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GEMÜNDEN (WOHRA). Einen Alleinunfall auf der Landesstraße 3155 produzierte am Donnerstagabend ein 18-jähriger Mann mit seinem Pkw zwischen Gemünden und dem Abzweig nach Dodenhausen - er war mit seinem Ford gegen 18 Uhr im Bachlauf am Ebersgraben gelandet, nachdem er die Kontrolle über seinen Focus verloren hatte.

Da sämtliche Streifenwagen der Polizeistation Frankenberg im Einsatz waren, übernahm ein Beamter in Zivil die Unfallaufnahme. Das Bild, das sich dem Beamten bot, sah zunächst schlimmer aus, als es war. Ausgangs einer Rechtskurve hatte der junge Mann aus Gilserberg (Schwalm-Eder-Kreis) auf der Fahrt nach Gemünden die Kontrolle über seinen Wagen verloren und war die Böschung hinabgerutscht, dort kam der Focus anschließend auf der Fahrerseite im Wasser zum Liegen. Aus eigener Kraft konnte sich der junge Fahrer aus dem demolierten Fahrzeug befreien.

Um eine Gewässergefährdung zu vermeiden, forderte der Beamte die Freiwillige Feuerwehr Gemünden an. Unverzüglich rückte Einsatzleiter und Stadtbrandinspektor André Boucsein mit 22 Ehrenamtlichen zur Unfallstelle aus. Die Anweisungen des Einsatzleiters waren kurz und knapp: Einsatzstelle ausleuchten, Straße sperren und die Unfallstelle absichern - eine Nachsicht im Bachlauf und am verunfallten Pkw ergab, dass keine Betriebsstoffe ausgelaufen waren.

Kleine Blessuren bei dem Fahrer wurden im RTW behandelt. Das Fahrzeug musste abgeschleppt werden, den Totalschaden am schon älteren Ford beziffert die Polizei auf 2500 Euro.

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Publiziert in Polizei

ALTENTEICH. Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Samstagmorgen auf der B 62 zwischen Erndtebrück und Altenteich. Ein 49-jähriger Mann wurde dabei schwer verletzt und mit dem Rettungshubschrauber ins Siegener Jung-Stilling-Krankenhaus geflogen.

Wie die Polizei mitteilte, war der Mann gegen 09.20 Uhr mit seinem Pkw von Erndtebrück kommend in Richtung Altenteich unterwegs, als er plötzlich einem Reh ausweichen musste, das von rechts unvermittelt auf die Fahrbahn lief. Dabei zog der Fahrer seinen Wagen nach links, geriet dann jedoch in eine angrenzende Böschung, durchfuhr diese und fuhr noch einige Meter durch einen Weidezaun und eine Wiese, ehe er schließlich in Schieflage in einem Bachbett zum Stehen kam.

Schwer verletzt konnte der 49-jährige sich selbst befreien und zur Straße gehen, um dort Autofahrer um Hilfe zu bitten. Von da aus wurde dann der Notruf abgesetzt und eine Erstversorgung eingeleitet. Der DRK Rettungsdienst aus Erndtebrück, zwei Streifenwagen aus Kreuztal und Bad Laasphe, der ADAC Rettungshubschrauber „Christoph 25“ aus Siegen und die Löschgruppe Lützel wurden zur Einsatzstelle beordert. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde der Mann mit dem Rettungshubschrauber nach Siegen geflogen.

Die Löschgruppe Lützel errichtete vorsichtshaltbar Ölsperren im Bach und war bei der Bergung des total beschädigten Passats behilflich, der mit einem Trecker aus dem Bachbett und der Wiese gezogen wurde und dann mit einem Abschleppwagen weggefahren wurde. Die Polizei gibt den entstandenen Sachschaden mit rund 8000 Euro an.  

Publiziert in SI Feuerwehr

WELLERODE. Nach einem leichten Zusammenstoß mit einem anderen Auto ist eine 47-jährige Autofahrerin mit ihrem Fahrzeug von der Fahrbahn abgekommen und kopfüber in einen Bachlauf gestürzt. Die 47-Jährige befreite sich selbst aus dem Wagen und wurde verletzt in ein Krankenhaus nach Kassel eingeliefert.

Die 47-jährige Autofahrerin war am Dienstagmorgen auf der Kasseler Straße in Wellerode unterwegs, als eine 41 Jahre alte Frau aus Söhrewald beim Abbiegen den vorfahrtberechtigten Wagen der 47-Jährigen übersah. Der Wagen der Unfallverursacherin touchierte leicht das Auto der Lohfeldenerin, die beim Gegenlenken von der Fahrbahn abkam. Der Wagen überschlug sich und blieb Rande des Bachbettes auf dem Dach liegen.

