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HOCHSAUERLANDKREIS. Gegen 13 Uhr kam es am Donnerstagmittag auf einer Rodelbahn in einem Freizeitpark in Bestwig zu Auffahrunfällen. Bei diesen wurde ein siebenjähriger Junge aus Werl leicht und ein zehnjähriges Mädchen aus Nettersheim schwer verletzt. Mit einem Rettungshubschrauber musste das Mädchen in eine Spezialklinik geflogen werden. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen hielten mehrere unbekannte Personen auf der Fahrbahn an. Der siebenjährige fuhr auf den letzten der stehenden Schlitten auf und verletzte sich. Durch den entstehenden Stau kam es dann zu dem Auffahrunfall des zehnjährigen Mädchens, auf deren Schlitten wiederum eine zurzeit unbekannte weibliche Person auffuhr. Alle Personen beendeten die Fahrt eigenständig. Die Verletzten begaben sich vor Ort in medizinische Behandlung. Im Anschluss wurden die Rettungskräfte und die Polizei informiert.

Der Betrieb der Bahn wurde zunächst eingestellt. Die Polizei sucht auf diesem Wege die anderen Beteiligten des Unfallgeschehens oder weitere Zeugen, die Angaben machen können. Hinweise richten Zeugen bitte an die Polizeiwache in Meschede unter der Telefonnummer 0291/90 200. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

HOCHSAUERLANDKREIS. Am Dienstagmorgen ging ein 71-jähriger Bestwiger auf einem Feldweg, parallel der Kreisstraße 19 in Obervalme spazieren. Dem Senior kam ein Mann mit einem Schäferhund entgegen. Da der Schäferhund nicht angeleint war, bat der Senior den Hundeführer das Tier an den Riemen zu nehmen.

Dieser Bitte kam der Hundehalter nicht nach, vielmehr  ging er auf den Bestwiger zu und nahm ihn in den Schwitzkasten. Anschließend schubste er ihn in eine Böschung.Der Senior versuchte  in der Böschung liegend die Polizei zu rufen. Dieses Vorhaben verhinderte der Hundehalter und schlug dem Spaziergänger das Handy aus der Hand. Anschließend flüchtete er in Richtung der Ortschaft Brabecke.

Der Täter kann wie folgt beschrieben werden: Etwa 40 Jahre alt, 1,90 Meter groß, mitteleuropäisches Erscheinungsbild. Der Hundebesitzer sprach Hochdeutsch, er trug eine rot-schwarze Jacke und eine Mütze. Zeugen setzten sich bitte mit der Polizei in Meschede unter der 0291/90200 in Verbindung. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

HOCHSAUERLAND. Ihren hohen Ausbildungsstand konnte die Feuerwehr Bestwig am Samstagnachmittag unter Beweis stellen - mit drei Fahrzeugen rückte Einsatzleiter Thomas Kremer und 15 Ehrenamtliche aus, um ein in Vollbrand stehendes Insektenhotel am Westrand von Bestwig zu löschen.

Ein junges Pärchen, das im Naturschutzgebiet (NSG) Ruhrauen spazieren ging, bemerkte die aufsteigende Rauchsäule und alarmierte über Mobilfunk die Leitstelle gegen 17 Uhr mit dem Hinweis auf ein brennendes Insektenhotel an der Ruhr. Die Freiwillige Feuerwehr sowie eine Polizeistreife trafen hintereinander am Ruhrtalweg ein. Während Einsatzleiter Thomas Kremer einen schnellen Löschangriff befahl und die Wasserversorgung von einem Tanker aufbauen ließ, kümmerte sich die Polizei zügig um die Aufklärung des Brandes. Ziel der Befragungen einer Gruppe Männer, die sich mit Alkohol in einem Unterstand eingedeckt hatten und in unmittelbarer Nähe des Insektenhotels ihrem Hobby "Biertrinken" frönten, wollten vom entstehen des Feuers nichts mitbekommen haben. Diese Aussagen kamen den Beamten suspekt vor.

Um Spuren zu sichern, forderten die Beamten weitere Unterstützung an. Die Befragung des jungen Pärchens ergab, dass vom Insektenhotel zwei Personen fortgerannt seien. Die Ermittlungen der Polizei in diesem Fall laufen auf Hochtouren.

Wie der Pressesprecher der Freiwilligen Feuerwehr Bestwig Jan Frigger mitteilte, dauerten die Löscharbeiten etwa 45 Minuten an, danach rückten die Freiwilligen wieder in den Standort ein. Bereits vor einem Jahr wurde das Insektenhotel ein Raub der Flammen, auch damals wurde von Brandstiftung ausgegangen. (112-magazin)

Link: Standort Insektenhotel am 15. Juni 2019

Publiziert in HSK Feuerwehr

BESTWIG. Zwischen Freitagmittag und Montagmorgen wurden an einer Baustelle im Bereich der A 46  zwei Traktoren, ein Kennzeichen und 1.000 Liter Diesel entwendet.

