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WILLINGEN-EIMELROD. Erneut kann unsere Polizei im Landkreis Waldeck-Frankenberg Erfolge verbuchen: Zwei junge Männer stehen im Verdacht, unerlaubt im Besitz von Waffen gewesen zu sein. Am frühen Dienstagmorgen erfolgte in einem Wohnhaus in Eimelrod in der Violinenstraße der Zugriff - mehrere Streifenwagen riegelten im Nahbereich der Hausnummer 17 die Straße ab, Einsatzkräfte der Bereitschaftspolizei und Uniformierte aus Korbach umstellten das Gebäude und verschafften sich mit einem Durchsuchungsbefehl Zutritt.

Seit einigen Tagen war der Eimelroder Bevölkerung die erhöhte Präsenz von Streifenwagen im Ortsbereich aufgefallen, allerdings nicht den Bewohnern in der Violinenstraße 17, die zeigten sich völlig überrascht vom Polizeiaufgebot. Nach Angaben von Nachbarn besitzt ein 61-jähriger Mann aus den Niederlanden das Haus, zwei 18 und 19 Jahre alte Männer wohnen dort seit geraumer Zeit zur Miete. Einer geregelten Arbeit scheinen die beiden nicht nachzugehen.

Im Hochsauerlandkreis bereits aufgefallen

Erkennungsdienstlich behandelt wurden die beiden Männer im Alter von 18 und 19 Jahren bereits am 25. August dieses Jahres. Sie hatten in den Nachtstunden den Pkw ihres Vermieters entwendet und waren, ohne im Besitz eines Führerscheins zu sein, in Richtung Diemelsee gefahren. Nach Überschreiten der Landesgrenze zu Nordrhein-Westfalen wurden sie dann in Messinghausen von der Hauswand einer Metzgerei gestoppt.

Vorher war ihr Cherokee gegen zwei Anhänger geprallt und gegen ein anderes Auto gestoßen. Der Fremdschaden belief sich auf etwa 60.000 Euro. Die betroffene Fleischerei konnte an diesem Tag ihre Waren nicht ausliefern. Zunächst flüchtig, konnten die beiden Verletzten von der Polizei später aufgegabelt werden.

Laufendes Ermittlungsverfahren

Auf Grund des laufenden Ermittlungsverfahrens konnte Polizeisprecher Dirk Richter keine weiteren Angaben zu dem Fall machen. Bestätigen wollte Richter, das im Rahmen der Hausdurchsuchung in der Violinentraße eine Person zur weiteren Befragung zur Polizeidienststelle Korbach gefahren wurde. Die sichergestellten Waffen, darunter auch eine Flinte mit außenliegenden Hähnen, wurden beschlagnahmt und werden nun auf ihre Funktionstüchtigkeit geprüft. Ein Kampfmittelbeseitigungsunternehmen aus Weiterstadt unterstützte den Einsatz.

Spekulationen nicht befeuern

Schnell wurden am heutigen Dienstag Spekulationen laut, die beiden Mieter aus der Violinenstraße könnten mit dem Diebstahl eines Tiguan in der vergangenen Woche in Verbindung gebracht werden. Mit dem gestohlenen Fahrzeug waren zwei Männer rückwärts in den Rewe-Markt in Usseln gefahren (wir berichteten, hier klicken) um dort "günstig einzukaufen". 

Diese These wollte Dirk Richter nicht bestätigen und verwies auf das laufende Ermittlungsverfahren - "Spekulationen helfen hier nicht weiter", so der Polizeisprecher gegenüber 112-magazin.de. 

Link: Mit geklautem VW in Rewe-Markt gefahren, Kripo ermittelt (28.10.2019)

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Publiziert in Polizei

VOLKMARSEN. Am Mittwochabend ereignete sich in der Innenstadt von Volkmarsen eine körperliche Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern. Dabei ist ein 25-Jähriger aus Bad Arolsen durch Stichverletzungen schwer, aber nicht lebensgefährlich verletzt worden.