Über die geborstene Heckscheibe befreite sich die 47-jährige Fahrerin selbständig aus dem Unfallwagen. Ein Arzt aus Wellerode übernahm die Erstversorgung der Verletzten, die anschließend mit einem Rettungswagen in ein Kasseler Krankenhaus gebracht wurde. Die 41-Jährige blieb bei dem Unfall unverletzt und kam mit dem Schrecken davon.

Bei dem Auto der Lohfeldenerin traten Betriebsstoffe aus. Die alarmierten Feuerwehren aus Eiterhagen, Wattenbach und Wellerode legten in Absprache mit der Unteren Wasserbehörde Ölsperren im Bach aus. An den beiden Autos entstand ein Gesamtschaden von rund 15.000 Euro.

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Publiziert in KS Polizei
Sonntag, 21 April 2013 18:19

In Bachlauf gestürzt: 44-Jähriger stirbt

AUE. Ein 44 Jahre alter Mann ist am Sonntag eine Böschung hinabgestürzt und in einen Bachlauf gefallen. Der Mann überlebte das Unglück nicht.

Zeugen hatten am Sonntagmorgen gegen 9.30 Uhr eine leblose Person im Bachlauf der Kappel in Bad Berleburg-Aue entdeckt. Der alarmierte Notarzt konnte nur noch den Tod der Person feststellen. Aufgrund von Zeugenaussagen und der Ermittlungen der Polizei stellt sich der Fall als ein tragisches Unglück dar: Demnach ist der 44-jährige Mann auf dem Heimweg eine Böschung hinab in den Bachlauf gestürzt. Er blieb letztlich im Bachlauf liegen und starb dort. Hinweise auf Fremdverschulden - und somit eine Straftat - liegen nicht vor. Ob der Mann ertrank oder an den Folgen des Sturzes starb, nannte die Polizei nicht.

Publiziert in SI Retter
Samstag, 04 Februar 2012 05:38

Wilde läuft über, Wasser gefriert: K 40 dicht

REITZENHAGEN. Nachdem ein Ablauf an der K 40 zugefroren und Wasser aus dem Bachlauf der Wilde auf die Straße gelaufen ist, musste die Strecke zwischen Reinhardshausen und Reitzenhagen voll gesperrt werden: Auf der Fahrbahn nämlich hatte sich eine große Eisfläche gebildet.

Anwohner hatten die Polizei am Freitagabend gegen 19 Uhr über die Gefahrenstelle am Ortseingang von Reitzenhagen hingewiesen. Weil sich der zugefrorene Ablauf nicht ohne weiteres wieder öffnen ließ und immer mehr Wasser auf die Kreisstraße floss, ordnete die Polizei eine Vollsperrung an. Mitarbeiter des städtischen Bauhofes hätten eine entsprechende Beschilderung aufgestellt.

Die Strecke war ab Samstagmittag wieder befahrbar, nachdem im Laufe des Vormittags der Ablauf und die Fahrbahn vom Eis befreit worden waren.

Publiziert in Polizei
Sonntag, 25 Dezember 2011 12:41

Auto landet nach Rutschpartie im Bach

SCHMALLENBERG. Eine 19-jährige Autofahrerin ist von der Landesstraße 776 abgekommen und in einem Bach gelandet. Die junge Frau hatte auf glatter Fahrbahn die Kontrolle verloren.

Die 19-Jährige befand sich am Samstagmorgen auf dem Weg zur Arbeit auf der Landesstraße 776 von Westernbödefeld kommend in Richtung Bad Fredeburg. In einer Linkskurve verlor sie auf schneeglatter Fahrbahn die Kontrolle über ihr Auto. Der Wagen drehte sich und prallte gegen die Leitplanke. Anschließend rutschte er eine Böschung herunter und landete querstehend im Gellinghauser Bach.

Die Fahrerin war laut Polizeibericht von Sonntag durch den Unfall offensichtlich so geschockt, dass sie nicht wagte, aus dem Auto auszusteigen, obwohl bereits Wasser durch den Wagen floss. Erst mit Hilfe ihrer hinzu gerufenen Mutter und eines Anwohners konnte sie das Auto verlassen. Körperlich blieb die junge Frau verletzt.

Ein Abschleppdienst musste den Wagen auf dem Bachlauf bergen. Der Schaden beträgt rund 3500 Euro, wie Polizeisprecher Franz-Josef Siebers erklärte.

Publiziert in KS Polizei

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