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Donnerstag, 22 September 2016 06:51

Kreisstraße bei Hüddingen gesperrt

HÜDDINGEN. Die Kreisstraße 39 erhält auf einem Teilabschnitt von 300 Metern zwischen dem Bad Wildunger Stadtteil Hüddingen und der Einmündung der Kreisstraße 38 Richtung Albertshausen eine neue Fahrbahndecke. Während der bis zum 1. Oktober laufenden Bauarbeiten muss die Kreisstraße zwischen Hüddingen und der Einmündung der Kreisstraße 38 gesperrt werden. Die Umleitung ist ausgeschildert und führt von Gellershausen bzw. Frebershausen über Albertshausen und weiter über Reinhardshausen nach Hundsdorf bzw. Hüddingen und umgekehrt.

Der Landkreis Waldeck-Frankenberg investiert für diese Baumaßnahme 50.000 Euro in den Erhalt des Kreisstraßennetzes. Der Landkreis und Hessen Mobil bitten die Verkehrsteilnehmer um Verständnis für die notwendigen Straßenbauarbeiten und die damit verbundenen Einschränkungen. (hessen-mobil/r)

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Publiziert in Baustellen

PADERBORN. Ein Lkw-Fahrer konnte den Gegenverkehr durch Lichthupen rechtzeitig vor einer 77-jährigen Geisterfahrerin auf der B 1 warnen. Dadurch verhinderte der Mann womöglich einen Unfall. Die Falschfahrerin muss sich nun vor Gericht wegen Gefährdung des Straßenverkehrs verantworten.

Der 42-jährige Lkw-Fahrer fuhr am Sonntagabend gegen 22.45 Uhr auf der B 1 von Paderborn in Richtung Büren. Auf der Gegenfahrbahn, jenseits der betonierten Mitteltrennung, bemerkte er ein parallel fahrendes Auto. Wie sich später herausstellte, war die Geisterfahrerin bei der Baustelle auf der B 64 falsch auf die B 1 in Richtung Büren gefahren. Durch Lichthupen warnte der Lkw-Fahrer den Gegenverkehr, sodass die Richtung Paderborn fahrenden Fahrzeuge rechtzeitig nach rechts ausweichen konnten. Am Ende der Mitteltrennung beim Abzweigs nach Salzkotten lenkte die Falschfahrerin nach rechts auf die richtige Fahrspur weiter in Richtung Büren.

Auf der K 37 am Flughafen hielt die Polizei Geisterfahrerin an. Gegen die 77-Jährige wurde ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet. (ots/r)  

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Publiziert in PB Polizei

HERINGHAUSEN. Nach einem Arbeitsunfall sind zunächst Rettungswagen und Notarzt sowie wenig später zur Unterstützung auch die Feuerwehren aus Adorf und Heringhausen zu einer Baustelle ausgerückt. Dort war ein Mitarbeiter eines Bauunternehmensetwa zwei Meter tief abgestürzt und am Kopf verletzt worden.

Der Arbeitsunfall passierte gegen 11.45 Uhr am Montagvormittag auf einer Baustelle in der Kirchstraße. Dort war ein 55-Jähriger bei Bauarbeiten zwischen Dachsparren hindurchgestürzt und auf einen etwa zwei Meter tiefer liegenden Fußboden geprallt. Über die Art und Schwere der Verletzungen und über die Ursache des Sturzes lagen der Feuerwehr keine Erkenntnisse vor.

Der Rettungsdienst der Johanniter Unfall-Hilfe (JUH) aus Adorf sowie der Notarzt aus Bad Arolsen versorgten den Patienten noch auf der Baustelle und forderte zum schonenden Transport von der Absturzstelle zum Rettungswagen und wegen
der unwegsamen Bebauung um 12.05 Uhr die Feuerwehr nach. Die Feuerwehren aus Heringhausen und Adorf rückten mit 15 Mann und drei Fahrzeugen aus und setzten eine sogenannte Schleifkorbtrage zur Rettung des Verunglückten ein.