Im Zuge des sofort eingeleiteten polizeilichen Einsatzes, konnte die Polizei in unmittelbarer Tatortnähe sechs junge Männer aus Afghanistan und Pakistan vorläufig festnehmen. Die Tatverdächtigen wurden zur Vernehmung in der Nacht zur Kripo Korbach gebracht, im Anschluss wurden fünf Tatverdächtige entlassen, der mutmaßliche Messerstecher wurde in Gewahrsam genommen.

Wie die am Tatort eingesetzten Beamten berichten, ereignete sich die Tat gegen 18 Uhr. Zu dieser Zeit gerieten die Männer auf dem Platz im Steinweg, Ecke Vikariestraße aus bislang ungeklärter Ursache in Streit. Dieser endete für den 25-Jährigen mit mehreren Stichverletzungen. Während die Angreifer sich in ein benachbartes Haus zurückzogen, alarmierten dort sich aufhaltende Bekannte des 25-Jährigen über den Notruf 110 die Polizei.

Mehrere Funkstreifen sind durch die Leitstelle des Polizeipräsidiums Nordhessen in Kassel zum Tatort entsandt worden. Mit dem Rettungshubschrauber wurde das  Opfer nach der Erstversorgung durch den Notarzt in ein Kasseler Krankenhaus geflogen. Die eingesetzten Beamten mehrerer Polizeistationen nahmen mit Unterstützung von Beamten der Bereitschaftspolizei sechs junge Männer unterschiedlicher Nationalitäten vorläufig fest und brachten sie auf die Polizeistation Korbach. Darunter befand sich nach ersten Zeugenangaben der Haupttatverdächtige, 20 Jahre alte Mann aus Afghanistan. Der Tatort im Steinweg musste auf Anordnung der Beamten abgesperrt werden. Um 21.23 Uhr erreichte die Feuewehr Volkmarsen eine Alarmierung zum Ausleuchten des Tatortes.

Beamte der Tatortgruppe des Zentralkommissariats 41 des Polizeipräsidiums Nordhessen sind derzeit am Tatort mit der Spurensuche beauftragt. Die Ermittlungen führen Beamte der Kripo Korbach. Sie bitten Zeugen, die Hinweise zum Täter und dem Tatgeschen machen können, sich unter der Rufnummer 05631/9710 bei der Polizei in Korbach zu melden. (ots/r)

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Publiziert in Polizei
Freitag, 20 April 2018 18:27

Bekämpfung der Straßenkriminalität

MARBURG. Zivilfahnder der Kriminalpolizei führten mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei am Donnerstag, den 19. April zahlreiche Kontrollen rund um den Hauptbahnhof und die Mensa durch, wobei es mehrere vorläufige Festnahmen gab.

Die Kontrollen sind Teil der Konzeption "Sicheres Marburg" der Marburger Polizei. Zunächst ging den Beamten vor dem Hauptbahnhof ein 38-jähriger Deutscher ins Netz, gegen den zwei Haftbefehle vorlagen. Bei dem polizeibekannten Mann stellten die Ordnungshüter einen Schlagstock sowie eine geringe Menge Rauschgift sicher.

Kurz danach nahmen die Fahnder einen abgängigen Jugendlichen in Gewahrsam und übergaben den unbegleiteten Flüchtling an einen Berechtigen.

Gegen 15.25 Uhr fiel vor dem Bahnhof ein 21 Jahre alter Syrer auf, der gegen Fensterscheiben schlug und Fahrräder trat. Der junge Mann wehrte sich heftig gegen die Kontrolle und wurde für die weiteren polizeilichen Maßnahmen in Gewahrsam genommen. Das mitgeführte Pfefferspray des Mannes stellten die Fahnder sicher.

Am frühen Abend beobachteten die Beamten einen 18-jährigen Kirchhainer sowie einen 27 Jahre alten Afghanen bei der Übergabe von Rauschgift an den Lahnterrassen und griffen sofort zu. Dabei stellten sie bei dem Älteren mehrere verkaufsfertige Tütchen Marihuana, bei dem Jüngeren zirka 600 Euro Bargeld sicher. Bei der anschließenden Durchsuchung der Wohnung des 27-Jährigen kamen weitere 28 Gramm Marihuana ans Tageslicht.  

