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Dienstag, 12 Juni 2018 17:45

Vorabzahlung: Immobilienbetrug im Internet

MARBURG. Bei Geschäften über das Internet kann man gar nicht vorsichtig genug sein. Auf die Zahlung etwaiger Gebühren vor Erhalt einer Leistung sollte man allerdings grundsätzlich verzichten.

Dies gilt dann ganz besonders, wenn das Empfängerkonto auch noch bei einer Bank im Ausland liegt. Das Geld ist meist unwiederbringlich weg und einen Gegenwert gibt es nicht. Genau diesen Fall erlebte nun eine 41 Jahre alte, in Marburg lebende Frau, die auf einer bekannten Internetplattform für Immobilien nach einer Wohnung in Berlin suchte.

Sie fand ein interessantes Angebot, nahm den Kontakt mit dem Verkäufer auf und ließ sich letztlich darauf ein, die zum Geschäftsabschluss notwendigen Gebühren von fast 1.500 Euro vorab auf ein Konto in den Niederlanden zu überweisen. Auf den dafür versprochenen Vertrag und Wohnungsschlüssel wartet sie seit nunmehr über zwei Wochen. Der angebliche Verkäufer meldet sich nicht mehr und antwortet auch nicht mehr auf elektronische Post.

Nach polizeilicher Erfahrung ist die Dame einem Betrüger auf den Leim gegangen, das Geld ist weg und vermutlich existiert die Wohnung in Berlin gar nicht bzw. steht weder zum Verkauf noch zur Vermietung. (ots/r)

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Publiziert in MR Polizei
Donnerstag, 12 Januar 2017 14:34

Gute Nachricht: Vermisste Lucy ist wieder da

BRILON. Erleichterung im Hochsauerlandkreis: Die seit Sonntag vermisste Lucy Henke aus Brilon ist wieder da. Die zwölfjährige Schülerin, die am Mittag aufgegriffen wurde, ist unverletzt.

Nach intensiven Ermittlungen der Kreispolizeibehörde des Hochsauerlandkreises wurde Lucy im Rahmen der Fahndung am Donnerstag gegen 12.30 Uhr auf der Bundesstraße 480, an der Kreisgrenze von Paderborn zum Hochsauerlandkreis, angetroffen. Die Schülerin ist unverletzt. Wo und mit wem sich Lucy in den vergangenen Tagen aufgehalten hat, ist nun Bestandteil der weiteren polizeilichen Ermittlungen.

Der Fall der vermissten Schülerin hatte Wellen geschlagen und im Umfeld des Mädchens für die schlimmsten Befürchtungen gesorgt - unter anderem weil das Mobiltelefon des Mädchens in Berlin geortet worden war.

"Stellen Netzwerk gern zur Verfügung"
Dank gilt im Zusammenhang mit dem Vermisstenfall nicht nur der Polizei, sondern auch den Lesern von 112-magazin.de: Die unter anderem auf der 112-Facebookseite gepostete Suchmeldung wurde allein hier mehr als 1600-mal geteilt, der Artikel mit der Beschreibung der Schülerin mehr als 33.000-mal gelesen. "Wir stellen unser Netzwerk gern für derartige Suchmeldungen zur Verfügung und freuen uns sehr, wenn ein Aufruf zum Erfolg führt", sagte am Donnerstag der Redaktionsleiter von 112-magazin.de, Sascha Pfannstiel. Die große Reichweite der Seite und ihrer Kanäle in den sozialen Netzwerken habe in der Vergangenheit schon häufiger dazu beigetragen, dass sich Zeugen nach Verbrechen, Unfallfluchten oder Vermisstenfahndungen bei der Polizei gemeldet und mitunter den entscheidenden Hinweis gegeben hätten. (ots/r)

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Publiziert in HSK Polizei

BRILON. Die zwölfjährige Schülerin Lucy Henke aus Brilon wird vermisst. Die Kreispolizeibehörde im Hochsauerlandkreis bittet um Mithilfe bei der Suche nach dem Mädchen.