"Die Zusammenarbeit der eingesetzten Kräfte verlief reibungslos", lobte der stellvertretende Gemeindebrandinspektor Torsten Behle (Adorf). Nach rund 40 Minuten war der Einsatz für die Brandschützer beendet. (r/pfa)


Immer wieder arbeiten Retter und Brandschützer nach Arbeitsunfällen Hand in Hand, zum Beispiel vor anderthalb Jahren in Adorf:
Feuerwehr befreit verschütteten Mann aus Silo (05.03.2015, mit Video/Fotos)

Link:
Feuerwehr Diemelsee

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Publiziert in Retter

MARSBERG. Die Sanierung der Talbrücke Apfelbaumgrund zwischen den Anschlussstellen Lichtenau und Marsberg auf der A 44 beginnt an diesem Dienstag. Während der gesamten Bauphase bis Ende Oktober stehen dem Verkehr dort in jeder Fahrtrichtung lediglich zwei eingeengte Fahrstreifen zur Verfügung.

Die Fahrbahnübergänge der Brücke werden instandgesetzt, teilte Straßen.NRW mit. Diese Metallkonstruktionen gewährleisten ein sicheres Ausdehnen des Bauwerks je nach Temperatur. Während der gesamten Bauzeit bleiben beide Parkplätze Blankenrode gesperrt. Die Instandsetzung kostet etwa 600.000 Euro. (r/pfa)  

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Publiziert in HSK Polizei
Freitag, 29 Juli 2016 15:04

Über 90 Verkehrssünder tappen in Radarfalle

FLECHTDORF. Weit über 90 Verkehrssünder wurden am Donnerstag in der Ortsdurchfahrt von Flechtdorf geblitzt. Das bestätigte der Flechtdorfer Ortsvorsteher Walter Rohde auf Nachfrage von 112-magazin.de. Bereits um 6.15 Uhr wurden in der Aartalstraße die Radargeräte aufgebaut, gegen Mittag registrierten die mobilen Geräte bereits den 90. Temposünder. "Mit teilweise sehr hohen Geschwindigkeiten donnerten Lkw und Autos durch den Ort, ohne Rücksicht auf Verluste", so Walter Rohde. 

Die Höchstgeschwindigkeit in der Ortsdurchfahrt von Flechtdorf wurde aufgrund von Straßenbauarbeiten auf 30 Kilometer pro Stunde herabgesetzt. "Viele Verkehrsteilnehmer hatten das Doppelte auf dem Tacho, manche auch wesentlich mehr", wusste Rohde zu berichten. Nach Angaben des Ortsvorstehers sind weitere Aktionen in Flechtdorf geplant, um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten und den Lärmpegel zu reduzieren.


112-magazin.de berichtete zeitnah bereits am Donnerstag über den Blitzer in Flechtdorf:
Blitzer in Diemelsee (28.07.2016)

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Publiziert in Polizei

KASSEL. Diebe haben Werkzeuge und Arbeitsgeräte in bislang unbekannter Menge von einer Baustelle geklaut. Die Polizei schätzte den Sachschaden auf etwa 1000 Euro, aber die genaue Höhe des Diebesguts ist noch nicht bekannt.

In den Rohbau an der Spohrstraße, eingerahmt vom Lutherplatz und der Rudolf-Schwander-Straße, wurde in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch eingebrochen. Wie Arbeiter von der Baustelle berichten, bemerkten sie den Einbruch am Mittwochmorgen gegen 6.30 Uhr bei Arbeitsbeginn. Unbekannte hatten die Haupteingangstür zu dem Rohbau aufgehebelt und waren eingestiegen. Im Inneren klauten sie laut Polizeibericht von Donnerstag mindestens einen Kompressor, den dazugehörigen Druckschlauch, eine Nagelpistole und einen Akkuschrauber, dann verschwanden sie mit ihrer Beute in unbekannte Richtung.

Am späten Dienstagnachmittag, als die Baustelle geschlossen wurde, war noch alles in Ordnung, berichteten die Arbeiter gegenüber den am Tatort eingesetzten Beamten des Polizeireviers Mitte. Nach den ersten Schätzungen beläuft sich der Sachschaden auf etwa 1000 Euro.