Zu den Kontrollen betont der Leiter der Polizeidirektion Marburg-Biedenkopf, Kriminaldirektor Bodo Koch:

"Marburg ist eine sichere Stadt. Damit das so bleibt, setzen wir in den Bereichen "Bahnhof" und "Marktdreieck" auf sichtbare Präsenz und führen offene und verdeckte Kontrollmaßnahmen durch. Wir sprechen mit der Stadt, um alle präventiven und repressiven Maßnahmen von Stadt und Polizei eng zu verzahnen." (ots/r)


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Publiziert in MR Polizei

KASSEL. Am Mittwochabend führten Beamte des Polizeireviers Mitte mit Unterstützung der Bereitschaftspolizei Kassel eine Razzia in einer Gaststätte an der Holländischen Straße 21 durch. Dabei nahmen sie insgesamt fünf junge Männer fest, von denen zwei per Haftbefehl gesucht wurden. Während diese beiden in Haft sitzen, befinden sich die anderen Personen wieder auf freiem Fuß.

Zudem trafen die Beamten einen 14-Jährigen an, den sie später seinen Eltern überstellten. Die gestern kontrollierte Lokalität war im Zusammenhang mit Verstößen gegen das Betäubungsmittelgesetz bereits in der Vergangenheit im Fokus der Kasseler Polizei. Am Mittwoch fuhren die Beamten gegen 18 Uhr mit mehreren Einsatzwagen vor, richteten schlagartig eine Absperrung ein und überprüften sämtliche Gäste, die sich zu diesem Zeitpunkt in der Bar aufhielten.

Unter den rund zwei Dutzend Anwesenden, nahmen die Beamten zunächst einen 24-jährigen Mann aus Syrien fest, der per U-Haftbefehl wegen Handels mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge in Kassel im vergangenen Jahr gesucht wurde. Die Beamten fanden bei ihm zusätzlich ein Springmesser. Er muss sich nun auch wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz verantworten. Nachdem die Beamten ihn zunächst mit zur Dienststelle ins Präsidium nahmen, brachten sie ihn anschließend in die Justizvollzugsanstalt nach Kassel-Wehlheiden. So erging es auch einem 23-jährigen Syrer, der sich ohne festen Wohnsitz in Deutschland aufhält. Gegen ihn lag ein Vollstreckungshaftbefehl vor. Wegen des Besitzes von Drogen, wurde gegen ihn im Jahr 2017 eine Geldstrafe von 600 Euro oder 60 Tage Ersatzfreiheitsstrafe verhängt. Da er den geforderten Betrag nicht entrichten konnte, musste er die Beamten ebenfalls nach Wehlheiden begleiten.

Drei weitere 20, 27 und 31 Jahre alte Männer sind durch die Beamten mit Marihuana angetroffen worden. Während sich der 20-jährige Syrer, der in einer Flüchtlingseinrichtung in Baunatal wohnt, wegendes Verdachts des illegalen Handels mit Drogen verantworten muss, weil er fünf Tütchen Marihuana dabei hatte, müssen sich die anderen beiden nur wegen des illegalen Besitzes verantworten. Der 27-jährige Syrer, der in einer Melsunger Flüchtlingseinrichtung wohnt, ist mit 2,1 Gramm Marihuana angetroffen worden. Der 31-jährige Syrer aus Prenzlau, hatte 1 Gramm Marihuana dabei.

Neben diesen fünf jungen Männern, trafen die Beamten auch einen 14 Jahre alten Syrer aus Kassel an. Der Minderjährige musste die Beamten mit zur Dienststelle begleiten und dort von seinen Eltern abgeholt werden. Die Beamten fertigten gegen den Betreiber der Bar eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Jugendschutzgesetz an und informierten schriftlich das Jugendamt über den unerlaubten Aufenthalt des Jugendlichen in der Bar. (ots/r)

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Publiziert in KS Polizei

KORBACH. Nach Waffen und Diebesgut suchten am Dienstagvormittag Polizeieinheiten aus Waldeck-Frankenberg am Waldecker Berg - darunter auch Kräfte der Bereitschaftspolizei.

Um die Bevölkerung nicht zu beuruhigen und die Ermittlungen nicht zu gefährden, hielt sich die Pressestelle der Polizei mit detailierten Informationen am Dienstagmorgen zunächst zurück. Einige Stunden später unterrichtete die Presseabteilung der Polizei die Medien über den Stand der Dinge.