Lucy Henke gab vor, von Samstag auf Sonntag bei einer Freundin schlafen zu wollen. Am Sonntag vereinbarte sie mit ihrem Vater einen Abholpunkt in Brilon. Sie erschien jedoch nicht zum vereinbarten Treffpunkt. Eine durchgeführte Handyortung meldete mehrere Standorte im Großraum Berlin. Die letzte Ortung des Mobiltelefons erfolgte am frühen Montagmorgen in Berlin-Reinickendorf, Eichborndamm. Alle Ermittlungen durch die Berliner Polizei verliefen bislang ohne Erfolg. Eine Zeugin gab an, Lucy am Montagabend am Bahnhof in Meschede gesehen zu haben.

"Der genaue Aufenthaltsort von Lucy Henke ist derzeit nicht bekannt", sagte am Dienstagnachmittag Polizeisprecher Holger Glaremin. Hinweise auf einen Unglücksfall oder ein Verbrechen lägen der Polizei aber nicht vor.

Beschreibung
Die Zwölfjährige ist circa 1,70 Meter groß und hat schwarze Haare. Lucy war zuletzt bekleidet mit einer dunkelgrünen Jacke mit Fellbesatz am Kragen, sie trug eine Mütze, dunkelgrüne und modisch eingerissene Jeans, schwarz-weiße Nike-Schuhe. Das Mädchen hat vermutlich eine schwarze Handtasche mit Silberringen und goldenen Fransen dabei. Das Mädchen wirkt reif für ihr Alter.

Die Polizei sucht das vermisste Mädchen und bittet um Hinweise. Wer Angaben zum Verbleib oder Aufenthalt von Lucy Henke geben kann, der wird gebeten, sich mit der Polizei in Brilon unter der Rufnummer 02961/90200 in Verbindung zu setzen. (ots/pfa)

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Publiziert in HSK Polizei
Mittwoch, 27 März 2013 15:53

Korbacher rammt Brandenburger Tor mit Auto

KORBACH/BERLIN. Ein 22 Jahre alter Autofahrer aus Korbach hat in der Nacht zu Mittwoch mit einem Auto das Brandenburger Tor gerammt. Der Fahrer, der laut Polizei vermutlich eingeschlafen war, habe nicht unter Alkoholeinfluss gestanden. Am Tor entstand ein geringer, am Auto dagegen Totalschaden.

Die Berliner Polizei vermeldete den Unfall am Mittwoch unter der schlichten Überschrift "Pkw gegen Wahrzeichen". Pressesprecher Jens Berger von der Polizei in Berlin-Mitte bestätigte auf Anfrage von 112-magazin.de, dass es sich bei dem Fahrer um einen 22-jährigen Korbacher handelt.

Der junge Mann war demnach kurz nach 2 Uhr am frühen Mittwochmorgen von der Siegenssäule kommend auf der Straße des 17. Juni in Richtung Unter den Linden unterwegs, folgte aber am Platz des 18. März unmittelbar vor dem Brandenburger Tor nicht dem Straßenverlauf. "Weil er vermutlich eingeschlafen war, fuhr er ungebremst geradeaus weiter und rammte das Brandenburger Tor", heißt es in der Polizeimeldung weiter.

Sandsteinabsplitterungen an gerammter Säule
Der Fahrer wurde mit Verdacht eines Schlüsselbeinbruches zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert. Ein Atemalkoholtest verlief negativ. Der Fahrer habe 0,0 Promille gehabt, hieß es. Die gerammte Säule hat kleinere Schäden durch Sandsteinabsplitterungen davongetragen.

Am BMW entstand Totalschaden. Ob es sich bei dem Wagen um das Fahrzeug des 22-Jährigen oder einen geliehenen Wagen handelte und ob der BMW ein KB-Kennzeichen trug, wusste der Polizeisprecher nicht. Auch über die Schadenshöhe machte Berger keine Angaben.

Nach einem Onlinebericht der BILD-Zeitung handelt es sich bei dem grauen BMW um einen Firmenwagen. Der Fahrer sei zuvor bereits über eine rote Ampel gefahren, heißt es auf bild.de weiter. Im Gespräch mit der Zeitung gab der 22-Jährige an, vielleicht unterzuckert gewesen und dadurch ohnmächtig geworden zu sein.

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Publiziert in Polizei

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