Wie die Täter genau vorgegangen sind ist unklar. Im Bereich der Baustelle wurden auch mehrere Bagger und andere Fahrzeuge bewegt. Die gestohlenen Traktoren der Firma CLAAS sind grün und haben die Kennzeichen "EN-DB8102" und "EN-DB8103". 

Hinweise zu auffälligen Beobachtungen oder zu den Tätern richten sie bitte an die Polizeiwache in Meschede unter der Telefonnummer 0291/90200. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei
Dienstag, 12 März 2019 19:11

Öffentlichkeitsfahndung nach Betrug

BESTWIG. In der Zeit von Juli bis Oktober 2018 begab sich ein bisher unbekannter Tatverdächtiger mindestens viermal in verschiedene Geschäfte in Bestwig und versuchte durch Vorspielen einer Notlage Bargeld zu erlangen. Dies gelang ihm mindestens zweimal. 

Der Tatverdächtige hatte von Anfang an nicht die Absicht, das Geld zurückzuzahlen. Bei einer Tat flüchtete er mit einem silbergrauen BMW 3er Compact mit HSK-Kennzeichen.

Im Rahmen einer Öffentlichkeitsfahndung will die Polizei den Tatverdächtigen nun finden. Hinweise richten Sie bitte an die Polizeiwache in Meschede unter der Telefonnummer 0291/90200. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

MESCHEDE. Am Samstag, den 8. Dezember kam es auf der Landesstraße 915 zu einem Verkehrsunfall mit zwei Verletzten.

Um 13.56 Uhr befuhr eine 45-jährige Pkw-Fahrerin aus Meschede am Samstag die Landesstraße 915 von Klause in Richtung Löllinghausen. Ausgangs einer Rechtskurve fuhr sie auf dem schmalen Streckenabschnitt zu weit links und kollidierte mit dem entgegenkommenden Pkw einer 33-jährigen Frau aus Bestwig. Beide Frauen wurden bei diesem Frontalzusammenstoß leicht verletzt.

Die Höhe des Gesamtschadens beträgt nach ersten Schätzungen ca. 10.000 Euro. Die Unfallstelle war für ca. 1,5 Stunden temporär gesperrt. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

MESCHEDE. Am Montagmorgen kam es auf der Heinrichsthaler Straße zu einem gefährlichen Überholmanöver.

Bei dem Unfall wurde eine 23-jährige Autofahrerin leicht verletzt, der Unfallverursacher flüchtete vom Unfallort. Trotz einer durchgezogenen Mittellinie überholte ein vermutlich älterer, roter Pkw um 06.10 Uhr einen in Richtung Bestwig fahrenden Bus. Die 23-jährige Frau aus Meschede fuhr mit ihrem Auto in die entgegengesetzte Richtung.

Um einen Zusammenstoß zu verhindern, musste sie eine Vollbremsung durchführen, jedoch wurde die Frau trotzdem bei dem Bremsmanöver leicht verletzt.

Das Verkehrskommissariat bittet um Hinweise zu dem flüchtigen Fahrzeug. Wer kann Angaben zum überholenden Fahrzeug oder dem Überholvorgang machen? Hinter dem Bus fuhr ein Geländewagen, bei den Insassen kann es sich um wichtige Zeugen des Vorfalls handeln. Auch diese werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen.

Hinweise nimmt die Polizei in Meschede unter der Telefonnummer 0291/90200 entgegen. (ots/r)

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Dienstag, 24 Juli 2018 13:15

Einbrüche im Hochsauerlandkreis

HOCHSAUERLANDKREIS. Am Wochenende kam es zu Einbrüchen im Hochsauerlandkreis, bei denen die Täter immer erfolgreich waren und Beute mitnehmen konnten.

Winterberg: In der Nacht zum Montag gelangten unbekannte Täter in das Gebäude einer Pflegeeinrichtung an der Ruhrstraße. Im Keller hebelten sie eine Tür auf und entwendeten aus einem Büro einen Laptop. Aufgrund einer Fehlermeldung im Computersystem ist davon auszugehen, dass die Tat gegen 01 Uhr stattgefunden hat. Zeugen setzen sich bitte mit der Polizei in Winterberg unter der Telefonnummer 02981/90200 in Verbindung.  