So wurde in der Zeit von 9.30 bis 12.30 Uhr in Korbach, im Rahmen eines umfangreichen Ermittlungsverfahrens der Polizeistation Korbach, eine Walddurchsuchung im Bereich Waldecker Berg mit starken Kräften der Bereitschaftspolizei durchgeführt. Ziel der Durchsuchungsmaßnahme war das Auffinden von Diebesgut, darunter auch Schuss- und Stichwaffen.

Das Ermittlungsverfahren richtet sich gegen einen 21-jährigen jungen Mann aus Korbach, der zurzeit in einer hessischen Justizvollzugsanstalt einsitzt. Die Durchsuchungsmaßnahme führte nicht zum gewünschten Erfolg. 

Die Ermittlungen dauern an.

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Publiziert in Polizei

KORBACH/EDERSEE. Intensive Verkehrskontrollen hat die Polizei am Dienstag in Korbach und der nördlichen Ederseeregion durchgeführt. Dabei wurde insbesondere auf Geschwindigkeit, Anschnallverhalten und Handynutzung geachtet. Im Einsatz waren Beamte der Polizeistation Korbach, des Regionalen Verkehrsdienstes und der Bereitschaftspolizei.

Im Zeitraum von insgesamt fünf Kontrollstunden wurden im verkehrsberuhigten Bereich der Flechtdorfer Straße über 40 Geschwindigkeitsverstöße mit dem Lasergerät registriert und an den Anhaltetrupp weitergegeben. Dort wurden entweder Barverwarnungen ausgesprochen oder die erforderlichen Daten für eine Anzeige notiert.

Erschreckend war, dass einem Großteil der angehaltenen Autofahrer überhaupt nicht bewusst war, dass in einem verkehrsberuhigten Bereich Schrittgeschwindigkeit zu fahren ist. Einsatzleiter Arnfried Schlömer vom Regionalen Verkehrsdienst (RVD) erklärte: "Fußgänger haben hier Vorrang vor dem Fahrzeugverkehr, wenn nötig, muss gewartet werden und das ist nur bei Schrittgeschwindigkeit möglich."

Zu schnell, kein Gurt, Mopedfahrer ohne Führerschein
Der schnellste gemessene Autofahrer war dort mit 36 km/h unterwegs. Ihn erwartet ein Bußgeld von 100 Euro und ein Punkt in Flensburg. Neben diesem Hauptaugenmerk fielen fünf Autofahrer auf, weil sie zudem den Sicherheitsgurt nicht angelegt hatten. Ein kontrollierter Mopedfahrer war ohne Fahrerlaubnis unterwegs und sieht nun einem Strafverfahren entgegen.

An verschiedenen Kontrollstellen zwischen Korbach bis hin zum Edersee wurden in Meineringhausen, Sachsenhausen und Waldeck-West über den gesamten Tag Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. An den drei Kontrollstellen sprachen die Polizisten knapp 20 Verwarnungen aus und ahndeten diese mit einem Verwarnungsgeld. Darunter waren auch wieder drei Autofahrer, die den Sicherheitsgurt nicht angelegt hatten. Der dortige Einsatzleiter Jörg Hosse äußerte sich insgesamt aber zufrieden, zeigten die wiederholten Kontrollen doch eine positive Wirkung. Schwerwiegende Geschwindigkeits- oder Verkehrsverstöße waren nicht zu verzeichnen.

Erfreulich war, dass an keiner der Kontrollstellen jemand mit Handy am Lenkrad erwischt wurde. Ein solcher Verstoß kostet nicht nur 60 Euro und hat einen Punkt in Flensburg zur Folge; wer das Handy zum Telefonieren oder gar Schreiben während der Fahrt nutzt, gefährdet sich und andere. (ots/pfa) 

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Publiziert in Polizei

FRANKENBERG. Einige Schlägereien und Diebstähle haben die Polizei während des Pfingstmarktes in Frankenberg beschäftigt. Im Zuge verstärkter Verkehrskontrollen zogen die Beamten einen betrunkenen Autofahrer aus dem Verkehr.

