BAD AROLSEN. Es handelt sich ausdrücklich nicht um eine Verkehrsunfallflucht, beschrieb ein Beamter der Polizeistation einen Presseaufruf - vorausgegangen war eine Kollision zwischen einem 34-jährigen Mann aus Bad Arolsen, der gegen 11.30 Uhr, mit seinem Fahrrad vom Bahnhof linksseitig in Richtung Kirchplatz unterwegs war und einem bislang unbekannten älteren Herrn, der mit seinem dunkelblauen Auto die Straße  "Auf der Heide" befuhr. 

Ereignet hat sich der Unfall am heutigen Freitag, als der Fahrer des Pkws von der Straße "Auf der Heide" nach rechts auf die Bahnhofstraße abbiegen wollte. Im Kreuzungsbereich erwischte der ältere Herr den Radfahrer mit der rechten Front seines Wagens, sodass der 31-Jährige zu fall kam. Dabei wurde der Radfahrer verletzt und ins Krankenhaus gebracht. Auch das Rad selbst wurde im Frontbereich beschädigt.

Vor Ort erkundigte sich der ältere Herr bei dem Biker, hinterließ aber keine Personalien. Um den Vorgang nun versicherungstechnisch abwickeln zu können, bittet die Polizei um Rückruf des Pkw-Fahrers unter der Rufnummer 05691/97990.

Auch weitere Zeugen können sich unter der angegebenen Telefonnummer melden.  (112-magazin.de)

Link: Unfallstandort Bahnhofstraße am 10. Juli in Bad Arolsen.

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Publiziert in Polizei
Donnerstag, 07 November 2019 09:10

Biker umgefahren, schwerverletzt - viele Fragen offen

WETTERBURG/VOLKMARSEN. Ein schwerer Verkehrsunfall hat sich am Mittwochabend auf der Landesstraße 3080 zwischen Wetterburg und Volkmarsen ereignet - dabei wurde eine Person aus dem Kreis Höxter schwer verletzt.

Aus dem Sattel gehoben wurde am Mittwoch gegen 18.20 ein 66-Jahre alter Radfahrer, der die Landesstraße aus Richtung Wetterburg in Fahrtrichtung Volkmarsen befuhr. Zu diesem Zeitpunkt war ein Mann (25) in seinem schwarzen Audi in Richtung Volkmarsen unterwegs. Im Bereich des Bahnübergangs erfasste der A4 den vor ihm fahrenden Radler, dieser stürzte zu Boden und verletzte sich schwer. Umgehend setzte der Volkmarser einen Notruf über die 112 ab.

Andere Verkehrsteilnehmer sicherten die Unfallstelle ab und führten Maßnahmen der Ersten Hilfe durch, ein hinzugerufener Notarzt stellte multiple Verletzungen bei dem 66-jährigen Mann aus Borgentreich fest, im  Anschluss wurde der Verletzte ins Krankenhaus nach Warburg transportiert.

Die eintreffenden Beamten aus Bad Arolsen sicherten Spuren und nahmen den Unfall auf. Dabei wurde auch ersichtlich, dass der angefahrene dunkle Kleidung trug, fraglich ist auch, ob die Lichtanlage am Fahrrad funktionstüchtig war. Um diese und eitere Fragen beantworten zu können, bittet die Polizei um Zeugenhinweise. Die Kontaktnummer lautet 05691/97990.

Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Gesamtsachschaden auf 6200 Euro, wobei der Sachschaden an dem Audi 6000 Euro beträgt.  (112-magazin)

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DIEMELSEE. Keine Chance hatte am heutigen Mittwoch ein Radfahrer auf der Landesstraße 3078 zwischen den Diemelseer Ortsteilen Vasbeck und Adorf - der 26 Jahre alte Mann wurde gegen 9.30 Uhr ungebremst aus dem Sattel gehoben, gegen die Windschutzscheibe geschleudert und landete im Straßengraben.

Wie das Spurenbild am Unfallort ergab, war der Biker auf der langen Geraden zwischen dem Abzweig Borntosten und der Bushaltestelle "Im Meer" in Richtung Adorf unterwegs, als die Mitarbeiterin einer Tierarztpraxis aus dem Hochsauerlandkreis, die ebenfalls diesen Abschnitt befuhr, von hinten ungebremst mit ihrem mintgrünen Caddy auf den Radler aufgefahren war.