Bestwig: In der Nacht von Samstag auf Sonntag hebelten Einbrecher die Tür einer Wohnungstür auf der Straße "Borghausen" auf. Die Täter durchsuchten die Wohnung und konnten Schmuck und Bargeld entwenden. Hinweise nimmt die Polizei in Meschede unter der Telefonnummer 0291/90200 entgegen. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

WASSERFALL. Weil sein Rettungsschirm falsch auslöste, wurde ein 50-jähriger Gleitschirmflieger am Sonntagabend in der Nähe des Fluggeländes Andreasberg bei Bestwig in den Wipfel einer rund 15 Meter hohen Fichte getrieben. Der Schirm verfing sich im Baum und der Gleitschirmpilot war so völlig hilflos in der Höhe hängen geblieben.

Bereits nach kurzer Zeit wurde ein Notruf abgesetzt, woraufhin die Leitstelle des Hochsauerlandkreises Feuerwehr, Rettungsdienst und Notarzt und die Polizei zur Einsatzstelle im Wald beorderte.

Die Feuerwehrkameraden aus Andreasberg, Bestwig und Ramsbeck unter der Einsatzleitung von Uwe Mikita erkannten schnell, dass sie hier nicht alle zu Recht kommen würden. Sie bereiteten den Einsatz für die bereits alarmierte Bergwacht vor: Auf dem Weg zur Einsatzstelle, hoch über Andreasberg gelegen, stellten die Kameraden Streckenposten auf, die den nachrückenden Kräften den Weg zeigten. Außerdem stand ein Quadfahrer für Fahrten über die Schotterwege zur Verfügung. Die ebenfalls mit alarmierte Drehleiter aus Olsberg konnte ihren Einsatz abbrechen, da schnell klar war, dass sie den Gleitschirmflieger im Baumwipfel nicht erreichen kann, da die Absturzstelle sich mitten im Wald befand.

Parallel dazu waren andere Kameraden zusammen mit Rettungsdienst und Notarzt aus Olsberg direkt an der Absturzstelle im Wald vor Ort und sprachen mit dem – augenscheinlich unverletzten – Gleitschirmflieger. Außerdem brachten die Kameraden bereits eine mit Seilen und durch Feuerwehrleute gesicherte Leiter am Nachbarbaum an, um der anrückenden Bergwacht aus Winterberg später den Einsatz so leicht wie möglich zu machen und die geplante Rettung bereits optimal vorzubereiten.

Die wenige Minuten später eingetroffenen Bergretter des Deutschen Roten Kreuzes gingen routiniert vor. Während sich Marc Sartorius ausrüstete, um umgehend zum Gleitschirmflieger in die Höhe zu klettern, sicherte ein weiterer Kamerad am Boden ein Seil, an dem der Bergretter gesichert war. Der Dritte im Bunde, der Abschnittsleiter der Bergwacht, überwachte die Arbeiten und achtete dabei insbesondere auch auf die Sicherheit aller Beteiligten. Oben im Baum musste Marc Sartorius sich mittels Handsäge erst einmal einen Weg bahnen, um zum Gleitschirmflieger zu gelangen. Während der erfahrene Bergretter die störenden Äste absägte, sprach er die gesamte Zeit immer wieder mit dem Piloten, der wenige Meter weiter fest hing. Als Sartorius den Weg schließlich frei hatte, konnte er den Mann mit einem Seil bei sich selbst sichern, ihn aus dem Schirm schneiden und ihn dann unverletzt und gut gesichert zu Boden lassen. Nach einer kurzen Untersuchung durch den Rettungsdienst und den Notarzt war der Einsatz dann beendet.

Den ehrenamtlichen Kräften der Feuerwehren aus Andreasberg, Bestwig und Ramsbeck und der DRK Bergwacht aus Winterberg ist es zu verdanken, dass ein Gleitschirmunfall im Hochsauerland einmal mehr ein glückliches Ende genommen hat.

Publiziert in HSK Retter

BESTWIG. Am Mittwoch, den 9. Mai, gegen 07.30 Uhr, befuhr eine 23-jährige Pkw-Führerin die Kreisstraße 44 von Berlar in Richtung Wehrstapel.  

Aus bislang ungeklärter Ursache kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab. Sie verlor daraufhin die Kontrolle über ihr Fahrzeug und geriet in eine leicht ansteigende Böschung. Hier überschlug sich der Pkw und schleuderte wieder zurück auf die Fahrbahn, wo er auf dem Dach liegen blieb.

Die Autofahrerin wurde bei dem Unfall so schwer verletzt, dass sie mit einem Rettungshubschrauber in eine Unfallklinik geflogen wurde. Für die Zeit der Unfallaufnahme war die Fahrbahn komplett gesperrt. (ots/r)

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