Aus polizeilicher Sicht verlief der Frankenberger Pfingstmarkt erfreulich ruhig. Lediglich bei einigen wenigen Schlägereien mussten die Beamten schlichtend eingreifen, Platzverweise aussprechen und Ermittlungen wegen Körperverletzung aufnehmen. Bislang wurden auch nur sehr wenige Diebstahlsdelikte angezeigt. Während der Diskoveranstaltung verschwanden eine Handtasche und ein Smartphone.

Dennoch hatten die Beamten alle Hände voll zu tun. Die Zahl der Verkehrs- und Personenkontrollen war deutlich erhöht worden. Dabei ging den Beamten am frühen Montagmorgen ein junger Mann aus dem Oberen Edertal ins Netz, der deutlich alkoholisiert mit seinem Auto unterwegs war. Er musste eine Blutentnahme über sich ergehen lassen, sein Führerschein wurde sichergestellt. Gegen den Mann erging Strafanzeigen wegen Fahrens unter Alkoholeinwirkung. Auch zu einigen kleineren Verkehrsunfällen wurden die Beamten gerufen.

"Die Polizei ist sich sicher, dass sie mit ihrer ständigen, offenen Präsenz auf dem Festgelände aber auch im Nahbereich einen wesentlichen Beitrag zu dem ruhigen Verlauf leistete", sagte Polizeisprecher Volker König. Neben Polizeibeamten aller Polizeistationen in Waldeck-Frankenberg waren auch Kollegen der Bereitschaftspolizei eingesetzt. "Zur Anzahl der eingesetzten Kräfte macht die Polizei wie immer keine Angaben", erklärte König. Die Präsenz der Polizei an den polizeilichen Brennpunkten wurde seinen Angaben zufolge "von den Festbesuchern sehr wohl wahrgenommen und zumeist auch positiv bewertet, was die Beamten immer wieder durch freundliche und dankende Worte erfahren." (ots/pfa) 

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WILLINGEN/TWISTETAL. Mit weit mehr als zwei Promille Alkohol im Blut ist eine Autofahrerin am helllichten Tag in eine Verkehrskontrolle geraten. Sie musste eine Blutprobe und vor allem ihren Führerschein abgeben. Innerhalb von fünf Stunden überprüften die Beamten im Rahmen einer länderübergreifenden Fahndungs- und Kontrollwoche mehr als 150 Autos.

Bei der Verkehrskontrolle am Montag wurden die Beamten aus Waldeck-Frankenberg von Kollegen der Bereitschaftspolizei unterstützt. In der Zeit von 10 bis 12 Uhr kontrollierten sie zunächst den Verkehr auf der Bundesstraße 251 in Willingen in Höhe Stryck und von 13 bis 16 Uhr auf der B 252 zwischen Berndorf und Twiste. Sie kontrollierten dabei mehr als 150 Fahrzeuge und hielten sie auf einem Parkplatz an.

Hervorzuheben ist die Kontrolle einer 32-jährigen Frau aus dem Raum Bad Arolsen, die die Beamten stoppten. Bei der Kontrolle war schnell klar, dass die Fahrzeugführerin reichlich Alkohol konsumiert hatte. Der gemessene Wert bei dem freiwilligen Atemalkoholtest lag weit über zwei Promille. Deshalb musste sie auch eine Blutentnahme über sich ergehen lassen und durfte die Fahrt nicht fortsetzen. Ihr Führerschein wurde sichergestellt, ein Strafverfahren gegen die Frau wurde eingeleitet.

"Weit jenseits der absoluten Fahruntüchtigkeit"
Einsatzleiter Uwe Tenbusch: "Solch einen hohen Promillewert hat man nachmittags um 14 Uhr auch nicht alle Tage, dieser Wert liegt weit jenseits der absoluten Fahruntüchtigkeit" - diese liegt laut Gesetz in Deutschland ab einem Wert von 1,1 Promille vor. Insgesamt zeigte sich der Einsatzleiter aber mit den Kontrollmaßnahmen sehr zufrieden. "Die Verkehrsteilnehmer begrüßten die Kontrollen und zeigten sich gelassen". Das konnten sie auch, denn die Beamten ahndeten nur einige wenige - nämlich gerade mal zehn - Ordnungswidrigkeiten mit einem Verwarnungsgeld. Geschwindigkeiten wurden nicht gemessen. Auch gesuchte Straftäter gingen den Beamten bei der Kontrolle nicht ins Netz. (ots/pfa) 

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KORBACH. 38 Autofahrer ohne Sicherheitsgurt hat die Polizei in nur anderthalb Stunden an einer Kontrollstelle in Korbach registriert - das Ergebnis der Überprüfung bezeichnete Einsatzleiter Ortwin Staude als besorgniserregend.