Die Beamten bitten nun mögliche Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, sich unter der Rufnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kassel zu melden.


In den vergangenen Wochen kam es zu weiteren Diebstählen auf Baustellen im Raum Kassel:
Baumaschinen für 50.000 Euro bei Einbrüchen gestohlen (22.06.2016)
130.000 Euro teurer Hydraulikbohrhammer geklaut (18.07.2016)

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Publiziert in KS Polizei

KASSEL. Den sogenannten Hydraulikbohrhammeraufsatz eines Baggers im Wert von 130.000 Euro haben unbekannte Diebe am Wochenende von der Autobahnbaustelle an der A 7 bei Kassel gestohlen. Das etwa vier Tonnen schwere Gerät wurde vermutlich mit einem Lkw abtransportiert. Nun suchen die Ermittler der Polizeiautobahnstation Baunatal Zeugen, die Hinweise zur Klärung der Tat und zum Verbleib der Arbeitsmaschine geben können.

Ein 26 Jahre alter Baggerführer aus Leipzig meldete sich am Montagmorgen bei der Kasseler Polizei und berichtet vom Fehlen einer Baumaschine, die an seinem Bagger montiert war. Seine Baukolonne sei derzeit auf der Autobahn 7 zwischen dem Autobahndreieck Kassel-Mitte und der Anschlussstelle Kassel-Ost eingesetzt. Zum Arbeitsbeginn um 6.45 Uhr bemerkte er den Diebstahl des rund vier Tonnen schweren Aufsatzes. Am Freitagmittag habe er das Baugerät zuletzt gesehen, als er seinen Bagger auf der Baustelle abstellte.

Aufgrund des Gewichts dürfte ein Lastwagen zum Abtransport genutzt worden sein. Hinweise auf das genaue Fahrzeug ergaben sich bei den Ermittlungen am Tatort nicht. Mögliche Zeugen, denen im Verlaufe des Wochenendes auf der Baustelle Verladearbeiten oder der weitere Abtransport aufgefallen sind, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0561/9100 beim Polizeipräsidium Nordhessen in Kasselzu melden. (ots/pfa)

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Publiziert in KS Polizei

FLECHTDORF. Gegen eine sogenannte Fertigschalung, die in einer Baustelle lag, ist am späten Abend ein 17-jähriger Rollerfahrer geprallt und dabei schwer verletzt worden. Der Jugendliche hatte das auf der Fahrbahn liegende Element offenbar in der Dunkelheit zu spät erkannt.

Die Aartalstraße, Ortsdurchfahrt von Flechtdorf, ist derzeit wegen Bauarbeiten gesperrt. Ein Jugendlicher aus einem Ortsteil der Großgemeinde Diemelsee fuhr am Donnerstagabend gegen 23 Uhr mit seinem Motorroller durch die Baustelle in Fahrtrichtung Korbach. Dabei übersah er ein Bauelement, das auf der gesperrten Straße abgelegt war - es handelte sich um eine Fertig- oder Tiefschalung, die üblicherweise zum Abstützen und Absichern offener Gräben eingesetzt wird.

Der Jugendliche prallte gegen das Hindernis, kam zu Fall und erlitt schwere Verletzungen. Die Besatzung eines Rettungswagens und der Korbacher Notarzt rückten zur Unfallstelle aus, versorgten den 17-Jährigen und lieferten ihn ins Krankenhaus nach Korbach ein. Angaben über die Schadenshöhe am Roller lagen am Freitag nicht vor.

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Publiziert in Retter

KÜLTE. Gefährlichen Unfug haben bislang Unbekannte an der Straße Alte Mühle zwischen dem Bahnhof bei und dem Ortseingang von Külte begangen: Dort wurden mehrere Warnbaken an einer Baustelle entfernt, wodurch Vertiefungen am Gehwegrand nicht mehr gesichert waren.