Weil nicht ersichtlich war, wie es zu diesem Unfall kommen konnte, wurde ein Sachverständiger angefordert. Der 26-jährige Radfahrer aus der Großgemeinde Diemelsee wurde bei dem Unfall schwer verletzt und musste nach der notärztlichen Versorgung in das Krankenhaus Bad Arolsen transportiert werden. Unverletzt, aber mit einem leichten Schock kam die Fahrerin (33) des Caddys davon.

An dem Caddy wurde die Seitenscheibe der Beifahrertür zertrümmert und der rechte Außenspiegel abgerissen. Die Windschutzscheibe erhielt durch den Aufprall des Bikers ebenfalls Risse. Ebenso wurden der rechte Kotflügel und die Beifahrertür beschädigt. Auf rund 5000 Euro schätzt die Polizei den Sachschaden an dem Fahrzeug, dass im Nachgang  sichergestellt wurde.

Das Fahrrad wird wahrscheinlich in der Schrottpresse landen. (112-magazin) 

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Publiziert in Polizei

SOMPLAR. Erneut hat ein schwerer Verkehrsunfall an der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen für Aufsehen gesorgt. Nach Polizeiangaben kam es am Dienstagmorgen gegen 9.25 Uhr, auf der Landesstraße 717 zwischen Somplar und Hallenberg zu einem schweren Verkehrsunfall. Ein 61-jähriger Mann aus Olsberg war mit seinem Pkw in Richtung Hallenberg unterwegs, als er im Bereich einer Rechtskurve einen Lkw überholte. Hierbei stieß er mit einem ihm entgegenkommenden Motorrad zusammen.

Nach Angaben eines Verkehrsteilnehmers hatte der Biker und die Sozia keine Chance auszuweichen. Der 69-jährige Fahrer des Motorrads und seine 65-jährige Frau (beide aus Lennestadt) wurden dabei schwer verletzt. Der angeforderte Rettungshubschrauber Christoph 25 aus Siegen landete wenig später am Unfallort und versorgte die Unfallbeteiligten. Für die Dauer der Rettungsarbeiten und der Unfallaufnahme musste die Strecke durch Polizeibeamte gesperrt werden. (112-magazin)


Mehrere, teils tödliche Unfälle mit beteiligten Motorradfahrern ereigneten sich in den vergangenen 14 Tagen im Landkreis Waldeck-Frankenberg.

Link: Motorrad kollidiert mit Reh - Bikerin schwer verletzt (02.07.2018)

Link: Tödlicher Unfall auf der B 253 bei Röddenau (02.07.2018, mit Fotostrecke)

Link: Tödlicher Motorradunfall in Schwalefeld - Christoph 7 im Einsatz (30.06.2018)

Link: Motorradunfall in Armsfeld - KTM prallt gegen Auto (28.06.2018)

Link: Bundesstraße 251 nach Unfall voll gesperrt (26.06.2018, mit Fotostrecke)

Link: Niveauloses Benehmen nach Unfall ruft Polizei auf den Plan (15.06.2018)

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VÖHL-BUCHENBERG. Für einen 66-jährigen Biker aus Neuss endete die Motorradtour am Samstag gegen 12 Uhr im Getreidefeld bei Buchenberg.

Der Mann war als letzter in einer Gruppe von sieben Motorradfahrern von Buchenberg in Richtung Herzhausen unterwegs gewesen, als er Ausgangs einer leichten Linkskurve nicht der Linienführung der Straße folgte, sondern einfach geradeaus fuhr. Dabei kam das Motorrad des 66-Jährigen von der Fahrbahn ab und stürzte. 

Der Hondafahrer erlitt dabei eine schwere Schulterverletzung, sodass der Mann nach der Erstversorgung mit dem Promedica Rettungsdienst in das Korbacher Krankenhaus transportiert werden musste.

Der letzte Biker fehlte in Herzhausen

Nach Angaben der übrigen Motorradfahrer war der 66-Jährige als Schlussmann innerhalb der Kolonne eingeteilt worden und hielt Funkkontakt zum Führenden. Als die Gruppe an der Bundesstraße 252 bei Herzhausen hielt und der Schlussmann fehlte, war auch die Funkverbindung abgerissen. Die sechs Fahrer kehrten daraufhin um und fanden den Verletzten auf der Landesstraße 3084 kurz vor Buchenberg.