Die Korbacher Polizei führte am Dienstag mit Unterstützung von Kräften der Bereitschaftspolizei Verkehrskontrollen in der Kreisstadt durch. Schwerpunkt war dieses Mal nicht die gefahrene Geschwindigkeit, sondern die Gurtpflicht. Die Beamten kontrollierten in der Zeit von 14.30 bis 16 Uhr am Bahnhofs - und hatten alle Hände voll zu tun. Denn beinahe jeder fünfte Fahrer war nicht angeschnallt.

Die Polizisten stellten 21 Verstöße gegen die Gurtpflicht fest. Weitere 17 nicht angeschnallte Fahrzeugführer konnten nicht überprüft werden, weil die Kapazitäten der Kontrollstellen erschöpft waren. Einsatzleiter Ortwin Staude: "Es ist sehr besorgniserregend, wie viele Fahrzeugführer ohne Sicherheitsgurt unterwegs waren. Viele Verkehrsteilnehmer machen sich überhaupt keine Gedanken, welch schlimme Folgen das im Falle eines Verkehrsunfalles haben kann. Deshalb werden wir auch weiterhin Gurtkontrollen durchführen".

30 Euro Bußgeld
Ein Gurtverstoß kostet laut Bußgeldkatalog 30 Euro bei einem Erwachsenen oder einem Kind. Wenn ein Kind, das vom Alter her in einem entsprechenden Kindersitz transportiert werden müsste, ohne diesen Sitz und ohne Gurt mitfährt, sind 60 Euro fällig. Weitere Informationen rund um die für Verkehrsverstöße fälligen Bußgelder findet man unter anderem auf der Homepage bussgeldkatalog.org.

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KASSEL. Dumm gelaufen: Ein 22-Jährigen aus Kassel hat bei der Suche nach Abnehmern seiner Drogen ausgerechnet zwei Zivilpolizisten angesprochen und ihnen "Gras" zum Kauf angeboten. Die Fahnder gaben sich zu erkennen und nahmen den jungen Mann vorläufig fest. Den Stoff war der junge Dealer nun auch los - statt Geld erwartet ihn nun aber ein Strafverfahren.

Die Beamten der Bereitschaftspolizei waren am Donnerstag eigentlich im Rahmen der Bekämpfung des Wohnungseinbruchs für die Kasseler Kripo im Einsatz. Gegen 15 Uhr kam am Friedrichsplatz jedoch ein junger Mann auf die Zivilfahnder zu und fragte sie unverhohlen, ob sie "Gras" von ihm kaufen wollten. Damit hatte er zwar kein Kaufinteresse bei den Beamten, trotzdem aber ihre besondere Aufmerksamkeit geweckt. Sie lehnten dankend ab und beobachteten das weitere Treiben des jungen Mannes.

Schließlich kontrollierten sie ihn wenige Minuten später in der Unteren Karlsstraße. Dabei fanden sie in seinen Taschen fünf verkaufsfertig abgepackte Tütchen mit Marihuana und eine kleinere Menge Kokain. Diese stellten sie sicher und brachten den jungen Mann auf die Dienststelle. In seiner Vernehmung gab er an, derzeit auf der Straße zu leben und sich mit dem Verkauf kleinerer Mengen Betäubungsmittel über Wasser zu halten. Dies sei am heutigen Tag wohl eher bescheiden gelaufen, sagte der Festgenommene weiter. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen setzten die Beamten den 22-Jährigen wieder auf freien Fuß.

Er muss sich nun wegen des illegalen Handels mit Betäubungsmitteln vor Gericht verantworten.

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