Wie die Bad Arolser Polizei berichtet, war es bereits in der Nacht zu Samstag vergangener Woche zu der gefährlichen Aktion gekommen. Zu dieser Zeit liefen an der Kreisstraße 4 zwischen dem Bahnhof und dem Ort Arbeiten, bei denen der Gehweg erneuert wurde. An den Stellen, an denen die Bordsteine neu gesetzt wurden und dazu Vertiefungen ausgehoben worden waren, standen Warnbaken. Etwa zehn dieser Baken haben die Unbekannten entfernt.

"Es hätte durchaus ein Fußgänger oder Radfahrer in der Dunkelheit in eine der Vertiefungen geraten und sich verletzen können", sagte ein Beamter der Arolser Polizeistation. Dies sei zum Glück aber nicht passiert. Dennoch versuchen die Ermittler herauszufinden, wer hinter dem nicht ganz ungefährlichen Blödsinn steckt. Daher bitten die Beamten mögliche Zeugen, die im Laufe der Nacht zu Samstag (2. Juli) Personen an der K 4 beobachtet haben und Angaben machen können, sich auf der Wache zu melden. Die Polizeistation ist zu erreichen unter der Telefonnummer 05691/9799-0.


Ganz in der Nähe gab es Ende April einen Unfall:
Alkohol: Baustellen-Absperrung "abgeräumt", schwer verletzt (29.04.2016)

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Publiziert in Polizei

WARBURG/BREUNA. Die Fahrbahn der A 44 wird im Streckenabschnitt zwischen den Anschlussstellen Warburg und Breuna in Fahrtrichtung Kassel erneuert. Die Arbeiten, die am kommenden Montag mit intensiven Vorbereitungen beginnen, dauern voraussichtlich bis Ende Oktober.

Laut Hessen Mobil wird bis zum 25. Juli zunächst die Baustellenverkehrssicherung aufgebaut und die Verkehrsführung für die Bauzeit eingerichtet. Ein Fahrstreifen der Richtungsfahrbahn Kassel wird auf die Gegenfahrbahn geführt, so dass auch während der Bauzeit für jede Fahrtrichtung zwei Fahrstreifen zur Verfügung stehen. Anschließend beginnen die eigentlichen Bauarbeiten. 

Die Autobahn weist momentan in diesem Streckenabschnitt zahlreiche Fahrbahnschäden auf, wie beispielsweise Risse, Spurrinnen und Ausbrüche, welche eine grundhafte Fahrbahnerneuerung auf einer Länge von insgesamt 4,25 Kilometern erforderlich machen. In diesem Zusammenhang werden ebenfalls die Entwässerungsanlagen am Fahrbahnrand und die Schutzeinrichtungen erneuert oder instandgesetzt.  

Der Parkplatz "Hoppenberg", der im Bauabschnitt liegt, wird für die Dauer der Bauzeit voll gesperrt. Hessen Mobil lässt die Fahrbahnen und Stellplätze sowie die Entwässerungsanlagen und das Sitzmobiliar erneuern.  

Zeitweise Einschränkungen an der Anschlussstelle Warburg
Das Auf- und Abfahren an der Anschlussstelle Breuna ist während der kompletten Bauzeit möglich. An der Anschlussstelle Warburg werden ebenfalls grundhafte Erneuerungen an den Fahrbahnen in Fahrtrichtung Kassel durchgeführt. Hierzu wird die Anschlussstelle in Fahrtrichtung Kassel für die Dauer von drei Wochen voll gesperrt. Die Sperrzeit wird noch gesondert angekündigt. 

Hessen Mobil plant, dass die eigentlichen Bauarbeiten Ende Oktober beendet sein werden. Der Rückbau der Verkehrssicherung wird dann noch etwa weitere vier Wochen in Anspruch nehmen. Die Bundesrepublik Deutschland investiert etwa 4,9 Millionen Euro in die Sanierung dieses Streckenabschnitts der A 44. Da bis zum Ende der Bauarbeiten mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen ist, bittet Hessen Mobil schon jetzt alle Verkehrsteilnehmer um besondere Aufmerksamkeit und Verständnis für die Beeinträchtigungen.

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