Über die Notrufnummer 112 wurde die Leitstelle alarmiert, die Retter aus Herzhausen brachten den Neusser in das Korbacher Krankenhaus. Abgeschleppt wurde die Maschine vom Bergungsunternehmen Heidel in Korbach (112-magazin)

Link: Unfallstandort Landesstraße 3084

Publiziert in Polizei
Donnerstag, 14 September 2017 15:16

Ohne Licht auf unbeleuchteten Ladewagen aufgefahren

DIEMELSEE/BONTKIRCHEN. Auf einen Ladewagen ist gestern Abend ein Radfahrer bei Bontkirchen aufgefahren. Nach Angaben eines Zeugen war der 34-jährige Sportler bei stürmischem Wetter in der abendlichen Dämmerung aus Richtung Hoppecke in Richtung Bontkirchen unterwegs gewesen, als unvermittelt vor ihm auf abschüssiger Straße in einer Rechtskurve ein mit Stroh- oder Heu beladener Ladewagen auftauchte, der von einem Schlepper gezogen wurde.

Ein sofortiger Bremsversuch des Willingers scheiterte jedoch an der nassen Fahrbahn und dem Bremsweg. Der 34-Jährige prallte mit seinem Mountainbike auf das Heck des unbeleuchteten Ladewagens und kam dabei zu Fall. Ein nachfolgender Autofahrer, hielt sofort an und leistete Erste Hilfe bei dem Biker, der sichtlich unter Schock stand. Außer ein paar Prellungen und einigen Abschürfungen an Handrücken, rechtem Knie und Ellenbogen war der Willinger unverletzt geblieben - wohl auch deshalb, weil der 34-Jährige einen Helm getragen hatte.

An dem Mountainbike entstand ein Schaden von 800 Euro, eine Lichtanlage war nach Auskunft des Zeugen an dem Rad ebenfalls nicht vorhanden. Der Schlepper samt Ladewagen hatte scheinbar von dem Auffahrunfall nichts mitbekommen und war nicht mehr auffindbar.

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DORFITTER. Ein komplettes Aufgebot an Rettungskräften, Einsatzkräften der Feuerwehr, Notarzt und einer Polizeistreife aus Korbach, kam einer 50-jährigen Frau zu Hilfe, die am Ortsende von Dorfitter mit ihrer Suzuki Bandit auf einen Subaru aufgefahren war. Die Leitstelle Waldeck-Frankenberg alarmierte am heutigen Pfingstmontag um 11.15 Uhr die Einsatzkräfte.

Polizeiangaben zufolge hatte eine Subaru-Fahrerin auf der Korbacher Straße aus Richtung Dorfitter kommend die Geschwindigkeit ihres Pkws gedrosselt, um nach links auf ihr Grundstück abzubiegen. Aus Unachtsamkeit reagierte eine nachfolgend aus dem Kreis Coesfeld stammende Motorradfahrerin nicht früh genug und fuhr mit ihrer Bandit auf den Subaru auf. Durch den Aufprall stürzte die Maschine der 50-jährigen Frau gegen die Leitplanke und blieb dort liegen. Die Bikerin indes hatte weniger Glück, sie wurde über die Leitplanke eine Böschung hinab katapultiert und zog sich Frakturen am Oberkörper zu.

Ein Notarzt führte die Erstversorgung bei der Verletzen durch und entschied, die Frau in das Krankenhaus nach Frankenberg transportieren zu lassen. Da sich die Rettung aus der mit Bäumen bestandenen Böschung als schwierig herausstellte, wurde die Feuerwehr mit der Bergung der verletzten Bikerin beauftragt. Gut drei Meter wurde die aus Olfen stammende Motorradfahrerin abgeseilt und anschließend mit einem RTW nach Frankenberg transportiert.

Während an dem Subaru nur ein Bagatellschaden am Heck entstanden war, wird der Schaden an dem Motorrad auf 2500 Euro geschätzt. Die Leitplanke blieb unbeschädigt.

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WARBURG. Bei einem Motorradunfall bei Warburg ist ein 49 Jahre alter Biker am Montag schwer verletzt worden. Er musste mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht werden. An dem Motorrad entstand nur geringer Sachschaden von 500 Euro, teilt die Kreispolizeibehörde in Höxer mit.

Laut Polizeibericht von Dienstag war der 49-Jährige am Montag gegen 13 Uhr in einer Gruppe von vier Motorradfahrern aus dem Ruhrgebiet unterwegs. Das Quartett befuhr die Bundesstraße 252 von Warburg-Germete aus kommend und wollte weiter über die Bundesstraße 7 in Richtung Warburger Innenstadt fahren.

In einer einer starken Rechtskurve stürzte der 49-jährige Motorradfahrer plötzlich nach rechts von seinem Motorrad, rutschte etwa 15 Meter über den Boden und kam anschließend auf der Bankette der Kurve zum Liegen. Über die Unfallursache machte die Polizei keine Angaben. Weitere Fahrzeuge wurden nicht in den Unfall verwickelt.

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